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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik uC der Dunstabzug-Steuerung resettet, sobald Licht angeschaltet wird


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Autor: Roman H. (r1huber)
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Hallo Allerseits!

Lese schon seit Jahren passiv mit, nun brauche ich aber echt mal Hilfe 
zu einem etwas speziellen Problem:

Haben in der Küche einen Dunstabzug mit el. Steuerung (Lüfterstufen mit 
Timer, Licht). Seit einiger Zeit schaltet nach einigen Sekunden bis 
wenigen Minuten alles (Abzug und Licht) aus, sobald der Lüfter auf hoher 
Stufe läuft und das Licht (über dem Kochfeld) eingeschaltet ist. Danach 
lässt sich Abzug und Licht wieder aktivieren, wie wenn nichts gewesen 
wäre. Scheint, als würde sich der uC durch irgend eine Störung 
resetten!?

Hab heute das ganze (fettige) Ding mal bis zur Steuerung zerlegt, siehe 
Foto. Der uC steuert die Triacs an, der Triac (BTB08) ganz links (2. 
Foto) ist für das Licht verantwortlich. Frage: Kann ein Triac so 
beschädigt sein, dass er Netzstörungen bis zum uC durchlässt und so 
einen Reset auslöst? Könnte irgend ein anderes Bauteil schuld sein?

Bemerkungen:
- Das Ausschalten passiert nur, wenn die Beleuchtung aktiviert war. Es 
ist aber egal, ob am Triac überhaupt ein Verbraucher (Leuchten) 
angeschlossen ist
- Werden in der Küche starke Verbraucher zugeschaltet (zB Wasserkocher), 
tritt das Ausschalten teilw. sofort auf
- Die Netzspannung bricht nicht ein, auch mit starken Verbrauchern nicht
- So wie's aussieht, werden die Triacs direkt vom uC angesteuert (da bin 
ich mir aber nicht ganz sicher - musste zwechs Abendessen schleunigst 
wieder zusammenbauen ;-)

Bin über jeden Hinweis dankbar!!!
Gruss aus der Schweiz
Roman

Autor: L. P. (lpg)
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Poste bitte ein besseres Foto vom bereich um den uC. Das "reseten" 
könnte von ausgetrockneten Elkos in der Spannungsversorgung vom uC.
Messe die Versorungsspannung vom uC. Evtl. sind die Ko's vom Längsregler 
(liegender TO220) hin.

Lg.

Autor: MaWin (Gast)
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Teste (und ersetze wenn Kapazitätsverlust) den Funkentstörkondensator 
ganz links auf dem der Aufkleber für dis Sicherung ist, den dicken 
Kondensatornetzteilkondensator in der Mitte mit dem Rev. Aufkleber und 
den 2200uF Elko rechts. Ich tippe auf den in der Mitte.

Autor: Conny G. (conny_g)
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Kondensator würde sehr viel Sinn machen:

1) sind (Elektrolyt-)Kondensatoren oft die anfälligsten Bauteile
2) haben sie (tlw.) genau die Funktion die Spannungsschwankungen zu 
puffern.
   Wenn also die Fehlererscheinung so ist wie beschrieben passt das zum 
Ausfall eines Kondensators, der diese Pufferung nicht mehr bringt.

Autor: Gebranntes Kind (Gast)
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Servus Roman!

Ich stimme L.P., MaWin und Conny G zu, die Kondensatoren sollten genau 
geprüft werden. Die Halbleiter halte ich allesamt für kerngesund.

Ich würde dabei nicht nur die grundsätzlich verdächtigen Elkos 
(besonders den dicken Pufferelko), sondern speziell das eigentliche 
Kondensatornetzteil genau ansehen. Der X2-Kondensator (das ist der mit 
dem Rev-Aufkleber) könnte über die Jahre im Trommelfeuer der Transienten 
merklich Kapazität eingebüßt haben und als Folge geht das ganze Netzteil 
in die Knie. Das ist ein sehr "beliebter" Ausfallgrund solcher 
Netzteile. Die Philips-Senseo-Maschinen zum Beispiel gehen genau 
deswegen kohortenweise über den Jordan.

Und der schönen Ordnung halber kannst Du auch noch die Lötstellen des 
links davon befindlichen, dickeren Widerstandes überprüfen. Über die 
Jahre hinweg neigen die bei der entsprechenden Belastung gelegentlich 
zum "Erkalten".

