Hallo, ich bin sicher nicht der einzige, der sich über den aktuellen Flugzeugabsturz der Malaysia MH-370 B-777 mehr als wundert. Es sind mittlerweile Tage vergangen, ohne dass irgendwas von dem Flugzeug gefunden wurde. Wie kann das sein? In einer der am dichtesten befahrenen Meerstraßen? Mit dutzenden Flugzeugen? Mittlerweile ist bereits seit einem ganzen Tag auf der Flug-News Seite Aviation Herald dieses Foto eines Trümmerfeldes mit Ölfleck zu sehen, was ein Cathay Pacific Flug gesehen hat: http://avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg Sieht verdammt relevant aus. Ölspuren und weiße Trümmerteile en masse. Trotzdem findet sich nirgendwo in den Medien, von ein paar Honkonger Zeitungen abgesehen, irgedneine Nachricht oder Erklärung dazu (mittlerweile werdden es doch ein paar mehr Seiten, aber keine Kommentare von malyischer Seite)! Gleichzeitig wurden den Leuten aber in den letzten 2 Tagen gleich 2 falsche Fotos präsentiert, die am Ende nichts mit dem Crash zu tun hatten. Wieso schreibt keiner über dieses erste, wirklich verdächtige Foto? Zudem gibt es eine ganze Menge dubioser Geschehnisse in der Umgebung der Untersuchung. 1. Es gibt keine Kommentare dazu welche Ursachen in Frage kommen, zu erklären, dass alle 4 Nottransponder (die Authentizität der Info kann ich nicht einschätzen) der B777, die bei Wasserkontakt automatisch aktiviert werden, kein Signal senden. Kann eine Bombe das überhaupt theoretisch verursachen? 2. Es gibt keine Kommentare dazu, was militärische oder nicht-malayische Radardaten zeigen. Den Luftraum überwachen garantiert mehrere Nationen, zB China. Wenn ein Flugzeug zerbicht, verschwindet es nicht einfach vom Radar. Damals in Lockerbie wurde aus dem Punkt des Flugzeugs auf dem Radar beim nächsten Scan ein sichtbares fallendes Trümmerfeld. Wieso existieren hier keine Daten? Das ist doch nicht wie damals bei AF447, die irgendwo am Arsch der Welt über dem Atlantik war. 3. Es existieren keine Kommentare, ob das Flugzeug automatisch Fehler gesendet hat (ACARS). Angeblich war das Flugzeug damit ausgerüstet. Laut Welt gibt es auch irgendwelche Nachrichten, nur ist nichts über den Inhalt bekannt. 4. Es gibt keine offiziellen Kommentare zum Gerücht, das Flugzeug sei in einen Sinkflug gegangen. Ursprünglich entstand das wohl aus einer Fehlinterpretation der Daten (rückwärts gelesen), aber mittlerweile gibt es diese Meldung auch unter der Hand aus China. Was denn nun? 5. Wieso suchen sie das Flugzeug in der anderen Richtung? http://www.scmp.com/news/china/article/1445698/chinese-satellites-deployed-search-missing-malaysia-airlines-flight-mh370 180 Grad vom ursprünglichen Kurs? In der Pressekonferenz wurde gesagt, man dürfe den Grund nicht sagen. Hä? 6. Es gibt keine Details zu den blinden Passagieren, es ist nichtmal klar, ob es 3 oder nur 2 waren. Wenn die wissen wollen wer das ist, wieso gibt es kein Foto vom Flughafen? Wenn es Kriminelle waren, sind die doch jetzt eh gewarnt, was will man da noch gefährden? Angeblich ist ein Schwarzer dabei, aber erst wurde behauptet es seien 2 Asiaten. Sind die malyischen Behörden dumm? Was meint Ihr dazu? Unfähigkeit oder Absicht? Und wieso?
