Hallo und guten Abend zusammen,
ich bin (leider) gezwungen mir neben meinem Hauptberuf (Forschung im
Bereich Werkstoffprüfung) einen Nebenjob zu suchen.
Ich bin staatl. gepr. Techniker für Elektrotechnik (Schwerpunkt
Energietechnik und Prozessautomatisierung) und habe lange Jahre als
Energieelektroniker im Bereich Wartung und Instandhaltung im Bereich
Förder- und Sortiertechnik gearbeitet.
Ich würde in diesem gesuchten Nebenjob gerne fachbezogen arbeiten,
sprich ich möchte keine Bulleten braten, Pizzen ausliefern oder Videos
(sagt man das noch?) ausleihen. Daher bin ich auf der Suche nach einem
fachbezogenen Nebenjob. Nun die Frage: Gibt es so etwas überhaupt?
In den einschlägigen Jobbörsen sind solche Stellen nicht zu finden, auch
in lokalen Anzeigenblättern (Raum Köln) sind solche Nebentätigkeiten
nicht zu finden.
Das Problem ist auch, das ich nicht weiß, wonach ich explizit suchen
soll. Ich dachte evt. an den Bereich Schaltschrank- bzw. Maschinenbau.
Auch könnte ich mir eine Möglichkeit bei einem
Elektroinstallateursbetrieb vorstellen, aber ob die solche
Nebentätigkeiten vergeben, das weiß ich nicht.
Es ginge, um mal einen zeitlichen Rahmen abzustecken, so um 6-8h/Woche,
evt. abends bzw. am Samstag. Gibt es solche Stellen oder bin ich da auf
einer falschen Fährte? Habt ihr vielleicht noch Ideen wonach ich schauen
könnte oder wo ich zumindest mal nachfragen könnte?
Ich bedanke mich schon mal im Voraus für Eure Mühe.
Eric
@ Heiner: Du bereicherst dieses Forum sehr.
@ Eric:
Moin Eric!
Ich habe vor meinem Studium Elektroniker für Betriebstechnik gelernt.
Würde an deiner Stelle mal bei einem Elektroinstallateur nachfragen.
Ansonsten kommen für dich ja auch fachbezogene "Studentenjobs" in Frage.
Du bist natürlich kein Student, die Tätigkeiten könnten sich aber
ähneln. Kommillitonen von mir haben zum Beispiel bei einem nahegelegenen
Hersteller von Elektronikbauteilen gearbeitet. Die Tätigkeiten waren
vielfältig. Je nachdem was du kannst und was gebraucht wird.
Vermutlich wirst du mit direkter Nachfrage eher eine fachbezogene
Nebentätigkeit finden, als in Jobbörsen.
Da du hier postest vermute ich, dass du auch programmieren kannst. Wie
steht es sonst mit Computern? In diesem Bereich könnte man auch gut
etwas finden.
Gruß Max
Nur 6-8 Stunden ist dünne. Gelegentlich das ganze Wochenende in einer
Industrieanlage rumkrauchen, das könnte was werden. Also im Bereich
Industrieautomation mal paar Firmen abklappern. Firmen, die z.B. beim
Ford die Anlagen optimieren. In solchen Bereichen gibts eher
Wochenendarbeit.
Das kann dann aber auch mal bissel stressig und dreckig werden.
Guten Morgen zusammen,
@Heiner Nein, nicht an der Börse verzockt :-)
@Siggi So ähnlich :-/ Ich weiß daß ich eine Genehmigung vom Chef
benötige, aber das ist daß kleinere Problem, wie gesagt, der Umfang ist
entscheidend. Im öffentlichen Dienst (da bin ich tätig) sind aber
Nebentätigkeiten bis zu einem Umfang von 8 Wochenstunden (entspricht
also einem Arbeitstag) durchaus erlaubt, daher der schmale Zeitrahmen.
Die Region wäre Köln. Das mit den Studentenjobs ist eine Möglichkeit, da
gibts ja auch dedizierte Jobbörsen, die hab ich so noch nicht
durchforstet, ich dachte Studentenjobs haben auch immer einen
studentischen Hintergrund bzw. das die fürs Studium notwendig sind.
Programmierkenntnisse hab ich (Java, C und ein bisschen Assembler), aber
das reicht nicht um es "professionell" zu betreiben.
