Forum: Offtopic Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ?


von Bernhard S. (bernhard)


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Meine bessere Hälfte nörgelt darüber, dass sie kaum noch was vorne sehen 
würde,

ich bot ihr an, den Sitz etwas höher zu stellen, sie könne auch zum

Seitenfenster rausschauen... meine gutgemeinten Vorschläge fanden leider

wenig Resonanz.

Bernhard

von Max H. (hartl192)


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Das sind zu wenige. Ich habe immer mindestens zwei duzend im Auto ;-)

von Lutz S. (mikrolutz25)


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Ich würde vorschlagen, einen zusätzlichen Bildschirm anzubringen, der 
das Bild einer Kamera, die auf die Straße gerichtet, ist zeigt! Als 
Overlay wäre dann eine zusätzliche Navigationshilfe (Head Up Diplay für 
Arme) möglich! Des Weiteren könnten dort interessante 
Zusatzinformationen eingeblendet werden, so zum Beispiel: "Im 
Schuhgeschäft in 200 m Entfernung, rechts, gibt es ein unschlagbares 
Sonderangebot! Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken, 
die Politesse hält sich derzeit in der Lindenstrasse auf!"

von Anvi (Gast)


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Lutz S. schrieb:
> Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken,
> die Politesse hält sich derzeit in der Lindenstrasse auf!"

Oder:
Sie können direkt im Halteverbot vor dem Laden parken, das Ticket wird 
automatisch ausgestellt. Die Abbuchung des Geldbetrages erfolgt dann im 
Anschluss.

von Helmut L. (helmi1)


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Oder die verbleibende Restlaenge des Autos ....

von Walter T. (nicolas)


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Wenn ich durch die vielen leuchtenden Navis das Bimetallthermometer 
nicht mehr richtig ablesen könnte, wäre es mir unmöglich, die Musik von 
Juliane Werding zu genießen. Wie soll ich denn da sehen, wie warm es mir 
im Herzen wird? Da geht höchstens noch Katja Ebbstein.

von Harald W. (wilhelms)


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Bernhard S. schrieb:

> Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ?

Nun, nach der gängigen Theorie mindestens drei. Die beiden, die
das gleiche anzeigen, werden dann als gültig angesehen.
Gruss
Harald

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Navigationsdinger? Brauch ich nicht. Ich kann mich selber verfahren.

von Harald W. (wilhelms)


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Rufus Τ. Firefly schrieb:

> Navigationsdinger? Brauch ich nicht.

Naja, wer keine Freundin hat, kann sich damit doch wenigstens
an der der schönen Stimme von GiPSi erfreuen. :-)
Gruss
Harald

von Max H. (hartl192)


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Harald Wilhelms schrieb:
> an der der schönen Stimme von GiPSi erfreuen. :-)

Aber nicht an der Grammatik... Unser Navi sagt: „In 500 Meter Sie habe 
ihr Ziel erreicht“.

von Josef M. (josef_m)


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Bernhard S. schrieb:
> Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ?

Beim Audi braucht man zwei:
- das schlechte, serienmäßig eingebaute (das es zur Not auch mal 
schafft, auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen)
- ein gutes, externes

von Harald W. (wilhelms)


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Josef M. schrieb:

> auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen)

Hmm, eins für den Fahrer und eins für den Beifahrer?
Ist dann so ähnlich wie bei Eheleuten. Da will die
Frau auch immer entgegen zum Mann fahren. :-)
Gruss
Harald

von Uhu U. (uhu)


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Und wenn sich der Fahrer am Arsch kratzen will, braucht er dafür auch 
noch eins...

von Hannes L. (hannes)


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Navi? - Betreutes Wohnen??

...

von Bernhard S. (bernhard)


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Außerdem ist "Sichtflug" schon lange nicht mehr zeitgemäß! - Jeder Jet /

jeder Pilot lernt nach Instrumenten zu fliegen - "Instrumentenflug"!

von J. A. (gajk)


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Bernhard S. schrieb:

>
> wenig Resonanz.
>
> Bernhard

Die Navis mögen ja noch in Ordnung gehen.

Was aber gar nicht geht: Dieses ans Armaturenbrett hingefrinselte 
Analogthermometer.