Karl Otto schrieb: > http://avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg > > Sieht verdammt relevant aus. Ölspuren und weiße Trümmerteile en masse. > Trotzdem findet sich nirgendwo in den Medien, von ein paar Honkonger > Zeitungen abgesehen, irgedneine Nachricht oder Erklärung dazu Der Link geht nicht (mehr).
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in deinem Link fehlt das www. , sonst kann man das Bild nicht laden. Hier der vollständige Link: http://www.avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg
Karl Otto schrieb: > Es sind mittlerweile Tage vergangen, ohne dass irgendwas von dem > Flugzeug gefunden wurde. Wie kann das sein? Metall ist schwerer als Wasser und das Areal doch recht gross. Aber normalerweise bleibt schon viel Schwimmfähiges über, das stimmt. > Ölspuren Stammen angeblich von einem Schiff. > 1. Es gibt keine Kommentare dazu welche Ursachen in Frage kommen, zu > erklären, dass alle 4 Nottransponder (die Authentizität der Info kann > ich nicht einschätzen) der B777, die bei Wasserkontakt automatisch > aktiviert werden, kein Signal senden. Kann eine Bombe das überhaupt > theoretisch verursachen? Transponder bringen unter Wasser wenig. Eher schon das Ultraschallsignal der Blackboxes. Aber dazu muss du nah genug ran und wenn der Suchbereich gross genug ist kann das länger dauern als der Sender läuft. Du erinnerst dich an den Air France Absturz im Südatlantik vor einigen Jahren? > 2. Es gibt keine Kommentare dazu, was militärische oder nicht-malayische > Radardaten zeigen. Ist ist nicht grad üblich, militärische Radars der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Ausserdem ist Radar über grosse Distanz nicht so genau wie über kurze, erwarte davon also keine Wunder. > Den Luftraum überwachen garantiert mehrere Nationen, Nah genug dran sind wohl nur Malaysia, Kambodscha und Vietnam. > zB China. Das Radar, das der Erdkrümmung folgt, ward noch nicht erfunden. > Wenn ein Flugzeug zerbicht, verschwindet es nicht einfach vom > Radar. Damals in Lockerbie wurde aus dem Punkt des Flugzeugs auf dem > Radar beim nächsten Scan ein sichtbares fallendes Trümmerfeld. War über Land. Da ist die Radarabdeckung dichter und präziser. > Wieso existieren hier keine Daten? Und woher weisst du, dass keine existieren? > Das ist doch nicht wie damals bei AF447, > die irgendwo am Arsch der Welt über dem Atlantik war. Zwischen Malaysia und Vietnam liegen immerhin ca. 500km. > 3. Es existieren keine Kommentare, ob das Flugzeug automatisch Fehler > gesendet hat (ACARS). Dass es keine Kommentare gibt kann auch bedeuten, dass bisher niemand etwas darüber verraten hat. > 4. Es gibt keine offiziellen Kommentare zum Gerücht, das Flugzeug sei in > einen Sinkflug gegangen. Und? > 180 Grad vom ursprünglichen Kurs? In der Pressekonferenz wurde gesagt, > man dürfe den Grund nicht sagen. Hä? Es gibt Meldungen, dass sich aus militärischer Radarinfo Indizien ergaben, die eine Umkehr des Fliegers nahelegen. > 6. Es gibt keine Details zu den blinden Passagieren, es ist nichtmal > klar, ob es 3 oder nur 2 waren. Genauer: Du hast keine Details. Und? Vielleicht haben sie welche, vielleicht nicht, vielleicht dauert das noch. > Wenn die wissen wollen wer das ist, > wieso gibt es kein Foto vom Flughafen? Gibt es keines, oder haben sie es dir nur nicht gezeigt? > Was meint Ihr dazu? Unfähigkeit oder Absicht? Und wieso? Was erwartest du wenige Tage danach? Einen kompletten Abschlussbericht mit allen Details, persönlich an dich adressiert und in Deutsch? Wappne dich mit Geduld, auch wenns dir schwerfällt. Sowas dauert.