Mein persönlicher Tip ist aber dieser X2-Kondensator.

Aber Achtung!
Wenn Du den ersetzen musst, dann muß es auch unbedingt wieder ein 
solcher X2-Typ sein, andernfalls fackelt Dir innerhalb von Wochen oder 
Monaten mit einiger Wahrscheinlichkeit die Bude ab!! Und nicht einmal 
mit diesen X2-Sicherheitstypen bist Du wirklich ganz sicher:

Das geht wirklich sauschnell, ich habe es am 2. Weihnachtsfeiertag mit 
einem elektrischen Küchenmesser in der eigenen Küche erleben dürfen. Das 
Ding - aus den 90ern und praktisch nie benutzt - war noch nicht mal in 
Betrieb gewesen, sondern erst wenige Minuten vorher eingesteckt worden 
und hätte dann einen Weihnachtsschmaus zersäbeln sollen. Dazu kam's aber 
nicht mehr, denn plötzlich gab es einen wohldosierten Knall, dazu 
stimmungsvolle Rauchentwicklung und eine festliche Flammenperformance - 
und dann ist das Ding auch schon im hohen Bogen aus dem Fenster in den 
Garten gesegelt!

Dann wurde gegessen, Mahlzeit.

Nach dem Essen habe ich den immer noch(!) sehr warmen, stinkenden 
Kadaver obduziert. Ergebnis: ein zu Funkenstörzwecken eingebauter 
X2-Kondensator war offenbar mit seiner Spannungsfestigkeit den 
Realitäten des 230V-Netzes nicht mehr gewachsen gewesen und hatte 
entnervt den Dienst quittiert. Die Werte für Kapazität und 
Spannungsfestigkeit waren nicht mehr zu entziffern, nur das "X2" war 
noch deutlich zu erkennen ;-)

Fazit:
Die Spannungsfestigkeit dieser Drecksdinger kann gar nicht hoch genug 
sein. Unter 600V würde ich für Deinen Anwendungsfall (Dauerbetrieb?) gar 
nicht anfangen und die paar Cent (oder Rappen) Mehrkosten sind sehr gut 
angelegtes Geld.

Außerdem beim Herumhantieren nie vergessen: bei Kondensatornetzteilen 
gibt's keine galvanische Trennung und Du kannst Dir überall einen 
tödlichen Schlag abholen, also Vorsicht!

Guads Nächtle.

Autor: Georg A. (georga)
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> Ergebnis: ein zu Funkenstörzwecken eingebauter
> X2-Kondensator war offenbar mit seiner Spannungsfestigkeit den
> Realitäten des 230V-Netzes nicht mehr gewachsen gewesen und hatte
> entnervt den Dienst quittiert.

Hatte ich auch schon öfter (spassig bei einem Handstaubsauger aus den 
80ern, wenns die Flammen samt Rauch gleich hinten rausbläst...). Das 
liegt aber IMO nicht direkt an der Spannung, sondern dass die Teile über 
die Zeit wohl Feuchtigkeit gezogen haben. Dann wirds durch die 
Leitfähigkeit warm und der C platzt wegen Wasserdampfausdehnung...

Autor: Peter D. (peda)
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Ja, den Kondi mit dem Strichkode wirds entschärft haben.

Zu DDR-Zeiten gabs Entstörkondensatoren schwer in Bastlerläden zu 
kaufen. Da hat man dann einfach normale Styroflexkondensatoren für 630V 
oder 1000V genommen, also mit viel Spannungsreserve. Kann mich nicht 
erinnern, daß die jemals durchgeschlagen sind oder Kapazität verloren 
haben.
Aber die sind wohl heutzutage zu teuer und lange Haltbarkeit ist nicht 
im Sinne des Geräteherstellers.

Autor: Roman H. (r1huber)
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Wow, so viele Antworten, und das über Nacht! Da hab ich mich wohl im 
richtigen Forum angemeldet;-) Ganz herzlichen Dank für eure Mühe!!!

Hatte natürlich gehofft, ein paar geplatzte Elkos zu finden. Aber das 
mit der Feuchtigkeit kann wirklich ein Grund sein, die Steuerung ist 
nämlich direkt über dem Kochfeld montiert (und natürlich wahnsinnig gut 
abgedichtet;-)

Was mir immer noch ein Rätsel ist: Weshalb resetet sich der uC zwar, 
wenn der Licht-Triac (auch ohne Last) aktiv ist, aber nicht bei den 
Lüfter-Triacs!? Ok, der zieht (falls tatsächlich direkt angesteuert) ein 
paar mA vom uC, die anderen Triacs ja aber auch!

