Forum: Offtopic Notlandung Multicopter


von Peter P. (ichbineinepfanne) Benutzerseite


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Morgen,

können Multicopter eigentlich notlanden?
Helikopter können das bekanntlich aufgrund der verstellbaren 
Rotorblätter (vgl. Gyrokopter).

Ich bin heute über diesen Menschentragenden Multicopter gestolpert 
http://www.e-volo.com

Einzelne Motorausfälle können kompensiert werden. Das ist zwar 
einleuchtend und regelungstechnisch auch interessant, aber mir wäre das 
zu wenig.

Meiner Meinung nach ist es bei solchen Multikoptern bei einem 
Totalausfall der Elektronik absolut unmöglich. Selbst mit verstellbaren 
Rototblättern kann ich es mir schwer vorstellen. Bleibt nur ein 
Fallschirm? Aber ich lass mich da gerne belehren, denn wissen tu ich ja 
eigentlich auch nichts ...

von Peter P. (ichbineinepfanne) Benutzerseite


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Auf der Webseite steht übrigens das hier:
http://www.e-volo.com/de/informationen/sicherheitskonzept

> Unsere Volocopter werden mit einem Gesamtrettungssystem in Form eines
> Fallschirms ausgestattet, an dem das komplette Fluggerät im Notfall
> sicher zu Boden sinken kann. Beim Hubschrauber dagegen ist der Weg nach
> oben durch den Hauptrotor versperrt.

Die vergleichen doch Äpfel mit Birnen und reden am Thema vorbei ??

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Peter Pfanne schrieb:
> http://www.e-volo.com

> Bleibt nur ein Fallschirm?

Ganz genau: Das Teil besitzt einen Fallschirm.

von Vn N. (wefwef_s)


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Eine Landung mittels Autorotation ist bei einem normalen Helikopter auch 
alles andere als sicher und einfach. Darauf verlassen würde ich mich 
nicht.

Peter Pfanne schrieb:
> Die vergleichen doch Äpfel mit Birnen und reden am Thema vorbei ??

Weil? Ganz ehrlich, ich würde eher dem Fallschirm vertrauen als darauf, 
dass der Pilot eine Notlandung mit dem Heli in gegebener Situation 
hinbekommt.

von Icke ®. (49636b65)


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vn nn schrieb:
> Eine Landung mittels Autorotation ist bei einem normalen Helikopter auch
> alles andere als sicher und einfach

Ganz einfach nicht, aber relativ sicher schon. Heli-Piloten trainieren 
das regelmäßig und es ist bei Berufspiloten ein Bestandteil der Prüfung.

von Peter P. (ichbineinepfanne) Benutzerseite


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vn nn schrieb:
> Eine Landung mittels Autorotation ist bei einem normalen Helikopter auch
> alles andere als sicher und einfach. Darauf verlassen würde ich mich
> nicht.
Jo sicher sollte man das vermeiden, aber es geht. Darum geht es mir, 
dass es überhaupt möglich ist. Der Tatsächliche Ausgang solch einer 
Notsituation hängt wohl vom Piloten und den äußeren Umständen ab.
Und wie sicher das nun wirklich ist kann ich nicht beurteilen, denke da 
aber wie "Icke" dass es einigermaßen sicher klappt ... Womöglich ist der 
Heli dann Matsch, aber darum gehts ja nicht.


> Peter Pfanne schrieb:
>> Die vergleichen doch Äpfel mit Birnen und reden am Thema vorbei ??
>
> Weil?
Weil man meiner Meinung nach den e-volo nicht mit einem Helikopter 
vergleichen kann.
Danm kann man auch sagen ein Segelflieger sei sicherer als ein 
Helikopter weil man einen Fallschirm anbringen kann ... toll! Das 
stimmt, aber wo ist da der Zusammenhang?

Ich finde ein e-Volo ist erst einmal unsicherer wie ein Helikopter, und 
das kann man nicht durch einen Fallschirm schönreden.

von Icke ®. (49636b65)


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Peter Pfanne schrieb:
> Womöglich ist der Heli dann Matsch, aber darum gehts ja nicht.

Nö, der Heli bekommt keinen Kratzer ab, wenn der Pilot das richtig 
macht:

http://www.youtube.com/watch?v=pzWw5U3eCok

von Peter P. (ichbineinepfanne) Benutzerseite


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Icke ®. schrieb:
> Peter Pfanne schrieb:
>> Womöglich ist der Heli dann Matsch, aber darum gehts ja nicht.
>
> Nö, der Heli bekommt keinen Kratzer ab, wenn der Pilot das richtig
> macht:
>
> http://www.youtube.com/watch?v=pzWw5U3eCok

Wenn das wörtchen wenn nicht wäre ... Mag sein. Wenn der Pilot es aber 
nicht richtig macht überleben zwar vielleicht auch alle, aber der Heli 
ist 40cm tiefergelegt. Aber das is ja nicht der Punkt ...

von Harald W. (wilhelms)


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Icke ®. schrieb:

> Ganz einfach nicht, aber relativ sicher schon. Heli-Piloten trainieren
> das regelmäßig und es ist bei Berufspiloten ein Bestandteil der Prüfung.

