Hallo Axel,
> Rolfi schrieb:
>
>> Ich würde gerne mit einem Komparator zwischen zwei Betriebsspannungen
>> schalten. Der Ausgang sollte allerdings 100mA liefern können. Hat jemand
>> eine Idee?
>
> Warum zum Geier muß es denn ein Komparator sein? Denn das sind i.d.R.
> keine Leistungsbauelemente wie etwa Spannungsregler, sondern eher
> spezialisierte Operationsverstärker.
Ich denke, eher umgekehrt: Der Opamp ist ein spezieller Komparator, weil
nämlich das Innenleben eines Opamp in der Regel komplexer ist und dieser
nur als Verstärker (Gegenkopplung) arbeiten kann, wenn eine
Frequenzgang-Kompensation vorliegt.
Natürlich kann man es auch so betrachten, wie Du schreibst: Der
Komparator ist ein spezialisierter Opamp in Bezug auf die Funktion, weil
die Parameter (teilweise) besser an diese Aufgabe angepasst sind.
> Das ist in mehrfacher Hinsicht eine blöde Idee. Nicht nur daß
> Komparatoren oft einen open-drain (oder open-collector) Ausgang haben -
> selbst wenn sie einen Gegentakt-Ausgang haben, kann der seltenst 100mA
> liefern. Und wenn doch, dann sicher nicht ohne eine Restspannung
> (dropout) zur jeweiligen Betriebsspannung.
Natürlich. Verstehst Du aber überhaupt was dem Rolfi vorschwebt? Mir ist
das nicht klar was er schreibt, darum bat ich ihn um eine kleine Skizze.
> Also tu doch mal Butter bei die Fische:
Gefällt mir. Habe ich noch nie gehört. :-)
Gruss
Thomas