Komische Kreise auf Google Maps?

OP #3491680
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Hi!

Mir ist schon ein paar mal aufgefallen, dass es teilweise in sehr 
unbewohnten Gebieten auf Google Maps (Bsp. Wüste Nevada, Wüste 
Ägypten..) komische "Kreise" gibt, die wie editiert aussehen.

Im Anhang habe ich einen Screenshot.. was könnte das sein?

Guss
Angehängte Dateien:
#3491811
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Das sind Agrarflächen ( Maisfelder etc. ).
In den riesigen Trockengebieten der USA und auch anderen Ländern kann 
man sich die Platzverschwendung durch Kreisflächen erlauben.

Dafür ist die ständige Bewässerung durch langsam in Kreis fahrende 
Beregnungsrohre so sehr einfach und kostengünstig.

So ist die Kreisform dann wirtschaftlicher in diesen Gebieten.
Gast #3494356
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Pink Shell schrieb:
> nicht im 60-Grad-Raster. Das würde doch die Fläche besser ausnutzen.

Autsch! USA!

Ich finde, da verlangst Du zu viel. 60°-Raster können Bienen, aber doch 
keine Farmer mit dem Bildungsgrad eines Ziegelsteins.



Disclaimer: Fader Antiamerikanismus? Mein Antiamerikanismus ist nicht 
fad, der hat lang gezogen.
#3494413
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Man sieht da auch dass hier offenbar ein längerer Lernprozess notwendig 
war... erst ham sie ganz normal rechteckig angeordnet - dann zwischen 
die rechteckigen in die Freiflächen kleine mini Kreise eingefügt und 
erst dann sind sie auf die Idee mit Bienenwaben gekommen ;-)


Hey da östlich liegt ja Walla Walla - wollte schon immer mal wissen wo 
"The Offspring" den bekloppten Namen her hatten ;-)
#3494424
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Ihr liegt ja alle sowas von daneben :)

Das ist eineideutig eine Versuchsanlage von CERNobst und dem Institut 
FrauenHof.
Es gibt nur wenige offizielle Infos dazu.
Die versuchen eine einheitliche Feldtheorie zu entwickeln, und wie man 
sehen kann, sind sie noch weit davon entfernt.
Ich hab denken lassen,das sind sogenannte Scalarfelder (sieht man an den 
Zeigern da drin), ich lehne mich mal etwas weit aus dem Fenster und wage 
zu behaupten, dass diese hier von Monopolen stammen.
Im Grunde geht es darum Freie Energie in Materie umzuwandeln.
Dazu hat man überflüssiger Weise einen Fusionsreaktor im Zentrum des 
Planetensystems installiert. Das hatte natürlich verherende 
Auswirkungen. Alles dreht sich jetzt nur noch um die Sonne, dadurch 
bedingt kommt es globale Erwärmung (von den katastophalen Bedinungen auf 
der Venus redet hier ja keiner. Die kehren alle nur vor der eigenen 
Haustür). Auf Grund der Bildung von Ozon kommt es jetzt zu gefährlichen 
Ozonlöchern (Bildungslücken). Ausserdem wurde bei der Installation 
gepfuscht und es kommt zu jählichen Energieschwankungen. GRINPEASE macht 
auf diese Misstände mit ihrer monatlichen (und kaum beachteten) 
Protestaktion, den Mond zu verdunkeln, aufmerksam.
Ups (gls,dhl...), das ist OT.

Naja, angäblich soll es irgendwann (FrauenHof-typisch) eine kommerzielle 
Verwertung für das Zeug geben, wenn die Drehung der Zeiger beendet ist 
(ein sogenates SpinOff-Unternehmen).
Geplant ist, die Feldstärke zu nutzen in dem man sie an Materie koppelt. 
Als einer von meheren möglichen Carriern sollen angeblich Maisteilchen 
in frage kommen.

Wiederholte Gerüchte über die Entdeckung dunkler Materie zwischen den 
Feldern (Slave-Theorie) sind noch nicht bestätigt worden, weil die 
Signifikanz mit 4.9σ einfach zu klein ist, aber man lässt weiter daran 
arbeiteten.

Das Viereckige Feld unten im Bild ist etwas ganz neues: Die 
Feldtheoretiger lassen dort an der Entdeckung der Pasti arbeiten. In 
Verbindung mit AntiPasti soll das Wort "Geschmacksexplosion" eine neue 
Qualität erhalten.
#3494427
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Pink Shell schrieb:
> Interessant ist, dass die Kreise im 90-Grad-Raster angeordnet sind, und
> nicht im 60-Grad-Raster. Das würde doch die Fläche besser ausnutzen.

Platzverbrauch ist wurscht.
Was aber nicht wurscht ist, das ist die Länge der Verrohrung zwischen 
den Kreisen und was damit zusammenhängt die Pumpleistung um das Wasser 
erst mal in die Mitte der Kreise zu kriegen.
#3494688
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Detlef schrieb:

> Geplant ist, die Feldstärke zu nutzen in dem man sie an Materie koppelt.

