Hallo, ich suche für die Werkstatt ein Dual Core Laptop mit RS232.
Der Akku sollte noch 1-2 Stunden halten, oder es sollte günstig ein
neuer bei Ebay verfügbar sein.
Bitte per Mail melden, danke !!
tim (punkt) heine (punkt) note (ät) googlemail (punkt) com
T40 hat zwar auch nur auf der Dockingstation eine RS232, aber ich
behelfe mir mit einer RS232 PCMCIA Karte. Da ist noch ein 16x50 drin.
Auf Expresscards habe ich schon ExpressCard-zu-USB-zu-RS232 gefunden.
DualCore gibts m.W. im T60. Sind m.E. sehr zuverlässige Geräte. Tab
selber ein T41 und ein T43.
Rene H. schrieb:> Das Thinkpad T41p hat definitiv eine RS-232 und eine Centronics> Schnittstelle. Es ist allerdings schnarch langsam mit Windows. Unter> Linux gehts.
das Bezweifle ich doch stark das der Rechner eine Centronics
Schnittstelle hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_1284#Technische_Beschreibung_Centronics-Schnittstelle
Oder meinst du LPT? Und was kann daran langsam sein, falschen Modus
verwendet?
Ich benutze ein Dell D620, mit DualCore. RS232 ist vorhanden, LPT
dahingegen nicht. Davor habe ich ein T40 benutzt, das ist schon ein
Riesenunterschied in der Geschwindigkeit.
Die sind recht günstig auf Ebay zu bekommen, mitunter als B-ware wegen
Druckstellen auf dem Display. Für die Werkstatt sollte das nicht stören.
Bloß aufpassen dass man eins mit Intel GMA Grafik nimmt, die mit NVIDIA
gehen angeblich ALLE früher oder später kaputt.
Akku suche ich allerdings auch noch.
cyblord ---- schrieb:> Heute gibts doch wirklich brauchbare USB-RS232 und USB-TTL Wandler, die> auch stabil laufen und nichts kosten.
Für viele Anwendungen sind diese USB-RS232-Adapter unbrauchbar. z.B. für
die die ISP-Programmer nach PonyProg Art. Und dasselbe gilt für alle
seriellen Geräte die nicht UART sprechen, sondern nur die Pins wackeln.
Solche Geräte gehen entweder gar nicht mit einem USB-RS232-Adapter oder
nur sehr langsam.
Alexander Schmidt schrieb:> cyblord ---- schrieb:>> Heute gibts doch wirklich brauchbare USB-RS232 und USB-TTL Wandler, die>> auch stabil laufen und nichts kosten.> Für viele Anwendungen sind diese USB-RS232-Adapter unbrauchbar. z.B. für> die die ISP-Programmer nach PonyProg Art.
Aber niemand zwingt einen sowas noch zu nutzen. Ich hatte selbst
jahrelang einen PonyProg Adapter am LPT. Aber irgendwann ist das nicht
mehr praktikabel und dann kauft man sich halt einen Programmer für USB.
Die sind soo billig. Ich habe bereut dass ich nicht früher umgestiegen
bin, sondern auch bis zu letzt daran festgehalten habe.
> Und dasselbe gilt für alle> seriellen Geräte die nicht UART sprechen, sondern nur die Pins wackeln.
Kommt drauf an. CTS,RTS usw. können die USB-TTL Wandler auch super
wackeln.
Aber wo wirds sowas verwendet? Doch auch wieder für Frickel-Programmer
die heute einfach unnötig sind.
Der TE sollte wirklich mal in sich gehen und sich überlegen ob er
wirklich wirklich ne echte RS232 Schnittstelle braucht. Oft ist man da
so ein gewohnheitstier und tut erstmal alles um ja nichts ändern zu
müssen. Dabei übersieht man gerne, dass es eine viel bessere Lösung
gibt.
Der TE könnte ja mal ausführen WARUM er eine echte RS232 Schnittstelle
haben will.
gruß cyblord
Mich würde auch interessieren, wofür hier eine "echte" RS232 gebraucht
wird. Die USB-Adapter können alles, ggf. eben nicht ganz so schnell
wenn's an Steuerleitung-Bitbanging geht.
Es gibt leider schrottige Adapter, mit Fake-PL2303, nicht eingehaltenen
RS232-Pegeln, fehlenden Steuerleitungen, et cetera. Also vielleicht mehr
als 5 EUR ausgeben. ;)
greg schrieb:> Also vielleicht mehr> als 5 EUR ausgeben. ;)
Bei USB-RS232 Adapter auf jeden Fall. Die USB-UART mit CP2102 Chip für
1,5 bei eBay-Chinesen sind schon völlig ok. Man kann ja auch gerne
dahinter noch einen MAX232 Schalten wenn man wissen will, was man hat.
Alternativ wenn man was gescheites sucht fürs selber konfektionieren,
für 15 EUR gibts sowas:
http://uk.mouser.com/ProductDetail/FTDI/USB-RS232-PCBA/?FTDI/USB-RS232-PCBA/&qs=KXh8wMBzxN/cahZl632E2w==
Das habe ich schon im industriellen Umfeld in größeren Stückzahlen im
Einsatz gesehen. Das wird nicht so schlecht sein. Der FTDI hat ja einen
guten Ruf, ist mir aber zu teuer im Vergleich zum CP2102.
gruß cyblord
cyblord ---- schrieb:> dann kauft man sich halt einen Programmer für USB.