@Helge
Ja, sowas könnte ich mir vorstellen, hab ich wie gesagt lange Jahre
gemacht.
@Rick McGlenn
Also ich glaube dafür fehlt mir eindeutig die Empathie und soziale
Kompetenz ;-)
Ich gehe einer fachfremden, selbstständigen Nebentätigkeit nach. Damit
gibt es keine Probleme mit dem Chef, ist ein Ausgleich zum Hauptberuf,
ich kann meine Zeit dabei frei einteilen und ich kann dadurch einige
Zusatzfähigkeiten in den Hauptberuf einbringen.
Vielleicht solltest Du das bei Deinen Überlegungen mit berücksichtigen.
Hab auch schon daran gedacht, man kann ja ein Kleingewerbe anmelden,
dann braucht man auch keine Steuern zahlen bis zu einem Betrag von
~8500€/pa.
Mal sehen, müßte ich mir mal Gedanken machen in welchem Bereich ich denn
was machen könnte.
@hopps Darf ich fragen in welchem fachfremden Bereich Du tätig bist? Nur
so als Anregung für weitere Ideen.
Eric schrieb:> Darf ich fragen in welchem fachfremden Bereich Du tätig bist? Nur> so als Anregung für weitere Ideen.
Hauptberuf: Entwicklung im Bereich Steuerungstechnik
Nebentätigkeit: Erstellung von Fotos/Filmen für den PR-Bereich
Siggi schrieb im Beitrag #3487286:
> oder ne Scheidung.
[Exkurs]
Tja, das ist hierzulande der Super-GAU. Die Gerichte unterstellen dem
Unterhaltspflichtigen nämlich gerne ein fiktives Einkommen. Und kann der
Unterhaltspflichtige seinen Zahlungen nicht nachkommen, so kann er
durchaus dazu gezwungen werden, sich eine besser bezahlte Tätigkeit oder
einen Nebenerwerb zu suchen.
[/Exkurs]
Ja, an Flughafen hab ich auch schon gedacht, oder eins der div.
Frachtunternehmen (UPS/Fedex)... wäre mal nen Versuch wert.
@hopps
Dazu kann ich schon mal sagen das mir auch da die Kreativität fehlt ;-)
Eric schrieb:> Ich bin staatl. gepr. Techniker für Elektrotechnik (Schwerpunkt> Energietechnik und Prozessautomatisierung) und habe lange Jahre als> Energieelektroniker im Bereich Wartung und Instandhaltung im Bereich> Förder- und Sortiertechnik gearbeitet.
Such in den Gelben Seiten und im Internet nach Firmen und frag bei denen
konkret nach.
Eric schrieb:> Ich würde in diesem gesuchten Nebenjob gerne fachbezogen arbeiten,
Kannste knicken, weil die Wirtschaftsstruktur dafür keinen Plan hat.
Entweder nimmt man da lieber Werksstudenten oder vergibt Bedarf extern
an Firmen die damit Geld verdienen. Wenn, dann ohnehin nur mit
Beziehungen. Ansonsten bliebe nur Regalbeschicker oder Prospektverteiler
die dann äußerst mies bezahlt sind oder ein Knochenjob sind, oder
beides.
Ich hab mal hier über das Forum bei einem versucht Fuß zu fassen.
Leider konnte wir uns nicht einigen und jetzt suchen die wie blöde
einen in Vollzeit.
Bittersüß schrieb:> Ansonsten bliebe nur Regalbeschicker oder Prospektverteiler> die dann äußerst mies bezahlt sind oder ein Knochenjob sind, oder> beides.
Prospektverteiler kannste auch knicken. Ich sah da mal irgendwo, daß es
pro Hausbriefkasten mit eingeworfener Werbung 2 Cent gibt. Die
Werbeanzeigen für Zustellerstellen sind aber immer schön designt, oft
lachende sich freuende Schüler mit der Zeitung in der Hand abgebildet.
Und sie werden immer gesucht, ununterbrochen. Warum wohl?