Das ist wie ein Elefant mit ner Zahnspange.

von Harald W. (wilhelms)


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J. Ad. schrieb:

> Was aber gar nicht geht: Dieses ans Armaturenbrett hingefrinselte
> Analogthermometer.

Interessant auch der unten deutlich zu sehende Schlüssel.
Wer will, kann jetzt in seine Wohnung einbrechen. :-)
Gruss
Harald

von Mac G. (macgyver0815)


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Harald Wilhelms schrieb:
> Bernhard S. schrieb:
>
>> Wieviele NAVIs braucht man(n) wirklich im Auto ?
>
> Nun, nach der gängigen Theorie mindestens drei. Die beiden, die
> das gleiche anzeigen, werden dann als gültig angesehen.
> Gruss
> Harald


Und was ist wenn das eine links, das andere rechts und das dritte "bitte 
wenden" sagt (am besten natürlich alle gleichzeitig für maximale 
Verwirrung)? ;-)

von Harald W. (wilhelms)


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Mac Gyver schrieb:

> Und was ist wenn das eine links, das andere rechts und das dritte "bitte
> wenden" sagt (am besten natürlich alle gleichzeitig für maximale
> Verwirrung)? ;-)

Dann reichen eben drei nicht mehr und man braucht die "n-1"-Lösung.
Wobei "-1" für das nötige Loch zum Durchblick durch die Windschutz-
scheibe da ist.
Gruss
Harald

von B. O. (t_65)


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Das Bild erklärt jedenfalls die Meldungen, dass Leute - nach Navi 
gefahren - im Fluss landen. Die haben einfach nichts mehr gesehen! :-)

Im übrigen lasse ich mir von keiner Frau sagen, wo ich lang fahren soll! 
:-)

von (prx) A. K. (prx)


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Harald Wilhelms schrieb:
> Dann reichen eben drei nicht mehr und man braucht die "n-1"-Lösung.
> Wobei "-1" für das nötige Loch zum Durchblick durch die Windschutz-
> scheibe da ist.

Ein ordentliches Navi ist so genau, da brauchst du kein Loch. Ersetz den 
Chinakram durch anständige Technik (viele Mediatek Geräte haben ab Werk 
einen Schuss beim GPS, egal welches Label drauf klebt).

von J. A. (gajk)


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A. K. schrieb:

> Ein ordentliches Navi ist so genau, da brauchst du kein Loch. Ersetz den
> Chinakram durch anständige Technik (viele Mediatek Geräte haben ab Werk
> einen Schuss beim GPS, egal welches Label drauf klebt).

Wie sagte schon Kunfusius: Klasse statt Masse!

von Helmut L. (helmi1)


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A. K. schrieb:
> Ersetz den
> Chinakram durch anständige Technik

Genau, auch Sextant und Kompass genannt.

von (prx) A. K. (prx)


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Helmut Lenzen schrieb:
> Genau, auch Sextant und Kompass genannt.

Der Sextant braucht aber auch ein Loch. Ein ziemlich grosses sogar, wenn 
man die Fahrtrichtung nicht nach der Tageszeit ausrichten will. Diese 
Form der Live-Navigation ist also nur bei Cabrios mit offenem Verdeck 
einsetzbar.

Und beim Kompass sollte man das Fahrzeug lieber aus Holz bauen, mit 
Pferd vorne dran. Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken.

von Helmut L. (helmi1)


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A. K. schrieb:
> Der Sextant braucht aber auch ein Loch.

5 Minuten mit einem Winkelschleifer und es ist drin...

A. K. schrieb:
> Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken.

NaJa, geht bei grossen Schiffen ja auch.

von (prx) A. K. (prx)


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Helmut Lenzen schrieb:
>> Grössere Mengen an Eisen könnten störend wirken.
>
> NaJa, geht bei grossen Schiffen ja auch.

Jo, aber nicht direkt neben dem Eisen. Etwas Abstand ist da schon 
sinnvoll, und selbst dann kann es nötig sein, eine vorher gemessene 
Fehlweisung einzurechnen. Ausserdem hatten diese Dampfer nicht 150 
Elektromotoren mit Permanentmagneten dicht daneben eingebaut.