Dieses Verfahren ist absolut nicht neu.
Bereits in den 50er Jahren erlebte ich mit, wie unser Nachbar, Bauer 
Weiß, die Feldstärke (in Form dunkler Materie) aus unserer Jauchegrube 
in ein von 2PS gezogenes hölzernes "Sudelfass" pumpte um diese danach 
auf seinen Feldern auszubringen. Dass er dazu eine mehr oder weniger 
kugelförmige Handpumpe benutzte, die noch dazu einen kugelförmigen 
Gummiball als Ventil enthielt, legt eine Analogie zu o.g. Kreisen nahe.

MfG
J.R.
#3494802
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Johann L. schrieb:
> Detlef Kunz schrieb:
>
>> Ich hab denken lassen, das sind sogenannte Scalarfelder (sieht man
>> an den Zeigern da drin),
>
> Falsch gedenkt, mit Zeigern müssen es doch Vektorfelder sein!

Willst Du ernsthaft behaupten, das irgendwas an meinen Enthüllungen 
nicht stimmt?
Als nächstes behauptest Du vielleicht auch noch die Pizza sei eine 
Scheibe?
Oder das hole Erdemodel gibt es nicht? Ich hab mal so einen Globus 
aufgeschnitte. Was glaubst Du was ich da entdeckt habe? Na? Das Ding war 
HOHL und hatte oben und unten ein LOCH. Das Beweist doch wohl alles!!!


Mir geht gleich der Mist aus, ich muss erst mal neuen besorgen ;)
#3494893
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Detlef Kunz schrieb:

> Als nächstes behauptest Du vielleicht auch noch die Pizza sei eine
> Scheibe?
> Oder das hole Erdemodel gibt es nicht? Ich hab mal so einen Globus
> aufgeschnitte. Was glaubst Du was ich da entdeckt habe? Na? Das Ding war
> HOHL und hatte oben und unten ein LOCH.

Meiner Meinung nach ist in der Erde eine riesige Glühlampe, mit 
E1,2285E9 Gewinde. Allgemein bekannt ist auch, das es immer wärmer wird 
je tiefer man bohrt. Also: Hohl, aber keineswegs Leer...

Jedenfalls hat die Lampe ungefähr eine Leistung von 1137,5 MW...

bye uwe ;o)
#3495004
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A. K. schrieb:
> Mac Gyver schrieb:
>> 1.21 Gigawatt!
>
> Ich finde für die Gesamtleistung der Lampe je nach Quelle nur Werte von
> 42 bis 44 TW. Von einer Flächenleistung von 82mW/m² werden meine Füsse
> aber nicht wirklich warm.

Nee, das kann nicht sein. Hier steht drauf: max 25W, Masstab 1:45 500 
000.
Das sind genau 1,1375 GW.
Oder muss man das quadratisch nehmen?

bye uwe ;o)
#3495021
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Was die fehlende 60-Grad-Bewirtschaftung angeht:

Der begrenzende Faktor ist nicht das Land, sondern das verfügbare 
Wasser. Es macht also gar keinen Sinn, die Fläche effizienter zu nutzen, 
weil man sie sowieso nicht bewässern könnte.

Der Platzgewinn ist auch nicht so dramatisch, besonders wenn man 
einberechnet, dass bei einem 60-Grad-System eingebettet in das 
übergeordnete 90-Grad-System (Strassen, Landbesitz) an den Rändern stets 
Fläche verloren geht. Landwirtschaftlich intensiv genutzte Gebiete sind 
oft feinmaschig durch Strassen erschlossen, der Randeffekt ist also 
nicht zu vernachlässigen.

Zusätzlich müsste die gesamte Erschliessung (Feldwege, Wasserleitungen) 
kurvenreich zwischen den Feldern geführt werden. Nicht gerade praktisch, 
wenn man grosse Erntemaschinen mit mehreren Anhängern verwenden will. 
Sowieso dürften die freien Flächen in den Ecken des 90-Grad-Systems 
ziemlich willkommene Abstellplätze sein.
#3495052
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P. M. schrieb:
> Sowieso dürften die freien Flächen in den Ecken des 90-Grad-Systems
> ziemlich willkommene Abstellplätze sein.

Ich habe einfach mal reingezoomed und ein Fahrzeug (vermutlich ein 
Traktor) entdeckt:

https://maps.google.de/maps?q=Umatilla,+Oregon&ll=45.755505,-119.324483&;
spn=0.000683,0.001367&hnear=Umatilla,+Umatilla+County,+Oregon,+USA&t=h&z 
=20

(ah der Link ist kaputt... naja egal einfach beim zweiten reinzoomen)

Weiter links steht noch ein Pickup.

