Hochspannungsquelle 8.5kV AC, 1500VA gesucht

#3391083
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Hallo Zusammen
Ich bin auf der suche nach einer AC Quelle welche mir bis 8.5kV und 
1500VA rausgeben kann. Ich habe im Netz nichts gefunden. Ich nehme an, 
dass man eine Niederspannungsquelle nehmen muss und dann ein Trafo 
nachschaltet. Aber eben, wenn es direkt eine Quelle geben würde, wäre 
dass praktischer.

Gruss
Gast #3391369
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Wenn mit AC ganz normale 50 Hz gemeint sind:

Geh zu einer Transformatorenfabrik und lass dir dort einen 
Streufeldtrafo mit den gewünschten Daten wickeln, der ist dann auch 
kurzschlussfest und hat die Strombegrenzung gleich eingebaut. Das wäre 
bei weitem die billigste und einfachste Lösung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Streufeldtransformator

Ich frage mich aber ernsthaft, ob du überhaupt weißt, was du da tust 
oder  tun willst. Vermutlich soll das wieder mal eine Tesla-Geschichte 
werden?
#3391394
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Reto B. schrieb:
> Hallo Zusammen
> Ich bin auf der suche nach einer AC Quelle welche mir bis 8.5kV und
> 1500VA rausgeben kann. Ich habe im Netz nichts gefunden. Ich nehme an,
> dass man eine Niederspannungsquelle nehmen muss und dann ein Trafo
> nachschaltet. Aber eben, wenn es direkt eine Quelle geben würde, wäre
> dass praktischer.
>
> Gruss

Schau mal bei den Anbietern von Hochspannungsprüfgeräten.

Da habe ich meine 12KV 2000VA Quelle her.

Als Fertiggerät. Erspart dir auch die Umstände sowas sicher aufzubauen, 
einzuhausen, abzusichern...
#3391717
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Stilzelrumpel schrieb:

> Ich frage mich aber ernsthaft, ob du überhaupt weißt, was du da tust
> oder tun willst.

Das frage ich mich bei einem Satz wie: "Aber eben, wenn es direkt
eine Quelle geben würde, wäre dass praktischer." auch. Eine solche
Hochspannungsquelle ist schliesslich nicht nur gefährlich, sondern
absolut tödlich. Und Bauanleitungen für einen elektrischen Stuhl
sollten wir hier besser nicht veröffentlichen.
Gruss
Harald
#3391841
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Helmut S. schrieb:
>> eine Niederspannungsquelle nehmen muss und dann ein Trafo nachschaltet
>
> Also mit der Aussage hat sich der Fragesteller schon mal als Laie zu
> erkennen gegeben.
>


Nein, tut er nicht.
Käufliche HSP Prüfgeräte sind nach exaktdiesem Prinzip aufgebaut.
Niederspannung ist hier Netzspannung, nicht 12V .-)

Somit ist der TE prinzipiell auf dem richtigen Weg. Insbesondere wenn er 
gezielt fagt, ob es so eine Quelle nicht auch fertig zu kaufen gibt.
Gast #3391989
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Ich würde sagen, zuerst sollte der Threaderöffner erst mal damit 
herausrücken, wofür er das überhaupt braucht und ob mit AC die 50 Hz 
oder vielleicht doch höhere Frequenzen gemeint sind.

>Käufliche HSP Prüfgeräte sind nach exaktdiesem Prinzip aufgebaut.

Mit 1500VA? Was prüft man da? Die Zeit in Millisekunden bis zur 
vollständigen Verkohlung des Prüflings?
#3392205
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Stilzelrumpel schrieb:
> Ich würde sagen, zuerst sollte der Threaderöffner erst mal damit
> herausrücken, wofür er das überhaupt braucht und ob mit AC die 50 Hz
> oder vielleicht doch höhere Frequenzen gemeint sind.

Höchstwahrscheinlich für Unfug. Warum es genau 8.5kV und 1500VA sein 
müssen wäre allerdings eine interessante Frage, zum Jakobsleiter basteln 
und Krempel abfackeln ist das eine sehr spezifische Angabe.
Gast #3392957
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> Mit 1500VA? Was prüft man da? Die Zeit in Millisekunden bis zur
> vollständigen Verkohlung des Prüflings?

Wir prüfen z.B. unsere Kabel mit HV.
Nach jeder Isolierlage die mit einem Extruder aufgebracht wurde, 
durchläuft das Kabel am ende der Kühlzone eine HV-Quelle. Die 
entsprechenden Leiter oder Geflechte liegen dazu vor dem Extruder an 
Masse.

Je nach Material und Stärke der Isolierung 4,5 - 15 KV.
Diese Geräte sind in der Lage bis zu 1200W zu leisten.
Schlägt die HV durch, wird das registriert.
#3393044
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Stilzelrumpel schrieb:
> Ich würde sagen, zuerst sollte der Threaderöffner erst mal damit
> herausrücken, wofür er das überhaupt braucht und ob mit AC die 50 Hz
> oder vielleicht doch höhere Frequenzen gemeint sind.
>
>>Käufliche HSP Prüfgeräte sind nach exaktdiesem Prinzip aufgebaut.
>
> Mit 1500VA? Was prüft man da? Die Zeit in Millisekunden bis zur
> vollständigen Verkohlung des Prüflings?

Nö, das ist schlicht eine Vorgabe für den Nutzungszweck.

Die Leistung entspricht umgerechnet einigen hundert mA,
und sowas wird z.B. in kommerziellen Geräten genutzt um Feinschlüsse 
auszubrennen oder Defektstellen eindeutig zu lokalisieren.

Hat also alles durchaus seine Berechtigung.

Vorposter "Franzose" hat das ja schon deutlich erklärt.
#3393433
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Helmut S. schrieb:

>
> Nur stellt sich halt die Frage ob Laien(Fragesteller) die nun wirklich
> gar keine Ahnung von Hochspannungstechnik haben so etwas entwickeln und
> bauen sollen.

Nö, eben die Frage stellt sich nicht, aber wird wohl von den meisten 
oberflächlich-Lesern hereininterpretiert.

Wie du lesen kannst, hat der Fragesteller schon in seinem ersten Post 
(und einzigem)  recht klar gesagt das er in erster Linie an was FERTIGES 
denkt/sucht.

Du könntest nun weiter spekulieren ob er es betreiben soll.

scnr.
#3394162
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> Je nach Material und Stärke der Isolierung 4,5 - 15 KV.
> Diese Geräte sind in der Lage bis zu 1200W zu leisten.
> Schlägt die HV durch, wird das registriert.
Jo, das merkt man auf jeden Fall. Das gibt ein Gebratzel, daß der 
danebenschlafende Prüfer in gefühlten drei Nanosekunden garantiert 
hellwach ist und mit dem Handfeuerlöscher gerade noch so das Ausrücken 
der Werksfeuerwehr unnötig macht.

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