Nachdem mein Conrad-Bausatz "Akkuwächter"
(http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/197300-an-02-de-Akku_Waechter.pdf)
funktioniert, würde ich gerne eine kleine Änderung vornehmen.
Die Schaltung schaltet bei unter 10,8Volt per Relais einen Verbraucher
ab, um den Akku zu schützen. Das ist schonmal gut
Aber:
Damit das Relais wieder anzieht, bedarf es einer Mindestakkuspannung von
ca. 12,5 Volt.
Schön wäre es jedoch, wenn diese Mindestspannung statt bei 12,5V schon
bei 11,2 Volt läge.
Kann mir jemand Anhand des Schaltplans erklären, welchen Widerstand ich
gegen welchen Wert tauschen müsste?
Danke Jürgen
Brauche zu der Schaltung nochmals Hilfe. Damals hat es geklappt, wie
MaWin gesagt hat (mittels 2MOhm Widerstand). Jetzt habe ich zwei weitere
baugleiche Schaltungen die ich gerne auf selbe Art und Weise
modifizieren will. Also 470K raus und 2MOhm rein. Leider klappt das
jetzt nicht mehr und ich weis nicht wieso.
Da Relais schaltet erst ab einer Schwelle von ca. 13Volt, bei der
anderen Schaltung ab immerhin 12,5V aber eben nicht bei 11,2V wie
damals. Muss ich, abgesehen von R10, noch etwas ändern.
Nach einigem hin und her, bin ich jetzt der Meinung das der Impuls, der
das bistabile Relais schalten soll, zu kurz oder zu schwach ist. Es
"zuckt" zwar bei 11,2 Volt, schaltet aber nicht um. Direkt am Relais ist
ein 220uF Elko. Sollte ich diesen erhöhen oder muss ich das anders
beeinflussen?
Ich habe das gleiche Problem, da ich die Abschaltspannung etwas anheben
möchte, steig auch die Einschaltschwelle an (11,6/13,4) Wie lässt sich
die Schaltung modifizieren, am besten einstellbar?
Ich würde die "Einschaltspannung" von 12,5V nicht als allzu großes Manko
betrachten.
Die Spannung an einem Akku sollte nur dann auf 10,8V abfallen, wenn kein
Ladegerät dran ist (andernfalls ist bei der Gesamtdimensionierung etwas
in die Hose gegangen).
Wird aber ein Ladegerät anschlossen, so steigt die Spannung sehr schnell
auf die "Einschaltspannung". Dies aber ist eine Eigenart von
Akkumulatoren die geladen werden. Schau Dir mal die Ladekurven üblicher
Akkus an.
Etwas anderes wäre es, wenn es einen linearen Zusammenhang zwischen
Akkuspannung und -ladung gäbe.