Meine bessere Hälfte nörgelt darüber, dass sie kaum noch was vorne sehen würde, ich bot ihr an, den Sitz etwas höher zu stellen, sie könne auch zum Seitenfenster rausschauen... meine gutgemeinten Vorschläge fanden leider wenig Resonanz. Bernhard
Das sind zu wenige. Ich habe immer mindestens zwei duzend im Auto ;-)
Ich würde vorschlagen, einen zusätzlichen Bildschirm anzubringen, der das Bild einer Kamera, die auf die Straße gerichtet, ist zeigt! Als Overlay wäre dann eine zusätzliche Navigationshilfe (Head Up Diplay für Arme) möglich! Des Weiteren könnten dort interessante Zusatzinformationen eingeblendet werden, so zum Beispiel: "Im Schuhgeschäft in 200 m Entfernung, rechts, gibt es ein unschlagbares Sonderangebot! Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken, die Politesse hält sich derzeit in der Lindenstrasse auf!"
Lutz S. schrieb: > Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken, > die Politesse hält sich derzeit in der Lindenstrasse auf!" Oder: Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken, das Ticket wird automatisch ausgestellt. Die Abbuchung des Geldbetrages erfolgt dann im Anschluss.
Oder die verbleibende Restlaenge des Autos ....
Wenn ich durch die vielen leuchtenden Navis das Bimetallthermometer nicht mehr richtig ablesen könnte, wäre es mir unmöglich, die Musik von Juliane Werding zu genießen. Wie soll ich denn da sehen, wie warm es mir im Herzen wird? Da geht höchstens noch Katja Ebbstein.
Bernhard S. schrieb: > Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ? Nun, nach der gängigen Theorie mindestens drei. Die beiden, die das gleiche anzeigen, werden dann als gültig angesehen. Gruss Harald
Navigationsdinger? Brauch ich nicht. Ich kann mich selber verfahren.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Navigationsdinger? Brauch ich nicht. Naja, wer keine Freundin hat, kann sich damit doch wenigstens an der der schönen Stimme von GiPSi erfreuen. :-) Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb: > an der der schönen Stimme von GiPSi erfreuen. :-) Aber nicht an der Grammatik... Unser Navi sagt: „In 500 Meter Sie habe ihr Ziel erreicht“.
Bernhard S. schrieb: > Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ? Beim Audi braucht man zwei: - das schlechte, serienmäßig eingebaute (das es zur Not auch mal schafft, auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen) - ein gutes, externes
Josef M. schrieb: > auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen) Hmm, eins für den Fahrer und eins für den Beifahrer? Ist dann so ähnlich wie bei Eheleuten. Da will die Frau auch immer entgegen zum Mann fahren. :-) Gruss Harald
Und wenn sich der Fahrer am Arsch kratzen will, braucht er dafür auch noch eins...
Außerdem ist "Sichtflug" schon lange nicht mehr zeitgemäß! - Jeder Jet / jeder Pilot lernt nach Instrumenten zu fliegen - "Instrumentenflug"!
Bernhard S. schrieb: > > wenig Resonanz. > > Bernhard Die Navis mögen ja noch in Ordnung gehen. Was aber gar nicht geht: Dieses ans Armaturenbrett hingefrinselte Analogthermometer. Das ist wie ein Elefant mit ner Zahnspange.
J. Ad. schrieb: > Was aber gar nicht geht: Dieses ans Armaturenbrett hingefrinselte > Analogthermometer. Interessant auch der unten deutlich zu sehende Schlüssel. Wer will, kann jetzt in seine Wohnung einbrechen. :-) Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb: > Bernhard S. schrieb: > >> Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ? > > Nun, nach der gängigen Theorie mindestens drei. Die beiden, die > das gleiche anzeigen, werden dann als gültig angesehen. > Gruss > Harald Und was ist wenn das eine links, das andere rechts und das dritte "bitte wenden" sagt (am besten natürlich alle gleichzeitig für maximale Verwirrung)? ;-)
Mac Gyver schrieb: > Und was ist wenn das eine links, das andere rechts und das dritte "bitte > wenden" sagt (am besten natürlich alle gleichzeitig für maximale > Verwirrung)? ;-) Dann reichen eben drei nicht mehr und man braucht die "n-1"-Lösung. Wobei "-1" für das nötige Loch zum Durchblick durch die Windschutz- scheibe da ist. Gruss Harald
Das Bild erklärt jedenfalls die Meldungen, dass Leute - nach Navi gefahren - im Fluss landen. Die haben einfach nichts mehr gesehen! :-) Im übrigen lasse ich mir von keiner Frau sagen, wo ich lang fahren soll! :-)
Harald Wilhelms schrieb: > Dann reichen eben drei nicht mehr und man braucht die "n-1"-Lösung. > Wobei "-1" für das nötige Loch zum Durchblick durch die Windschutz- > scheibe da ist. Ein ordentliches Navi ist so genau, da brauchst du kein Loch. Ersetz den Chinakram durch anständige Technik (viele Mediatek Geräte haben ab Werk einen Schuss beim GPS, egal welches Label drauf klebt).