Nun, beim aktuellen Unfall in Schottland hat das ja wohl nicht
geklappt. Wenige Meter neben der Disko ist ein Fluss. Wenn er dort
gelandet wäre, hätte es zumindest keine zusätzlichen Toten am
Landeplatz gegeben.
Gruss
Harald

von S. W. (svwhd)


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Fassen wir zusammen:

Ein Gesamtrettungsssystem (GRS) hat in fast allen Fällen die 
Möglichkeit, zumindest die Insassen unversehrt zu retten und wenn es gut 
läuft auch das Fluggerät.

Ein normaler Heli ist auf Autorotation angewiesen, aber das hilft nur im 
Falle eines Maschinenausfalls, also fast nie. Alle anderen Notfälle: 
Pech gehabt, Fallschirm ist nicht, weder für die Insassen noch als GRS.

Das e-volo-Teil ist mit einem GRS ausgestattet, das in fast allen Fällen 
hilft: Motorausfall, Kollisionen usw.

Was war jetzt gleich sicherer?

von Vn N. (wefwef_s)


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Peter Pfanne schrieb:
> Ich finde ein e-Volo ist erst einmal unsicherer wie ein Helikopter

Ja warum denn nun?

Icke ®. schrieb:
> Nö, der Heli bekommt keinen Kratzer ab, wenn der Pilot das richtig
> macht:

Nur, dass menschliches Versagen halt über alle Fortbewegungsmittel 
hinweg recht weit oben in der Liste der Unfallursachen steht.

von Icke ®. (49636b65)


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Harald Wilhelms schrieb:
> Nun, beim aktuellen Unfall in Schottland hat das ja wohl nicht
> geklappt

Es gibt bis jetzt keine Informationen über die Absturzursache, also wäre 
jede Diskussion darüber spekulativ.

S. W. schrieb:
> Was war jetzt gleich sicherer?

Das kommt auf die Situation an. Ein Helikopter ist auch mit Autorotation 
noch steuerbar, dafür muß der Pilot jedoch aktiv eingreifen. Der 
Fallschirm verhindert den Absturz zwar auch ohne menschliches Zutun, 
jedoch bleibt der Landeort mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Ist 
er einmal auf, wird der Pilot zum Fluggast degradiert.

von Magic S. (magic_smoke)


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Was ist das denn nun wieder für ein bescheuerter Vergleich mit einem 
realen Flugunfall? Geschmackloser ging es wohl nicht.

Hubschrauber sind instabile und mechanisch anspruchsvolle Fluggeräte. 
Heißt, ohne Fluglageregelung durch einen Menschen oder einen Computer 
will so eine Konstruktion nur eines: sich überschlagen und annähernd 
senkrecht in den Boden bohren.

Zweitens funktioniert eine Autorotationslandung nur, solange der 
Hubschrauber noch kontrollierbar ist und lediglich das Triebwerk 
versagt. Also geht irgendwas anderes richtig böhse kaputt 
(Heckrotorausfall, Schaden am Hauptrotor(kopf) auch infolge Kollision 
mit irgendwas, blockierender Getriebeschaden), fällt das Ding runter wie 
ein Stein, da wo es eben gerade ist. Der Pilot ist da bloß noch 
Passagier und kann kaum bis gar nicht mehr kontrollieren wo das Ding 
einschlägt.

Aber klar, der Harald hätte es natürlich wieder besser gemacht und unter 
Einsatz seines Lebens die Leute in der Disko gerettet ... weil er ist ja 
schließlich der beste Hupschrauberpilot der Welt und hat so eine 
Situation schon tausende Male gemeistert ... meine Fresse...!

von Lutz H. (luhe)


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Es gibt die Luftlöcher, und wenn Flugzeuge oder Hubschrauber in geringer 
Höhe da reinfallen, ist es gut ,wenn die Flughöhe größer der Fallhöhe 
ist,

 wenn nicht gibt es zwei Möglichkeiten, die eine ist schlecht, die 
andere auch nicht gut... .

von Icke ®. (49636b65)


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lutz h. schrieb:
> Es gibt die Luftlöcher, und wenn Flugzeuge oder Hubschrauber in geringer
> Höhe da reinfallen, ist es gut ,wenn die Flughöhe größer der Fallhöhe
> ist

Naja, diese "Luftlöcher" treten gewöhnlich nur in großen Höhen auf, also 
auf Reiseflughöhe von Passagierjets. Ansonsten  nur vorhersehbar, z.B. 
an Berghängen oder Übergängen von Gebieten mit starkem 
Temperaturunterschied (Land/See).

