Hallo,
je nach Quelle hat das Internet für die "Breite Masse" zwischen 1991 bis
1993 begonnen (in Deutschland).
Seit wann und warum hatte das Internet nach ->eurer Meinung<-(!) die
Bedeutung und Reichweite erlangt das es für die breite Gesellschaft
wichtig und unverzichtbar wurde.
(Für das tatsächlich echte alltägliche Leben, bitte jetzt nicht
irgendwelche Geschichten mit großen Katastrophen, Obdachlosen und
Ökofundis erfinden).
mfg
Surfer
Wann: Am 11. Mai 1994; Warum: Ich hatte mein erstes Modem in Betrieb genommen. Das war jetzt leicht.
Daten Sufer schrieb: > je nach Quelle hat das Internet für die "Breite Masse" zwischen 1991 bis > 1993 begonnen (in Deutschland). Das halte ich für verfrüht. Damals gab es außer "unido" und UKA noch nicht viel an Aufsetzpunkten für ein Internet hierzulande. Der Individual Network e. V. war ein Vorreiter, um Internet für die "Breite Masse" zu erreichen. Er wurde 1992 gegründet: http://de.wikipedia.org/wiki/Individual_Network Als er sich 2000 auflöste, war de facto sein ursprüngliches Vereinsziel mittlerweile erreicht. Die Entwicklung war natürlich schleichend, aber selbst 1995 war ein Internetzugang noch eher ein Außenseiterthema.
Naja, so aus dem Gefühl heraus würde ich auf die Mitte der 90er tippen. Da hat sich langsam ISDN verbreitet und Compuserve hat (z.B. auf Messen) massig 20 und 50 Std. Gratis-Pakete verteilt. Ich kann mich noch erinnern, wie wir die Umschläge Rucksackweise nach Hause geschleppt haben, um wieder für eine Weile ins Internet zu können. Die breite Masse war zwar noch lange nicht "drin", aber ein Internetzugang war auch keine Seltenheit mehr.
Ma schrieb: > um wieder für eine Weile ins Internet zu können. Hatte Compu$erve da schon Internet? Die haben doch anfangs ihr komplett eigenes Süppchen gekocht und sind erst relativ spät auf den Internet-Zug aufgesprungen, nachdem sie merkten, dass sie mit ihrer proprietären Lösung keinen Blumentopp mehr gewinnen konnten.
Jörg Wunsch schrieb: > Hatte Compu$erve da schon Internet? Etwa 1991/92 bin ich über den Compu$erve-Zugang meiner Firma ins Internet gegangen, das lief über ein 2400-Baud-Modem, mit dem man sich via Datex-P mit einem Compu$serve-System verbinden konnte. Das ganze kostete 25 USD pro Stunde zuzüglich 25 USD "communication surcharges". Meine ältesten Spuren in irgendwelchen Newsgroups sind aus dieser Zeit. Etwas später stellte mir ein Kommilitone via Modem einen Shell-Zugang auf seiner BSD-Maschine zur Verfügung, die per damals noch kostengünstig zu bekommender analoger Standleitung mit dem IN verbunden war. O weh, das waren Zeiten ...
Daten Sufer schrieb: > Seit wann und warum hatte das Internet nach ->eurer Meinung<-(!) die > Bedeutung und Reichweite erlangt das es für die breite Gesellschaft > wichtig und unverzichtbar wurde. Ich denke das war später als in den anderen Beiträgen genannt. Ich würde sagen so ab 2000 ging es dann wirklich los für die breite Masse.
Jan Hansen schrieb: > Ich würde sagen so ab 2000 ging es dann wirklich los für die breite > Masse. Etwas eher war es schon. 1999 habe ich schon Dinge über ibäh gekauft (damals noch ohne Provisionsgebühren). Es gab also auf jeden Fall schon genug „kritische Masse“ für ein derartiges System.
In meinen alten Telekomrechnungen tauchen im Januar 1996 erstmals Gebühren für den Internetzugang auf. Vorher nur Datex-J/BTX. Ich kann mich aber erinnern, daß es an der Uni schon ein paar Jahre früher Internetzugang gab, denn der Praktikant in unserem Laden, wo ich bis Ende 94 arbeitete, lud dort immer spezielle Sachen runter, die über Mailboxen nicht zu finden waren. Zum Beispiel Linux.
Jörg Wunsch schrieb: > Etwas eher war es schon. 1999 habe ich schon Dinge über ibäh gekauft > (damals noch ohne Provisionsgebühren). Es gab also auf jeden Fall > schon genug „kritische Masse“ für ein derartiges System. Das schon, aber war es damals wirklich schon für die "breite Gesellschaft wichtig und unverzichtbar"? Ich glaube für die breite Gesellschaft war es damals noch eher eine Spielerei falls überhaupt schon vorhanden.
nicht "Gast" schrieb: > Wann: Am 11. Mai 1994; > Warum: Ich hatte mein erstes Modem in Betrieb genommen. Du bist dir sicher, dass das bereits TCP/IP basiertes Internet war? Lange davor waren Mailbox-Netze und Usenet weit verbreitet.