A. K. schrieb: > Ein ordentliches Navi ist so genau, da brauchst du kein Loch. Ersetz den > Chinakram durch anständige Technik (viele Mediatek Geräte haben ab Werk > einen Schuss beim GPS, egal welches Label drauf klebt). Wie sagte schon Kunfusius: Klasse statt Masse!
A. K. schrieb: > Ersetz den > Chinakram durch anständige Technik Genau, auch Sextant und Kompass genannt.
Helmut Lenzen schrieb: > Genau, auch Sextant und Kompass genannt. Der Sextant braucht aber auch ein Loch. Ein ziemlich grosses sogar, wenn man die Fahrtrichtung nicht nach der Tageszeit ausrichten will. Diese Form der Live-Navigation ist also nur bei Cabrios mit offenem Verdeck einsetzbar. Und beim Kompass sollte man das Fahrzeug lieber aus Holz bauen, mit Pferd vorne dran. Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken.
A. K. schrieb: > Der Sextant braucht aber auch ein Loch. 5 Minuten mit einem Winkelschleifer und es ist drin... A. K. schrieb: > Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken. NaJa, geht bei grossen Schiffen ja auch.
Helmut Lenzen schrieb: >> Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken. > > NaJa, geht bei grossen Schiffen ja auch. Jo, aber nicht direkt neben dem Eisen. Etwas Abstand ist da schon sinnvoll, und selbst dann kann es nötig sein, eine vorher gemessene Fehlweisung einzurechnen. Ausserdem hatten diese Dampfer nicht 150 Elektromotoren mit Permanentmagneten dicht daneben eingebaut. Also muss man sich das wohl so vorstellen: Der Navigator befindet sich permanent auf dem Peildeck, d.h. aufrecht im offenen Cabrio stehend, um genug Abstand von Störungen zu gewinnen, und fuchtelt in vollem Fahrtwind fortwährend mit Uhr, Sextant, Kompass und Karte(!) herum. Nachts mit Laterne versehen. Manchmal beneide ich Leute, die Cartoons zeichnen können.
A. K. schrieb: > Manchmal beneide ich Leute, die Cartoons zeichnen können. Tja, ich kanns auch nicht. Aber vielleicht findet sich ja einer im Forum der das kann.
Navi find ich blöd: " Falk " Plan, und dann während dem Fahren gucken, das kommt richtig gut. Ein Kompass ist sinnvoll, da manchmal die Sonne nicht erkennbar ist. Die Navigation durch unbekanntes Gelände ist doch die letzte Männerdomäne. Grüße Bernd
Paul M. schrieb: > Navis führen zur Verblödung. Kollektiv gesehen nicht. Denn das mendelt sich aus. Wer auf der Brücke rechts abbiegt, weil das Navi sich 50m drunter auf der Talquerstrasse sieht, der sorgt für die Gesundung des kollektiven Erbguts. Ausserdem sorgen solche Tipps für willkommene Unterhaltung auf den billigen Plätzen.
Es wäre mal Zeit für ein 22" Navi mit entsprechnder Halterung, 500-Watt Boxenansage und - wichtig! . blauer LED. Alles andere ist doch nur Kleinkram
A. K. schrieb: > Du hast Ultra HD vergessen. Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.
Helmut Lenzen schrieb: > Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan. Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED?
A. K. schrieb: >> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan. > > Den gibts schon mit GPS Das gibts öfter an Einfallsstrassen in Städten. Da ist dann so ein Kreuz auf dem an der Strasse aufgestelltem Stadtplan mit der Beschriftung: "Sie befinden sich hier!" Gruss Harald
Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken kann man schon mal mehrere Versionen benötigen. In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die Netzabdeckung eher mässig. Auf dem smarten Mobiltelefon ist das ja nicht ganz so platzraubend.
