Hallo Zusammen, ich habe ein Handstaubsauger, mit 6x NiCd Sub-C1500mAh Zellen. Die Spannung der Zellen im entladenen Zustand liegt bei 1V. Wird der Staubi trotzdem eingeschaltet, fällt die Akkuspannung von einigen Zellen plötzlich auf 200mV und von anderen auf 0.85V. Wartet man nun (im ausgeschaltetem Zustand) ca. 20min liegt wieder an allen Zellen eine Spannung von 1V an. Was passiert hier genau ? Sind die Akkus hin oder kann man die noch retten ? Wenn ja wie? Der Staubi wurde lange Zeit nicht benutzt. Es wurde eigentlich sehr selten benutzt. Warum gehen die Akkus so schnell kaputt ? Wenn ich nun 6x NiMh Zellen besorge, kostet mich das genauso viel wie eine neues. Echt super. Vielen Dank
Man sollte einen Akku nicht zu tief entladen. Wenn du entladene Akkus belaste, kann dieser den Strom, den du benötigst nicht mehr liefern. Die Spannung bricht zusammen. Nach einer gewissen Zeit, er holt sich der Akku wieder ein bisschen. Ob deine Akkus kaputt sind, kannst du leicht feststellen. Lade die Akkus wieder.
Janik L. schrieb: > Man sollte einen Akku nicht zu tief entladen. Hier handelt es sich um NiCd Vögel. "einen Akku" ist sonst zu pauschal.
Osman K. schrieb: > Wartet man nun (im > ausgeschaltetem Zustand) ca. 20min liegt wieder an allen Zellen eine > Spannung von 1V an. Hast du mal die Polarität beachtet? Dabei können Zellen auch umpolen. Meist tötlich für die Zelle.
Ich sollte den Staubi für meine Schwester reparieren. Sie meinte sie lädt die Akkus ein paar Stunden.Nachdem einschalten geht der Sauger kurz an und dann wieder aus. Ich denke der selbe Spannungseinbruch.
Michael_ schrieb: > > Hast du mal die Polarität beachtet? Dabei können Zellen auch umpolen. > Meist tötlich für die Zelle. Ja eine Umpolung konnte ich nicht feststellen. 2 oder 3 Zellen gingen bis 200mV runter nach 20min waren sie wieder bei 1v.
manny schrieb: > Osman K. schrieb: >> Der Staubi wurde lange Zeit nicht benutzt. > > Wie alt ist der Vogel? Wurde vor 5Jahren gekauft..und liegt aufgrund des defekts seit 1Jahr rum.
Osman K. schrieb: > manny schrieb: >> Osman K. schrieb: >>> Der Staubi wurde lange Zeit nicht benutzt. >> >> Wie alt ist der Vogel? > > Wurde vor 5Jahren gekauft..und liegt aufgrund des defekts seit 1Jahr > rum. Die NiCd Zellen sind längst kaputt. Lg.
L. P. schrieb: > Die NiCd Zellen sind längst kaputt. NiCD halten sehr lang und vor allem viel länger als NiMH. Eine Tiefentladung macht ihnen auch nichts aus. Wahrscheinlich sind sie überladen worden und jetzt defekt.
Wie kommt drauf dass die kaputt sind ? Wenn ich die mit NiMh ersetzte,darf ich dann das Ladegerät vom NiCd benutzen?
