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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ringkerntrafo 15V 0V 15V Anschluss Frage


Autor: Donald D. (donaldduck)
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Liebes Forum,

das ist hier meine erste Frage, sonst bin ich immer mit der Suchfunktion 
klar gekommen.

Im Grunde weiß ich jetzt einigermaßen Bescheid über Schutzklasse 1,2 und 
der ganzen Sache mit Schutzleiter, N Leiter, durchgehende Masse damit 
jedes Bauteil weiß was 0Volt ist, Erdschleifen.

Mir ist auch klar, dass 22oVolt kein Anfängerprojekt ist, aber ich habe 
diverse alte Synthesizer, Drumcomputer usw.  und gerade erfolgreich 
meine Quad 405 Endstufe repariert und mit Oszilloskop/ Sinusgenerator 
getestet.

Jetzt habe ich eine Kopfhörerverstärker mit diskreter Vorverstärkung 
(HDAM Struktur mit 8 Transistoren/ 12 Widerständen/ 5 Dioden)und Toshiba 
SK170 Endstufentransistoren aus China gekauft. Leider ohne Schaltplan, 
nur eine schlechtes Bild im Internet.

Als Stromversorgung wurde ein 30VA 15V 0V 15V Ringkerntrafo 
angeboten,ich habe statt dessen bei Reichelt den gleichen Typ genommen, 
aber in 50VA.

1. Wicklung rot/ gelb   2.Wicklung blau/ grün
Was ich nicht verstehe ist:
 1. der genaue Anschluss, weil der Eingang nur 3 Pole hat, müssen ja 2 
Kabel irgenwie zusammen geschlossen werden.

Da sagt mir meine Logik, dass es fast egal sein könnte welche man nimmt, 
weil ich immer 2 galvanisch getrennte Wicklungen habe??!!

2.verstehe ich nicht den Unterschied zwischen 15V 0V 15V und -15V 0V 
15V.

Habe ich jetzt 2x plus 15V, 1x pro Endstufenkanal. Oder habe ich -15V 
und +15Volt, dass wären doch 30Volt.

Wo liegt da mein Denkfehler?

MfG von Andreas

Autor: betocool (Gast)
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Moin,

Abhängig wie Du die Sekundärwicklungen anschliesst hast Du entweder 0° 
Phasenverschiebung oder 180°.

Wenn Du 0° (also keine) Verschiebung hast, dann wirst Du zwischen den 
zusammengeschlossenen Kabel und die freien Enden 15V messen, aber 
zwischen den beiden freien Enden 0V (oder sehr wenig halt).

Wenn Du 180° (eine Halbwelle) Verschiebung hast, dann wirst Du zwischen 
den zusammengeschlossenen Kabel und die freien Enden 15V messen, aber 
zwischen den beiden freien Enden 30V.

Damit hättest Du dann deine 15-0-15 Konfiguration. Ich hoffe das war 
verständlich genug.

Schönen Gruß,

Betocool

Autor: MaWin (Gast)
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> dass es fast egal sein könnte welche man nimmt,

Nein.

Bei einer Kombination (gelb an grün) kommen (zwischen rot und blau) 0V 
raus,
bei der anderen (gelb an blau) kommen zwiaschen rot und grün 30V raus
(rot an grün geht auch, liefert dann 30V zwischen gelb und blau).

Und das steht alles auf dem Trafo drauf.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Was braucht der Verstärker als Eingansgspannung?
+-15V Gleichspannung oder 2x 15V Wechselspannung?

Wenn er Gleichspannung braucht, brauchst du noch einen 2A 60V 
Brückengleichrichter und Elkos.

Der Trafo hat eine 30V Wicklung mit einem Mittelabgriff. Damit hast du 
entweder 2 mal 15V oder ein mal 30V.
Schaltung siehe z.B.
http://www.thel-audioworld.de/module/Netzteil/Infos.htm
Symmetrisches Netzteil 2. Version

Wofür zur Hölle braucht man einen 50VA Trafo für einen 
Kopfhörerverstärker, wo man sich mit einem Kopfhörer schon mit 1W das 
Trommelfell platzebn lassen kann?

