In vielen SciFi-Filmen oder -Büchern kommt es vor, dass in Gebäuden, aufgefundenen Raumschiffen oder gar auf Planeten aus dem Orbit nach "Lebenszeichen" gescannt wird. Gibt es dafür in der Realität auch nur den Hauch eines technischen Ansatzes? Ich kenne die Idee, mit Dopplerradar nach Bewegungen zu suchen, z.B. Herzschlag (also dem bewegten Herzmuskel), aber das dürfte vermutlich nicht allzuweit reichen und schon garnicht aus einem bewegten Fahr- oder Flugzeug heraus ...
In der Atmosphäre könnte man mit dem Massenspektrometer für das Leben typische Stoffe nachweisen.
Icke ®. schrieb: > Infrarot- oder biolelektrische Abstrahlungen detektieren. Infrarot ist nicht Lebewesen-spezifisch und geht in dem Leistungsbereich nicht durch Wände, oder? - Was sind "bioelektrische Abstrahlungen"? Bitte erklären. - Wie stark sind die und welchen Frequenzbereich umfassen die?
Frank Esselbach schrieb: > Was sind "bioelektrische Abstrahlungen"? Bitte erklären. Daß Gehirn und Nerven mit elektrischen Impulsen arbeiten, dürfte bekannt sein. Und wo elektrische Ströme fließen, werden auch elektrische/magnetische Felder erzeugt. Ja natürlich, die sind sehr schwach. Aber wir können ja auch die verschwindend geringen Signale der Voyager-Sonde empfangen und ausfiltern. Und daß die für Lebenserkennung nötige Technologie schon existiert, war nicht die Voraussetzung. Frank Esselbach schrieb: > Wie stark sind die und welchen Frequenzbereich umfassen die? Keine Ahnung, mir fehlt das Equipment, um dies zu messen.
Wenn man die Technik beherrscht mit Überlichtgeschwindigkeit andere Sonnensystem zu erreichen, dürften diese Bioscanner kein Problem mehr darstellen :)
Ist doch ganz einfach: Man analysiert den Schall, ob das was dabei ist, das wie Sprache aussieht. Ist dem so, intelligentes Leben. Wahrscheinlichkeit eine Frau zu detektieren liegt dann bei ca. 80%. Oh sagte ich intelligent? ***duck_und_wech***
Man schickt eine Flugreklame los, dass sich alle Lebewesen unter Androhung von Sanktionen bis zum X-ten zu melden haben. Status als Lebewesen wird dem aberkannt, wer nach §-Sonstewas nicht Folge leistet. Oder man beutet direkt sämtliche Ressourcen und Bodenschätze aus und zählt dabei die Anzahl der Beschwerden mittels "Veto"-Taste an den Beutedrohnen.
> In vielen SciFi-Filmen So weit ist das von der Realität gar nicht entfernt. Der nächste Schritt nach der Ortung von Exoplaneten ist ja die Analyse der Atmosphäre dieser Planeten. Hierbei wird man auch nach Biomarkern Ausschau halten. Ozon ist beispielsweise ein solcher Indikator. http://www.mpg.de/5896120/W002_Physik-Astronomie_048-053.pdf
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