Also muss man sich das wohl so vorstellen: Der Navigator befindet sich 
permanent auf dem Peildeck, d.h. aufrecht im offenen Cabrio stehend, um 
genug Abstand von Störungen zu gewinnen, und fuchtelt in vollem 
Fahrtwind fortwährend mit Uhr, Sextant, Kompass und Karte(!) herum. 
Nachts mit Laterne versehen.

Manchmal beneide ich Leute, die Cartoons zeichnen können.

von Helmut L. (helmi1)


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A. K. schrieb:
> Manchmal beneide ich Leute, die Cartoons zeichnen können.

Tja, ich kanns auch nicht. Aber vielleicht findet sich ja einer im Forum 
der das kann.

von Lasst mich A. (ich_bin_durch)


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Da fällt mir nur folgendes Bild ein
http://www.wulffmorgenthaler.de/strip/2013/11/12

von Bernd F. (metallfunk)


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Navi find ich blöd:

" Falk " Plan, und dann während dem Fahren gucken, das
kommt richtig gut.

Ein Kompass ist sinnvoll, da manchmal die Sonne nicht
erkennbar ist.

Die Navigation durch unbekanntes Gelände ist doch die
letzte Männerdomäne.

Grüße Bernd

von Paul M. (paul_m65)


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Navis führen zur Verblödung.

von (prx) A. K. (prx)


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Paul M. schrieb:
> Navis führen zur Verblödung.

Kollektiv gesehen nicht. Denn das mendelt sich aus. Wer auf der Brücke 
rechts abbiegt, weil das Navi sich 50m drunter auf der Talquerstrasse 
sieht, der sorgt für die Gesundung des kollektiven Erbguts.

Ausserdem sorgen solche Tipps für willkommene Unterhaltung auf den 
billigen Plätzen.

von a. b. (andreb)


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Es wäre mal Zeit für ein 22" Navi mit entsprechnder Halterung, 500-Watt 
Boxenansage und - wichtig! . blauer LED.

Alles andere ist doch nur Kleinkram

von (prx) A. K. (prx)


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Du hast Ultra HD vergessen.

von Helmut L. (helmi1)


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A. K. schrieb:
> Du hast Ultra HD vergessen.

Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.

von (prx) A. K. (prx)


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Helmut Lenzen schrieb:
> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.

Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED?

von Harald W. (wilhelms)


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A. K. schrieb:

>> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.
>
> Den gibts schon mit GPS

Das gibts öfter an Einfallsstrassen in Städten. Da ist dann so ein
Kreuz auf dem an der Strasse aufgestelltem Stadtplan mit der
Beschriftung: "Sie befinden sich hier!"
Gruss
Harald

von Alex B. (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite


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Paul M. schrieb:
> Navis führen zur Verblödung.

Da fällt mir der Film "Idiocracy" ein :-)

von Dave B. (gaston)


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Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken kann man schon 
mal mehrere Versionen benötigen.
In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die 
Netzabdeckung eher mässig.
Auf dem smarten Mobiltelefon ist das ja nicht ganz so platzraubend.

von (prx) A. K. (prx)


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Dave B. schrieb:
> Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken

Auch eine davon deckt schon mehr Front ab als die Galerie des TO.

> In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die
> Netzabdeckung eher mässig.

Offline-Daten sind da angesagt. Mein olles S60 Nokia ist ein recht 
passables Navi, komplett offline-fähig.

von Dave B. (gaston)


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A. K. schrieb:
> Dave B. schrieb:
>> Solange die Karten nicht wirklich 100%ig alles abdecken
>
> Auch eine davon deckt schon mehr Front ab als die Galerie des TO.
>
>> In der englischen Pampa, also alles was nicht Großstadt ist, war die
>> Netzabdeckung eher mässig.
>
> Offline-Daten sind da angesagt. Mein olles S60 Nokia ist ein recht
> passables Navi, komplett offline-fähig.

Sorry, mein Fehler, meinte Kartennetz-Abdeckung.

Bin da auch mit 3 verschiedenen Kartensystemen offline rumgelungert. 
Roaming muss ja nicht sein.

von Mac G. (macgyver0815)


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A. K. schrieb:
> Helmut Lenzen schrieb:
>> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.
>
> Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED?

