Spannung mit DAC einprägen?

#3548339
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Hallo zusammen,

ich steh gerade komplett auf der Leitung.
Wie im Anhang zu sehen, habe ich die Hardware rechts von den 
Anschlussklemmen gegeben. Diese will ich weiterhin verwenden (bzw. kann 
sie nicht ändern).
Nun meine Frage: Wenn ich den DAC benutze um mein Signal auszugeben, 
nachgeschaltet ein Impedanzwandler als Treiber, ist es dann möglich dass 
der ADC rein die Spannung vom DAC misst? Oder bekomme ich da über 
Querströme oder ähnlichem irgendwelche komischen Effekte?

Schöns Grüßle,
Wostl
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Gast #3548414
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Eingangswiderstand des ADCs, Ausgangsimpedanz des OPs bzw. DACs (Alles 
aus Datenblatt) und dann das Widerstandsnetzwerk zeichnen und 
Spannungabfälle einzeichen sollte ja nicht so schwierig sein.
Dann kannst du noch die Samplefrequenz und die Sample und Hold Kapazität 
betrachten usw.
Gast #3548420
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Mich beschäftigt warum dort Zwei Masssen vorhanden sind bzw. der untere 
Widerstand keine Funktion hat. Wenn das ein Differentielle ADC ist hat 
der untere Anschluß nun Masse Potential, dies war in der Vorherigen 
verdrahtung mit dem Widerstandsnetzwerk nicht der Fall.
Schaltung her sonst kann dir keiner helfen ... du scheinst sowas nicht 
alzu oft zu machen.
#3548505
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Schaltung habe ich leider keine, nur die Information, dass das Gerät 
intern so aufgebaut ist...
Und ja, bisher habe ich sowas noch nicht allzu oft gemacht, aber 
irgendwann muss man ja mal anfangen...
Die Beschaltung links von den Klemmen, also der Masseanschluss und der 
Anschluss des DACs, sind meine erste Idee gewesen. Natürlich kann das 
auch kompletter Quatsch sein...
Die Daten des "linken" Gerätes sollen halt über den alten analogen 
Eingang des "rechten" Gerätes transportiert werden, deswegen wollte ich 
das so in etwa lösen...
#3548574
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Kein Name schrieb:
> Habe Spice gefragt. Behauptet auch, die 3,3 Volt haben keinen Einfluss.
> Man braucht nur die 10k berücksichtigen.

Das mit der Spice Simulation probiere ich doch glatt mal aus.. Warum bin 
ich da auch nicht selbst draufgekommen?...?
Kannst du mir noch einen gefallen tun und simulieren, wenn beide 
Spannungsversorgungen gleich sind?
Danke!!
Gast #3548600
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Verdammt. Innenwiderstand der beiden Spannungsquellen muss man 
simulieren!
V1 und V3 sind gleich. Steigen von 0 ... 3,3 Volt.
Bei 0 Volt fliessen durch V1 1,6mA (Rote Linie). Bei V3 0mA (Türkise 
Linie).
Wegen den (angenommenen) 100 Ohm Innenwiderstand des DAC kann er die 
Eingansspannung des ADC nich auf 0Volt ziehen (Blaue Linie).
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#3548647
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Da hab ich mich leider zu früh gefreut.. Funktioniert doch nicht...
Hat von euch wer noch eine Idee, wie ich die Daten in gegebenen System 
mit Hilfe eines DACs übertragen kann? Vielleicht mit einer 
spannungsgesteuerten Stromquelle und einem Widerstand?
Gast #3548746
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Wenn man mit der Masse aufpasst, funktioniert es mit einem idealen 
OpAmp. Jetzt noch einen finden, der mit 3,3 Volt arbeitet. Wenn du 
sowieso 2 Netzgeräte brauchst, die Masse gar nicht verbinden, nur die 
beiden Klemmen anschliessen.
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