Forum: Offtopic Elektroauto - wie aufladen?


von J. A. (gajk)


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So ein Renault Twizzy oder was ähnliches mag ja mal ganz chic aussehen 
und wäre für die Stadt auch völlig aureichend.

Doch: Wie kann der Normalbürger diese Dinger laden? Ein langes Kabel aus 
dem gekippten Plattenbaufenster im 5.Stock runterhängen lassen?

Die wenigsten Autobesitzer dürften eine Garage mit Stromzähler und der 
entsprechenden Ladeleistung haben. Für die Mehrheit scheiden doch allein 
deswegen Elektroautos aus, oder?

von Norbert M. (Gast)


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J. Ad. schrieb:
> Doch: Wie kann der Normalbürger diese Dinger laden? Ein langes Kabel aus
> dem gekippten Plattenbaufenster im 5.Stock runterhängen lassen?

Keinen Anschluß in der Garage? Die Dinger sind auch nicht für die 
Hungerleider gedacht, die irgendwo im 17. Stock einer 
Ostblock-Mietskaserne hausen müssen.

> Die wenigsten Autobesitzer dürften eine Garage

Wenn man schon nichtmal eine eigene Garage hat, weswegen will man dann 
ein überteuertes Elektro-Auto? Dort, wo's Plattenbauen gibt, fahren doch 
sowiso Omnibus und S-Bahn, wozu braucht man denn gerade in den dichtest 
besiedelten Gegenden überhaupt ein eigenes Kraftfahrzeug?

> mit Stromzähler

In der Garage hat man doch normalerweise keinen eigenen Stromzähler, das 
läuft doch alles über den Hausanschluß mit. Und wenn man unbedingt einen 
haben will (weil man wissen will, welchen Anteil die Karre am 
Gesamtverbrauch hat), dann knallt man eben einen rein. Macht der 
Elektriker in zwei Stunden.

> und der entsprechenden Ladeleistung haben.

Naja, 3x400V/16A hat man ja sowiso schon für Kreissäge, Mischmaschine, 
Holzspalter, HeXXler und Co. in der Garage liegen, das muß ja wohl auch 
für diese Pappendeckel-Fahrzeuge reichen. Und wenn einem das alles auch 
noch zu teuer und mit zu viel Aufwand verbunden ist, dann lädt man eben 
mit Lichtstrom. Licht wird's in der Garage ja wohl geben, und laden kann 
man ja über Nacht.

> Für die Mehrheit scheiden doch allein deswegen Elektroautos aus, oder?

Stimmt, für die Mehrheit der wohlhabenden Plattenbaubewohner scheiden 
Elektro-Fahrzeuge wohl aus. Allerdings stellt sich die Frage, wieviele 
potentielle Käufer von E-Autos überhaupt in einem Plattenbau-Ghetto 
wohnen. Ich würde mal vermuten, daß der Anteil jener, die sich so ein 
Lifestyle-Produkt leisten können, im Vergleich zur Gesamtheit aller 
Plattenbau-Ghettobewohner doch relativ klein ist.

Sorry, N0R

von Helge A. (besupreme)


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<OT> NOR ist doch der Baustein, der immer "Nö" sagt, wenn was wahres 
kommt..?? ;) </OT>

Sollte die SPD das nächste Mal nicht an der 5% - Hürde scheitern, gibt's 
dann vielleicht Steckdosen an jedem Parkstreifen. Wird ja z.B. in Berlin 
stellenweise schon vorgemacht. -- Obwohl die Ladedinger da sind ja eher 
für elektrische Oberklassekarossen.

Wir werden sehen.

von J. A. (gajk)


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Dass jetzt eine Debatte über die armen Plattenbautler und die reichen 
Nobelbonzen anbricht, war eigentlich nicht meine Absicht.

Wer es runterkochen möchte: Es gibt auch Elektroräder, oder 
Elektro-Vespas und und und. Der Twizzy sieht mir auch nicht nach 
Nobelschlitten aus, ist aber für die Stadt sehr klein und wendig und 
kostet rund 8000 Euro. Kein Pappenstiel, aber ein "richtiges" Auto ist 
dafür auch kaum zu bekommen.