Sorry für die schlechte Foto-Qualität, leider hatte ich nur mein Handy 
zur Hand. Genau, der uC wird von einen Längsregler (7905) versorgt.

@Gebranntes Kind: Der x2-Kondensator ist der graue Entstörer ganz links 
(mit dem Aufkleber), richtig?
Ja, das Ding hängt an Dauerspannung und wurde wohl sehr kostenoptimiert 
produziert...

PS: Für die, die's interessiert: Die Steuerung stammt aus einem "DA SL 
90" Dunstabzug von Electrolux (bzw. AEG)

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> Was mir immer noch ein Rätsel ist: Weshalb resetet sich der uC
> zwar, wenn der Licht-Triac (auch ohne Last) aktiv ist, aber
> nicht bei den Lüfter-Triacs!?

Vielleicht, weil von den andere immer nur einer gleichzeitig angesteuert 
wird. Zusammen mit dem licht hast Du zwei, also doppelte Stromaufnahme, 
was für das (vermutlich verschlissene) Kondensatornetzteil zu viel ist.

Tausche den großen Kondensator mit dem "Rev D" Aufkleber aus, sowie 
rechts den 2200µF Elko. Dann wird's sehr warscheinlich wieder 
funktionieren.

Autor: Roman H. (r1huber)
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Stefan us schrieb:
> Vielleicht, weil von den andere immer nur einer gleichzeitig angesteuert
> wird. Zusammen mit dem licht hast Du zwei, also doppelte Stromaufnahme,
> was für das (vermutlich verschlissene) Kondensatornetzteil zu viel ist.

Das MUSS des Rätsels Lösung sein, weshalb das Problem nur bei Stufe 3 
auftritt! Der Abzug hat nämlich 2 Lüftermotoren, verm. ein schwacher und 
ein starker. D.h.:

Stufe 1:          1 Triac (1. Lüfter)
Stufe 2:          1 Triac (2. Lüfter)
Stufe 3:          2 Triacs (1.+2. Lüfter)
Stufe 3 + Licht:  3 Triacs -> Reset des uC

Ok, dann bau' ich die ganze Kacke wieder auseinander und schaue nochmals 
die Bezeichnungen ALLER Teile nach. Hätte ich ja eigentlich gleich 
machen sollen ;-)

PS: Electrolux will für die luxuriöse Platine schlappe EUR 200.-

Autor: Conny G. (conny_g)
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Roman H. schrieb:
> PS: Electrolux will für die luxuriöse Platine schlappe EUR 200.-

Alle Ersatzteil(neben)kosten mit eingepreist - Logistik, 
Vertriebskosten, Lagerhaltung, Ineffizienz durch niedriges 
Verkaufsvolumen, viele Ersatzteile mit geringem Verkaufsvolumen, ...

Autor: Matthias (Gast)
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Du kannst ja auch mal die Spannung am Netzteil messen. Ich würde aber 
wegen der fehlenden galvanischen Trennung zwei Kabel direkt auf die 
Platine löten und die andere Seite per Banannenstecker ins Multimeter 
stecken. So kann nichts passieren. Mess dann einfach mal die Gleich- und 
Wechselspannung des Netzteils.
Meine Vorhersage: Wenn Lüfter aus, dann ist die Gleichspannung vor dem 
7805 größer 7V und die Wechselspannung sehr klein. Mit Anzahl der 
zugeschalteten Verbraucher sinkt der Gleichspannungsanteil und die 
Wechselspannung steigt.
So grob gesagt darf U_Gleich-U_Wechsel nicht kleiner als 7V werden.

Wenn die Gleichspannung zu sehr einbricht, dann müsste es der X2 
Kondensator sein.
Wenn der Wechselspannungsanteil zu groß wird, dann ist es der große Elko 
auf der rechten Seite.

Autor: Gebranntes Kind (Gast)
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Roman H. schrieb:
> @Gebranntes Kind: Der x2-Kondensator ist der graue Entstörer ganz links
> (mit dem Aufkleber), richtig?