Im Dorf meiner Eltern sah mein Vater bei einem solchen Zusteller das
ganze Wohnzimmer mit den Wochenwerbezeitungen gestapelt. Der trug sie
schon zwei Wochen lang nicht mehr um, und hatte einfach resigniert. Man
kommt damit auf den Hund. Bei 2 Cent pro Einwurf braucht es 500
Einwürfe, um 10 Euro zu verdienen. Dafür ist man auf dem Dorf 5 Stunden
lang unterwegs. Das ist vielen gar nicht so klar. Mein Vater war den
Zusteller besuchen, um sich zu beschweren, als eine Weile keine
Werbeprospekte mehr kamen. Als er da war, schlug er nur noch die Hände
vors Gesicht, und fuhr stillschweigend wieder nach Hause. Er sagte: Die
arme Sau kann man nicht auch noch beim Verlag anschwärzen, dann leben
wir halt lieber eine Weile ohne die Werbung.
Gibt es bei Deiner "richtigen" Arbeit denn keinen Kunden, dem eine gute
Zusammenarbeit am Herzen liegt. Man redet doch nicht umsonst vom
"Kölnschen Klüngel". Eventuell kann man sich da gegenseitig unterstützen
durch Synergieeffekte usw. ;-)
Morgen nicht schrieb:> Man redet doch nicht umsonst vom> "Kölnschen Klüngel".
Der kölsche Klüngel ist eine Angelegenheit der Oberschichten, da haben
Normalbürger nichts mit zu tun.
Also der "kölsche Klüngel", den es natürlich gibt das geb ich zu, ist im
öffentlichen Dienst nicht gern gesehen um es mal nett auszudrücken.
Also mit einem Kunden sollte man sich tunlichst auf keinen Fall auf so
etwas einlassen.
Na ich werd mal einige Firmen direkt anschreiben, evt. ergibt sich ja
was, ansonsten kann man(n) ja auch noch putzen gehen :-/
Eric schrieb:> Also mit einem Kunden sollte man sich tunlichst auf keinen Fall auf so> etwas einlassen.
Also Köln ist doch nun etwas größer, und hat sehr viel Industrie. Lohnt
es sich da nicht, mal in die Straßenbahn oder ins Auto zu setzen, und
Klingeln putzen zu gehen?
Ich denke ich muß wirklich offensiv an die Sache herangehen und wirklich
bei möglichen Firmen vorstellig werden.
Die Sache mit den Studentenjobs werde ich nochmal näher ins Auge fassen.
> Mal überlegt Zeug bei ebay zu verticken?
Bei ebay erwarten viele Kunden, dass du auf Anfragen innerhalb von 3
Sekunden reagierst. Das kann man selten nebenberuflich leisten.
> sonder vielleicht kommst du als Techniker LEGAL> günstig an gebrauchte Ersatzeile oder sowas ran.
Wieso sollte man als Techniker günstiger an Ware rankommen?
> Bei ebay geht alles> weg. Man glaubt manchmal garnicht wieviel Leute bereit sind für Sachen> zu bezahlen, die man selber für relativ wertlos hält.
Die Zeiten haben sich auch geändert. Vieles bleibt unverkäuflich. Aber
es stimmt schon, jeden Tag steht mindestens ein Dummer auf.
Heiner schrieb im Beitrag #3488759:
> Man glaubt manchmal garnicht wieviel Leute bereit sind für Sachen> zu bezahlen, die man selber für relativ wertlos hält.
Das ist aber immer so. Nur, was jemand im Augenblick dringend braucht,
ist wertvoll.
Ein Kumpel, guter Handwerker, bastelte arbeitslos in der freien Zeit mal
Tiffany-Lampen für die Verscherbelung in der Bucht. Eigentlich ja was
einfaches, aber es lohnte sich nicht. Denn in Indien tun das auch
zehntausend andere noch billiger.
Siggi schrieb im Beitrag #3488790:
> Wilhelm F. schrieb:>> Denn in Indien tun das auch>> zehntausend andere noch billiger.>> dann lässt man eben dort fertigen, wo ist das Problem?
Heiner unser Papagei und Theoretiker.
Wird es dir nicht langweilig, immer nur den Unternehmer zu spielen?
Siggi schrieb im Beitrag #3488790:
> Wilhelm F. schrieb:>> Denn in Indien tun das auch>> zehntausend andere noch billiger.>> dann lässt man eben dort fertigen, wo ist das Problem?