Karl Otto schrieb: > ich bin sicher nicht der einzige, der sich über den aktuellen > Flugzeugabsturz der Malaysia MH-370 B-777 mehr als wundert. Yep, da bist du nicht der einzige. Aber wer öfter mal etwas von Luftfahrtunfällen mitgekriegt hat, der weiss, dass es absolut keinen Sinn ergibt, schon nach wenigen Tagen die Verschwörungstheorien hervorzukramen. Es kann ungemein spannend sein, täglich an den Nachrichten zu hängen wie ein Fixer an der Nadel. Man muss nur einrechnen, dass ein grosser Teil der anfangs rumgeblasenen Informationen schlichtweg falsch ist. Echte Fachleute der Branche erkennst du oft daran, dass sie das Maul halten, so lange sie keine fundierte Information haben. Und wissen, dass sie innerhalb so kurzer Zeit noch nichts wissen.
A. K. schrieb: > schon nach wenigen Tagen die Verschwörungstheorien hervorzukramen. Das sind doch keine Theorien, sondern bestenfalls Hypothesen und absolut kein Grund, sich aufzuregen...
A. K. schrieb: > Das Radar, das der Erdkrümmung folgt, ward noch nicht erfunden. http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberhorizontradar
Das "Radar" ist möglicherweise nur der Transponder, der die Position des Flugzeuges aktiv sendet. Wenn man den ausschaltet, ist das Flugzeug plötzlich vom "Radar" verschwunden. Gruß
Du kannst bei Flightradar24 selber mal zurückspulen und schauen, ob MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat: http://www.flightradar24.com/7.02,107.38/5 Denk dran, der Flug ist um 0:35 MYT in Kuala Lumper gestartet, Zeiten bei flightradar sind aber in UTC.
Matthias Sch. schrieb: > > MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat: 75 - Man with knife 76 - Radio fix 77 - Going to heaven
lutz h. schrieb: > Das "Radar" ist möglicherweise nur der Transponder, der die Position des > Flugzeuges aktiv sendet. Wenn man den ausschaltet, ist das Flugzeug > plötzlich vom "Radar" verschwunden. Die Radarsignatur wird schon noch da sein, aber die vom Transponder übermittelten Daten nicht, weshalb zivile Luftraumkontrolle nichts damit anfangen kann. Militärs freilich werden sich kaum drauf verlassen wollen, dass der potentielle Gegner brav per Transponder reagiert.
John Drake schrieb: > Matthias Sch. schrieb: >> >> MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat: > > 75 - Man with knife > 76 - Radio fix > 77 - Going to heaven Jo, ich kenne mich nicht aus, aber alles was mit '7' anfängt, ist wohl ungewöhnlich. Die squawks werden übrigens über den o.a. Transponder gesendet. Wenn der ausfällt, kommt da nix mehr.
habe den Flug mal raus gefischt um 17:23 UTC verschwindet der Transponder http://www.flightradar24.com/2014-03-07/17:18/12x/MAS370/2d81a27
hier geschieht eine Kursänderung von 25° auf 40° gleichzeitig fällt die Flughöhe 35.000 ft auf 0.000 ft Aircraft(B772) Boeing 777-2H6ER Registration(75008F) 9M-MRO Altitude 0 ft !!!!!! Vertical Speed 0 fpm !!!!!! Speed 471 kt Track 40° !!!!! Latitude 6.97 Longitude 103.63 Radar F-WMKC1 Squawk 2157 http://www.flightradar24.com/2014-03-07/17:22/12x/MAS370/2d81a27
Hier sind noch paar Infos zusammengetragen: http://www.flyertalk.com/forum/other-asian-australian-south-pacific-airlines/1558464-mh370-772-kul-pek-missing-1730-gmt-7-mar-2014-sar-underway-read-wiki-first.html
Aus der Flightradar24 Site: "Due to the high frequency used (1090 MHz) the coverage from each receiver is limited to about 250-400 km (150-250 miles) in all directions depending on location." M.a.W: Es kann auch sein, dass das Signal keinen Empfänger mehr fand.