Jein :-)

Das ist zwar auch ein X2-Typ, aber für die Gewinnung der Niederspannung 
ist der der große, kantige Kondensator mit dem "REV 0"-Aufkleber 
zuständig - im Zusammenspiel mit dem dicken Widerstand links daneben.

Wenn Du keine Messmittel und mit 230V wenig Erfahrung haben solltest, 
dann würde ich Dir folgendes empfehlen:

1. Beide Elkos austauschen.
Ja, auch den kleinen, obwohl es mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit ein "Schmarrn" ist. Aber wenn Du den Lötkolben eh 
schwingen musst und sowieso Bauteile besorgen musst, dann würde ich 
diesen Mehraufwand von 40 Cent und 30 Lötsekunden locker ansetzen und 
dann hast Du auch an dieser Front jahrelang Frieden.
Beim Einbau der Elkos natürlich die Polarität beachten.

2. Beide X2-Kondensatoren ersetzen.
Dazu die Aufkleber ablösen und die benötigten Werte für die Kapazität 
ablesen. Wenn Du Dir unsicher bist, dann stellst Du halt ein Photo ein. 
Die neuen Kondensatoren müssen auch wieder exakt die selben Werte 
bekommen, sonst stimmen die daraus gewonnenen Spannungswerte am Ende 
nicht.
Bei der Spannungsfestigkeit dagegen würde ich aus gutem Grund wie schon 
erwähnt nichts unter 630V einbauen.
Die neuen Kondensatoren müssen auch wieder den Aufdruck "X2" tragen.

3. Als Fleißaufgabe kannst Du noch den dicken Widerstand nachlöten und 
seinen Wert anhand des Farbcodes prüfen. Gelegentlich altern diese 
Bauelemente unter Belastung und verändern dabei merklich ihren Wert. In 
diesem Fall müsstest Du ihn natürlich ebenfalls auswechseln.

Die Gesamtkosten der Aktion liegen im einstelligen Bereich.

Und bedenke stets, daß auf der Platine an allen Ecken und Enden tödliche 
Netzspannung gegenüber dem Erdboden lauert - auch in dem 
(vermeintlichen) Niederspannungsbereich!!!
Also miss da lieber nichts herum, falls Dir die Erfahrung fehlen sollte. 
Einfach wie beschrieben tauschen und zusammen bauen, dann läuft das Ding 
wieder.

Frohes Schaffen!

Autor: Magnus M. (magnetus) Benutzerseite
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Roman H. schrieb:
> PS: Electrolux will für die luxuriöse Platine schlappe EUR 200.-

[OT]
Ich hab da gerade nen ähnlichen Fall (allerdings mechanisch):

Unsere Waschmaschine (Bauknecht; 4,5J alt; Neupreis 500 EUR) schreit 
langsam nach einem neuen Trommellager. Habe nun herausgefunden dass sich 
die Trommeleinheit nicht zerstörungsfrei zerlegen lässt (weil verklebt) 
und es deshalb auch keine Ersatzlager gibt. Die komplette Trommeleinheit 
kostet freundliche 360 EUR.

Ich könnte echt kotzen!
[/OT]

Autor: Gebranntes Kind (Gast)
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Nach 4 1/2 Jahren ist das Lager kaputt? Was ist denn das für ein 
Gerümpel. Unglaublich, was heute für ein Schrott verkauft wird...

Oder habt ihr das mit dem "stone-washed" missverstanden?  :-)

Autor: Roman H. (r1huber)
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Gebranntes Kind schrieb:
> Also miss da lieber nichts herum, falls Dir die Erfahrung fehlen sollte.

Bevor ihr euch sorgen macht: Bin El.Ing, bastle aber nicht täglich an 
Kleinspannungs-Platinen rum. Deshalb arbeite ich am liebsten 
spannungsfrei und entladen;-)

@Gebranntes Kind: Wusste nicht, dass in Kondensator-Netzteilen auch 
X-Typen verwendet werden!? Dies sind ja einfach Kondensatoren mit 
höheren Anforderungen an die Sicherheit (durchschlagen, zerplatzen, 
kurzschliessen etc.), oder? x1=höchste Anforderungen, x3=tiefste


[OT]
Hatten in einer Mietwohnung mal einen schönen Chromstahl-Wasserhahn, bei 
dem nach wenigen Jahren die Kartusche undicht wurde. Gem. Sanitär müsse 
der ganze Hahn getauscht werden, für sage und schreibe 500 EUR!!! Hab 
dann etwas recherchiert, und dem Sanitär gesagt wo er eine 
Ersatzkartusche für 50 EUR bestellen kann. Warum muss man den Typen auch 
immer auf die Finger schauen??
[/OT]

Autor: Gisbert K. (e_stromer)
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Mancher Kleber lässt sich durch Erwärmung mit einem Heißluftgebläse zum 
Nachgeben überreden. Bliebe dann die Frage mit das das ganze nach 
erfolgtem Lagertausch wieder verklebt wird.