Die e-Bikes müssen ja auch aufgeladen werden und die wenigsten werden 
ihr Rad in die Wohnung tragen. Akku immer abmachen und nach oben 
schleppen? Na prima!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Die Diskussion haben wir nicht zum ersten Mal. E-Autos sind auch in 
anderer Hinsicht in unseren Breiten sicher nicht bis zum Ende durchdacht 
- man denke an vereiste Scheiben im Winter und die niedrige Kapazität 
der Batterien bei tiefen Temperaturen. Du möchtest nicht in einem 
eiskalten Auto bei -10°C zur Arbeit fahren und dabei auch noch ständig 
die Restladung im Auge behalten.

Das politische Ziel mit den 2 Mio. E-Autos im Jahr sowienoch ist 
natürlich Quatsch, da hat sich die leitende Physikerin von der 
Fördergeld-Abzock Lobby über den Tisch ziehen lassen. Unsere grossen 
Autofirmen saugen da schön Mäuse raus...
Abgesehen von den Versorgungsproblemen bei Lithium und den anderen 
benötigten seltenen Rohstoffen ist auch deren Entsorgung nicht mal in 
Grundzügen angedacht - und das Ladekabel aus dem Küchenfenster zu hängen 
ist schon aus Sicherheitsgründen und Vandalismus völlig indiskutabel.

Nee nee, da brauchts noch ein paar bessere Ideen.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Hallo Norbert, du solltest nicht von (vermutet) deiner Situation auf 
andere schließen.

Es gibt auch jede Menge Leute, welche NICHT in Plattenbauten-Silos, und 
auch nicht auf dem platten Land wohnen. Grade die Innenstadt-Kerne sind 
mit Parkraum und individuellen Garagen nicht grade gesegnet.

Dort eher häufiger vorkommende Parkhäuser/Tiefgaragen (selbst mit 
persönlich angemieteten oder besitzenden Parkplatz) sind eigentlich auch 
nicht bekannt dafür / dafür ausgelegt, einen eigenen Stromanschluß zu 
haben.

von Johannes O. (jojo_2)


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Der Stromanschluss ZUHAUSE ist meiner Meinung nach immer noch das 
geringste Problem bei Elektromobilität.

Viele Leute haben auch jetzt schon die passenden Anschlüsse in der 
Garage. Sofern das nicht der Fall ist, sollte sich sowas auch nachrüsten 
lassen. In einer Tiefgarage kann man problemlos an der Decke oder Wand 
entlang noch zusätzliche Kabel verlegen und entsprechende Steckdosen 
nachrüsten.
Auch neben den Häusern an der Straße kann man Ladestationen aufbauen, da 
dürfte sogar relativ rentabel werden, da man ja weiß, dass die Bewohner 
mit E-Autos dort ihre Fahrzeuge abstellen werden.


Das ist ALLES mit heutiger Technik mehr als zufriedenstellend lösbar. Da 
gibts noch deutlich größere Probleme die zu lösen wären!

von Steffen R. (steffen_rose)


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J. Ad. schrieb:
> Die e-Bikes müssen ja auch aufgeladen werden und die wenigsten werden
> ihr Rad in die Wohnung tragen. Akku immer abmachen und nach oben
> schleppen? Na prima!

Die Keller, die ich kenne, haben eine Steckdose bzw. es ist kein 
Problem, sich einen Stromanschluss in den Keller legen zu lassen. Bei 
den heutigen Preisen werden wohl die wenigsten das eBike die ganze Nacht 
draußen lassen.

Selbst der Fahrradraum o.ä. wird früher oder später elektrifiziert 
werden.

von Axel L. (axel_5)


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Da wird man einfach Infrastruktur für aufbauen müssen. Deinen SUV tankst 
Du ja auch nicht mehr an der Apotheke.

Und so ein paar Leitungen sind doch schnell verlegt.

Gruss
Axel

von Michael B. (laberkopp)


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Axel Laufenberg schrieb:
> Da wird man einfach Infrastruktur für aufbauen müssen.

Deren Kosten gigantisch sind.

Die Transportkosten für elektrischen Strom liegen bei 25%, die für 
Benzin bei unter 2%.

Man sollte Fehler einsehen, bevor man investiert. Elektroantriebe sind 
super (ABS, ASR, ESP, Bremsenergierückgewinnung eingebaut, kein 
Anstriebsstrang) aber zur Stromversorgung bitte einen Generator 
(betrieben mit Diesel, Benzin im optimalen Drehzahlbereich oder 
Brennstoffzelle) und einen KLEINEN Akku.