Darum geht es doch gar nicht. Sondern um den oben genannten Vorschlag,
Geschäfte in der Bucht zu machen.
Mein 20 Jahre altes Getriebeöl angebrochen und Kühlwasser angebrochen
brauche ich in der Bucht bestimmt nicht zu probieren, das gibt hier zu
Hause auch schon Verpackungsprobleme.
Alles nehmen die also bestimmt nicht.
;-)
Ich hatte vor längerer Zeit auch mal zu wenig Arbeit. Da bin ich los und
hab Schrott und Verwerter abgeklappert und in der Freizeit gebrauchte
Elektronik fit gemacht und auf dem Flohmarkt verkauft. Das ist ungefähr
20 Jahre her.
Jetzt mit ebay & co. bräuchte ich nicht mal mehr Samstag früh um 4 zum
Flohmarkt fahren, da ginge das Zeugs halt dann montags zum Paketdienst.
Siggi schrieb im Beitrag #3488835:
> ja das meinte ich doch. Die Lampen in Indien oder Osteuropa fertigen> lassen, dann hier in der Bucht verkaufen.
Nee, da sind die Inder wohl auch schon so schlau, daß sie keinen
europäischen Nebenverdiener daran mehr brauchen. Die kennen die Bucht
dort auch schon selbst.
Paul M. schrieb:> Wieso sollte man als Techniker günstiger an Ware rankommen?
Schon mal überlegt warum hier und da so viel noch gute Ware, wie
z.B. ATMega & Co. von Privat angeboten wird? Vor allem immer
wieder. Die haben vermutlich bei einer Lagerräumung zugeschlagen
und machen den Kleinkram noch zu Geld, was eine Firma zu viel
Aufwand wäre. Controller, Widerstände, Kondensatoren, Relais,
Schalter etc. pp. Auch im Prüffeld wandert so einiges in den Müll
was für den Bastler noch geeignet ist. Wenn die Betriebe Platz
brauchen, dann wird Platz geschaffen und wenn ein Techniker
da eine Gelegenheit sieht, dann passiert so was halt.
Heiner schrieb im Beitrag #3488759:
> Wenn duch jetzt nicht 1000 Artikel im Monat verkaufst, gilt das auch> noch nicht unbedingt als gewerblich.
Wenn du immer in der gleichen Kategorie immer das gleiche Zeug verkaufst
und dann auch noch "NEU", dann kann das schon fraglich werden.
Da braucht doch nur ein unzufriedener Käufer Stress machen und schon
gibts Ärger. "Gebraucht" in verschiedenen Kategorien ist das wohl
kein Problem.
Nachtrag zu Siggi, weil mir jetzt einer dazwischen kam:
Direktvermarktung, da haben alle mehr von, als noch mit einem Händler
dazwischen.
Bauern hier machen das auch so, und verkaufen an üblichen Straßenrändern
gute Kartoffeln. Ware gut, Preis gut, besser als ein Supermarkt als
Zwischenhändler.
Wilhelm F. schrieb:> Bauern hier machen das auch so, und verkaufen an üblichen Straßenrändern> gute Kartoffeln. Ware gut, Preis gut, besser als ein Supermarkt als> Zwischenhändler.
Naja, so pauschal ist die Aussage humbug.
Es ist eine Vertriebsform, die nicht schlecht sein muss. Oft dies das
aber eher dem Image (Lokaler Bauer) und für die Ökos in der Gegend.
Auf große Abnehmer (Supermarktketten) sind die meisten Bauern trotzdem
angewiesen und verdienen dort ihre Kohle.
Deine Aussage wurde also widerlegt.
Wilhelm F. schrieb:> Bauern hier machen das auch so, und verkaufen an üblichen Straßenrändern> gute Kartoffeln. Ware gut, Preis gut, besser als ein Supermarkt als> Zwischenhändler.
Wer da kauft ist selber schuld:
Noch weniger Lebensmittelkontrollen als beim Discounter und die Ware
stammt größtenteils vom selben Großhändler wie die vom Discounter. Mit
dem Unterschied dass es sich oft um minderwertige Ware handelt, die kein
Discounter vom Großhändler ankaufen würde oder die kein Großhändler vom
Bauern ankaufen würde. Ich kenne genug Bauern ziemlich gut und weiß dass
ich da mit Sicherheit verarscht werde.