Mfg Gisbert

Autor: Conny G. (conny_g)
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Gisbert Kaemmerer schrieb:
> Mancher Kleber lässt sich durch Erwärmung mit einem Heißluftgebläse zum
> Nachgeben überreden. Bliebe dann die Frage mit das das ganze nach
> erfolgtem Lagertausch wieder verklebt wird.

Mit Epoxy und damit wirklich für die Ewigkeit :-)

Autor: Roman H. (r1huber)
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Hola!

Also, hab alles mal wieder auseinandergenommen, der X2-Problemkondi ist 
ein:
MKP x2, 1.5uF, 300VAC

der einzige passende Ersatz, den ich gefunden habe, ist der 
hier:https://www.distrelec.ch/ishop/Datasheets/PHE840E_eng_tds.pdf
die anderen sind alle nur 275V. Mehr als 300VAC scheints nirgends zu 
geben...

Was mich etwas verwundert ist die angabe "Not for use in series with the 
mains" gleich oben links im PDF. In einem Kondensator-Netzteil ist das 
Ding ja eigentlich in Serie mit dem Netz, oder ist das anders zu 
verstehen?

Zusätzlich werde ich noch die beiden Elkos und den hellgrauen Entstörer 
(auch x2) ganz links ersetzen. Da finde ich aber nur 300 anstatt wie 
original 305V - also doch lieber drin lassen?

Passt das alles? Vielen Dank für eure Rückmeldung, dann kann ich nämlich 
bestellen und endlich wieder Rauchfrei kochen;-)

EDIT: Beim kleinen Entstörer gibts MKP (wie original) oder MKT (etwas 
teurer). Egal, oder ist MKT besser?

: Bearbeitet durch User
Autor: esrg43qz (Gast)
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Reichelt hat seit kurzem auch X2-Kondensatoren von Panasonic.

Beispiel: "PAN-X2-1500N"

Autor: MaWin (Gast)
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Roman H. schrieb:
> oder ist MKT besser

MKP ist besser, ob 275 oder 300V ist egal, nicht in Serie bedeutet wohl, 
dass der Kemet nur Plattenschlüsse durch wegbrennen der Metallidierung 
ausheilen kann wenn er "between the lines" kräftig einen übergebraten 
bekommt, nimm den von Reichelt.

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Jo, Ersatzteilpreise...

Bei unserem Neff-Geschirrspüler hat sich das popelige Plastikteil in der 
Tür verabschiedet, wo die Reinigungstabs reingepackt werden.
Immerhin: nach > 10 Jahren noch lieferbar, aber 130€ + Versand :-(
Naja, bleibt halt kaputt. Gibt ja auch Tabs, die in den Besteckkorb 
gepackt werden.

On topic: denke auch, dass es mit dem Reihenkondensator getan sein wird.

Autor: Roman H. (r1huber)
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Hallo zusammen

Also, wir können wieder kochen - und das sogar bei Licht und mit 
Abzug;-)

Hab insgesamt 4 Kondensatoren getauscht, die beiden Elkos sowie die 
beiden x2-Kondis. Vor dem Entsorgen natürlich kurz durchgemessen, 
Ergebnis:
- Beide Elkos (2200uF und 10uF) noch iO
- x2 MKP (1.5uF) bei Kondensatornetzteil hatte noch 1/3 der 
Nennkapazität
- x2 MKP links (Entstörer, 100nF) hatte noch 1/10 der Nennkapazität!!

Die 4 Bauteile kosteten natürlich weniger als der Versand, 90% Kosten 
gespart;-)

Nochmals vielen, vielen Dank für eure Hilfe und Ratschläge!!!

Gruss aus der Schweiz
Roman

Autor: kif (Gast)
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Ein 250V spezifizierter C an Netzspannung.. das ist ja wohl wieder ein 
klarer Fall von geplantem Gerätetod..

