Gast
#3553415
Hallo, folgender Aufbau: Batterie (24 V) - Batterieleitung - lange Leitung - Filter - DC/DC-Wandler. Der DC/DC-Wandler erzeugt massive Störungen (kHz-Bereich), die als Störstrom auf der Batterieleitung messbar sind. Soweit so gut, nun war die Idee, das mal testweise zu entstören, in dem man einen 1 mF-Elko parallel zum DC/DC-Wandler schaltet. Bringt relativ wenig (nur 3-6 dB). Setzt man den Kondensator aber hinters Filter (also zwischen Filter und langer Leitung), sinken die Störströme um ca. 10-20 dB. Setzt man das C noch näher an die Batterie (also zwischen Batterieleitung und langer Leitung, sinken die Störungen sogar um 20-30 dB. Gemessen wird wie gesagt auf der Batterieleitung. Ich verstehe das nicht, denn eigentlich müsste der Kondensator doch am meisten bringen, so dichter er an der Quelle ist. Und je weiter ich ihn wegsetze, desto weniger bringt er. Hier ist es genau umgekehrt. Hat jemand eine Idee wieso?