Forum: Offtopic Verlegung von Leerrohren bei Tiefbauarbeiten zwecks DSL-Ausbau


von Jan A. (jan_a)


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Hallo zusammen,

wir stehen bei uns im Wohngebiet vor der Situation, dass die 
Bürgersteige aufgerissen werden, um die Frischwasserleitungen 
auszutauschen (verkalkt, 60er Jahre). Das Wohngebiet liegt in Randlage 
einer mittelgroßen Stadt (40k-Einwohner, Warendorf, NRW) und ist nur 
sehr ungenügend mit DSL versorgt (max. DSL 2000). Hat jemand von euch 
Erfahrung, wen man da wo am besten anhaut, auf die Situation hinweist 
und so die Stadtwerke, Telekom, regionale DSL-Anbieter, ... dazu bewegen 
kann, wenigstens Leerrohre für einen Glasfaserausbau zu verlegen?

Jan

von Marek W. (ma_wa)


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Stadtwerke, die können die Leerrohre später vermieten. Die Telkos haben 
meistens kein Interesse und sind zu träge. Zusätzlich in der 
Gemeindeversammlung als Thema auf die Agenda setzten.

von Martin G. (Firma: http://www.gyurma.de) (martin_g)


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Den Kommunalbetrieb ansprechen, der gerade das Loch gebuddelt hat, 
parallel zum Rohr gleich die Leerrohre einzulegen. Abrechnen können sie 
es dann zw Gülle, Strom, Telko und Wasser dann selbst. Hauptsache du 
schreist laut genug, damit man dich hört und auch was passiert. Ein 
Meter Buddelei kostet ca 500 EUR mit Asfaltsanierung. Also solange das 
Loch offen ist, muß da rein was reinpasst.

von Timm T. (Gast)


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Martin G. schrieb:
> Also solange das
> Loch offen ist, muß da rein was reinpasst.

Da passt aber meist nicht viel rein, weil jeder Anbieter einen 
Mindestabstand zu anderen Leitungen haben will. Meistens 30cm.

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