Jan Hansen schrieb: > Das schon, aber war es damals wirklich schon für die "breite > Gesellschaft wichtig und unverzichtbar"? Da wirst du keinen leidlich sauberen Zeitpunkt finden. Allein schon aufgrund des "unverzichtbar", was ja für etliche Leute auch heute noch nicht zutrifft.
Jan Hansen schrieb: > Das schon, aber war es damals wirklich schon für die "breite > Gesellschaft > wichtig und unverzichtbar" Eine reine Definitionsfrage. Für viele Leute ist es auch heute noch unwichtig und verzichtbar. 1999 war die Verbreitung jedoch schon recht fortgeschritten. In dem Jahr ließ ich mir von der Telekom einen (für begrenzte Zeit) kostenlosen DSL-Testanschluß schalten. Mit 768kBit! Für diese Zeit sensationell im Vergleich zu Modem und ISDN, deswegen hab ich ihn auch behalten. Kostete seinerzeit 14,90DM (Deutsche Mark) Aufpreis zuzüglich 49DM für die Internet-Flatrate.
Icke ®. schrieb: > Ich kann mich aber erinnern, daß es an der Uni schon ein paar Jahre > früher Internetzugang gab Ja, natürlich. Der DFN-Verein hatte sich seit Anfang der 1990er Jahre um einen Netzausbau bemüht. Nicht umsonst lag die erste deutsche Netzverwaltung (IP-Adressvergabe und Domains) bei "unido", der Uni Dortmund. Mein erster Netzzugang ging über ein 2400-Bd-Modem (natürlich noch ohne jegliche Sicherungsschicht damals :) per teurem Ferngespräch zur TU Chemnitz. Dort hatte die GUUG eine Referenzmaschine stehen, die ausdrücklich auch für die Anbindung externer Partner konzipiert war. Entsprechend findet man die ältesten Spuren von mir im Netz unter „hadrian.hrz.tu-chemnitz.de“. ;-) (ibäh im Jahre 1999) Jan Hansen schrieb: > Das schon, aber war es damals wirklich schon für die "breite > Gesellschaft wichtig und unverzichtbar"? Unverzichtbar gewiss noch nicht, aber es war ganz offensichtlich bereits für so viele Leute wichtig, dass die Gebrauchtwaren-Vermarktungsplattform gut einschlug. Ohne wenigstens ein paar Millionen potenzieller Kunden im Lande wäre das nicht gegangen.
Ende 1999/Anfang 2000 -> CS (Version < 1.0) Volle Server, TS-Server ebenfalls voll, ESL erste Ligen, DSL 768 kbits -> Ping unter 70 ms.
Ich war 1996/1997 in Chatrooms im Internet. Ich kann mich noch genau
daran erinnern, dass das bei Pro7 war. Trotz langsamer Leitung (erst
14.4, dann 33.6 und ab Ende 1997 ISDN) war der Bildschirmaufbau recht
zügig.
DSL hatte ich dann seit Herbst 1999 in Form eines 768er Anschlusses.
Seit Ende 1999 war ich auch eBay-Mitglied.
2001 hatte ich meinen ersten und letzten Wurm auf dem Laptop in meinem
Büro, dank volloffenem Windows98 direkt am Internet. Ich habe tagelang
gesucht, wie es das Mistvieh immer wieder auf meinen Computer geschafft
hat. Schuld war eine aktive Dateifreigabe via Ethernet und dass Windows
98 dann auch selbige am ISDN-Adapter nach draußen führte. Ich hatte ja
damals keine Ahnung von Windows. Aber als dann später Blaster, Sasser &
Co. kamen war ich schon völlig immun dagegen.
Ich kann mich noch erinnern, dass man 2002 bei friendscout24 noch
problemlos sein Profil bearbeiten konnte und reinschreibne was man
wollte ("Traumfrau? Blond und dicke Hupen, aber die Haarfarbe ist
egal"). Heutzutage wird da alles zensiert und erscheint erst dann, wenn
ein Moderator die Änderungen genehmigt hat, weshalb ich solchen
spießbürgerlichen Massenplattformen schon seit Jahren nicht mehr nutze.
So ab 2003 ist auch die Zeit, von der ich behaupten würde, dass die
Massen das Internet entdeckt haben.
