Danke für deine Hilfe....aber ich habs gerade selbst rausgefunden:
Wassereinbruch am Sensor! Die fertige Schaltung sollte zum Abschluss
geeicht werden, indem der S in einem Behälter mit Wasser auf präzise
kontrollierte Temps gebracht werden sollte. Damit eben kein Wasser an
die S-Anschlüsse gerät, hatte ich den S in ein Röhrchen gesteckt, u das
am S-Ende mit mehreren "perfekt" angepaßten Schrumpfschlauch-Abschnitten
"abgedichtet" und am anderen Ende mit Heißkleber verschlossen. Und durch
die geschrumpften Schläuche hat sich Wasser in Mengen hineindiffundiert.
Nach dem Auspulen des S und Trockenföhnen liefert der nun herrlich
stabile Messwerte. Das war was fürs Kuriosum-Kabinett.
Die Linearisierungsbemühungen auf "strut.de" kannte ich und hatte sie
auch schon testweise ausgeführt. Das Verfahren hat aber den Nachteil,
dass in den Randbereichen der Messfehler noch größer und
unkontrollierbarer wird, und so wurde der verwertbare Bereich einfach zu
klein. Ne, das passt schon so, es geht auch völlig ohne Linearisierung,
einfach, indem mittels zugegeben vieler Komparatoren die interessanten
Temps mit ihren Schwellstufen exakt abgeglichen werden. Ist eine
womöglich eigenwillige Lösung, aber für den angestrebten
Verwendungszweck passt das. Später mal...vielleicht im langen, kalten
Winter, soll dann ein µC das Auswerten übernehmen. Danke nochmal für die
Hilfe. Gruß, wilhelmT