Das sind ca. 500m:
https://maps.google.de/maps?q=Umatilla,+Oregon&ll=45.75554,-119.321619&spn=0.005465,0.010933&hnear=Umatilla,+Umatilla+County,+Oregon,+USA&t=h&z=17

Da kannste ne ganze Farm abstellen ;-)
#3495119
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Mac Gyver schrieb:
> Da kannste ne ganze Farm abstellen ;-)

Mal zugeschaut, wie die Amerikaner ernten? ;-) Da rückt eine halbe Armee 
mit einem entsprechenden Fuhrpark an. Die Amerikaner mit ihrem - 
vorsichtig ausgedrückt - sorgenfreien Umgang mit Platz wissen diese 
Fläche dann bestimmt gut zu verbrauchen.

Aber wie gesagt: Letztlich ist es wohl eine Frage des Wassers. Es bringt 
nichts, sein Grundstück dichter zu packen, wenn das Wasserkontingent 
sowieso nicht für die Bewirtschaftung der gesamten Fläche reicht.
#3495379
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P. M. schrieb:
> Aber wie gesagt: Letztlich ist es wohl eine Frage des Wassers. Es bringt
> nichts, sein Grundstück dichter zu packen, wenn das Wasserkontingent
> sowieso nicht für die Bewirtschaftung der gesamten Fläche reicht.

Richtig, wenn du dir die Satellitenfotos mal ansiehst, wirst du 
feststellen, dass der Grund und Boden dort wohl weder besonders teuer 
noch ohne Bewässerung fruchtbar ist, also kein Grund zu geizen.
#3495572
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Pink Shell schrieb:
> Bewässert wird mit Süßwasser. Im oben erwähnten Beispiel ist das der
> Columbia River.

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die...

So lange die nicht mit destiliertem Wasser bewässern, ist der Boden 
durch die starke Verdunstung des Wasser trotzem irgendwann versalzen. 
Evtl. leiten die ja ein Teil des Wasser wieder vom Feld runter (und 
damit auch das überschüssige Salz). Wer weiß da was definitives zu?
Persönliche Seite #3495577
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Pink Shell schrieb:
> Bewässert wird mit Süßwasser.
1
Da Wasser in ariden und semiariden Gebieten (Wüsten und Halbwüsten)
2
sofort nach dem Aufbringen auf das Feld stark verdunstet, fördert
3
jede Bewässerung zusätzlich die Versalzung einer Fläche. Versalzung
4
ist meist Folge einer übermäßigen oder falschen Bewässerung von
5
wasserintensiven Anbaupflanzen in betroffenen Gebieten und führt
6
langfristig zur Unfruchtbarkeit des Bodens.
7

8
Allein in Syrien sind schon 30 bis 35 Prozent der Anbauflächen durch
9
Versalzung verloren gegangen. In Ägypten sind es 30 bis 40 Prozent,
10
in Pakistan weniger als 40 Prozent, im Irak 50 Prozent und in den
11
Vereinigten Staaten 20 bis 25 Prozent.

http://de.wikipedia.org/wiki/Versalzung
#3495588
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Da Dieter schrieb:
> Pink Shell schrieb:
>> Bewässert wird mit Süßwasser. Im oben erwähnten Beispiel ist das der
>> Columbia River.

> So lange die nicht mit destiliertem Wasser bewässern, ist der Boden
> durch die starke Verdunstung des Wasser trotzem irgendwann versalzen.
> Evtl. leiten die ja ein Teil des Wasser wieder vom Feld runter (und
> damit auch das überschüssige Salz). Wer weiß da was definitives zu?

Wikipedia sagt das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bew%C3%A4sserung#Anforderungen_an_das_Bew.C3.A4sserungswasser_und_an_die_Entw.C3.A4sserung

klingt ja recht plausibel. Dennoch findeich dei bemerkung mit dem Fresse 
halten bei keine Ahnung nicht angebracht. Ich hatte ebenso zuerst an den 
fluss gedacht, um gegensatz zum Meerwasser. Ist ja gut das du das wegen 
missverständniss verfeinerst, aber so ausfallend muss es ja nicht sein.

bye uwe
#3495928
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also ... ohne Bewässerung Nahrungsmittel Null
mit Bewässerung Nahrungsmittel X Tonnen für X Jahre.

Wenn Versalzung ausweichen auf andere Fläche mit Nullertrag
ausweichen und vorangegangene entweder brach liegen lassen oder
per Aufwuchs entsalzen und gut ist.

Davon abgesehen, da brauchen wir in D-land garnicht weit gehen und mit 
dem Finger auf Andere zeigen, versalzene Flächen gibts auch hier. Die 
klassische Dreifelderwirtschaft geht bei den heutigen Märkten eben kaum 
noch wirtschaftlich. Was denkt Ihr wie die Sonderangebote im LEH 
zustande kommen??
Aber das raffen die Städter einfach nicht, das Billig immer zulasten von 
was anderem geht. Entweder Bauer, oder Umwelt oder beides.

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