Die alten NiCd-Zellen haben offenbar unterschiedliche Ladezustände und das Ladegerät (vermutlich KEIN Schnellladegerät) kann das nicht nicht erkennen. Also: jede Zellen einzeln mehrmals formieren, dann einmal volle Ladung und dann wieder zum Verbund zusammensetzten. Dann die nächsten Ladungen mit dem Orginalgerät und Betriebszeiten mal beobachten: Ist alles normal lang, dann ist der Akkupack gerettet. Wenn möglich, beim Formieren und Laden/Entladen die Kapazität feststellen. Sind Ausreißer dabei - dann wars das mit der Batterie. Neue kaufen. > Wenn ich die mit NiMh ersetzte,darf ich dann das Ladegerät vom NiCd > benutzen? Wenn es Delta-Peak-Abschaltung hatte (Schnellladegerät) dann kann es klappen, aber auch gehörig schiefgehen. Der "Delta-Peak" ist bei NiMH viel kleiner und wenn das Ladegerät ihn nicht erkennt, überlädt es den Akku. Blackbird
Alexander Schmidt schrieb: > Eine Tiefentladung macht ihnen auch nichts aus. Hast du dafür mal Belege (Links, Datenblätter)? Sie sind nicht so empfindlich wie NiMh oder LiIo und man kann sie mit kleinen Strömen problemlos überladen und so einen Pack balancieren, sie sind aber nicht teifentladefest, schon gar nicht wenn sie dann noch rumliegen. Die Akkus waren schon tiefentladen oder einzelne schon umgepolt und lagen dann nochmal 1 Jahr herum. Die sind völlig hinüber. Ansonsten würde das Teil nach 4 Stunden laden wieder funktionieren. Das Ladegerät wird bei so einem Billigteil (Laut Aussage des TO wären neue Akkus so teuer wie ein neues Gerät) wohl nur aus Trafo, Gleichrichter und einem Vorwiderstand bestehen der den Strom auf < C/10 begrenzt.
Blackbird schrieb: > Wenn es Delta-Peak-Abschaltung hatte (Schnellladegerät) dann kann es > klappen, aber auch gehörig schiefgehen. Der "Delta-Peak" ist bei NiMH > viel kleiner und wenn das Ladegerät ihn nicht erkennt, überlädt es den > Akku. Du glaubst aber selbst nicht, das so etwas in nem Handstaubsauger drin ist. Gleichrichter und ein Widerstand, mehr nicht. Die Zellen sind eher durch Dauerladund geschädigt.
So sieht es aus. Die Staubsauger Ladegeräte hören nicht auf zu laden. Da ist keine Ladeschluss Erkennung eingebaut. Darum wird der Akku überladen und geht kaputt. Ausserdem ist der Ladestrom meist sehr klein und das mögen NiCd Akkus nicht sehr. Das gleiche Schicksal werden aber auch neue Akkus erleiden. Nur eine vernünftige Ladeelektronik kann das verhindern. Dann würde so ein Staubsauger aber auch gleich deutlich teurer sein.
Mal wieder ein schönes Beispiel wo uns die Geiz ist Geil Welle hinschwemmt :-(
Udo Schmitt schrieb: > Hast du dafür mal Belege (Links, Datenblätter)? Mit Datenblättern kann ich nicht dienen, wohl aber mit Erfahrung aus dem RC-Modellbau. Wir haben unsere NiCd-Packs nach Gebrauch grundsätzlich mit einer Halogenglühlampe restlos, d.h. bis auf 0V entladen und auch so gelagert. Das hat ihnen nicht nur nicht geschadet, sondern die Kapazität war nach dem Laden nachweisbar höher als bei mit Restladung gelagerten Akkupacks. Selbst nach 10 Jahren Nichtgebrauch sind meine NiCd-packs mit 2-3 Lade/Entladezyklen wieder fit. ABER VORSICHT! Meine Racingpacks bestanden/bestehen aus selektierten Zellen, bei nichtselektierten kann diese Behandlung einzelne Zellen umpolen und schädigen!
Blebit nach all den Posts für den TE nur das Fazit: Alle akkus tauschen! ob NiCd oder NiMh ist bei der geringen Ntzung dieses Handstaubsaugers ziemlich schnurzpiepegal.