@A.K. Nicht jeder hat in der Schule die englische Sprache erlernt, darum hier der Text auf Deutsch: "Aufgrund der verwendeten hohen Frequenz (1090 MHz) ist die Reichweite der Empfänger abhängig vom Sttandort auf 250-400km begrenzt." MfG Paul
klar kann der Radarhorizont ein Problem darstellen, besonders bei niedriger Flughöhe. und das scheint hier der Fall es gibt keinen neuen Squawk aber der Kurs ändert sich um 15 Grad im Uhrzeigersinn und gleichzeitig fällt die Höhe von 10 km auf null die Geschwindigkeit bleibt aber nahezu konstan (sinkt um 3 knoten etwa 5 kmh bei über 800kmh) Wie kann das Ding Transponder innert Sekunden 10km vertikal machen aber kaum Horizontal ohne das die Technik zuvor Steig- oder Sinkflug registriert. rein spekulativ: Unfall? der/die Höhenmesser waren vereist oder futsch und die sind mit Autopilot abgschmiert. Überfall --->Bombe der Transponder hat kein Höhensignal mehr aber Kurs und Geschwindigkeit gehen mit der letzten Meldung noch raus. Überfall 2 ein Insider hat den Transponder deaktiviert bevor ein Notsignal abgesetzt werden konnte.
Winfried J. schrieb: > Wie kann das Ding Transponder innert Sekunden 10km vertikal machen Der Wert 0 könnte hier für "keine Daten" stehen. Sinnvoll weiter gehts damit eigentlich erst, wenn sich jemand man die Mühe macht, das Protokoll von ADS-B auf Umgang mit Fehlern abzuklopfen. Also ob nur partiell fehlende Daten schon im gesendeten Material fehlen mussten, oder erst im Rahmen der Übertragung rausgefallen sein könnten. Letzteres würde diesen Spekulationen die Grundlage entziehen. NB: Solche Methoden gehören zu den Gründen, weshalb solche Untersuchungen länger dauern als die Geduld der meisten News-Junkies hergibt.
eben nichts genaues weiß man nicht und das wenige was man weiß reicht nur für Spekulatius
Hab ich gerade im Wikipedia Artikel dazu gelesen: "Die International Business Times[38] sowie die Online Ausgabe des Daily Mirror[39] berichteten, dass einige Angehörige der vermissten Passagiere diese lange nach dem Verlust des Radarkontaktes auf ihren Mobiltelefonen angerufen hätten. Da hierbei der Freiton zu hören war, die Anrufe aber nicht entgegengenommen wurden, könne daraus geschlossen werden, dass die Geräte noch intakt oder empfangsfähig sein müssten." -> http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia-Airlines-Flug_370
Ganz so einfach ist es nicht: http://www.nbcnews.com/storyline/missing-jet/malaysia-airlines-passengers-phones-ringing-maybe-not-n49371 Ausserdem müsste die Airline dazu Telefonie aktiv im Flieger unterstützen, denn dort wo das stattgefunden hätte dürfte Handyfunk mit dem Boden kaum funktionieren.
Wem nach Verschwörungstheorien ist - hier hat jemand mal ein paar eingesammelt: "But it took the Toronto Sun newspaper to blame Hollywood for the missing plane, suggesting it might be part of a remake of the television series Lost." http://www.smh.com.au/world/missing-malaysia-airlines-plane-the-conspiracy-theories-20140311-hvh9t.html PS: Paule, walte deines Amtes. ;-)
Ich bin erst in einem Langstreckenflug geflogen und was mittlerweile möglich ist, ist schon toll. Zumindest WLAN gibts schon...