Autor: Ulrich (Gast)
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Wie man 2 getrennte Wicklungen auf der Sekundärseite zusammenschaltet zu 
einer Wicklung mit Mittelabgriff ist nicht ganz egal. Je nach 
Wicklungsrichtung addieren sich die Spannungen oder heben sich auf. Wenn 
man keine weiteren Informationen vom Trafo hat, kann man es Probieren, 
und dann die Spannung zwischen den beiden einfachen Enden messen:  Ist 
die "Polung" richtig misst man in dem Beispiel 30 V (AC) zwischen den 
Enden, ist die "Polung" falsch herum, hat man fast keine Spannung, weil 
beide Windungen parallel verlaufen und ggf. auch parallel verbunden 
werden könnten. Wenn es nicht passt vertauscht man halt die Anschlüsse 
einer Spule.

Die Spannung für den Verstärker wird vermutlich gemeinsam für beide 
Kanäle -15 V 0 und + 15 V sein, hinter Gleichrichter, Siebung und 
Spannungsregelung. 2 Ganz getrennte Kanäle mit nur je +15 V ginge im 
Prinzip auch - das hängt von der Schaltung ab.

30 VA für einen Kopfhöhrerverstärker sind schon reichlich. Gerade beim 
Kopfhöhrer sollte man auf ein gute Isolierung des Trafos achten - die 
einfachen Ringkerne sind da nicht unbedingt die besten ! So ab 50 VA 
fängt es auch langsam an das der Einschaltstrom stört - vermutlich wären 
10 VA die bessere Wahl gewesen.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Udo Schmitt schrieb:
> Der Trafo hat eine 30V Wicklung mit einem Mittelabgriff.

Vergiss es, ich habe nicht richtig gelesen. Die anderen Poster haben dir 
das richtige gesagt.

Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Leider ohne Schaltplan

Bitte sehr.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Cool Leute,

das muss ich alles noch 2-3 x durch lesen und verarbeiten, um es 
wirklich zu verstehen.


Aber auf die Schnelle:

1.Danke für die vielen Antworten und den Schaltplan, HiFi DIY ist 
richtig

2.-15V 0V 15V ist gefordert.

Aber ich werde das ersteinmal messen, wie oben beschrieben. Habe ich 
-15V einfach dadurch, dass ich die Pole vertausche?

Also gelb  dann rot und blau zusammen dann grün.  Weil rot gelb wäre 
+15V

Zur Sicherheit mein Ringkerntransformator: 
http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-5015/3/i...

Ich hatte halt vorher zwischen gelb und blau praktisch eine 0
Ohm Verbindung erwartet. Aber das Messgerät zeigte den kleineren Wert 
nur zwischen rot/ gelb und blau/ grün.

Aber es gibt keine direkt Verbindung, weil die 2 Wicklungen getrennt 
sind.

Zuerst hatte ich auch wie Udo eine 30Volt Spule mit Mittelabgriff 
erwartet.
Daher auch das Thema hier!!

3. zu Udo: Die 50VA Version war 1Euro teurer,da wollte ich nicht geizig 
sein. (600Ohm Kopfhörer)

4. vielleicht baue ich dann einen kleineren, gekapselten Typ auf eine 
Platine. So ist das auch bei Hi End von Lake People.

Andreas

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Normale Kopfhörer haben weit 1 Watt. Die Spannung liebt in der Regel bei 
ca 1 Volt.

Wozu braucht man dann 30V Spannungsversorgung und 30 (oder 50) Watt? Das 
ist doch Wahnsinn, die pure Verschwendung von Material und Energie.

Ein Transformator liefert immer Wechselspannung. Transformatoren können 
nicht + oder - 15V liefern. Sie liefern 15V Wechselspannung.

Da der Verstärker Gleichspannung benötigt, muss also irgendwo noch ein 
Gleichrichter vorhanden sein. Auf dem Foto kann man Dioden links neben 
der grünen Schraubklemme sehen. Das wird der Gleichrichter sein.

Zu Deiner eigentlichen Frage: Verbinde zwei Leitungen des Ausgangs 
miteinander und messe, wieviel Spannung an den Enden anliegt. Es sollten 
30V sein. Ansonsten musst Du eine Spule anders herum verbinden:

         Spule 230V
   ----XXXXXXXXXXXXXX----

15 -----XXX---0---XXX---- 15

        Zwei 15V Spulen

Du schließt das Mesgerät an die beiden 15V Ausgänge an. Bei richtiger 
Verschaltung addieren sich die Spannungen zu 30V. Bei falscher 
Verschaltung (eine Spule falsch herum, egal welche) heben sich die 15V 
auf, so dass Du null Volt erhälst.

