Hallo Leute ;) Kann mir jemand sagen wie ich so eine Schaltung auf einfachsten Weg berechnen kann? R3 ist hier das Problem, ich weiß nicht wie ich diesen Widerstand in die Berechnung mit Integrieren kann. LG
Gast
#3473333
Davor Tudor schrieb: > R3 ist hier das Problem, ich weiß nicht wie ich diesen Widerstand in die > Berechnung mit Integrieren kann. Durch den Widerstand fließt der Strom
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zum invertierenden Eingang des OP1 und der muss zusammen mit I1 und I2 Null ergeben.
Gast
#3473366
Ich habe dasselbe schon mal geschrieben, es gilt immer noch: Du nimmst die 3 goldenen Regeln für (ideale) Operationsverstärker her: - U+ = U- - Eingangswiderstand = unendlich (d.h. es fleisst kein Strom hinein) - Ausgandswiderstand = 0 Dann zählt nur noch die äussere Beschaltung. Deren Übertragungsfunktion, also Ua/Ue, kannst du (in diesem Fall trivial) mit Maschen- und Knotenregel aufstellen. Gruß Klaus
Danke erstmal für die schnelle Antwort. Ich habe nun die Maschen und Knotengleichungen aufgestellt, jedoch habe ich noch immer ein Problem. Außer der ersten Maschengleichung kommen in den Anderen immer jeweils zwei unbekannten vor. Wie kriege ich eine von den unbekannten durch das Einsetzungsverfahren weg? LG
Dreh mal den Strompfeil von R3 um und behandle den 1. OPamp wie einen Summierverstärker. Der 2. Opamp verstärkt einfach mit Faktor 1+R4/R5. k = 1+R4/R5 Ua2 = k*Ua1 Ua1 = -Ue*R2/R1 -Ua2*R3/R2 Ua1 = -Ue*R2/R1 -k*Ua1*R3/R2 Ua1*(1+k*R3/R2) = -Ue*R2/R1 Ua1/Ue = -R2/(R1*(1+k*R3/R2)) ----------------------------- Ua2/Ue = -k*R2/(R1*(1+k*R3/R2)) -------------------------------
THX ^^