Bei AVRs geht das relativ kostengünstig. Bei manchem exotischen und
alten Mikrocontroller könnte das schon schwieriger werden.
>> Und dasselbe gilt für alle>> seriellen Geräte die nicht UART sprechen, sondern nur die Pins wackeln.> Kommt drauf an. CTS,RTS usw. können die USB-TTL Wandler auch super> wackeln.
Ja, aber um Faktor 5 bis 20 langsamer als direkt per serieller
Schnittstelle. Auch die hohe Latenz (über 1ms) kann bei USB ein Problem
sein.
> Aber wo wirds sowas verwendet?
Zum Beispiel bei OBD2-Schnittstellen. Und sicherlich auch noch bei
vielen anderen Sachen. Klar, die kann man alle neu kaufen, aber
Teilweise kosten die Sachen ne Stange Geld.
Auch alte Software kommt manchmal nicht mit COM5 klar und kann nur bis
COM4 ansprechen.
> Der TE könnte ja mal ausführen WARUM er eine echte RS232 Schnittstelle> haben will.
Stimmt.
Wir wissen aber eben nicht ob so eine exotische Anwendung vorliegt.
Alexander Schmidt schrieb:> Auch alte Software kommt manchmal nicht mit COM5 klar und kann nur bis> COM4 ansprechen.
Huch, mein AVR Programmer (USB) hat COM3 ;-)
Bei modernen OS kannste da heute jeden Com-Port einstellen. DAS sollte
nicht das Hinderniss sein.
Moin, ich bins nochmal ..
Das Dell D630 hab ich schon im Fokus.
Ich brauche eine RS232 für Steuergeräteprogrammierung. Mit USB Adapter
ist mir das zu gefährlich an teure Steuergeräte zu gehen.
Gruß
Also, wie vermutet. Völliger Unsinn hier echte RS232 zu nutzen.
Ängste die aus völliger Ahnungslosigkeit resultieren. Dachte ich mir.
Was soll denn passieren? Was denkst du macht die "echte" RS232 anders?
Im Zweifel kannst du ja noch ne galvanische Trennung mit nem ADUM
vorsehen, wenn dir die Steuergeräte so wichtig sind.
Aber das ist absolut kein Grund dafür extra nen Uralt Laptop zu suchen.
gruß cyblord
Wenn man viel mit teilweise älterer Industrieelektronik und Messtechnik
hat, weiss man echte RS232 Schnittstellen zu schätzen.
Kommentare - doch bitte einfach alles neu zu kaufen zeugen dann doch von
etwas Realitätsferne.
Ich habe mal 6 verscheidene USB-232 Adapter durchprobiert, bis einer
lief.
Mein neuer Arbeitsplatzrechner hat daher eine echte dual RS232 Karte
bekommen. Bei Notebooks auch dann lieber als PCMCIA oder Nachfolger -
Steckkarte.
vg
Maik
Messgerätesammler schrieb:> Ich habe mal 6 verscheidene USB-232 Adapter durchprobiert, bis einer> lief.
und wie viele verschiede Chipsätze waren es?
Vermutlich alles die gleichen, nur andere Verpackung.
Ist gar nicht so leicht einen USB-RS232 zu finden der immer
funktioniert. Ich habe z.B. einen Digitus FTDI basierten Adapter, der
ums verrecken mein Multimeter nicht auslesen kann, weil der Adapter
irgendein Steuersignal nicht rausgibt was das Optokopplerkabel braucht
(DTS glaub ich). Fürs auslesen der Telefonanlage mag RX/TX reichen,
aber im industriellen Umfeld geht man z.T. noch von vollbeschalteten
Schnittstellen aus.
Eine Diskussion üblicher Schwierigkeiten mit diesen Adaptern
(Steuersignal, Signalpegel):
http://www.lammertbies.nl/comm/info/RS-232-usb.html
Hallo,
ich habe einen IBM T60 für diesen Zweck in Betrieb. Das optische
Laufwerk wird durch einem Ultra Bay Adapter 1xP, 1xS ersetzt.
Funktioniert prima und auch im Kfz-Bereich gibt es keine Probleme.
USB-Adapter funktioniert in meinem Fall dort nicht - mehrfach
ausprobiert.
Thomas
Das einzig mir bekannte Notebook, welches alle Legacy-Anschlüsse hatte
und dennoch sehr modern im Vergleich zu anderen war, das war das
HP-Compaq nc6320
Ultra-Hires 15" Display (1600 oder so), Core Duo CPU, DDR2 RAM,
SATA-Platte, 1x PCMCIA + 1x Expresscard54, RS232, LPT, glaube ca. 5-6
USB 2.0 Ports, Fingerprint-Sensor, ...
Selbstredend in dieser Klasse war Treibersupport von 2000 bis Win7.
An die genauen Specs erinnere ich mich nicht mehr, da es jetzt wegen
meiner Unachtsamkeit wer anderer hat :((
Ansonsten, was man relativ einfach bekommt sind IBM T30er. Sogar die
Akkus halten bei meinen 2 Exemplaren immer noch.