Das wussten wir aber schon vor 40 Jahren.

von Harald W. (wilhelms)


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J. Ad. schrieb:

> Wer es runterkochen möchte: Es gibt auch Elektroräder,

Da kann man ja den Akku mit in die Wohnung nehmen. Und man braucht
auch keinen >10kW-Anschluss dafür.
Gruss
Harald
PS: Wenn man wirklich flächendeckend Elektroautos einführen will,
muss man auch die Infrastruktur dafür schaffen. Das hat man ja
für die heutigen Autos mit einem Tankstellennetz auch gemacht.

von Axel L. (axel_5)


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Michael Bertrandt schrieb:
> Axel Laufenberg schrieb:
>> Da wird man einfach Infrastruktur für aufbauen müssen.
>
> Deren Kosten gigantisch sind.
>
> Die Transportkosten für elektrischen Strom liegen bei 25%, die für
> Benzin bei unter 2%.
>

Politiker ?!

Gruss
Axel

von Helge A. (besupreme)


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Das Experiment in Berlin, suf das ich mich bezog, hatte Ladestationen 
zum Schnelladen. Das paßt nit zur Dyson-Auf-Räder Klasse.

Ich mein das nit abwertend, die Dinger sind echt interessant in 
Ballungsräumen. Der Pizzadienst muß schneller liefern, als es 
öffentliche Verkehrsmittel erlauben.. ;)

Der große Unterschied ist der Anschluß. Geräte mit "nur" einem Lader für 
die Steckdose lösen weniger Probleme als integrierte Ladestationen mit 
Pufferwirkung. Die können Regelenergie bereitstellen und damit das 
Versorgungsnetz entlasten. Das könnte einem Stromversorger erlauben, die 
Kosten der Ladestation wieder reinzuholen.

von Steffen R. (steffen_rose)


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Helge A. schrieb:
> Der große Unterschied ist der Anschluß. Geräte mit "nur" einem Lader für
> die Steckdose lösen weniger Probleme als integrierte Ladestationen mit
> Pufferwirkung. Die können Regelenergie bereitstellen und damit das
> Versorgungsnetz entlasten. Das könnte einem Stromversorger erlauben, die
> Kosten der Ladestation wieder reinzuholen.

Aktuell versucht man ja gerade die öffentlichen Anschlüsse bei den 
Autoladegeräten so simpel und billig zu gestalten, wie es nur geht. 
Damit schafft man aktuell die Infrastruktur. Wenn ich richtig liege, 
gibt es aktuell bereits mehr Ladepunkte als Elektroautos. Die teure 
Ladeelektronik ist in den "wenigen" Autos (ich betrachte hier nur AC 
Laden).

Beim Pedelec ist es aktuell noch anders. Da die Fahrer das Ladegerät nur 
ungern mitnehmen (Gewicht), muss es in die Ladesäule. Dies macht diese 
teuer (wenn man schnell laden will und nicht nur mit der kleinen Version 
für zu Hause hantieren will). Daher gibt es auch nur wenige echte 
Ladesäulen für Pedelecs. Die öffentlich zugänglichen Steckdosen 
ausgenommen. Die bestätigen obiges Konzept für schnelle 
Infrastrukturbereitstellung durch geringe Investitionskosten.

Es wird immer auf die Kosten für den Bau der Infrastruktur 
herumgeritten. Doch gerade die Schaffung dieses Mehrwertes macht das 
Ganze dann auch so teuer. Die Investition werden wohl erst erfolgen, 
wenn sich das Konzept durchsetzt und somit die Puffer auch alle belegt 
sind.

PS: Ich bin von dem Mehrwert überzeugt. Doch das liegt noch in weiter 
Ferne.

von J. A. (gajk)


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Johannes O. schrieb:
> Der Stromanschluss ZUHAUSE ist meiner Meinung nach immer noch das
> geringste Problem bei Elektromobilität.

So so!

> Viele Leute haben auch jetzt schon die passenden Anschlüsse in der
> Garage. Sofern das nicht der Fall ist, sollte sich sowas auch nachrüsten
> lassen.

Wobei "Viele Leute" hier eine kleine Untermenge der Autofahrer ist.