Ich besitze nur noch einen einzigen NiCd Akku, und zwar in meinem Mini-Disc Recorder, den ich in den letzten 10 Jahren 3 mal benutzt habe. Der originale Akku ist immer noch Ok, obwohl ich ihn stets im gerät drin gelassen habe und er natürlich vor jeder Benutzung entladen war. Ich denke, eine Entladung auf 0V wird wohl nicht passieren (eher 0,7V). Aber lange Lagerung in diesem Zustand scheint kein Problem zu sein. Andererseits haben meine Kids schön öfters Taschenlampen in eingeschaltetem zustand vergessen und damit die neuen NiMh Akkus zerstört. Ich schätze, NiCd wären davon auch kaputt gegangen. Ich habe die Taschenlampen durch LED lampen ersetzt, dann dürfte das nicht mehr passieren, denke ich.
Andrew Taylor schrieb: > geringen Ntzung dieses Handstaubsaugers Das ist nicht das Problem, sondern die Nichtbenutzung. Anstecken -> Laden -> Vergessen -> Abbrennen besonders mit NiMh.
Kevin schrieb: > besonders mit NiMh. Lesen! Es geht um NiCd nicht NiMh. Es gibt schon Gründe warum es immer noch für Spezialanwendungen NiCd gibt, z.B. bei Notbeleuchtungsanlagen. Die vertragen nämlich eine Dauerüberladung mit kleinem Strom ohne Probleme. Zumindest wenn es ordentliche Zellen sind, was in so einem Billigstteil auch wieder die Frage ist.
Ich habe NiCD Mignon Akkus von Panasonic und Saft aus den 80er Jahren. Diese werden alle paar Monate mal verwendet. Die Kapazität und der Innenwiderstand ist auch nach 25 Jahren OK. NiMH Akkus sind nicht so haltbar, eine Tiefentladung zerstört sie. Ich würde alle Zellen des Akkupacks einzeln Formieren. Wenn alle am Ende eine ähnliche Kapazität aufweisen kann der Akkupack weiter verwendet werden. Ist die Abweichung der Kapazität der Einzelzellen >10% ist der Akkupack defekt.
bei den Zellen kansnt Du nichts mehr machen.. Eine Formierungsladung machst Du ganz automatisch wenn Du das Teil 24h an der Steckdose läst, dadurch das mit sehr kleinem Strom geladen wird ist das eine Formierungsladung und alle Zellen sind sicher voll Da diese Akkus in diesen Saugern stark belastet werden ist die Lebensewartung nicht hoch. Bedenkt bitte, das so ein Sauger meist nicht länger als 12 minuten läuft!! bis die leer sind! Also nicht mit 1C Belastung auch keine 2C soagr mehr als 3C!! Wenn der dann noch Monatelang immer an der Steckdose hing..sind die Platt, wenn Du ihn aufmachst sieht man es den Zellen womöglich sogar an das dort was rausgesut ist..auch wenn nicht..die sind fertig..wie geasgt, hochleistungszellen in einem Hochstromgeerät..die Tipps die hier viele geben kannst Du bei deiner elektrischen Zahnbürste versuchen..hier wird nur einach zyklen was bringe..also aufladen und so lange laufen lassen bis er langsammer wird, dann sofort abbrechen abkühlen lassen (WICHTIG, da NICD bei steigender Temperatur immer eniger Ladung aufnehmen kann!!) wieder aufladen..wenn das nach 3 mal keinen sichtbaren erfolg bringt wegwerfen..dazu brauchst Du den nicht mal öffnen.. neue Akkus lohnen nicht, für 70-120e gibts heute super Handsauger mit Li Akkus die halten bei richtiger Pflege Jahre und die Teile haben RICHTIG Leistung.Alle sauger darunter taugen sowieso nur für kleine krümel doer so..(habe selber einen Leistungsstarken von Black und Decker mit 18 oder 24V der hat leider noch NIMH, halten aber auch schon zwei Jahre und der hat noch die volle Kapazität, wird aber auch nur selten genutzt evtl interessse abzukaufen? :-)
Stefan schrieb: > Ich schätze, NiCd wären davon auch kaputt gegangen. In der Taschenlampe in dieser Form: ja. Aber nicht, weil sie tief entladen werden, sondern weil einzelne Zellen umpolen. Entladung auf 0 war für NiCd noch nie ein Problem und ist sogar empfohlen als Dauerlagerung (wie Icke schon schrieb, reduziert es den bei NiCd ja vorhandenen Memory-Effekt). Ich habe hier auch gerade ein paar 30 Jahre alte Sanyo-Zellen in den Fingern, die ich mal wieder aufpäppeln möchte — eher aus nostalgischen denn wirklich praktischen Gründen, wenngleich der 10er-Pack an sich mal eine nette Spannungsquelle „für alle Fälle“ ist.