Autor: Simon (Gast)
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Hallo zusammen

Danke hier noch an alle. Hatte das gleiche Problem und ebenfalls die 
X2's  getauscht. Der 100nF (hatte noch 35nF !)in 220nF und 1.5uF (hatte 
noch 0.41uF !) in 2.2uF. Jetzt läuft alles wieder einwandfrei !

Gruss
Simon

Autor: wendelsberg (Gast)
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Simon schrieb:
> nd 1.5uF (hatte
> noch 0.41uF !) in 2.2uF. Jetzt läuft alles wieder einwandfrei !

Halte ich an dieser Stelle fuer keine gute Idee. So wie ich das sehe ist 
das der Reihenkondensator des Kondensatornetzteiles, mit der 
Vergroesserung wird jetzt die danach liegende Stabilisierung deutlich 
mehr belastet.

wendelsberg

Autor: MaWin (Gast)
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Simon schrieb:
> Der 100nF (hatte noch 35nF !)in 220nF und 1.5uF (hatte
> noch 0.41uF !) in 2.2uF. Jetzt läuft alles wieder einwandfrei !

Du sollst keine deutlich grösseren Werte nehmen.

Die 2u2 statt 1u5 bedeuten 50% mehr Verlustleitung in der Z-Diode, die 
wird heisser und fällt ggf. aus.

Autor: Simon (Gast)
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Hallo

naja, der orignale 1.5uF hatte ja nominell +/-20%, was ja dann max. 
1.8uF wären. Der 2.2uF den ich genommen habe hat nominell auch 20%. Ich 
habe von den 35Stk. die ich im Geschäft rumliegen hatte, den mit dem 
niedrigsten ausgemessenen Wert genommen und der hatte 1.91uF. Ich denke 
von daher sollte sich die Mehrbelastung doch in vertretbaren in Grenzen 
halten. Und falls doch nicht, werde ich dann das ganze Ding wieder 
zuerlegen und gegebenenfalls auch die Z-Diode und oder den 
Serienwiderstand tauschen.
Auf jeden Fall, vielen Dank noch für Deinen Einwand.

Gruss
Sion

Autor: Igi (Gast)
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Dampfabzug Electrolux, 80cm breit, DA SL 82.3. Und bereits ist der 
nächste Patient repariert. Danke den Verfassern für Ihre Beiträge! Hab 
die 4 Kondensatoren bei Distrelec bestellt, ausgetauscht und es läuft 
wieder wie neu. Die 2 Tantal-kondensatoren liess ich unverändert. "Läuft 
wie geschmiert" wäre wohl falsch, denn es ist schon schwierig das viele 
Fett loszubringen. Diese Reparatur brachte auch viel Oel und Fett weg. 
Die beiden Vorschaltgeräte für die Beleuchtung und die Fassungen sind im 
Fett förmlich geschwommen. (Gehäuse entfernen / 2 Kreuzschrauben). 
Demontieren muss man den Abzug nicht. Es genügt in auszuhängen und ca 30 
Grad nach vorne zu kippen. So kommt an gut zur Steuerung. Dabei empfielt 
es sich auch das Abzugrohr (125mm) für 24.-/2m zu ersetzen. Ist wohl 
einfacher als reinigen. Wünsche alle eine gute Zeit! Igi

Autor: David L. (fido)
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Ich hänge mich jetzt hier doch noch an ein älteres Thema...
Es geht um einen VZUG Dunstabzug mit zwei Tasten für die 4 stufige 
Lüftung und zwei Tasten für das Licht (Halogen mit Trafo). Beim 
Betätigen der Tasten piepst es. Ich gehe davon aus dass die Platine 
nicht wesentlich von denen hier im Thema abweicht.
Aber das Fehlverhalten ist etwas anderts, wenn man das Licht einschaltet 
geht es sporadisch von alleine aus nach beliebiger Betriebszeit, es geht 
dann aber auch irgendwann (z.B. Nachts) wieder von alleine an.

Was ratet ihr mir? Ebenfalls das Kondensatornetzteil zu revidieren? Oder 
kann es doch ein Triac sein?

Das Ding ist bei den Nachbarn hatte es schon mal zerlegt mehr oder 
weniger nur um mal reinzuschauen. Überall etwas an den Kabeln gewackelt, 
nach dem Zusammenbau war es wohl eine Zeit lang gut bis es dann wieder 
anfing mit der Geisterbeleuchtung. ;-)

Gruss
David

Autor: Hubert M. (hm-electric)
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Dann Tausch mal den Halogen Trafo aus...