> In einer Tiefgarage kann man problemlos an der Decke oder Wand
> entlang noch zusätzliche Kabel verlegen und entsprechende Steckdosen
> nachrüsten.

Davon abgesehen, dass mir das HEUTE ja auch nicht beim laden hilft: Der 
Brandschutz dürfte sich wohl zu Wort melden, wenn plötzlich 20 
Tiefgaragler mit je 1kW Anschlussleistung (langt das pro Auto?) da in 
der Garage herumladen.

> Auch neben den Häusern an der Straße kann man Ladestationen aufbauen, da
> dürfte sogar relativ rentabel werden, da man ja weiß, dass die Bewohner
> mit E-Autos dort ihre Fahrzeuge abstellen werden.

Klar, kann man alles. Doch wo lade ich HEUTE mein Elektroauto auf?

> Das ist ALLES mit heutiger Technik mehr als zufriedenstellend lösbar.

Genau, es IST heute noch NICHT gelöst.

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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>Genau, es IST heute noch NICHT gelöst.

Hätte es 1888 dieses Forum schon gegeben, hättest du nach der Fahrt von 
Bertha Benz bestimmt auch gejammert, daß die Benzinversorgung noch 
völlig ungeklärt ist.

Kraftstoff aus Apotheken wäre für dich der sichere Tod der 
Automobilzukunft gewesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bertha_Benz


>Der Brandschutz dürfte sich wohl zu Wort melden

Du bist im Beruf bestimmt auch der große Ideenverhinderer, notfalls über 
Nebenkriegsschauplätze.

von U. B. (Gast)


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Elektroauto - wie aufladen?

Bei kleinen Exemplaren reicht schon ein USB-Anschluss.   ;-)

von J. A. (gajk)


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Kara Benemsi schrieb:
>>Genau, es IST heute noch NICHT gelöst.
>
> Hätte es 1888 dieses Forum schon gegeben, hättest du nach der Fahrt von
> Bertha Benz bestimmt auch gejammert, daß die Benzinversorgung noch
> völlig ungeklärt ist.
>
> Kraftstoff aus Apotheken wäre für dich der sichere Tod der
> Automobilzukunft gewesen:

Persönliche Beleidigungen werden immer gerne gesehen!

Stell dir vor, du gewinnst ein Elektroauto. Stell dir weiterhin vor, 
dass du keine Garage mit einer an deinen Stromzähler angeschlossenen 
Steckdose hast.

Wo lädst du das Elektroauto auf, wenn es leergefahren ist?

Komm mir jetzt nicht mit Bertha Benz sondern sage mir WO du das Dings 
auflädst.

>
>>Der Brandschutz dürfte sich wohl zu Wort melden
>
> Du bist im Beruf bestimmt auch der große Ideenverhinderer, notfalls über
> Nebenkriegsschauplätze.

In einer Garage darfst du der strengen Lehre nach nicht einmal ein 
Fahrrad oder ne Kiste Limo hinstellen. Im Fernsehen gab es nen Beitrag, 
da wurde ein Garagenbesitzer deswegen sogar zu Bußgeld verdonnert.

Und das Schild "Zufahrt für Gas-Fahrzeuge verboten" stammt sicherlich 
auch von so einem großen Ideenverhinderer. Die Idee, dass es ja so schön 
kracht, wenn sich da angesammeltes Gas plötzlich entzündet...

=> Also, lieber ne hilfreiche Antwort als ne Schippe Dreck, die uns 
nicht weiterbringt.

von Heiko H. (einerdieserbastler)


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Es ist doch erstaunlich wie die Bedenkenträger hier herumheulen daß das 
alles nicht funktionieren kann, daß es nirgends Ladestellen gäbe und die 
Autos nicht ausgereift wären.

Ich frage euch einmal ganz direkt: Habt ihr ein Elektroauto?

Wenn nicht dann haltet euch doch bitte ein wenig aus dieser Diskussion 
zurück und laßt auch einmal diejenigen zu Worte kommen laßt die eines 
haben.

Seltsamerweise haben diese im Alltag nämlich viel weniger Probleme als 
immer heraufbeschworen wird.

Die Leute von http://www.drehstromnetz.de/ heulen nicht herum sondern 
bauen sich ihre eigenen Ladestellen selbst, schon mehr als 260 sind 
entstanden.

