Lock-In-Schaltung: Evaluation + Debug

Persönliche Seite #3429589
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Hallo zusammen,

ich habe eine Photodioden-Lock-In-Amplifier-Schaltung auf einer PCB 
aufgebaut und teste sie gerade. Der Großteil der Schaltung ist getestet 
und funktioniert super:

Photodiodensignal: Ist da
PGA-Verstärkung: Klappt sauber
Lock-In-Demodulation: Probleme
Tiefpass nach Lock-In: Funktioniert, Frequenzgang wie gewünscht.

Mit dem Lock-In Baustein AD630
http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD630.pdf
habe ich nun aber meine Probleme.

Die Schaltung und Signale an den verschiedenen Stellen ist angehängt und 
hoffentlich verständlich aufbereitet.
Mein Problem: Der Lock-In-Output sieht sehr nach ausgesteuertem 
Referenzsignal aus und nicht nach dem Multiplizierten Eingangssignal...

Kurz zur Funktionalität der angehängten Schaltung:

Ein µC steuert alles und erzeugt ein 3.125 kHz PWM-Signal als 
Lock-In-Referenz. Diese Referenz wird auch genutzt um LEDs 
ein/auszuschalten. ACHTUNG hier: Aufgrund eines Bauteilmangels ist die 
Logik hier invertiert - ein PWM-High sorgt für ein LED-Low - also 
Phasenverschiebung 180°. Das wird sich noch ändern sobald das richtige 
Teil nachkommt.
Die Referenz bekommt dann auf einem Spannungsteiler gegen -5V einen 
negativen Offset für den Lock-In-Komparator (Eingang A).

Ziel nun: Die Photodiode nimmt das Licht auf, PGA verstärkt es, Lock-in 
multipliziert.

Frage: Warum ist das Lock-In Ausgangssignal so für den Eimer?
Angehängte Dateien:

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