Ich habe die Anschlüsse oben als 15-0-15 gekennzeichnet. Alles klar 
jetzt?

: Bearbeitet durch User
Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Danke für die vielen Antworten und den Schaltplan, HiFi DIY ist
> richtig

> Die 50VA Version war 1Euro teurer,da wollte ich nicht geizig
> sein. (600Ohm Kopfhörer)

Du kannst aus der Schaltung ablesen, dass die Ruhestromaufnahme <15mA 
(also 0,5W) ist. Der Ruhestrom der "Endstufe" ist laut Schaltplan 6,6mA. 
Der Ausgangsstrom bei Vollaussteuerung ist nicht sehr viel größer, weil 
die Gates der SFETs sonst leitend werden. Ein 50VA-Trafo ist da also um 
den Faktor 100 (in High-End-Kreisen: ein klein wenig oder angemessen) 
übertrieben.

Autor: Peter R. (pnu)
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Prima, dass der Schaltplan zu sehen ist.

grobe Abschätzung, ohne Spannungsgrenzen an den Transistoren:
Der Lastwiderstand des Verstärkers beträgt, bei kurzgeschlossenem 
Kopfhörer mindestens 100 Ohm. Bei Vollaussteuerung (+15V Uaus) entstehen 
da maximal 150mA Stromaufnahme bei pos. oder neg. Scheitelwert.
Das ergibt als maximale Leistungsaufnahme bei Rechteckspannung 0,075A 
für 30V = 2,25W (denn bei hin und her hat jede der beiden 
Spannungsquellen nur in 50% der Zeit Strom zu liefern).
Wenn man da noch den begrenzten Spannungshub durch die FETs 
berücksichtigt und dass die normale Last ein 600 Ohm-Kopfhörer ist, 
wirds noch weitaus weniger.

Empfehlung:
Da sollte man an einen kleineren Trafo denken:
1. Platzersparnis
2. Gewichtsersparnis
3. Trafo mit höherer Sicherheit: Einen Kleintrafo 5W bekommt man in 
"kurzschlussfest" und besserer Schutzklasse als einen Ringkerntrafo 50W.
Noch ne Empfehlung:
Die 15V braucht man eigentlich nicht. Besser wäre, mit je einem 7812 und 
einem 7912- Spannungsregler aus der Roh-Gleichspannung + - 12V zu 
erzeugen.

: Bearbeitet durch User
Autor: ArnoR (Gast)
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Peter R. schrieb:
> Bei Vollaussteuerung (+15V Uaus) entstehen
> da maximal 150mA Stromaufnahme bei pos. oder neg. Scheitelwert.

Nein.
Die Endstufe besteht aus JFETs, die haben laut DB einen IDss von max. 
20mA. Wenn man die mit positiver Gatespannung bis zum Leitendwerden des 
Gates betreibt, kommt man auf vielleicht 30mA, plus Treiberstrom macht 
das max. 33mA.

Autor: Peter R. (pnu)
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ArnoR schrieb:
> Nein.

grobe Abschätzung, ohne...

Den Satz gelesen?

Autor: ArnoR (Gast)
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Peter R. schrieb:
> grobe Abschätzung, ohne...
>
> Den Satz gelesen?

Ja hab ich gelesen, aber ich finde eine "Abschätzung" sinnlos, die die 
Eigenschaften der Schaltung und der Transistoren vollständig ignoriert 
und dadurch zu dem Ergebnis kommt, dass durch die Transistoren ein 
Vielfaches des maximal Möglichen Stromes fließen soll.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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(Administrator: Bitte das 5MB Bild löschen, sorry - blödes png Format.)

Ok, danke für die Erklärung Stefan. Sekundär kommt also immer 
Wechselstrom.

Die Schaltung war mit 12-15V angegeben und ich hatte Angst, dass der 
Verstärker nicht laut genug wird- deshalb der 15V Trafo. Sämtliche 
kommerzielle KHV unter 200Euro sind zu leise oder verzerren.

Der Hersteller verbaut einen 30VA Trafo in etwas anderer Bauart.(O Form 
Ringkerntrafo)
Bei der VA Stärke dachte ich, dass es besser sei einen größeren auf 
halber Last zu fahren, als einen normalen auf Volllast und habe 
anscheinend die Nachteile außer Acht gelassen.