Autor: Frank S. (hobbyist)
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Ich schließe mich mit meinem Problem diesem Thread an, da es 
themengleich ist. Ich hoffe, dass auf den Fotos alle notwendigen Dinge 
zu erkennen sind.

Flachschirm Dunstabzugshaube Jan Kolbe (schon lange pleite)

- Licht alleine funktioniert
- Dunstabzug in allen 5 wählbaren Stufen funktioniert

Wird das Licht zusätzlich zum Dunstabzug (oder umgekehrt) eingeschaltet, 
geht beides sofort aus.

Ich konnte drei Kondensatoren ausfindig machen, die auf die Beschreibung 
zutrifft. Zum einen der runde graue Kondensator. Laut Multimeter hat er 
noch 4,55µF. Die beiden blauen habe ich noch nicht ausgebaut und durch 
gemessen. Auch die beiden Elkos habe ich noch nicht durch gemessen.

Welche Ursache die dunklen Flecken auf der Platine haben, kann ich nicht 
sagen. Die Bauteile ansich sehen soweit okay aus. Wobei ich mir bei dem 
großen Widerstand nicht ganz sicher bin.

Welche Bauteile sollte man hier sinnvoller Weise austauschen?

Frank

Autor: Sven K. (svenk)
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Hallo Frank,

ich würde empfehlen die beiden blauen Kondensatoren und die 2 schwarzen 
Elektrolytkondensatoren durch neue zu ersetzen.

Lg Sven

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Heizwiderstand direkt neben Elko und mehrere heiße Dioden direkt 
nebeneinander flach auf der Platine - so gestaltet man Geräte, die 
möglichst schnell kaputt gehen sollen.

Ich frage mich, warum die Hersteller diesen dummen Fehler immer wieder 
begehen. Das kann doch nur böse Absicht sein.

Autor: David L. (fido)
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nochmals zum VZUG Dunstabzug:
gemäss genaueren Infos vom Besitzer steigt nicht Licht alleine aus wie 
vorerst angenommen sondern Lüfter und Licht gehen gleichzeitig aus. Dies 
sporadisch oder auch gleich beim Einschalten des Lüfters. Licht alleine 
in Betrieb geht schon auch sporadisch aus.
-> also doch auch eher eine Reset des uC und nichts mit dem 
Halogentrafo.
Ich hab dann unseren baugleichen Abzug zerlegt um an die Platine zu 
sehen, nichts von Kondensatornetzteil, sondern normales Trafonetztteil 
und Gleichrichter. Damit auch kein X2 Kondensator.

Wären somit die beiden Elkos unterhalb vom uC / rechts vom Trafo die 
ersten Verdächtigen?

Danke für eure Tips.
Gruss
David

Autor: Frank S. (hobbyist)
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Ich möchte eine kurze Rückmeldung geben. Heute kamen die neuen 
Kondensatoren, weshalb ich die alten Kondensatoren ausgelötet habe. Das 
Multimeter zeigt für die beiden blauen Kondensatoren noch rund 440 von 
470 nF an. Präventiv habe ich als Ersatz für die beiden Elkos (bisher 85 
Grad) zwei 105 Grad Elkos mit bestellt. Nach dem Entlöten stellte sich 
heraus, dass einer der beiden (keine Ahnung welcher es war) gar keine 
Kapazität mehr hatte und der zweite noch etwa gut 40 µF (von 47 µF).

Was auch immer die Ursache gewesen ist, nach dem Austausch der beiden 
blauen Kondensatoren und der Elkos läuft nun alles wieder wie es soll :)

Vielen Dank für die tolle Hilfe, die man hier im Forum bekommen kann!

Frank

Autor: Der Andere (Gast)
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Auch noch ein beliebter Fehler: Kalte Lötstellen.
Sind vor allem seit der bleifrei Löterei fast nicht mehr als solche zu 
erkennen.
Betrifft vor allem thermisch und mechanisch belastete Lötstellen.
Also wenn man die Platine schon ausgebaut hat alle! Lötstellen von 
Relais, Triacs, Lastwiderständen und größeren Bauteilen wie 
Kondensatoren nachlöten.

Ich habe damit schon zwei Spülmaschinen wieder flott bekommen.