Daniel S. schrieb: > Zumindest WLAN gibts schon... Geht billiger, schon unter 10€: Langstrecken-Bus.
@A.K. Was soll das? Das ist hier ein deutschsprachiges Forum -da Du den Text offenbar verstehst, wäre es für Dich auch keine große Mühe, das hier übersetzt einzufügen. Grübel "Die Zeitung "Toronto-Sun" macht Hollywood (Filmstudios?) verantwortlich für das Verschwinden des Flugzeuges und deutet an, daß das eine Neuverfilmung der Fernsehserie "Lost" (d.h. "Verloren")sein könnte." Die laufen doch nicht ganz rund! :-( Auf dem Flughafen machen sich die Angehörigen verrückt um ihre Leute und diese Klapperschädel geben so einen Mist heraus. Paul
Paul Baumann schrieb: > Was soll das? Das ist hier ein deutschsprachiges Forum Ein Forum über Mikrocontroller und verwandte Gebiete. Wer da kein Englisch kann, der hat ein ziemlich grosses Problem. Infolgedessen gehe ich davon aus, dass die weitaus meisten Leute im Forum es leidlich verstehen. Es war auch nicht wirklich die Toronto Sun, die selbst auf diese bizarre Idee verfiel. Die hat auch wieder nur bizarre Ideen gesammelt: http://www.torontosun.com/2014/03/10/top-five-malaysia-airlines-conspiracy-theories Eine andere Variante sieht das als Verkaufsfördermassnahme von Herstellern biometrischer Ausweisdokumente.
A.K. schrub: >Wer da kein >Englisch kann, der hat ein ziemlich grosses Problem. Infolgedessen gehe >ich davon aus, dass die weitaus meisten Leute im Forum es leidlich >verstehen. Das ist doch kein Problem: Alle Mitleser, die in der DDR aufgewachsen sind, hatten Russisch-Unterricht. Da wäre es doch auch ein Leichtes, hier Texte in russischer Sprache einzufügen. Wer diese Sprache nicht erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten kyrillischen Buchstaben erfreuen. ;-)) MfG Paul
Zoomt mal bei dem Flightradar weit raus... echt verdammt viel los da oben... (man überlege sich mal wieviele Menschen da wohl gleichzeitig in der Luft sind und was da an Energie umgewandelt wird...) Das Verschwinden der Maschine erinnert wirklich etwas an Lost - war auch bei mir der erste Gedanke (allerdings betreibe ich auch keine News Seite wo ich sowas posten würde) > Wer diese Sprache nicht > erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten > kyrillischen Buchstaben erfreuen. Das Internet hilft sogar beim übersetzen ;-) ва́ше здоро́вье!
Paul Baumann schrieb: > Das ist doch kein Problem: Alle Mitleser, die in der DDR aufgewachsen > sind, hatten Russisch-Unterricht. Nach dem was ich so mitkriege ist bei vielen davon das Russisch so tief vergraben, dass sie schon vergessen haben, es mal gekonnt zu haben. War wohl nicht unbedingt eine Herzensangelegenheit. > Da wäre es doch auch ein Leichtes, > hier Texte in russischer Sprache einzufügen. Hatten wir schon. Als uralte russische Datasheets auftauchten. Bei Röhren-Nostalgikern dürfte das auch gelegentlich passieren, aber die sind hier im Forum recht selten. Aber es bleibt dir unbenommen, meine Quotes ins Russische zu übersetzen. Von mir aus auch falsch, ich kann's eh nicht kontrollieren. ;-)
Jetzt komme ich aber ins grübeln angeblich (Nachrichten) sei das Flugzeug vor seinem Verschwinden auf einem Militärradar über der Straße von Malakka aufgetaucht. Wenn das nachweisbar wäre ... würde ich das als Entführung durch Islamisten werten, wenn ich nicht gleichzeitig mutmaßen müsste, dass da jemand ein Interesse daran hätte es so erscheinen zu lassen. Кто они теперь, когда лукавый? Если человек знает, день становится структуру. В вашей мудрости
Bezüglich der Radarreichweite ist es nachvollziehbar, dass der Ort des Verschwindens der Maschine gut ausgeleuchtet ist, auf dem gleichem Kurs und in gleicher Höhe sind derzeit 3 Maschinen unterwegs welche unterbrechungsfrei geloggt werden. Am Punkt des Verschwindens scheint auch eine Kurskorrektur üblich.