Ich hatte mich aber schon gewundert, das mein Vergleichsmodell Lake 
People 109, diskret aufgebaut für 450Euro, einen kleinen, blauen, 
gekapselten Trafo hat.

(Siehe Bild) Übrigens 2x35VA bei 2x22V und doch so viel kleiner wie mein 
Trafo. Wie geht das denn??

Nochmals danke für die vielen Antworten.

: Bearbeitet durch User
Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Übrigens 2x35VA bei 2x22V und doch so viel kleiner wie mein
> Trafo. Wie geht das denn??

Das sind 2x3,5VA.

Autor: Ulrich (Gast)
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Der kleine Trafo ist 2 mal 3,5 VA. Das reicht auch für einen 
Kopfhöhrerverstärker.  Viel kleinere Trafos werden dann auch oft 
schlechter, und auch der Leerlaufstrom sinkt nicht mehr viel, wenn 
überhaupt.

Das einzige was mich etwas stutzig macht sind die Prüfzeichen auf dem 
Trafo hinsichtlich der Isolierung.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Ok, ganz doof gefragt.

Soll ich das erst einmal probieren, ob es brummt und ob es einen 
Einschaltknacks gibt oder lieber gleich ein kleineres einbauen.

Da ja das Fertiggerät mit 30VA Trafo gebaut wird, sollte meiner 
vielleicht noch 25VA sein oder wenigstens 15VA?



Und sind die gekapselten Print Ringkerntrafos besser gegen Störungen/ 
Ausstrahlung geschützt oder sollte ich einfach den gleichen, nur kleiner 
nehmen.

Oder gibt es eine Trafo Alternative, außer zB das Netzteil in ein 
eigenes Gehäuse auszulagern.
(ZB low ESP oder so)

Das verwirrt mich.

Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Die Schaltung war mit 12-15V angegeben und ich hatte Angst, dass der
> Verstärker nicht laut genug wird- deshalb der 15V Trafo.

So laut wie dein LakePeople 109 wird der HDAM auf keinen Fall sein, weil 
der ja nur ein paar mA Strom liefern kann. Der LP 109 ist übrigens nicht 
wirklich diskret aufgebaut, weil der im Signalweg je 2 NE5532 hat. Nur 
die komplementäre Bipolar-Endstufe ist diskret aufgebaut.

> Da ja das Fertiggerät mit 30VA Trafo gebaut wird, sollte meiner
> vielleicht noch 25VA sein oder wenigstens 15VA?

Das hatten wir oben schon geklärt. Und wenn in dem viel 
leistungssärkeren LP 109 ein 7VA-Trafo reicht, dann erst recht bei der 
HDAM-Schaltung. Die Schaltung wird nicht lauter, wenn du einen 
kräftigeren Trafo nimmst.

Autor: Helge A. (besupreme)
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Du brauchst Gleichspannung, nicht nur die Wechselspannung aus dem Trafo.

Für 2x12..15V kannst du das auf 2 Wegen erreichen.

Entweder nimmst du einen 2x9V Trafo und einen Gleichrichter, damit hast 
du die Mindestanforderung erfüllt und das Teil funktioniert.

Oder du nimmst einen 2x12V Trafo, Gleichrichter, Eklos, Spannungsregler 
auf +12V und -12V. Das erfordert eine Netzteilplatine, die grob so 
ähnlich aussehen wird wie auf deinem Bild. Da sind genau diese Bauteile 
auch drauf.

Auf meiner Werkbank würde ich die zweite Lösung vorziehen und eine 
passende Netzteilplatine bauen. Steckernetzteile für +/-12V wären toll, 
sind aber eher ungewöhnlich und extreme Glückssache. Außer du hast 
irgendwo in der Restekiste noch ein altes aufschraubbares mit viel Platz 
drin. Dann ließe sich die notwendige Elektronik dahin auslagern.

Autor: Philipp M. (pm_siggi)
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Helge A. schrieb:
> Du brauchst Gleichspannung, nicht nur die Wechselspannung aus dem Trafo.

Würde mich aber Wundern, wozu die Gleichrichterdioden auf dem ersten 
Foto da sind ;)
Sein Board kann scheinbar durchaus mit Wechselspannung betrieben werden. 
Gleichrichter und Siebung scheinen inkl. zu sein.