ROFL! Jetzt habe ich wieder alles mit Kaffee vollgesypht, nach dem Lesen
einiger Knallerpostings hier. Ist ja wieder drollig wie unsere
Forenmaskotchen aka Profiarbeitslosen hier ultraschlaue Tipps geben wie
man Geld verdienen kann.
Ebaymillionär dank Pfennigsartikel ausm Mülleimer/Schrottplatz
Prospektverteiler
unmoderne selbstgebastelte Lampen
Studentenjob als Nebenjob für einen Angestellten
Packer am Flughafen
und ganz frisch wieder ein Bombentipp vom Eiffel-Ferkes: Direktmarketing
von Kartoffeln, am Strassenrand! Super Tipp! ROFL
Ich piss mir gleich in die Hosen vor Lachen,....
Jetzt fehlt noch der Bauchladen mit Schnürsenkeln und Schuhputzer, ....
BRUAHAHAHAAA!!!!!
@Eric
Wir wäre es wenn du dir einfach einen besseren Hauptjob suchts, dann
musst du nicht nebenher nen Deppenjob anfangen der kein Geld einbringt.
bavArian schrieb:> Auf große Abnehmer (Supermarktketten) sind die meisten Bauern trotzdem> angewiesen und verdienen dort ihre Kohle.>> Deine Aussage wurde also widerlegt.
Nöö. Ich erinnere nur an die Halsabschneiderei mit der Milch.
Heiner schrieb im Beitrag #3488915:
> Andere als Idioten bezeichnen und dann mit so einem rüberkommen...Schlag> ihm doch gleich vor im Lotto zu gewinnen.
Äh das ist die naheliegenste Möglichkeit, wie sie jeder geistig gesunde
Arbeitnehmer durchzieht. Man sucht sich was besseres wenn der aktuelle
Job nicht passt, anstatt noch in der Freizeit rumzukrebsen für ein paar
zusätzliche Brosamen die einem nur die Zeit fressen.
Aber ich sehe schon die Profiarbeitslosen lassen sich hier nicht
reinreden, die kennen sich aus mit dem Geld verdienen. Viel Spass mit
Prospekte verteilen und rumklettern aufm Schrottplatz, DIE
Erfolgsstories zu Wohlstand und Reichtum.
Eine weitere Geschäftsidee findet sich hier:
http://www.youtube.com/watch?v=5gZc7Q-6Kck
Gemeint ist nicht (nur) die Whiskywerbung und auch nicht passives
Einkommen durch Youtube-Videos. Obwohl der Herr im Video offensichtlich
gut davon lebt. Aber er bringt wirklich teilweise recht interessante
Videos zu den unterschiedlichsten Themen.
Die anderen Vorschläge in diesem Thread gehören eher nach
Beitrag "Zeitung austragen"
Heiner schrieb im Beitrag #3488915:
> Schlag> ihm doch gleich vor im Lotto zu gewinnen.
Der Vorschlag, Elektrotechnik zu studieren und dann einen gut bezahlten
Job zu finden, ist ähnlich zielführend.
Siggi schrieb im Beitrag #3488936:
> wobei ich nicht weiß was Du unter "gut> bezahlt" verstehst, kansnt Du da eine Definition liefern?
Alles was laut dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung über
dem Durchschnitt liegt. Also um die 30k€ brutto pro Jahr.
Siggi schrieb im Beitrag #3488936:
> meistens ist es das auch, wobei ich nicht weiß was Du unter "gut> bezahlt" verstehst, kansnt Du da eine Definition liefern? auch gibt es> so einen Job halt nicht überall, in der Eifel soll es das laut einem> user hier nicht geben ^^ und in Sachsen-Anhalt wohl auch nicht.
Dann gibts in beiden Regionen nur eine Lösung, wenn man nicht umziehen
will. Selbst was auf die Beine stellen und dann Geld wie Heu scheffeln,
aber wehe man braucht dann Fachkräfte. Dann heißt es nur noch frei
nach Loriot: Wo laufen sie denn?