Falls du das aus dem Flightradar24 hast: Das nennt sich zwar so, ist aber kein Radar.
Genau das ist der Punkt.Es wird kein Signal von Handy dort ,wo angegeben kommen können.Sonst könnte man es orten.
Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die Handyverbindungen auch erklärbar.
Mac Gyver schrieb: > (man überlege sich mal wieviele Menschen da wohl gleichzeitig in der > Luft sind und was da an Energie umgewandelt wird...) Ich meine mal gelesen zu haben, dass "...zu jedem Zeitpunkt ca. 1 Mio. Menschen gleichzeitig in der Luft sind...".
Christian Maier schrieb: > Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die > Handyverbindungen auch erklärbar. Der Rufton bei einem Anruf auf ein Handy ist nicht unbedingt ein Indikator für Erreichbarkeit.
Кто они теперь, когда лукавый? Если человек знает, день становится структуру. В вашей мудрости --> Ergibt überhaupt keinen Sinn ;)
Christian Maier schrieb: > Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die > Handyverbindungen auch erklärbar. Ich befürworte ja die VT, dass die Nordkoreaner das Flugzeug entführt haben, um an die 20 Elektronikings zu kommen. Aber hat Nordkorea denn ein Handynetz?
Paul Baumann schrieb: > ... Da wäre es doch auch ein Leichtes, > hier Texte in russischer Sprache einzufügen. Wer diese Sprache nicht > erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten > kyrillischen Buchstaben erfreuen. > > ;-)) > > MfG Paul 喜保羅,俄羅斯是。新的趨勢是在中國文字的方向。 ;-)
AGP schrub:
>喜保羅,俄羅斯是。新的趨勢是在中國文字的方向。
Na, so ein Zufall -das Gleiche dachte ich im Moment auch.
:-))
MfG Paul
A. K. schrieb: > Falls du das aus dem Flightradar24 hast: Das nennt sich zwar so, ist > aber kein Radar. So ist es. Flightradar 24 benutzt die öffentlich empfangbaren ADS-B Transponder der Flugzeuge und freiwillige Helfer posten mit ihren ADS-B Empfängern die Daten, die sie in Reichweite haben, in die Flightradar Datenbank. Nicht alle Flugzeuge haben ADS-B, vor allem nicht die Militärs, Regierungsflugzeuge und Private. Alle modernen Passagiermaschinen sollten allerdings ADS-B besitzen, und auch z.B. Vermessungsflugzeuge. Hier kreiste eines tagelang über dem BER Gelände :-P Es funktioniert recht gut. Wenn hier eine Maschine übers Haus donnert, ist sie im gleichen Moment auch in FR24 genau da. '0'er Daten deuten auf Abschaltung des Transponders oder Verlassen der ADS-B Reichweite hin. Parkende oder rollende Flugzeuge schalten ihre Transponder oft auch erst beim Verlassen der Gangway an.
Matthias Sch. schrieb: > Hier kreiste eines tagelang über dem BER Gelände :-P Das war der Pleitegeier...