Dave B. schrieb: > Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken Auch eine davon deckt schon mehr Front ab als die Galerie des TO. > In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die > Netzabdeckung eher mässig. Offline-Daten sind da angesagt. Mein olles S60 Nokia ist ein recht passables Navi, komplett offline-fähig.
A. K. schrieb: > Dave B. schrieb: >> Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken > > Auch eine davon deckt schon mehr Front ab als die Galerie des TO. > >> In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die >> Netzabdeckung eher mässig. > > Offline-Daten sind da angesagt. Mein olles S60 Nokia ist ein recht > passables Navi, komplett offline-fähig. Sorry, mein Fehler, meinte Kartennetz-Abdeckung. Bin da auch mit 3 verschiedenen Kartensystemen offline rumgelungert. Roaming muss ja nicht sein.
A. K. schrieb: > Helmut Lenzen schrieb: >> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan. > > Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED? Zumindest im Film "Babylon A.D." gabs die Idee schon: Riesen "Papierkarte" ausklappen - wie auf nem Tablet per Touch drin rumscrollen und Route berechnen ;-)
Josef M. schrieb: > Beim Audi braucht man zwei: > - das schlechte, serienmäßig eingebaute (das es zur Not auch mal > schafft, auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen) > - ein gutes, externes Das ist ein Feature: Stell Dir vor, Deine Frau/Freundin sitzt neben Dir. Der Audi will, dass Du links abbiegst. Jetzt kannst Du: a) auf Dein Display schauen, wo ein Pfeil nach links zeigt oder b) Deine Frau/Freundin, auf deren Display ein Pfeil nach rechts zeigt, fragen, in welche Richtung Du abbiegen sollst. :-) Sie wird sagen: "links". Der einzige Haken dabei ist, dass ich - und wohl jeder Mann - auf OSI Layer 8 immer "rechts" verstehe, wenn eine Frau "links" sagt. Mann ist ja schliesslich lernfähig. :-)
jaja, das "andere Links"..... Bis vor zwei Jahren wurden grundsätzlich alle Vertreter- und Kundenbesuche stets mit der einwendenden Gegenfrage beantwortet: "Benutzen Sie ein Navigationssytem (eines deutschen Autoherstellers? - 2010,2011)" - denn unsere Firma war mitsamt dem 20 Jahre alten Gewerbegebiet bis zum Kartendatum 2011 von jeglicher Straße abgeschnitten. Die ersten in diesem Fall brauchbaren Karten kamen mir in Garnimgeräten unter. Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure geschafft haben uns zu finden...
Andy P. schrieb: > Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure > geschafft haben uns zu finden... Manche schaffen es ja auch heute noch nicht ohne menschliche Hilfe. Mich hatte letzthin ein Brummi-Fahrer nach dem Weg gefragt - sein Ziel lag 100m entfernt in direkter unverstellter Sichtline.
Andy P. schrieb: > Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure > geschafft haben uns zu finden... Ach, bei mir (Privatperson, keine Firma) klingeln öfters mal Spediteure, die eine Firma im Nachbardorf mit demselben Straßennamen und meiner Hausnummer suchen. Und Maps.Google schickt die Leute mit meiner korrekten Adresse ins Nachbardorf zu dieser Firma. Will ich meinen Standort finden, so muss ich den Namen eines weiteren Nachbardorfes eingeben, in dem es meinen Straßennamen allerdings nicht gibt. Das ist schon spaßig... ...
Och, bei mir ist das noch viel besser hier. Bei mir faehrt schon mal ein 40t vorbei und kommt nach ein paar Minuten zurueck. Grund die Strasse ist zu Ende und endet in einem grossen Baggerloch einer Kohlegrubbe. Die Strasse und die weiteren Doerfer mussten dem Tagebau vor einigen Jahren weichen und die Fahrer haben altes Kartenmaterial.
Mac Gyver schrieb: > A. K. schrieb: >> Helmut Lenzen schrieb: >>> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan. >> >> Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED? > > Zumindest im Film "Babylon A.D." gabs die Idee schon: > Riesen "Papierkarte" ausklappen - wie auf nem Tablet per Touch drin > rumscrollen und Route berechnen ;-) Die einzig richtigen und wahren Navis werden ohnehin nur von Carglass eingebaut: 1. Flach und dem Verlauf des Frontrahmen angepasst. 2. ohne Berührung bedienbar. 3. keine Stromversorgung notwendig. 4. Anzeige in Echtzeit. 5. hohe Farbtreue. 6. ...
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