Auf http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ kann man noch viel 
mehr Lademöglichkeiten finden. Es werden wöchentlich mehr Parkplätze mit 
Steckdosen, ich nehme mal 
http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Muenchen/OBI-Markt-Lerchenauer-Strasse-134/1756/ 
als willkürliches Beispiel wie Geschäfte das für ihre Kunden machen.

von Heiko H. (einerdieserbastler)


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Zum Thema "Die Leistung reicht niemals":

http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Muenchen/Parkhaus-Pschorr-Garage-Altheimer-Eck-14a/2379/

Die hier haben gleich 16 Anschlüsse für jweils 22KW Ladeleistung.

von Michael B. (laberkopp)


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> Ich frage euch einmal ganz direkt: Habt ihr ein Elektroauto?

Klar. Ein Poizeidreirad als Kinderspielzeug. Akku ist übrigens immer 
alle wenn ein Kind es braucht, die haben also schon Erfahrungen mit 
Elektromobilität.

Wie hätte mich ein E-Auto gestern die 420km bringen sollen, die ich 
gefahren bin ? Auch mit Ladestationen ein Ding der Unmöglichkeit.

Woher soll bitte das ganze Lithium für 1.1 Milliarden aktuell 
rumfahrender Autos kommen ?

Die identifizierten Lithiumvorkommen der Erde betragen 29 Millionen 
Tonnen, das reicht bei 8% Lithiumgehalt im Akku für 350 Gramm Akku im 
Auto. Damit kommt man nicht mal biz zum Gartentor.

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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>In einer Garage darfst du der strengen Lehre nach nicht einmal ein
>Fahrrad oder ne Kiste Limo hinstellen.

Und erst recht kein Auto mit Sprit im Tank hinstellen.

>Im Fernsehen gab es nen Beitrag..

Ein seriöser Link zu Branschutzvorschriften wäre da aussagekräftiger,

>Stell dir weiterhin vor, dass du keine Garage mit einer an deinen
>Stromzähler angeschlossenen Steckdose hast.

Ist schwierig, da ich in unserer Garage sogar Strom habe. Ansonsten 
können am Anfang ohne optimale Infrastruktur eben nur Garagenbesitzer 
ein E-Auto kaufen.
Ich kann übrigens keinen 40Tonner auf meinem Grundstück parken.

>Zufahrt für Gas-Fahrzeuge verboten

Ich dachte, es geht um E-Autos und nicht um deine tiefen Kenntnisse der 
Brandbekämpfung.

Mal als Inspiration für dich:

http://pagewizz.com/irrtum/

von J. A. (gajk)


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Kara Benemsi schrieb:
>>In einer Garage darfst du der strengen Lehre nach nicht einmal
> ein
>>Fahrrad oder ne Kiste Limo hinstellen.
>
> Und erst recht kein Auto mit Sprit im Tank hinstellen.
>
>>Im Fernsehen gab es nen Beitrag..
>
> Ein seriöser Link zu Branschutzvorschriften wäre da aussagekräftiger,

Es geht nicht um Bran(d)schutzvorschriften, sondern um die 
Nutzungsvorschriften. Aber bitte, wenn dich jegliche Berichterstattung 
jenseits deiner Welt irritiert:

http://www.kostenlose-urteile.de/AG-Muenchen_433-C-744812_In-der-Tiefgarage-duerfen-nur-Autos-abgestellt-werden.news15255.htm


> Ansonsten
> können am Anfang ohne optimale Infrastruktur eben nur Garagenbesitzer
> ein E-Auto kaufen.

Du hast jetzt wenigstens meine Frage verstanden. Prima!

> Ich kann übrigens keinen 40Tonner auf meinem Grundstück parken.

Ich dachte es geht um E-Autos und nicht um deinen tiefen Kennsnisse der 
Architektur.

>
>>Zufahrt für Gas-Fahrzeuge verboten
>
> Ich dachte, es geht um E-Autos und nicht um deine tiefen Kenntnisse der
> Brandbekämpfung.

Du kannst dir die Vorgänge in so einer Batterie beim Laden ja auch noch 
mal durch den Kopf gehen lassen. Und dir (von jemand anderem als mir 
vielleicht) Nachhilfeunterricht geben lassen, was mit Batterieautos so 
alles passieren kann (das Beispiel mit dem Dreamliner lasse ich jetzt 
weg, weil du sonst sagst, dass es ja um E-Autos geht).