Geraten oder gespickt? 2003 war dieser Statistik nach die 50% Marke überschritten: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/13070/umfrage/entwicklung-der-internetnutzung-in-deutschland-seit-2001/
Meine erste E-Mail Adresse habe ich Ende 1994 bekommen, damals an der FH-Köln. Meine erste jetzt noch existierende Spur im Netz stammt vom Mai 1995 im Rahmen meiner Diplomarbeit. Nein, habe die Infos damals nicht verwenden können und musste die auch nicht angeben :-) Habe ab 1998 sehr viel gechattet (IRC), das 56k Modem reichte dafür prima aus. Wann das Internet für die Breite Masse unverzichtbar wurde? Schwer zu sagen, ab 2001.
Hmm, ich hatte glaube ich ende '97 oder anfang '98 die erste Abmahnung im Briefkasten ;o)) Ich wars aber nich, es ging darum das ich Po*nografische Texte auf einem Server deponiert hätte. Tatsächlich hatte ich vermutlich im Zuge von Suchanfragen da zugriff, war aber nicht das drauf was ich suchte (wa*ez und a*pz ;o)). Damals hatte mich mein Provider abgemahnt. bye uwe, (der bis heute aber nur eine weitere Abmahnung aufzuweisen hat ;o)) ab '94- '95 hatte ich bei den Eltern 28.8 Modem, ab ende '96 hatt eich selbst am ersten PC ein 33.6-er Modem. Es war von Anfang an unverzichtbar.
Internet lernte ich im Rechenzentrum der FH 1996 erstmals kennen. Alle Studenten hatten es zu Hause nicht. Ich selbst bekam es 2001 beim Kauf des P3, der ein 56k-Modem eingebaut hatte. Einwahl über das Analog-Festnetz, mit minütlich abgerechneten Gebühren über den Smart-Surfer von Web.de. Irgendwann danach landete ich auch mal einen Volltreffer mit einem Dialer, hatte dann mit Inkasso-Büro als Eintreiber zu tun, die Verbraucherzentrale konnte es für mich abwimmeln. Man hing nicht wie heute fest ununterbrochen z.B. in einem Forum oder auch generell im Internet, weil ja der minütliche Gebührenzähler bei einer Call-by-Call-Verbindung lief. Was hatte ich damals? Ungefähr 0,6 Cent pro Minute. Das läppert sich in einer Stunde aber schon zu 36 Cent, nach über 5 Stunden zu fast 2 Euro, und über einen Monat so dann zu 60 Euro. Dann war der Speed auch noch furchtbar lahm, mit dem 56k-Modem. Man konnte Seitenaufbauten manchmal noch gut zeilenweise zu schauen.
Da ich in den Jahren 1999-2001 neben einigen kleinen Firmen auch Privatleuten zu einem hübsch hässlichen Web 1.0 Internetauftritt verholfen habe, würde ich sagen es war wohl ab Mitte bis Ende der Neunziger. Interessanterweise hatte ich zu der Zeit keinen eigenen Internetzugang zu Hause.
Ich hatte 1995 einen 4-monatigen Auslandsaufenthalt an einer Uni. Dort habe ich auf HP-Workstations mit HP-UX-Unix gearbeitet und war ans Internet angebunden. Meine Freundin ging damals dann in Deutschland mit meinem 486er und einem externen 144er-Modem über die Telefonleitung an die Uni und hatte dort auch ein Unix. Wir haben dann immer "talk" gemacht: ein chat für 2 Personen: oberer Teil der shell schreibt sie, unten ich. Das hat super funktioniert. Damals habe ich dann auch schon www.spiegel.de gelesen. Ich erinner mich an ein Ereignis aus dem Berufsleben. Ich war im November 1998 bei Mannesmann-D2 in Düsseldorf zum Vorstellungsgespräch. Auf dem Bewerberbogen, den man ausfüllen mußte, war kein Feld für eine E-Mail-Adresse!!!! Ich habe meine E-Mail-Adresse dann ausserhalb irgendwo auf den Bogen geschrieben. Das haben die Mannesmänner dann verwundert zur Kenntnis genommen. Und dann wusste ich gleich, was ich in Bezug auf Internet von Mannesmann-D2 zu erwarten hatte. Das waren noch Zeiten.
ab 1993 war ich online ... damals noch per Ferngespräch nach Kaiserslautern zum Einwahlknoten. Teure Geschichte ... Ja, Compuserve war zum WWW offen, man konnte per Browser aus der Software raus. Damals war das schon ne Sache n Modem zum Laufen zu bekommen ... die AT-Kommandos mussten noch händisch in die Config übertragen werden. Der Durchbruch kam denk ich, als die Einwahlen flächendeckend zum Ortstarif gingen, AOL war da ziemlich vorne dabei. Dann wurde das erschwinglich. Fürs Browsen waren die Modems damals übrig schnell genug. Mein erstes Modem weiß ich nichtmehr, aber das zweite, Creatix SG2834 hab ich nochimmer auf Lager. Für Usenet mehr als schnell genug. Ehrlichgesagt find ich die Highspeedmanie für reichlich übertrieben. Wenn man die Werbung mit Flash aus den Seiten verbannt reichen n paar kB/s locker zum Surfen.