Wie sicher ist, dass das Ladegerät OK ist? Eine weitere Möglichkeit wäre: Alle Akkus OK ... bis auf einen. In einem Billigstaubsauger steckt normalerweise auch ein Billigmotor. Möglicherweise ist der bereits in den ewigen Jagdgründen und verlangt deinen Akkus einfach zuviel ab.
Udo Schmitt schrieb: >> Eine Tiefentladung macht ihnen auch nichts aus. > Hast du dafür mal Belege (Links, Datenblätter)? Aber sicher doch: http://www.k-webdesign.com/modellflug/akku_nicd.htm >> Wohl einer der Hauptvorteile von NiCd- Systemen sind vor allem lange >> Lagerfähigkeit im entladenen Zustand, sowie die Tiefentladefähigkeit. http://www.motelek.net/allgemein/akkus/nicd_2.html >>> Man könnte einzelne NiCd Zellen auch tiefer entladen, allerdings >>> werden Akkuzellen meist zu einem Akkupack zusammengefasst. >>> Entlädt man diesen Akkupack zu tief, so können die stärkeren >>> Zellen die schwächeren umpolen https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Cadmium-Akkumulator >>>> Im Gegensatz zu NiMH- und Lithium-basierten Akkumulatoren zeichnen >>>> sich NiCd-Zellen vor allem durch eine deutlich höhere Robustheit >>>> gegen Tiefentladung und Überladung aus. http://wiki.rc-network.de/index.php/Tiefentladung >>>>> NiCd-Akkus sind gegen Tiefentladung praktisch resistent. NiCd-Akkus >>>>> lassen sich im tiefentladenen Zustand sogar lagern. > sie sind aber nicht teifentladefest, schon gar nicht wenn sie dann noch > rumliegen. Das sehe ich anders, siehe die Links. > Die Akkus waren schon tiefentladen oder einzelne schon umgepolt und > lagen dann nochmal 1 Jahr herum. Das umpolen mögen sie nicht, dass ist ein Problem beim entladen mit einer Last, wenn mehrere Akkus in Reihe geschaltet sind. > Die sind völlig hinüber. Ansonsten > würde das Teil nach 4 Stunden laden wieder funktionieren. Das manche Zellen defekt sind, steht außer Frage. > Das Ladegerät wird bei so einem Billigteil (Laut Aussage des TO wären > neue Akkus so teuer wie ein neues Gerät) wohl nur aus Trafo, > Gleichrichter und einem Vorwiderstand bestehen der den Strom auf < C/10 > begrenzt. Das typische Dauerladegerät ist Schrott und macht durch ständiges Überladen die Akkus kaputt.
für den hier genannten zweck ist das LAdegerät völlig in orndnung, lediglich die lange LAdezeit nervt. Selbst mit einem tollen Delta T Delta V LAder hält der Akku nicht länger, weil davon ausgegangen wird, das der Sauger regelmäßig alle paar Tage benutzt wird. So oder so sind die Akkus dann in 5 Jahren platt, eine toller Lader währe also mit Perlen vor die Säue....