Wir haben halt ne Tiefgarage, daher habe ich mich da mit den 
Vorschriften beschäftigt. Mal eben vom Kurzschluss-Polen da 
Leistungsanschlüsse reinzulegen ist nicht.

Du hast ne Einzelgarage und bist fein raus. So geht es vielen: Wenn sie 
selber das Problem nicht haben, können sie nicht verstehen, dass die 
Unmöglichkeit des Ladens für andere eben ein reales Problem IST.

von J.-u. G. (juwe)


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J. Ad. schrieb:
> Du hast jetzt wenigstens meine Frage verstanden. Prima!

Aber ich habe sie noch nicht verstanden. Was ist denn nun Dein Problem? 
Das Leute ohne die entsprechende Infrastruktur bestimmte Produkte nicht 
nutzen können? Das ist ja nun wirklich nichts Neues (siehe 
Satellitenreceiver, Swimmingpools oder Treppenlifte).

von J. A. (gajk)


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http://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_2259_web.pdf

Das "Problem" ist, dass ich grad dran bin, nen Twizzy sehr günstig zu 
bekommen. Und dass ich dann grad mal nach Haus fahren kann und keine 
Chance sehe, das Dings vernünftig aufzuladen.

von J.-u. G. (juwe)


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J. Ad. schrieb:
> Das "Problem" ist, dass ich grad dran bin, nen Twizzy sehr günstig zu
> bekommen. Und dass ich dann grad mal nach Haus fahren kann und keine
> Chance sehe, das Dings vernünftig aufzuladen.

Tja, dann wirst Du wohl entweder das Angebot ausschlagen oder Dir eine 
Lademöglichkeit anschaffen müssen. Du bist doch Reihenhausbewohner und 
hast auch einen (Gemeinschafts-)Garagenstellplatz. Das sind doch, im 
Gegensatz zu vielen Anderen, einigermaßen brauchbare Voraussetzungen.

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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J. Ad. schrieb:
> Und das Schild "Zufahrt für Gas-Fahrzeuge verboten" stammt sicherlich
> auch von so einem großen Ideenverhinderer.

Das gilt aber mittlerweile nur für LPG. Erdgas ist leichter als Luft und 
daher ungefährlich.
Wenn die Lademöglichkeit nicht besteht, kaufe ich mir so ein Auto nicht. 
Ich habe Erdgas und könnte ohne Probleme durch Europa, augenommen 
Holland, fahren.
Ich würde die nächste Lademöglichkeit am Zielort z.b. Arbeit rausfinden 
und dort Laden. Bis Zuhause und wieder zur nächsten Lademöglichkeit 
(Arbeit) sollte es doch reichen. Weit fährt man doch mit dem Karton 
bestimmt nicht.Zudem wirst du evtl. noch einen Wagen mit herkömlichen 
Antrieb haben. Damit kann man dann ja auch weitere Strecken fahren.

Kara Benemsi schrieb:
> Ich kann übrigens keinen 40Tonner auf meinem Grundstück parken.

Beantrage Hartz IV. Bei mir steht ein ICE. Ich wohne in der Vorhalle 
Düsseldorf HBF. :-)) Spass muss sein.

von J. A. (gajk)


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J.-u. G. schrieb:
> J. Ad. schrieb:
>> Du hast jetzt wenigstens meine Frage verstanden. Prima!
>
> Aber ich habe sie noch nicht verstanden. Was ist denn nun Dein Problem?
> Das Leute ohne die entsprechende Infrastruktur bestimmte Produkte nicht
> nutzen können? Das ist ja nun wirklich nichts Neues (siehe
> Satellitenreceiver, Swimmingpools oder Treppenlifte).

http://www.swr.de/marktcheck/auto-verkehr/garage-bussgeld/-/id=2248936/nid=2248936/did=11408824/izn5x9/index.html


Das Problem ist, dass ich momentan dran bin, sehr günstig an ein Twizzy 
zu kommen, das Teil aber wegen mangelnder Lademöglichkeit bei mir nicht 
aufgeladen werden könnte.

von J. A. (gajk)


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Jörg P. R. schrieb:

> Kara Benemsi schrieb:
>> Ich kann übrigens keinen 40Tonner auf meinem Grundstück parken.
>
> Beantrage Hartz IV. Bei mir steht ein ICE. Ich wohne in der Vorhalle
> Düsseldorf HBF. :-)) Spass muss sein.

