Es ist eigentlich ganz extrem einfach und auch nicht fertig oder
getestet, also zu den real auftretenden Strömen kann ich noch keine
Aussage treffen.
Der Controller ist direkt mit einer LiFePO4 Zelle verbunden da er deren
Maximalspannung aushält, der 2. Teil der Schaltung wurde mit einem
P-Kanal MosFET vom 1. Teil getrennt und abgeschaltet.
Es fließen durch den MosFET trotzdem noch ca. 1µA in den 2. Teil der
Schaltung wenn der MosFET abgeschaltet ist.
Wenn wieder gearbeitet werden soll zieht der AVR das Gate auf Masse und
versorgt den 2. Teil der Schaltung mit Spannung, es wird die höhere
Spannung hergestellt, alles wieder initialisiert, die Daten
abgearbeitet, zum Schluss der MosFET wieder abgeschaltet und der AVR
schläft wider eine Runde.
Im Schnitt darf er 114µA ziehen, aber in den kurzen Phasen geht einiges
an Energie verloren da ich leider einen kleinen Trick brauche um den 2.
Teil zu betreiben.
Ich hoffe dass ich bei unter 2µA in den Schlafphasen bleiben werde.
Ich wollte erst einen sehr sparsamen StepUp-Wandler (Shutdown Current:
<1μA) nutzen den ich direkt dranlassen kann, aber da ist inzwischen noch
mehr dran damit das überhaupt funktioniert, so dass der 2. Teil ein
reinster Verlustbereich wurde der mir die Bilanz versaut.