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Icke ®. schrieb:
> Naja, diese "Luftlöcher" treten gewöhnlich nur in großen Höhen auf

Es gibt keine "Luftlöcher", das klingt ja wie "Vakuum-Blase" ... Quark!

Was man (volkstümlich) so bezeichnet sind abwärtsgerichtete Turbulenzen, 
dort ist genau soviel Luft wie überall rundherum ...

von Lutz H. (luhe)


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Natürlich, es ist aber ein Ding, in dass ein Flugzeug, oder ein 
Hubschrauber hinfallen kann, des heißt der Abstand zum Boden verringert 
sich,wenn er darin fliegt.

von Icke ®. (49636b65)


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Frank Esselbach schrieb:
> Was man (volkstümlich) so bezeichnet sind abwärtsgerichtete Turbulenzen

Oh, danke für die Aufklärung. Sonst wäre ich bis an mein Lebensende dem 
Irrtum aufgesessen, daß der Begriff "Luftloch" die wissenschaftliche 
Bezeichnung für dieses aerodynamische Phänomen ist.

von Dave B. (gaston)


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Gab es für Hubschrauberpiloten nicht auch eine Variante des 
Schleudersitzes?
Dabei werden wohl die Rotorblätter vorherabgesprengt und der 
Schleudersitz dann erst ausgelöst und wird nicht mehr zerhäckselt.

Solche System bringen aber nur etwas wenn nicht schon eine katastrophale 
Notlage vorliegt, also eigentlich nur Triebwerksschaden oder 
Treibstoffarmut.

Bei Blitzschlag, Tornado oder Waffeneinsatz ist eh alles vorbei.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Icke ®. schrieb:
> Nö, der Heli bekommt keinen Kratzer ab, wenn der Pilot das richtig
> macht:

Was man tun muss, um als Pilot alles richtig zu machen, kann jeder der 
mag hier mal selbst testen:
http://www.heli-x.net/index_d.shtml

Hals und Beinbruch!

von Magic S. (magic_smoke)


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Blitzschlag interessiert moderne manntragende Fluggeräte eigentlich 
nicht. Verkehrsflugzeuge werden laufend von Blitzen getroffen.

Jedenfalls fällt ein Hubschrauber bei einem schwerwiegenden Defekt 
einfach vom Himmel, wo er eben gerade ist. Völlig egal ob der Pilot an 
Bord bleibt oder nicht.

von Purzel H. (hacky)


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Beim Helikopter sind Hauptrotor und Heckrotor mit einem Getriebe 
gekoppelt. Beide werden ueber den Anstellwinkel gesteuert. Der 
Hauptrotor kann den Anstellwinkel mit der Taumelscheibe link-rechts und 
vorne-hinten balancieren. Sodass der Auftriebsvektor eine link-rechts 
und vorne-hinten komponente erhaelt. Auf dieses System koppelt die 
Turbine mit einer Fliehkraft kupplung. Wenn die Turbine ausfaellt drehen 
die Rotoren weiter. Solange die Rotoren drehen bilden sie eine 
Tragflaeche. Dh man muss die Rototen am drehen halten. Dies geschieht 
durch Hoehenverlust, und negativen Anstellwinkel. Dh man kann Hoehe in 
Drehzahl umsetzen. Die in der Drehzahl gespeicherte Energie kann so fuer 
eine weiche Landung sorgen. Man muss bei einer vernuenftigen Hoehe ab 
boden den Anstellwinkel erhoehen und so mehr Auftrieb erzeugen. Dadurch 
bremst man den Rotor. Unterhalb einer gewissen Drehzahl sackt der Heli 
dann durch. Dann sollte er eben schon unten auf dem Boden sein...

von O. D. (odbs)


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Mich interessiert an der Sache etwas ganz anderes:

"Normale" kleinere Fluggeräte sind mit mechanischen Steuerungen 
ausgerüstet. Da gibt es keine großen Variationen mehr: Seilzüge mit 
Umlenkrollen oder starre Stangen aus Aluminium, Stahl oder CFK mit 
Gelenkköpfen und Umlenkhebeln. Es gibt 100 Jahre Erfahrung und genug 
Beispiele zum Abschauen, so dass eine Steuerung aus dem Stand heraus 
richtig ausgelegt werden kann. Die Anforderungen seitens der 
Zulassungsbehörden sind auch klar definiert.

Beim Multicopter geht prinzipbedingt nur eine elektronische Steuerung. 
Das Eingabesignal an den Steuerelementen muss in Drehzahlen für die 
einzelnen Rotoren umgesetzt werden und dabei alle Stabilitätsbedingungen 
erfüllen und sich auch aus Sicht des Piloten wie ein normales Fluggerät 
"anfühlen" (handling characteristics). Von der nachzuweisenden 
Zuverlässigkeit des Systems mal ganz zu schweigen.

