Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Komische Aufgabe zur komplexen wechselstromrechnumg und das ohne komplexe Zahlen.


von Jan R. (Gast)


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Hi,

Habe da so eine Aufgabe bei meiner täglichen Internetwanderung gefunden.
Ich habe mir zuerst mal nur den Zweig B angeschaut mit den 
Kondensatoren.
Wenn ich zwischen Impedanzen 1 und Impedanz zwei ein oszilloskop 
anschließe würde ich doch den phasenwinkel der Spannung an Impedanz zwei 
sehen können.
Oder ist das falsch.

Also ok ich weiß die gewünschte Spannung und den phasenwinkel von 
Impedanz zwei. Nämlich 0 Grad. Jetzt weiß ich natürlich wenn Impedanz 
e^j-45* hat muss der Strom +45* haben. Dann würde ich sagen  3183+ 
sqrt(2) <-45* * 1,03<45* + (3183*sqrt(2))/2<-45*I

Jetzt sehe ich, dass sich das alles wegkürzt und reel wird.

In der Aufgabe sind die gleich davon ausgegangen, dass an Impedanz 1 
6,66 V Abfällen.

Da jetzt meine Frage glaube das ist eine Abituraufgabe, die haben also 
von komplexen Zahlen noch nie was gehört, da diese zur höheren 
Mathematik gehören. Gibt es da irgendeine Regel, die das erlaubt einfach 
so zu addieren. Ich habe das jetzt über komplexe Zahlen bewiesen, das 
die Spannungen rein reelle Größen sind. Aber in einer Schule glaube ich 
das nicht. Ist von euch einer Schüler/ Lehrer an solch einer Schule und 
kann mir sagen, wie das dort ohne Komplexe Zahlen gemacht wird.

An die Moderatoren. Falls es verboten sein sollte solch ein Dokument 
hier zu posten. Dann würde ich darum bitten es zu entfernen ich poste 
dann den Link.(ich denke halt ist ein offizielles Dokument, welches 
offiziell online gestellt wurde. Aber falls es eine 
uhrheberrechtsverletzung ist dann bitte entfernen)

von Thomas (Gast)


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Da es am beruflichen Gymnasium (zumindest bei mir) bis zur 13. Klasse 
ging, wurde das erste Jahr Matheunterricht teilweise für die Einführung 
in komplexe Zahlen genutzt. Daher sollte diese Aufgabe für die 
Abiturienten lösbar sein.

Gruß Thomas

von Hugo (Gast)


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Betragsmäßig kann man die Wechselstromrechnung auch ohne komplexen 
Zahlen durchführen. Es geht nur die Winkelinforamtion verloren. Die kann 
man aber über trigonometrische Funktionen erhalten. Also braucht man 
nicht.

Dann rechnet man halt mit -1/omega*C, omega*L statt mit -1/j*omega*C und 
j*omega*L...

von Hugo (Gast)


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Hugo schrieb:
> -1/omega*C

XC=1/omega*C

von Jan R. (Gast)


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Hugo schrieb:
> Betragsmäßig kann man die Wechselstromrechnung auch ohne komplexen
> Zahlen durchführen. Es geht nur die Winkelinforamtion verloren. Die kann
> man aber über trigonometrische Funktionen erhalten. Also braucht man
> nicht.
>
> Dann rechnet man halt mit -1/omega*C, omega*L statt mit -1/j*omega*C und
> j*omega*L...

Ist aber superaufwändig

von Jan R. (Gast)


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Thomas schrieb:
> Da es am beruflichen Gymnasium (zumindest bei mir) bis zur 13. Klasse
> ging, wurde das erste Jahr Matheunterricht teilweise für die Einführung
> in komplexe Zahlen genutzt. Daher sollte diese Aufgabe für die
> Abiturienten lösbar sein.
>
> Gruß Thomas

Bei denen aber wohl nicht weil siehst du da komplexe zahlen. Bei mir in 
der schule hießes inmer nur erst an der universität komplexe zahlen.

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