Nachtrag:

Da ich gerade gesehen habe, dass die SK170 als Endstufentransis auch 
nicht auf den Kühlkörper montiert sein können, würde ich sogar drauf 
Tippen, dass die +-15V aus Spannungsreglern gewonnen werden. In dem Fall 
hier seperat für jeden Kanal.

An den Threaderöffner:
Könntest du von deiner Platine ein paar treffende Fotos schießen? Am 
besten ausgebaut. Gut ausgeleuchtet, von oben und von unten, ggf. auch 
die Dreibeiner an den Kühlkörpern.

Phil

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Er hatte vorher einen Wechselstrom-Trafo, der ist kaputt gegangen.
Also kann er als Ersatz auch wieder einen Wechselstrom-Trafo verwenden.

By the way: Es gibt keine Gleichstrom Trafos.

Außerdem sind die Gleichrichterdioden auf der Platine deutlich zu sehen. 
Ob und wo die Spannung stabilisiert wird, ist doch für den Austausch des 
Transformator völlig irrelevant.

Autor: Philipp M. (pm_siggi)
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Stefan us schrieb:
> Er hatte vorher einen Wechselstrom-Trafo, der ist kaputt gegangen.
> Also kann er als Ersatz auch wieder einen Wechselstrom-Trafo verwenden.


Wo liest du das bitte?

Stefan us schrieb:
> Außerdem sind die Gleichrichterdioden auf der Platine deutlich zu sehen.
> Ob und wo die Spannung stabilisiert wird, ist doch für den Austausch des
> Transformator völlig irrelevant.

Laut des unvollständigen Schaltplans oben, gibt es keine 
Spannungsstabilisierung, aber diese ist auf der Platine zu sehen, daraus 
resultiert, dass die Trafospannung relativ unkritisch ist, solang sie 
sich in einem vernünftigen Rahmen >= 15V bewegt.

Der Rest stand auch schon in den vorposts.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Hallo Leute, sorry für mein spätes wieder einloggen.

Hätte ich mal gleich nach "symetrischer Spannungsversorgung" im WiKi 
nach gelesen, wäre mir vieles klarer gewesen.

Und dann diese Seite hier: 
http://www.thel-audioworld.de/module/Netzteil/Infos.htm

Also ich habe eine symetrische Spannungsversorgung mit 30V (und viel zu 
viel Ampere)

Auf meiner Platine sieht man ja die 4 Dioden (wie schon oben gesagt) und 
danach sind dann dann je 2 Elkos zum glätten der Spannung da.

Auch das Statement in der 2. Antwort, dass es hier ein Trafo mit 
Mittelabgriff sei, ist richtig!

Also Ausgang Spule 1 mit Eingang Spule 2, der Mittelabgriff.

Wobei ich doch nicht verstand, dass mein Multimeter im Diodentest 
(Durchgangstest) keinen glatten Durchgang, also eine 0 anzeigte, sondern 
einen hohen Wert.

Und zu  ArnoR: Blöde NE 5532 ICs.  Das habe ich gerade heute schon mal 
gelesen. Selbst bei den 700Euro Violectric Geräten sind die Dinger drin. 
Wobei die wohl nicht schlecht sind, aber man wirbt mit diskreten Aufbau 
und IC ist IC.

Und dann werd ich mir den 50VA Trafo mal weg legen und einen mit 10VA 
nehmen.
Andreas

: Bearbeitet durch User
Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Und zu  ArnoR: Blöde NE 5532 ICs.  Das habe ich gerade heute schon mal
> gelesen. Selbst bei den 700Euro Violectric Geräten sind die Dinger drin.
> Wobei die wohl nicht schlecht sind, aber man wirbt mit diskreten Aufbau
> und IC ist IC.

Naja, kein Grund sich zu ärgern, außer man legt besonderen Wert auf das 
"diskret". Wobei man da auch schön auf die Schnauze fallen kann. Es ist 
gar nicht so einfach, diskrete Schaltungen besser (oder sagen wir mal 
"anders gut") als gute OPVs zu machen. Manche Leute können das und davon 
lebt die ganze Bande, die sich hinter "diskret" verstekt und damit Geld 
macht. Ich hab schon diskrete Schaltungen gesehen, wo mir die 5 Sekunden 
anschauen leid getan haben.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Ja, das hat viel mit Marketing und Konditionierung zu tun.

Hier noch die Vorderseite meiner Platine, damit man mir wirklich 
"sicher" sagen kann, ob die Aussage mit dem 7VA Trafo(ich dachte ja an 
10VA) so stehen bleiben kann.