Hey, DER ist gut! Und zum Laden brauchst du in der Bahnhofsgegend nur 
nen aufgebogenen Metallbügel aus der Reinigung...

von Axel L. (axel_5)


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Jörg P. R. schrieb:
> J. Ad. schrieb:
>> Und das Schild "Zufahrt für Gas-Fahrzeuge verboten" stammt sicherlich
>> auch von so einem großen Ideenverhinderer.
>
> Das gilt aber mittlerweile nur für LPG. Erdgas ist leichter als Luft und
> daher ungefährlich.

Die möglichen Probleme sind längst gelöst und die Regelungen, nach denen 
Gasfahrzeuge in Garagen nicht erlaubt sind, gibt es längst nicht mehr.

Gruss
Axel

von Helge A. (besupreme)


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Immerhin gibt es bereits viel mehr Ladestationen, als ich vermutet 
hätte.

Vielleicht kannst du, wenn Aufladen zuhaus nit geht, einen Deal mit dem 
Arbeitgeber machen? - Oder mit der Kneipe an der Ecke oder so?

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Axel Laufenberg schrieb:
> und die Regelungen, nach denen
> Gasfahrzeuge in Garagen nicht erlaubt sind, gibt es längst nicht mehr.

Doch, die gibt es noch. Jeder (Hoch- oder Tief-) Garagenbesitzer kann 
seine eigenen Regeln aufstellen, da er Hausrecht hat. Wenn an ungraden 
WOchentagen keine rote Autos reinfahren düfen, dann ist das halt so, 
wenn der TG Besitzer das so definiert.

von Axel L. (axel_5)


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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> Axel Laufenberg schrieb:
>> und die Regelungen, nach denen
>> Gasfahrzeuge in Garagen nicht erlaubt sind, gibt es längst nicht mehr.
>
> Doch, die gibt es noch. Jeder (Hoch- oder Tief-) Garagenbesitzer kann
> seine eigenen Regeln aufstellen, da er Hausrecht hat. Wenn an ungraden
> WOchentagen keine rote Autos reinfahren düfen, dann ist das halt so,
> wenn der TG Besitzer das so definiert.

Na, da hast du ja jetzt auch mal was zum Thema geschrieben, kannst Du 
stolz drauf sein.

Ich fahre jetzt mehrere Jahre ein Auto mit LPG, ich habe noch keine 
Garage gesehen, wo ich nicht rein durfte, eine gesetzliche oder 
brandschutztechnische Auflage dazu gibt es nicht (mehr). Früher war das 
aber anders, da durften die LPG Autos gesetzlich nicht in Tiefgaragen.

Ich habe auch nach irgendwelchen brandschutztechnischen oder sonstigen 
gesetzlichen Regelungen gesucht, die das Aufladen eines E-Autos in 
Garagen verbieten würden, habe aber nichts gefunden. Hat dazu jemand 
einen Link ?

Gruss
Axel

von Harald W. (wilhelms)


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J. Ad. schrieb:

> Stell dir vor, du gewinnst ein Elektroauto. Stell dir weiterhin vor,
> dass du keine Garage mit einer an deinen Stromzähler angeschlossenen
> Steckdose hast.
>
> Wo lädst du das Elektroauto auf, wenn es leergefahren ist?

Ich würde sagen, es wird in der Garage desjenigen geladen,
der mir mein gewonnenes Autu abkauft. :-)
Gruss
Harald

von Julia S. (jule-90)


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Deswegen werden doch immer mehr Eletrotankstationen gebaut. Leider 
existiert bis heute keine hohe Dichte an Ladestationen....Ist halt auch 
ungünstig 2 Stunden zu fahren um dann 2 Stunden aufzuladen.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Axel Laufenberg schrieb:
> dann ist das halt so,
>> wenn der TG Besitzer das so definiert.
>
> Na, da hast du ja jetzt auch mal was zum Thema geschrieben, kannst Du
> stolz drauf sein.
>
> Ich fahre jetzt mehrere Jahre ein Auto mit LPG,

bin jetzt total stolz dank deiner Anmerkung. Danke.

