LED-Deckenlampen - Vorwiderstand reinsetzen?

Gast #3369847
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Ich wollte diese Led-Glühbirnen testen. So welche mit 1,6 Watt - 3 Watt, 
die man in E14 Fassungen drehen kann. Die Versionen, die ich benutze, 
haben alle einen Wechselstrom-Kondensator als Netzteil-Ersatz.

Wenn man den Wandschalter langsam einschaltet, funkt und knistert es 
schön im Schalter, weil der Kondensator ja auch abundzu beim einschalten 
kurzzeitig einen Kurzschluss bildet.

Ich glaube, das könnte auf Dauer die Lebensdauer des Wandschalters stark 
verkürzen. Meint ihr, ich soll nen kleinen Widerstand so ca. 10 Ohm vor 
die 5 Lampen machen, damit der Schalter nicht ständig nen Kurzschluss 
schaltet oder ist dieser Faktor vernachlässigbar?

Könnte der Widerstand auch durchbrennen durch die kurzen Kurzschlüsse, 
wenn ich den Schalter zu oft langsam einschalte, oder ist das noch nie 
jemand passiert?
#3369865
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Hallo,

in den Lampen werden Kondensatornetzteile eingesetzt. Der Kondensator im 
Wechselspannungsteil ist also schon in Reihe mit Widerständen 
geschaltet. Was eventuell einen hohen Einschaltstrom bewirkt ist der 
Kondensator für die Gleichspannung. In einem Markenschalter sind die 
Schaltkontakte normal so ausgeführt, das sie auch bei langsamem 
Betätigen der Wippe an einem gewissen Punkt zügig schalten. Das macht 
bei den kleinen Kapazitäten der schwachen LED Lampen normal keine 
Probleme.
Ein einfacher Markenlichtschalter dürfte bei normaler Nutzung vermutlich 
40 Jahre und mehr halten. Da nach 30 Jahren die Elektroinstallation 
erneuert werden sollte ist somit eine Verkürzung der Lebensdauer 
wesentlich unkritischer, als Bastellösungen an Netzspannung. Ich würde 
daher davon abraten.

Gruß Kai

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