Ein Kollege war mit dem Amiga 1990 schon in Mailboxen, zog und lud da täglich mal 10 Stunden Daten, auch mal ganz rund um die Uhr. Wir waren aber auch an einem Ort, wo es gratis Telefonanschluß gab. Eine Vermittlungsstelle der Post, ein Pausen-, Aufenthalts- und Arbeitsraum. Was die Chosen sonst gekostet hätten, weiß ich nicht. Von zu Hause hätte der Kumpel das bestimmt nicht gemacht, das hätte wegen der Telefonrechnung mit Sicherheit ganz schwer einen auf die Mütze gegeben. Telefonflat gab es ja auch noch gar nicht.
Wilhelm F. schrieb: > Ein Kollege war mit dem Amiga 1990 schon in Mailboxen, Keine Frage, Mailboxnetze gab es schon weit vorher. Aber das ist nicht das Thema des Threads.
Ja ab etwa 1995, da musste noch Boris Becker im Werbespot fragen "bin ich schon drin? Das war ja einfach!"
Ich war damals im Gymnasium, als das Internet kam. Und zwar war das im Jahr 2000, als in unserer Klasse die Verfügbarkeit eines Internet-Anschlusses zu Hause von "fast niemand" zu "fast alle" kippte. Da die Elternhäuser einer Gymnasialklasse doch ein recht breiter Querschnitt durch die Bevölkerung darstellen, würde ich mal behaupten, 2000 könne man objektiv als das Durchbruchsjahr des Internets bezeichnen.
Jörg Wunsch schrieb: > Wilhelm F. schrieb: >> Ein Kollege war mit dem Amiga 1990 schon in Mailboxen, > > Keine Frage, Mailboxnetze gab es schon weit vorher. Aber das ist > nicht das Thema des Threads. Aah, OK, denn muß ich das mal klar trennen. Internet ist also das Ding am PC mit dem Browser, wie man es auch heute allgemein kennt. Aber noch mal zum Thema Internet: Es wurde doch ab 1978 erstmals benutzt bzw. getestet. Allerdings wohl erst mal nur beim US-Militär, und war auch fürs Militär gedacht. Amis hatten wohl im Schnitt auch gut und gerne 5 Jahre früher Internet als wir. Belegen kann ich es an Fakten jetzt nicht, habe aber hier und dort mal was dazu aufgeschnappt. Sie hatten ja auch schon 15 Jahre vor uns Farbfernsehen, was allerdings technisch so seine Längen hatte.
Wilhelm F. schrieb: > Aah, OK, denn muß ich das mal klar trennen. Internet ist also das Ding > am PC mit dem Browser, wie man es auch heute allgemein kennt. Nein. Internet ist das Netz, das zum Weiterleiten der Pakete das Internet-Protokoll (auch "IP" genannt) benutzt. Damit ist es recht klar definiert. Das gab es schon lange, bevor irgendein PC das konnte und auch lange, bevor es einen "Browser" (genauer: einen Web-Browser) gab. Es gab auch genügend Protokolle vor HTTP :). SMTP ist selbst heute noch im Wesentlichen geblieben. Größere Datenmengen wurden via FTP verteilt, und das Usenet stellte sich in großen Teilen von UUCP auf NNTP um. > Aber noch mal zum Thema Internet: Es wurde doch ab 1978 erstmals benutzt > bzw. getestet. Allerdings wohl erst mal nur beim US-Militär, und war > auch fürs Militär gedacht. Ja, wobei amerikanische Universitäten wohl relativ frühzeitig da mit einbezogen worden sind. > Amis hatten wohl im Schnitt auch gut und gerne 5 Jahre früher Internet > als wir. Als "Internet für die Massen" (um das es in diesem Thread ja geht) vielleicht gerade so. Davor waren es auch eher die Freaks. Diese hatten es allerdings geringfügig leichter als wir, als das alles noch nur mit Modems zu bewerkstelligen war, denn eine voice flatrate war in den USA gang und gäbe, und es wurde offenbar auch toleriert, diese für den Datenverkehr zu missbrauchen (bis hin zu 24x7-Betrieb), obwohl das natürlich der einer flatrate zu Grunde liegenden Mischkalkulation ganz sicher nicht förderlich war. Das deutet aber darauf hin, dass es zu vor-DSL-Zeiten auch dort zu Lande nur eher einzelne waren, die sowas betrieben haben, denn sonst wären die Telcos mit ihrer Flatrate schnell baden gegangen. Recht unumstritten dürfte sein, dass HTTP und das WWW einerseits sowie die preiswerte Verfügbarkeit hinreichend schneller Datenleitungen dank DSL andererseits wesentlich dem "Internet für die Massen" Vorschub gegeben haben.
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