Hi! Ich möchte einen Atmega328 mit 3,3V betreiben und muß auf die Größe des Aufbaus achten. Der Atmega ist schon im MLF32 und das Problem ist nun der Quarz. Da es die sehr kleinen SMD-Quarze aber fast nur ab 10 MHz aufwärts gibt, habe ich mit 3,3V ein Problem. Nun die Frage: Gilt die Angabe mit Clock muß kleiner 10MHz für 3,3V sein nur für den Kern oder auch für die Oszillatorschaltung? Falls nur für den Kern könnte ich ja das f/8-Fusebit setzen und in der Software auf f/2 umschalten.
Steht im ausführlichen Datenblatt auf Seite 311 ("External Clock Drive -
Oscillator Frequency").
Chefkoch schrieb: > Da es die sehr kleinen SMD-Quarze aber fast nur ab 10 MHz > aufwärts gibt 3,5x5mm: http://de.mouser.com/ProductDetail/TXC-Corporation/7A-8000MAAJ-T/?qs=sGAEpiMZZMsBj6bBr9Q9aYVIhf4eiNaHDTH6gA5Srzk%3d 2,5x3,5mm ist tatsächlich nicht so einfach zu bekommen. rgds
Das habe ich auch gelesen, aber an diversen Stellen gibt es eine Fußnote die da lautet: If 8 MHz frequency exceeds the specification of the device (depends on VCC), the CKDIV8 Fuse can be programmed in order to divide the internal frequency by 8. It must be ensured that the resulting divided clock meets the frequency specification of the device. Laut der man bei diesen 8MHz die Grenze durch das Fusebit umgehen kann
Nachtrag: Der Atmel muß viel mit dem UART arbeiten. Sinnvolle Frequenzen für üblich Baudraten sollten es schon sein.
Hallo Chefkoch! Steht im ausführlichen Datenblatt auf Seite 310 (Speed Grades). Bei 3.3 V geht der Mega328 bis 13.33.. Mhz.
das schreit mit UART doch nach einem 11.0592Mz Quarz
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