In Zusammenhang mit den geklauten Kundendaten bei Vodafone liest man von Fällen, wo auf Konten von Betroffenen amazon- oder otto-Lastschriften von Betrügern gemacht wurden. Eigentlich müsste die Polizei doch leichtes Spiel haben, weil die Waren ja an ein Postanschrift geliefert werden müssen. Mit diesen Informationen müssten die Betrüger doch leicht gefunden werden können, oder? Wenn das nicht so leicht ist, wie machen die Betrüger das dann?
Auf ein leerstehendes Haus, oder eins, dessen Besitzer im Urlaub ist etc. bestellen und Paket abwarten. Kinderspiel. Gilt natürlich analog für Wohnungen.
Und an welchen Namen addressiert?
Ist doch völlig egal. Der eigene sollte es halt nicht sein.
Rolf R. schrieb: > Eigentlich müsste die Polizei doch leichtes Spiel haben, weil die Waren > ja an ein Postanschrift geliefert werden müssen. Amazon verkauft auch "virtuelle" Ware, z.B. eBooks und mp3-Dateien.
Aus denen lässt sich aber kein Profit schlagen. Nein, Carding bzw das dahinterliegende Verfahren ist schon die richtige Lösung, keine Angst.
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