Bildröhre wie hat das eigentlich funktioniert damals.

Gast #3346508
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hi,

wie hat man eigentlich bei einem röhrenfernseher Geschäft, dass manche 
teile des bildes dunkel blieben.
wie ich es verstanden habe (habe mich nicht groß damit beschäftigt(da 
technalogie von gester)) fährt die ablendelektronik immer zeile für 
zeile ab. dann müsste doch aber eigentlich das ganze Bild weis sein. 
oder ist der elektronenstrahl zwischendrinnen aus. (denn wenn er immer 
an wäre, wäre ja auch in den schwarzen bereichen etwas zu sehen)??

ich will jetzt nicht erklärt bekommen, wie eine bildröhre selbst 
funktioniert, sondern nur wi mann es schafft, dass manche stellen 
schwarz bleiben.
Persönliche Seite #3346521
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Jan R. schrieb:
> wie ich es verstanden habe (habe mich nicht groß damit beschäftigt(da
> technalogie von gester)) fährt die ablendelektronik immer zeile für
> zeile ab.

Gewissermaßen stimmt das.

> dann müsste doch aber eigentlich das ganze Bild weis sein.

Nein.

> oder ist der elektronenstrahl zwischendrinnen aus.

Genau. An den "schwarzen" Stellen ist er aus (kein Strom).

> (denn wenn er immer an wäre, wäre ja auch in den schwarzen bereichen
> etwas zu sehen)??

Richtig.

Die Helligkeit der einzelnen "Bildpunkte" wird durch die 
Strahlstromstärke bestimmt.
Gast #3346608
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Jan R. schrieb:
> hi,
>
> wie hat man eigentlich bei einem röhrenfernseher Geschäft, dass manche
> teile des bildes dunkel blieben.
> wie ich es verstanden habe (habe mich nicht groß damit beschäftigt(da
> technalogie von gester)) ....

Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht meistern. Aber 
ok, jetzt beschäftigst Du Dich ja damit ;-)
@Batman
Und nein, moderne TV haben keine "Röhre" mehr drin.

Old-Papa
Gast #3346616
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robert s. schrieb:
> Ich sehe schwarz. Für dich. Wegen deiner Rechtschreibung.

Made my day. :D

Die Elektronenröhre hat für sowas ein Steuergitter. Die Spannung die 
dort angelegt wird beschleunigt die Elektronen Richtung Mattscheibe. 
Wenn man die Spannung an diesem Gitter verändert werden je nach änderung 
mehr oder weniger Elektronen ankommen, was den Leuchtpunkt mal heller 
und mal dunkler erscheinen lässt.
Gast #3346650
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trollkopf schrieb:
> Die Elektronenröhre hat für sowas ein Steuergitter. Die Spannung die
> dort angelegt wird beschleunigt die Elektronen Richtung Mattscheibe.
> Wenn man die Spannung an diesem Gitter verändert werden je nach änderung
> mehr oder weniger Elektronen ankommen, was den Leuchtpunkt mal heller
> und mal dunkler erscheinen lässt.

Irgendwie inkonsistente oder auch unvollständige Beschreibung? Langsame 
Elektronen kommen doch besser ans Ziel oder nicht?
#3346661
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Wie der Name schon sagt steuert das Steuergitter den Strahlstrom. Für 
die Beschleunigung ist die Anodenspannung zuständig. Daher besitzt das 
Steuergitter eine gegenüber der Kathode variable negative Steuerspannung 
(positiv würde es die Elektronen absorbieren), während die 
Anodenspannung bei Grossbildröhren bei konstanten positiven zig KV 
liegt.
Gast #3346752
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> Wie reguliert man denn die Stromstärke des Strahles?

Durch die Spannung am Wehnelt-Zylinder, das ist das focussierende
Gitter der Elektronenstrahlkanone, im Prinzip

> Im Prinzip mit einem elektronischen Schließmusel.

hat er recht, nur eben Rechtschreibprobleme.

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