Alexander Schmidt schrieb: > Udo Schmitt schrieb: >>> Eine Tiefentladung macht ihnen auch nichts aus. >> Hast du dafür mal Belege (Links, Datenblätter)? > Aber sicher doch: > > http://www.k-webdesign.com/modellflug/akku_nicd.htm Der Link belegt: Nix Derartiges. google findet binnen Sekundenbruchteilen Links, die exakt das Gegenteil dazu behaupten .-)) Kann man somit weiterhin geteilter Meinung sein.
Tom schrieb: > So oder so sind die Akkus dann in 5 Jahren platt, eine toller Lader > währe also mit Perlen vor die Säue.... Vollkommen korrekt erkannt.
Andrew Taylor schrieb: >> http://www.k-webdesign.com/modellflug/akku_nicd.htm > Der Link belegt: Nix Derartiges. Doch: >> Wohl einer der Hauptvorteile von NiCd- Systemen sind vor allem lange >> Lagerfähigkeit im entladenen Zustand, sowie die Tiefentladefähigkeit.
tatsächlich ist es so das NICD sehr fehlertollerant sind..was aner nicht bedeutet das es gesund für die Akkus ist.. Ebenfalls richtig ist es, das NICD Akkus kurzgeschlossen gelagert werden sollten!! und dadurch kaum altern,... Was aber NICHT bedeutet, das die Zellen IMMEr ganz leer gemacht werden sollten, das ganze jetzt aufzuführen währe jetzt arg umständlich, daher nerven mich NICD Akkus im Rauhen Einsatz auch, in E Autos sind die kaum vernüfntig einzusetzen wenn man nicht genau das richtige Fahrprofil aht, also absolut nicht Massentauglich!! Ein NICD Akku hält..lass mich lügen ich glaube 2000-3000 Zyklen bei 80% DOD Bei 100% DOD nur 1500 oder sowas. Das gemeine am NICD Akku ist, 8deshalb kommen auch immer so schlaue beispiele) man merkt ihm die Fehlbehandlung nicht unmittelbar an,.,aber natürlich verreckt er dennoch früher! Jahre später bekommt er dann plötzlich einen Zellschluss z.B. der sonst erst in weiter entfernten jahren aufgetreten wwähre...darauf kommt dann natürlich niemand mehr, das das an den vielen Fehlbehandlungen von vor 4 Jahren kommen könnte... Blei macht sich hier sehr viel schneller bemerkbar und Li nahezu sofort...
die stark erhöte selbstentladung bei vorgeschädigten nicd Zellen sit ein weiteres großes Problem
Tom schrieb: > also absolut nicht Massentauglich!! Naja, vor 40, 50 Jahren hat man damit sogar Eisenbahnwaggons ausgerüstet. ;)
Es ist nicht so, das Billigladegeräte mit geringen Strom arbeiten. Bei Schnurlostelefonen hab ich mehrfach gemessen, das dort eine Dauerladung von >50mA war. Und das mußten die armen AAA-Zellen mit 300mAh aushalten.
@Jörg Wunsch klar, weil es nicht besseres gab, und Blei die belastungen nicht abkonnte. Bei Lufthana Maschienen ist auch NICD dür die Anlasser der Turbinen verbaut. Da werden die 50Ah mit 1000A geknechtet! Übrlicherweise kommen die aber nie zum Einsatz sondern sind für Notstarts gedacht. Sonst wird mit Fremdstrom am Flughafen gestartet.. Wie die momentanen Experimente mit Li bei Boing aussehen kennen wir ja aus den Nahrichten :-)
Tom schrieb: > Bei Lufthana Maschienen ist auch NICD dür die Anlasser der Turbinen > verbaut. Bist du dir sicher? In den 60'-zigern wurden bei Flugzeugen in der DDR Silber/Zink Zellen benutzt. Mindestens damals hatten diese die größte Energiedichte. Ich kannte diese aus Russen-Funkgeräten.
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