Er also stark genug ist, da meine Schaltung (leider!) eh nicht so laut 
sein kann, wie zb mein LakePeople 109.

Und das auch korrekt gleichgerichtet und gesiebt wird.


 Andreas

Autor: ArnoR (Gast)
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Ach, und falls du deinen HDAM "etwas aufbohren" möchtest, damit der 
"etwas lauter" wird, schau dir mal diese Seite an (1176 Endstufen 
parallel):

http://www.firstwatt.com/pdf/art_beast.pdf

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Ich hab das gerade angelesen und gleich eine Frage.

Die SK170 Transistoren liegen ja gar nicht auf einem Kühlkörper, weder 
dort noch bei mir!!

Ich dachte, die SK170 sind die 2x2 Leistungs Transistoren an den 
Kühlrippen.grr    Dort steht nur:  J407

Aber meine SK170 liegen zusammen mit den Transitoren, die die HDAM 
Vorverstärkung dar stellen.

Andreas

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Bei Conrad Elektronik gibt es einen Ringkerntrafos mit galvanisch 
getrennter Primär/ Sekundärspule für 27,11 anstat etwa 13Euro ohne 
Trennung.

Ist das gut angelegtes Geld, um der Brummproblematik den Schrecken zu 
nehmen.

Andreas

Autor: batman (Gast)
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Wird da die Spannung nicht bissie zu hoch?
Aus 15V AC werden am unbelasteten Elko nach Gleichrichter 15*1,41=21V 
DC.
12V AC paßt besser mit 17V DC. Ruhestrom noch abziehen.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Folgende Bausteine hängen je Kanal 1x am Kühlkörper:

The ADA4661-2 is a dual, precision, rail-to-rail input/output amplifier 
optimized for low power, high bandwidth, and wide operating supply 
voltage range applications.

The ADA4661-2 performance is guaranteed at 3.0 V, 10 V, and 18 V power 
supply voltages. It is an excellent selection for applications that use 
single-ended supplies of 3.3 V, 5 V, 10 V, 12 V and 15 V, and dual 
supplies of ±2.5 V, ±

und J407, vermutlich ein HF Gain Block Verstärker mit geringem 
Bauteileaufwand.

Andreas

Autor: ArnoR (Gast)
Datum:

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Donald Duck schrieb:
> Die SK170 Transistoren liegen ja gar nicht auf einem Kühlkörper, weder
> dort noch bei mir!!

Ja warum sollten sie auch? Die Verlustleitung je Transistor ist doch 
gering, Nelson Pass schreibt was von 130mW.

> Aber meine SK170 liegen zusammen mit den Transitoren, die die HDAM
> Vorverstärkung dar stellen.

Ist bei den paar mA bzw. mW doch kein Problem.

Irgendwie scheinst du den HDAM falsch einzuschätzen. Dein HDAM ist 
eigentlich kein KHV, sondern ersetzt nur den OPV-Teil in den üblichen 
Schaltungen. Normalerweise wird da noch eine Endstufe für 1W oder so 
drangeflickt. Das ganze sieht dann etwa so aus wie hier:

http://ks-projects.co.uk/Photos/pcb4b.jpg

Und ist im Prinzip nichts anderes als die Schaltung in deinem LP109.

> Bei Conrad Elektronik gibt es einen Ringkerntrafos mit galvanisch
> getrennter Primär/ Sekundärspule

Na sowas, ich hoffe doch, dass alle Trafos so gemacht sind (außer 
natürlich man will die Verbindung).

Autor: Ulrich (Gast)
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Den SK170 als Endstufentransistor zu nutzen ist schon etwas abwegig. 
Dafür ist der nun wirklich nicht gedacht und kann auch nur recht wenig 
Leistung liefern. Da kommt man kaum auf Niveau eines OPs als Leistung. 
Wenn überhaupt sollte man auf die Untertypen (z.B. Farbe) achten. Da 
gibt es eine große Streuung beim Strom.

Der ADA4661 wird nicht direkt mit den gleichgerichteten 15 V 
zurechtkommen. Damit wird die Spannung zu hoch - es muss da also noch 
eine Spannungsregelung sein, und sei es auch nur mit einfachen 7805 / 
7905 oder ähnlich - da wären die Teile die ich an den Kühlkörpern 
vermuten würde. Die diskrete Schaltung würde ggf. auch noch ohne 
geregelte Spannung auskommen, auch wenn die Spannung schon grenzwertig 
hoch wird und weniger Brummen kann man mit Regelung ggf. auch erreichen.