So langsam denke ich, sieht man klarer. Ein entscheidender Faktor scheint die Malayische Regierung zu sein. Offenbar ist das ein großer Haufen unfähiger Menschen. Sie haben anscheinend weder Überblick über die Daten noch wissen sie, wie man eine Rettungsaktion koordiniert. Das erklärt schonmal die ganzen widersprüchlichen Behauptungen und seltsamen Andeutungen. Ansonsten denke ich, einer der Piloten hat sich gekillt. Gewartet bis der Kollege aufs Klo geht, Transponder ausgeschaltet, evtl. weiteres Radio Equipment und dann Sinkflug. Entweder langsam, dann wäre die Maschine beim Aufschlag vielleicht nur in wenige größere Teile gebrochen (und gesunken). In dem Fall gäbe es auch keine automatischen Notnachrichten, denn für das Flugzeug sah ja alles ok aus. Oder aber Sturzflug und das kleine Trümmerfeld wurde einfach nicht gefunden... Mal sehen ob ich Recht behalte :-)
Falls die Kiste in der Luft auseinandergebrochen wäre, hatte man vermutlich schon Stücke gefunden. Falls es der Pilot geschafft haben sollte, die Kiste intakt Notzuwassern, wäre die 777 zwar nach einiger Zeit gesunken, man hätte aber Überlebende/bzw mittlerweile verdurstete Personen in Schwimmweste gefunden. Wenn man die Kiste aber senkrecht und möglichst langsam mit ausgefahrenen Speedbrakes ins Meer fliegt, so bleibt das Teil relativ intakt und bohrt sich in den ca 50m tiefen Meeresgrund ohne viel schwimmendes Material zu erzeugen. Was gegen die These spricht, ist die Tatsache, dass man keinen Kerosinfilm auf dem Meer gefunden hat, da es recht unwahrscheinlich ist, das die Flügeltanks bei einer solchen Aktion intakt bleiben. Wenn jemand die beiden Piloten abgemurkst hat um danach den Transponder abzuschalten und noch einige Stunden weiterzufliegen, so würde das erklären, wieso man auch auf der südwestlichen Seite von Malaysia gesucht hat, da die Typen auf Malaysia vermutlich mehr wissen als wir, schliesslich sieht hat so ein fetter Alu-Brummer wie eine 777 einen grossen Radarquerschnitt und es ist sehr wahrscheinlich das ihn jemand auf Malaysia auf dem Radar gesehen hat. Die Tatsache macht auch einen Besuch beim Kimmi unwahrscheinlich, schliesslich hat es auf Südkorea genug Radarstationen. Falls die Kiste aber irgendwo vor Afrika mit leeren Tanks langsam und senkrecht im Meer versenkt wurde, um Treibgut zu verhindern, so bezweifle ich, das man innert nächster Zeit, wenn überhaupt was findet. Am wahrscheinlichsten halte ich jedoch, dass die Kiste auf 12000m einen Riss in der Rumpf bekam, ein Stück aus der Rumpf wird durch den inneren Druck rausgerissen und reisst die Antenne vom Transponder mit heraus. Danach hat es durch die adiabatische Expansion & Unterschreitung des Taupunkts erst mal Nebel im Cockpit, d.h. die Piloten sind desorientiert und finden ihre Sauerstoffmasken nicht. Trotzdem schaffen sie eine Umkehrkurve Richtung Malaysia, geflogen durch den Autopiloten, Flugrichtung kann man mittels eines Drehencoders einstellen, weil sie wegen des Nebels nicht nach drausen sehen. Kurz darauf fallen die Piloten in Ohnmacht, weil sie ihre Sauerstoffmasken nicht finden. flugzeug fliegt dank Autopiloten zurück und über Malaysia hinweg in Richtung Afrika, wo es nie ankommt, weil es davor mit leeren Tanks im Gleitflug in den Ozean fällt und in kleine Stücke zerbricht, welche rasch sinken.