Autor: Peter D. (peda)
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Frank S. schrieb:
> Nach dem Entlöten stellte sich
> heraus, dass einer der beiden (keine Ahnung welcher es war) gar keine
> Kapazität mehr hatte

Der wars dann.
Kondensatoren haben oft einen hohen Toleranzbereich (Folie: +/-10%, 
Elkos: -20..+50%), d.h. die anderen 3 sind alle noch o.k.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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David L. schrieb:
> Wären somit die beiden Elkos unterhalb vom uC / rechts vom Trafo die
> ersten Verdächtigen?

Ja, wären sie, obwohl hier eine saubere Trennung von Netz und 
Schwachstrom vorhanden ist. Ich würde also auch mal schauen, ob es nicht 
daran liegen kann, das die Netzspannung einbricht, wenn du einschaltest. 
Das kann durch schlechte Kontaktgabe in einer Lüsterklemme oder 
Wackelkontakt in der Steckdose/Zuleitung passieren.
Tauschen der Elkos (vor allem des dickeren) kann da durchaus helfen, 
damit der Elko so einen Spannungseinbruch überbrückt.

Autor: Kai Knűttel (Gast)
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Habe das gleiche Problem bin aber in der Elektronik nicht sehr begabt.

Welche Möglichkeit hätte ich denn außer einen Kundendienst?

Problem: Abluft funktioniert bis Stufe 3, schalte ich das Licht dazu an 
fällt alles aus.

Abluft Stufe 1 und 2 funktioniert auch mit Licht.

Sind das dann auch die Kondensatoren?

Brauche ich dann den Kundendienst, oder hat jemand eine genaue Anleitung 
für mich?

Ich möchte ungern als Kohlehaufen enden.   :)

Lieben Gruß, Kai

Autor: Frank S. (hobbyist)
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Hallo Kai,

da wird dir wohl kaum jemand eine Anleitung geben können. Zuerst einmal 
müsste man wissen, welche Bezeichnung Deine Dunstabzugshaube hat.

Hilfreich sein könnte folgend Vorgehensweise:

Um sicher zu gehen, dass man nicht mit 230V in Berührung kommt, kann man 
den Sicherungsautomaten für den Raum abschalten. Funktioniert die 
Dunstabzugshaube dann gar nicht mehr, hast Du den richtigen Automaten 
erwischt. Dann vorsichtig das Gehäuse mit der Elektronik ausbauen und 
öffnen.

Von der Platine vernünftige Fotos machen und hier hochladen.

Dann wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit hilfreiche Informationen zur 
Instandsetzung erhalten.

Frank

P. S. Meine Dunstabzugshaube läuft seit dem Austausch der Kondensatoren 
wieder fehlerfrei.

: Bearbeitet durch User
Autor: Daniel (Gast)
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Hallo,

Ich habe wahrscheinlich das gleiche Problem mit meiner Neff/Siemens 
Dunstabzugshaube.

Die Steuerung ist diese hier: Bosch Constructa 603276

Ebay-Artikel Nr. 113676812742

Ich habe vor einigen Tagen den halogen trafo in der Dunstabzugshaube 
durch einen Osram LED trafo (15W) ersetzt und die birnen durch LEDs 
ersetzt  (3*1,2W).

Die Neuen LEDs funktionieren einwandfrei, kein flackern oder ähnliches! 
Also das Licht einzeln anschalten funktioniert.

Nur das Problem ist, sobald ich dann den Dunstabzug dazu schalte, 
schalten Licht und Abzug sich ab.


Glaubt ihr, es handelt sich um das gleiche Problem wie oben?
Wenn ja, dann müsste das ersetzen den blauen Kondensator ja genügen?
Wisst ihr vielleicht um welchen Kondensator es sich handelt? Die 
Beschriftung ist nicht sehr aufschlussreich.

Vielen Dank!,
Daniel

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Daniel schrieb:
> Glaubt ihr, es handelt sich um das gleiche Problem wie oben?

Naja, zuerst einmal hast du die Kiste ja umgebaut. Bau das mal 
versuchsweise zurück und gucke, obs dann normal geht. Wenn ja, dann 
legst du in die Netzzuleitung zum LED Netzteil einen Anlaufwiderstand 
mit z.B. 10-33 Ohm/1 Watt und das Problem sollte gegessen sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Daniel (Gast)
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Vielen Dank schonmal für die Antwort! Werde das mal versuchen und mich 
dann wieder hier melden.

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