Ein ADA4661 ist für Audio auch eine eher ungewöhnliche Wahl und passt so 
gar nicht zum Rest der Schaltung. Immerhin könnte der wohl mehr Strom 
liefern als die diskrete Schaltung mit dem SK170 als Endstufe. Für einen 
einfachen Kopfhöhrerverstärker wäre das ggf. schon ausreichend.

Autor: Philipp M. (pm_siggi)
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Donald Duck schrieb:
> Die SK170 Transistoren liegen ja gar nicht auf einem Kühlkörper, weder
> dort noch bei mir!!
>
> Ich dachte, die SK170 sind die 2x2 Leistungs Transistoren an den
> Kühlrippen.grr    Dort steht nur:

Diese Kameraden, da bin ich mir ohne die bezeichnung zu finden zu 99% 
sicher, sind dazu da, um aus deiner gesiebten Gleichspannung für jeden 
Kanal die +-15V zu erzeugen, ergo als Spannungsstabilisierung.


Grüße
Phil

Autor: MaWin (Gast)
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> Bei Conrad* Elektronik gibt es einen Ringkerntrafos mit galvanisch
> getrennter Primär/ Sekundärspule für 27,11 anstat etwa 13Euro ohne
> Trennung.

Jeder Trfao sollte Primär und Sekundär galvanisch trennen.

Was für einen Ramsch verkauft Conrad da für 13 EUR ? Einen Spartrafo ?

Autor: Philipp M. (pm_siggi)
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Donald Duck schrieb:
> The ADA4661-2 is a dual, precision, rail-to-rail input/output amplifier
> optimized for low power, high bandwidth, and wide operating supply
> voltage range applications.

Ulrich schrieb:
> Ein ADA4661 ist für Audio auch eine eher ungewöhnliche Wahl und passt so
> gar nicht zum Rest der Schaltung. Immerhin könnte der wohl mehr Strom
> liefern als die diskrete Schaltung mit dem SK170 als Endstufe. Für einen
> einfachen Kopfhöhrerverstärker wäre das ggf. schon ausreichend.

Das der nicht passt liegt daran, dass der gar nicht drauf ist. Wie soll 
ein Chip mit diesem Gehäuse am Kühlkörper montiert sein? Dort ist etwas 
TO220 mäßiges dran und kein 8 Pin-SMD.

Ich glaube der TO hat das falsche Bauteil ermittelt.

Der (2S) J407 ist ein Leistungstransistor (P-Kanal Mosfet), der meiner 
Meinung nach die Spannung stabilisiert. Der andere, vermeindliche 
"ADA4661" ist dann mit hoher Wahrscheinlichkeit ein N-Kanal Mosfet.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Also: Ich habe mit Vergrößerungslupe teilweise die Bezeichnung auf den 
je Kanal 2 TO220 Gehäuse Chips gelesen und bei google eingegeben.

Auf einem war nur J407 zu lesen, der andere K 238.

Was ich heute nacht erkannte und warum google mir für den K 238 den 
ADA4661 anzeigte, das weiß ich nicht mehr so genau

Da habe ich ein 100Euro USB Mikroskop in Stiftform und 2MP Kamera und 
kann keine Bilder machen, weil keine ebene Fläche da ist. 
Unfassbarrrrrrrrrr.

Ansonsten würde ich meine Schaltung schon gerne verstehen, das ist ja 
Sinn der Sache.


Also sind die beiden auf dem Kühlkörper MosFets (Metalloxyd Field Effekt 
Transistoren, meine Haupt Verstärkung. Bzw brauche ich unbedingt eine 
Spannungsstabilisierung. 1. Gleichrichten 2. Sieben 3. auf die exakte, 
gewünschte Spannung bringen.

Und bei mir hat man etwas getrickst? Weil nur 1 MosFet pro Kanal für die 
Verstärkung übrig bleibt. Und der 2. wird als Spannungsstabilisierung 
genommen

So ganz pauschal gesehen.


Andreas

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Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> Auf einem war nur J407 zu lesen, der andere K 238.

K238 kann nicht stimmen. Wahrscheinlich sind das 2SJ404 und 2SK2381.

