Hallo zusammen, wir stehen bei uns im Wohngebiet vor der Situation, dass die Bürgersteige aufgerissen werden, um die Frischwasserleitungen auszutauschen (verkalkt, 60er Jahre). Das Wohngebiet liegt in Randlage einer mittelgroßen Stadt (40k-Einwohner, Warendorf, NRW) und ist nur sehr ungenügend mit DSL versorgt (max. DSL 2000). Hat jemand von euch Erfahrung, wen man da wo am besten anhaut, auf die Situation hinweist und so die Stadtwerke, Telekom, regionale DSL-Anbieter, ... dazu bewegen kann, wenigstens Leerrohre für einen Glasfaserausbau zu verlegen? Jan
Stadtwerke, die können die Leerrohre später vermieten. Die Telkos haben meistens kein Interesse und sind zu träge. Zusätzlich in der Gemeindeversammlung als Thema auf die Agenda setzten.
Den Kommunalbetrieb ansprechen, der gerade das Loch gebuddelt hat, parallel zum Rohr gleich die Leerrohre einzulegen. Abrechnen können sie es dann zw Gülle, Strom, Telko und Wasser dann selbst. Hauptsache du schreist laut genug, damit man dich hört und auch was passiert. Ein Meter Buddelei kostet ca 500 EUR mit Asfaltsanierung. Also solange das Loch offen ist, muß da rein was reinpasst.
Martin G. schrieb: > Also solange das > Loch offen ist, muß da rein was reinpasst. Da passt aber meist nicht viel rein, weil jeder Anbieter einen Mindestabstand zu anderen Leitungen haben will. Meistens 30cm.
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