Selbstbau eines Inverters

Gast #3449032
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Hallo Forengemeinde,
Ich habe einmal wieder eine Frage, dieses mal jedoch zu einem anderen 
Thema. Ich interressiere mich in letzter zeit sehr für 
Elektrolumineszens Kabel. Die benötigten Eckdaten kenne Ich bereits, 
also um die 100V/AC und ca. 2000 Hz. Jetzt ist meine Frage:
Gibt es eine Möglichkeit einen "stabilisierten" Inverter für die El - 
Kabel selbst zu
konstruieren?
Ich weiß, dass es eine menge dieser dinger schon zu kaufen gibt und ich 
habe mich auch schon im Internet informiert, aber ich habe nicht das 
passende gefunden, ich will ja schließlich auch was dabei lernen. :) Ich 
danke euch schon mal im vorraus,
euer Kabelsalat
#3449041
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Der Inverter ist von der Schaltung her extrem simpel.
Eigentlich nur ein Gegentakt-Oszillator und ein Trafo.
Das "problematische" daran ist, dass die Röhren tlw. mehrere kV 
Zündspannug haben und dabei der Trafo nicht durchschlagen darf. Mit 
einem selbstgewickelten Trafo handelt man sich bei sowas nur Ärger 
ein....
#3449118
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Max D. schrieb:
> Der Inverter ist von der Schaltung her extrem simpel.
> Eigentlich nur ein Gegentakt-Oszillator und ein Trafo.
> Das "problematische" daran ist, dass die Röhren tlw. mehrere kV

Thema verfehlt, setzen!

Es ging um Elektrolumineszenz-Schnüre (gibts auch als Folien).


Kabelsalat schrieb:

> Die benötigten Eckdaten kenne Ich bereits,
> also um die 100V/AC und ca. 2000 Hz.

Es sind eher um die 500Hz. Im Prinzip sind die Dinger perfekt für ein 
Flugzeug-Bordnetz mit 400Hz. Sie funktionieren auch schon mit 50Hz (es 
gibt Nachtlichter auf EL-Basis). Das Optimum ist vom genauen Typ der 
Folie/Schnur abhängig und liegt um die Gegend von 500Hz..1kHz.

> Jetzt ist meine Frage:
> Gibt es eine Möglichkeit einen "stabilisierten" Inverter für die El -
> Kabel selbst zu konstruieren?

Natürlich gibts die Möglichkeit. Und was soll "stabilisiert" sein?

> Ich weiß, dass es eine menge dieser dinger schon zu kaufen gibt und ich
> habe mich auch schon im Internet informiert, aber ich habe nicht das
> passende gefunden, ich will ja schließlich auch was dabei lernen. :)

So lange du nicht sagst, was du suchst bzw. was dir an den käuflich zu 
erwerbenden Geräten nicht paßt, kann dir kaum jemand helfen.

Es gibt im wesentlichen zwei Grundschaltungen für diese DC-AC-Wandler. 
Die low-cost Variante ist ein selbstschwingender Sperrwandler mit einem 
kleinen Trafo (bei 400Hz noch Eisen).

Die etwas edlere Variante nutzt einen Stepup-Wandler und schaltet eine 
H-Brücke an die erzeugten 70..140V. Das kann man deutlich kleiner bauen 
und findet es in Form von SO-8 Käfern + SMD-Induktivität in Mobilgeräten 
mit EL-beleuchtetem Display. Hersteller der IC sind Durel (bei Rogers), 
Sipex (jetzt bei Exar), IMP.


XL

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