> Und bei mir hat man etwas getrickst? Weil nur 1 MosFet pro Kanal für die
> Verstärkung übrig bleibt. Und der 2. wird als Spannungsstabilisierung
> genommen

Eher nicht, sicher bilden die komplementären Mosfets die Endstufe nach 
dem eigentlichen HDAM nach obigem Schaltplan. Die Bauelemente, die noch 
dazwischen rumstehen, machen wohl die 
Vorspannungserzeugung/Ruhestromeinstellung.

Autor: ArnoR (Gast)
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2SJ407 natürlich.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Ok, komplementäre Mosfets.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gegentaktendstufe

Dort steht erklärt, wie diese arbeitet und zB als IC umgesetzt wird.

Ich habe also eine Gegentaktendstufe, wo immer nur einer der 
komplementären Mosfets zur Zeit arbeitet. (Daher ist die wohl auch nicht 
so super kraftvoll)

Andreas

Autor: ArnoR (Gast)
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Donald Duck schrieb:
> eine Gegentaktendstufe, wo immer nur einer der
> komplementären Mosfets zur Zeit arbeitet. (Daher ist die wohl auch nicht
> so super kraftvoll)

Das geht doch gar nicht anders und ist vollkommen in Ordnung so, die 
stärksten Endstufen werden so gebaut. Es darf auch immer nur eine Seite 
zur Zeit arbeiten, weil ja zur Zeit auch immer nur entweder die 
positive oder die negative Halbwelle geliefert werden darf.

Das die nicht so kraftvoll wäre hatte ich aus der von mir am 14.11. 
gezeigten Schaltung geschlossen, die zu deiner Beschreibung passte:

> Jetzt habe ich eine Kopfhörerverstärker mit diskreter Vorverstärkung
> (HDAM Struktur mit 8 Transistoren/ 12 Widerständen/ 5 Dioden)und Toshiba
> SK170 Endstufentransistoren

Das die 2SK170 gar nicht die Endstufe sind, sondern da noch eine 
richtige Endstufe dranhängt, von der du selbst gar nichts gesagt hast, 
ist erst später klar geworden. Somit hast du offenbar doch was du 
wolltest, nämlich einen HDAM-Verstärker mit Leistungsendstufe hinten 
dran. Und sicher ist der auch laut genug.

Autor: Donald D. (donaldduck)
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Hallo Leute, ich möchte bitte noch eine letzte Frage formulieren, 
nämlich welchen Trafo ich jetzt bloß bestellen soll.

Einen Ringkerntransformator, nur kleiner - wobei kleiner als 15VA gibt 
es nicht. Dazu möglichst kurze Leitungen ab der Sekundärspule, wegen 
Störungen bei langen leitungen.

Vorteil: Ich habe schon das Loch im Gehäuseboden, schnell montiert und 
getestet

Nachteil: 26 Euro

oder einen Printrafo, wobei ich keinen einzigen kurzschlussfesten finden 
konnte.

Vorteil: max 10Euro bei den Günstigen + Kleinmaterial

Nachteil: Ich muss mir eine Lochrasterplatte zurecht schneiden, dort den 
Trafo rauf, 4 Löcher bohren und mit Abstandshalter am Gehäuseboden 
verschrauben.

Viel Action und das bei 220Volt. Direkt da unter ist der lackierte 
Metallboden.

Vielen Dank

Andreas

Autor: Donald D. (donaldduck)
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OK, ich hab den Ringkern genommen in 15VA, der Kleinste.

Das Teil kostet so viel wie die 30VA Version ist aber mit Kunstharz 
vergossen.

Das passt doch und der nächste Beitrag wird hoffentlich der 
erfolgreiche, brummfreie Test sein.

Ein schönes Wochenende wünscht

Andreas

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Autor: dirk (Gast)
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Hallo,

der Eintrag ist schon etwas aelter, habe jedoch durch Zufall das gleiche 
Thema.
Ich habe die gleiche Platine wie Du, den Vorverstärker und dachte auch 
ich nehme nen groesseren Träfe 2x15V 50VA, hat zuviel Leistung, sollte 
jedoch kein Problem sein.

Jetzt hab ich alles zusammengebaut und es funktioniert, jedoch werden 
die Metallwiderstaende jeweils rechts und links neben den Dioden sehr 
heiß, ist das bei dir auch der Fall?
Oder laueft es bei dir unauffällig?

Gruß
Dirk

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