Zumindest im Film "Babylon A.D." gabs die Idee schon:
Riesen "Papierkarte" ausklappen - wie auf nem Tablet per Touch drin 
rumscrollen und Route berechnen ;-)

von Simon H. (simi)


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Josef M. schrieb:
> Beim Audi braucht man zwei:
> - das schlechte, serienmäßig eingebaute (das es zur Not auch mal
> schafft, auf seinen beiden Displays verschiedene Richtungen anzuzeigen)
> - ein gutes, externes

Das ist ein Feature: Stell Dir vor, Deine Frau/Freundin sitzt neben Dir. 
Der Audi will, dass Du links abbiegst. Jetzt kannst Du:

a) auf Dein Display schauen, wo ein Pfeil nach links zeigt oder
b) Deine Frau/Freundin, auf deren Display ein Pfeil nach rechts zeigt, 
fragen, in welche Richtung Du abbiegen sollst. :-) Sie wird sagen: 
"links".

Der einzige Haken dabei ist, dass ich - und wohl jeder Mann - auf OSI 
Layer 8 immer "rechts" verstehe, wenn eine Frau "links" sagt. Mann ist 
ja schliesslich lernfähig. :-)

von Andy P. (bakaroo)


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jaja, das "andere Links".....

Bis vor zwei Jahren wurden grundsätzlich alle Vertreter- und 
Kundenbesuche stets mit der einwendenden Gegenfrage beantwortet: 
"Benutzen Sie ein Navigationssytem (eines deutschen Autoherstellers? - 
2010,2011)" - denn unsere Firma war mitsamt dem 20 Jahre alten 
Gewerbegebiet bis zum Kartendatum 2011 von jeglicher Straße 
abgeschnitten. Die ersten in diesem Fall brauchbaren Karten kamen mir in 
Garnimgeräten unter. Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure 
geschafft haben uns zu finden...

von (prx) A. K. (prx)


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Andy P. schrieb:
> Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure
> geschafft haben uns zu finden...

Manche schaffen es ja auch heute noch nicht ohne menschliche Hilfe. Mich 
hatte letzthin ein Brummi-Fahrer nach dem Weg gefragt - sein Ziel lag 
100m entfernt in direkter unverstellter Sichtline.

von Hannes L. (hannes)


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Andy P. schrieb:
> Ich frage mich, wie es die ganzen Spediteure
> geschafft haben uns zu finden...

Ach, bei mir (Privatperson, keine Firma) klingeln öfters mal Spediteure, 
die eine Firma im Nachbardorf mit demselben Straßennamen und meiner 
Hausnummer suchen.

Und Maps.Google schickt die Leute mit meiner korrekten Adresse ins 
Nachbardorf zu dieser Firma. Will ich meinen Standort finden, so muss 
ich den Namen eines weiteren Nachbardorfes eingeben, in dem es meinen 
Straßennamen allerdings nicht gibt.

Das ist schon spaßig...

...

von Helmut L. (helmi1)


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Och, bei mir ist das noch viel besser hier. Bei mir faehrt schon mal ein 
40t vorbei und kommt nach ein paar Minuten zurueck. Grund die Strasse 
ist zu Ende und endet in einem grossen Baggerloch einer Kohlegrubbe. Die 
Strasse und die weiteren Doerfer mussten dem Tagebau vor einigen Jahren 
weichen und die Fahrer haben altes Kartenmaterial.

von J. A. (gajk)


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Mac Gyver schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Helmut Lenzen schrieb:
>>> Gibst doch. ca. 0.1mm dick und DIN-A0 Grösse. Nennt sich Stadtplan.
>>
>> Den gibts schon mit GPS und - wichtig! - blauer LED?
>
> Zumindest im Film "Babylon A.D." gabs die Idee schon:
> Riesen "Papierkarte" ausklappen - wie auf nem Tablet per Touch drin
> rumscrollen und Route berechnen ;-)

Die einzig richtigen und wahren Navis werden ohnehin nur von Carglass 
eingebaut:

1. Flach und dem Verlauf des Frontrahmen angepasst.
2. ohne Berührung bedienbar.
3. keine Stromversorgung notwendig.
4. Anzeige in Echtzeit.
5. hohe Farbtreue.
6. ...

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