Ich fahre auch seit ca. 10 Jahren LPG, min also auch "vom Fach" ebenso 
wie du.

Und, ja: Bisher hab ich noch keinen Garagenbesitzer getroffen, der mein 
Auto scharf angeguckt hat und gefragt hat: "fährt der eigentlich mit 
LPG"? Wäre auch gar nicht offensichtlich, da mein Tankstutzen mit unter 
der Benzinklappe sitzt.

von Axel L. (axel_5)


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Davon abgesehen ist das Ganze schlicht das typische Henne-E Problem. In 
10 Jahren werden Tiefgaragenstellplätze ohne Stromanschluss schlicht 
unverkäuflich/unvermietbar sein.

Gruss
Axel

von Vn N. (wefwef_s)


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J. Ad. schrieb:
> Es geht nicht um Bran(d)schutzvorschriften, sondern um die
> Nutzungsvorschriften. Aber bitte, wenn dich jegliche Berichterstattung
> jenseits deiner Welt irritiert:
>
> 
http://www.kostenlose-urteile.de/AG-Muenchen_433-C-744812_In-der-Tiefgarage-duerfen-nur-Autos-abgestellt-werden.news15255.htm

Erstens sprachst du die ganze Zeit von Garagen im Allgemeinen, erst hier 
wurde plötzlich eine gemietete draus. Zweitens geht es im Urteil nicht 
etwa um gesetzliche Vorschriften, sondern rein darum, dass der Vermieter 
eben nicht will, dass die Garage etwas anderes als eine reine Parkfläche 
ist. Aber genau so einfach wie er das Laden von E-Autos untersagen kann, 
kann er es auch erlauben.
Keine Ahnung, davon aber richtig viel, so wie man es gewohnt ist.

J. Ad. schrieb:
> Du kannst dir die Vorgänge in so einer Batterie beim Laden ja auch noch
> mal durch den Kopf gehen lassen. Und dir (von jemand anderem als mir
> vielleicht) Nachhilfeunterricht geben lassen, was mit Batterieautos so
> alles passieren kann (das Beispiel mit dem Dreamliner lasse ich jetzt
> weg, weil du sonst sagst, dass es ja um E-Autos geht).

Ach, und wo wäre da die Brandgefahr?
Beim Dreamliner handelte es sich um mechanische Beschädigungen der 
Akkus, aber das kannst du natürlich nicht wissen.
Lithiumakkus haben entgegen der Auffassung mancher nicht die Gewohnheit, 
einfach mal spontan zu explodieren, solange man sie nicht mechanisch 
oder elektrisch malträtiert.

J. Ad. schrieb:
> Wir haben halt ne Tiefgarage, daher habe ich mich da mit den
> Vorschriften beschäftigt. Mal eben vom Kurzschluss-Polen da
> Leistungsanschlüsse reinzulegen ist nicht.

Ach wirklich? Du darfst also nicht eigenmächtig, ohne das Einverständnis 
deines Vermieters, an seinem Eigentum rumweken und Stromleitungen dort 
verlegen (lassen)?

J. Ad. schrieb:
> Du hast ne Einzelgarage und bist fein raus. So geht es vielen: Wenn sie
> selber das Problem nicht haben, können sie nicht verstehen, dass die
> Unmöglichkeit des Ladens für andere eben ein reales Problem IST.

Es hat nichts mit Einzelgarage und Tiefgarage zu tun, schlichtweg damit, 
dass dein Vermieter halt nicht extra wegen dir eine Leitung ziehen 
lassen will. Deine Argumentation ist in etwa so wie "bäh, Sat-TV ist 
scheisse, mein Vermieter erlaubt mir keine Schüssel".

von Harald W. (wilhelms)


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vn nn schrieb:

> Ach, und wo wäre da die Brandgefahr?

Seltsamerweise ist es in solchen Garagen durchaus zulässig,
jede Menge Tanks (in Autos) mit äusserst explosivem Inhalt
(Benzin), aufzustellen.
Gruss
Harald

von Steffen R. (steffen_rose)


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vn nn schrieb:
> Lithiumakkus haben entgegen der Auffassung mancher nicht die Gewohnheit,
> einfach mal spontan zu explodieren, solange man sie nicht mechanisch
> oder elektrisch malträtiert.

Leider kann man einen solchen Defekt von außen meist nicht sehen. :-(

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