Wie wollen die das zulassen?

von Matthias X. (current_user)


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Kampfjets und Nurflügler sind ebenfalls so instabil gebaut und können 
ebenfalls nur durch eine gute Regelung in der Luft gehalten werden. Wenn 
dort die Elektronik versagt stürzt der auch ab. Und diese Flugzeuge 
bekommen trotzdem eine Flugerlaubnis. Also würde es bei Multicopter auch 
gehen.

von Vn N. (wefwef_s)


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Wo liegt das Problem?  Fly by wire ist keine Neuheit und auch in anderen 
Branchen sind sicherheitsrelevante Dinge komplett in Elektronik bzw 
Software gegossen. Alles kein Problem, wenn man weiß, wie. 
TÜV-Zertifizierung ist halt nicht so billig.
Uns kostet der Verzicht auf ein paar Notaus-Relais zugehörige 
SPS-Failsafe-Blöcke 50-60000 Euro Entwicklungs- und hauptsächlich 
Zertifizierungskosten.

von O. D. (odbs)


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In der großen Luftfahrt ist das Standard, ja. Die arbeiten da mit 
dreifacher Redundanz und Unähnlichkeit der Kanäle, Hard- und Software 
sind nach strengen Kriterien validiert. Die Ausfallwahrscheinlichkeit 
des Gesamtsystems pro Flugstunde muss unterhalb 10⁻9 liegen.

Für kleine Flugzeuge oder gar Luftsportgeräte dagegen ist fly-by-wire 
noch nicht einmal in den Zulassungsvorschriften vorgesehen.

Das Budget für die Entwicklung des Multicopters dürfte auch leicht 
unterhalb dessen liegen, was für einen Kampfjet oder ein 
Passagierflugzeug eingeplant wird.

von Purzel H. (hacky)


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Kampfjets brauchen keine Zulassung. Es genuegt wenn alle sie wollen... 
Vielleicht haben sie der Form halber ja eine. Wenn aber ein Konkurrent 
ein sugergeiles Teil praesentieren wuerde, wuerde niemand 20 Jahre auf 
eine Zulassung warten wollen.

von Vn N. (wefwef_s)


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Oliver Döring schrieb:
> Für kleine Flugzeuge oder gar Luftsportgeräte dagegen ist fly-by-wire
> noch nicht einmal in den Zulassungsvorschriften vorgesehen.

Auch bi unserem Produkt ist es eigentlich nicht vorgesehen.

Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb:
> Kampfjets brauchen keine Zulassung. Es genuegt wenn alle sie wollen...
> Vielleicht haben sie der Form halber ja eine. Wenn aber ein Konkurrent
> ein sugergeiles Teil praesentieren wuerde, wuerde niemand 20 Jahre auf
> eine Zulassung warten wollen.

Erstmal Zertifizierung != Zulassung. Zweitens kommt es sicher gut, wenn 
das Ding plötzlich wegen Softwareproblemen abstürzt und keiner wills 
gewesen sein.
Militärische Fahrzeuge sind erstmal nichts anderes als zivile, vor 
allem, so lage sie nur auf Trainingsflügen u.ä. sind.

von Icke ®. (49636b65)


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Joe G. schrieb:
> Was man tun muss, um als Pilot alles richtig zu machen, kann jeder der
> mag hier mal selbst testen:
> http://www.heli-x.net/index_d.shtml

Damit habe ich das (RC-) Helifliegen gelernt. Sehr zu empfehlen, weil 
das Flugverhalten der Modelle der Realität ziemlich nahe kommt. 
Autorotationslandungen mit dem echten Modell hatte ich unfreiwillig 
schon zwei. Einmal ohne Schaden, einmal kaputtes Landegestell. Mit 
Autorotation beim manntragenden Gerät hat das aber nicht wirklich viel 
gemeinsam.

von Dave B. (gaston)


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Sobald Militärflugzeuge auch öffentlichen Luftraum durchfliegen wollen 
brauchen sie auch eine Zulassung, zumindest meiner Meinung nach. Das das 
natürlich eine andere sein kann als für eine beliebige Zivilmaschine ist 
klar.

Das wird wohl kein Militär oder Rüstungskonzern durchbekommen, einfach 
zu entwickeln und zu produzieren, und dann zu sagen "Hier, das fliegt 
jetzt Basta".

War ja auch leidlich in den Medien, das manche Militärprojekte auch an 
einer Zulassung scheitern können.

von Manuel X. (Gast)


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Wenn mir mit dem Ding das hier vormacht 
http://www.youtube.com/watch?v=WSQ_-SB0gVQ

Dann glaub ich das es gut is :) Vorher nicht ;)

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