Siggi schrieb im Beitrag #3488936:
> auch gibt es> so einen Job halt nicht überall, in der Eifel soll es das laut einem> user hier nicht geben ^^ und in Sachsen-Anhalt wohl auch nicht
In Gegenden Ba-Wü auch nicht, wie ich sehe. Also man muß auch dort genau
schauen. Ich war da auch schon auf VGs, wo sie am liebsten die eigene
Sch**** fressen.
Siggi schrieb im Beitrag #3488947:
> Sollte gar kein Problem sein die> 30k zum Einstieg zu knacken, meist sind über 40k+ und oft über 45k+ gar> kein Problem, nicht selten sogar 50k+.
Aber nur wenn man eine Anstellung als Ingenieur findet. Und die findet
man auch nicht immer in Ba-Wü, Bayern oder Hessen.
Paul M. schrieb:> Aber nur wenn man eine Anstellung als Ingenieur findet. Und die findet> man auch nicht immer in Ba-Wü, Bayern oder Hessen.
Na wenn er in BW & BY nix findet, wird es in Restdeutschland auch nix
mehr, das gebe ich dir schriftlich.
Siggi schrieb im Beitrag #3488969:
> oder> solche mit mega schlechtem Abschluß, langer Studiendauer, keine Praxis?
Alles keine nachvollziehbaren Kriterien. Ich würde noch unbegründete
Lücke im Lebenslauf und Alter in die Liste aufnehmen.
Gestern hab ich eine Absage erhalten (immerhin), wo man sich
entschieden hat, die ausgewiesene Stelle gar nicht zu besetzen.
Bittersüß schrieb:> Gestern hab ich eine Absage erhalten (immerhin), wo man sich> entschieden hat, die ausgewiesene Stelle gar nicht zu besetzen.
Da ist dann der Arbeitsanfall geringer geworden, oder man fand einen
Dummen, der jetzt 125% leistet.
;-)
Paul M. schrieb:> Die Unternehmertrolle sind wieder aktiv.
Ne, da hat der Siggy schon recht.
Wer einen Abschluss in Informatik/Ingenieurswissenschaften hat, kann
locker mit >45k€ einsteigen - und wenn es beim DL ist.
Alle meine Ex-Kommilitonen haben nach wenigen Wochen was gefunden - und
das sind die, die nicht schon vorm dem Abschluss ihre Stelle sicher
hatten.
Einer ist beim DL gelandet. Der hat aber auch sehr lange studiert und
nur mittelmäßige Noten (2,4 und 2,4) - dazu an einer unbekannten FH.
Also sicher kein Überflieger.
Muss der jetzt leiden?
Kaum, verdient 47k € zum Einstieg in einer "strukturschwachen Region".
Bekommt Schulungen vom DL bezahlt, bekommt Urlaub bezahlt usw. usf.
Also selbst mit unterdurchschnittlichen Studium in einer
strukturschwachen Region kann man mit guten Bedingungen einsteigen. Von
solchen Geschichten träumen viele Absolventen anderer Studienrichtungen
nur.
Hallo Siggi,
du scheinst ein erfolgreicher Unternehmer und Machtertyp zu sein.
In welchem Bereich bist du selbstständig und nimmst du
Initiativbewerbungen an?
Oder bist du als Freelancer selbstständig?
Viele Grüße
Anton
Anton schrieb:> Wie heißt denn deine Firma?
Lass mich raten:
Bauhuren AG
Siggi schrieb im Beitrag #3489503:
> Einmal ANÜ
Also Zuhälter, na Hauptsache du machst dein Geld und bist glücklich.
Wenn sich der politische Wind dreht, suche dir schon mal einen
Unterschlupf im Ausland wo dich keiner findet.
Siggi schrieb im Beitrag #3489992:
> Man darf ja generell nichts mehr sagen.
Sagen darfst du schon alles, aber dann musst du auch die
juristischen Konsequenzen tragen, wenn sich das einer mal
nicht von dir gefallen lassen will. Manche haben soviel
Kohle, dass die so eine Entgleisung locker aus der Portokasse
berappen können. Man muss da eben nur die richtigen Eier
in der Hose haben. Hat aber nicht jeder.
Anton schrieb im Beitrag #3490316:
> Es geht mir um geschäftliche Angelegenheiten.
Was soll denn Siggi können oder haben, was nicht auch andere
in deiner Region schaffen würden? Der hat doch sicher auch
sein Gebiet wo er anschaffen lässt.