Blauer Blaubär schrieb: > Am wahrscheinlichsten halte ich jedoch, dass die Kiste auf 12000m einen > Riss in der Rumpf bekam, ein Stück aus der Rumpf wird durch den inneren > Druck rausgerissen und reisst die Antenne vom Transponder mit heraus. ... > Richtung Afrika, wo es nie ankommt, weil es davor mit leeren Tanks im > Gleitflug in den Ozean fällt und in kleine Stücke zerbricht, welche > rasch sinken. Ein B-Movie Drehbuchautor könnte nicht besser spekulieren. ICH bin mir sicher, daß die Maschine in ein Wurmloch geriet, das versehentlich bei chinesischen Experimenten mit dem Infinite Improbability Drive entstand. Deswegen finden die Rettungskräfte auch nix, weil sie nur an den wahrscheinlichen Stellen suchen.
Chinesischer Satellit entdeckt mögliche Wrackteile http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/moegliche-teile-des-malaysia-airlines-flugs-entdeckt-12844550.html
Schnee von gestern: http://www.spiegel.de/panorama/malaysia-airlines-boeing-satellitenbilder-fuehren-zu-nichts-a-958351.html
Uhu Uhuhu schrieb: > Chinesischer Satellit entdeckt mögliche Wrackteile Alt und schon widerlegt: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_68457122/verschollene-boeing-777-spur-der-satellitenbilder-verpufft-im-nichts.html
Wo sind die NSA, CIA, INR, FBI, DEA etc., wenn man sie brauchen? Vielleicht sind die ja auf der Dauer-Baustelle BER gelandet und keiner hat es mitbekommen. Wundern würde mich das nicht.
Rick McGlenn schrieb: > Vielleicht sind die ja auf der Dauer-Baustelle BER gelandet und keiner > hat es mitbekommen. YMMD!
Timm Thaler schrieb: > Ich befürworte ja die VT, dass die Nordkoreaner das Flugzeug entführt > haben, um an die 20 Elektronikings zu kommen. Aber hat Nordkorea denn > ein Handynetz? Ja, aber nur für die Elite. Also ich denke das es Ausserirdische waren, da gab es doch bei Akte X so eine nette Folge bei der Ausserirdische jemand aus einer Maschine holen wollten und etwas schief ging. Wenn es das nicht war, dann weis ich es auch nicht. ;-)
Es gibt neue Hinweise, dass es so weit westlich geflogen ist, dass es weiter als Sri Lanka gekommen ist, bevor der Treibstoff ausgegangen ist!
Stundenlange Pings untermauern Langflug-Theorie http://www.welt.de/vermischtes/article125784526/Stundenlange-Pings-untermauern-Langflug-Theorie.html
Beitrag "Re: MH-370 Crash in Malaysia: was ist denn da los?" Ui mit Überfall 2 lag ich wohl nicht allzu schief? das macht verständlich warum man solange scheinbar widersprüchliches nicht aber konkretes erfuhr.
Wieso ist es eigentlich sinnvoll, dass man den Transponder eines zivilen Flugzeuges abstellen kann? Wird das üblicherweise gemacht, z.B. wenn man über "böse" Länder fliegt? Kann ich mir nicht vorstellen...
Timm Thaler schrieb: > Wieso ist es eigentlich sinnvoll, dass man den Transponder eines zivilen > Flugzeuges abstellen kann? Ich dachte zumindest, das bei einem Absturz ein Notsender aktiv wird, falls gewollt oder ungewollt der Transponder ausfällt. Das sämtliche Spionage (Aufklärung) Satelliten nicht die Stelle eines Absturze finden, ist schon recht seltsam. Natürlich finden dann die Wrackteile (falls es die gibt) dann zufällig ein Handelsschiff.
Rick dachte: >Ich dachte zumindest, das bei einem Absturz ein Notsender aktiv wird, >falls gewollt oder ungewollt der Transponder ausfällt. Da denkst Du richtig, diese Sender können nicht von der Kabine aus geschaltet werden. Es sind auch mehrere, so daß es unwahrscheinlich ist, daß alle nicht funktionieren. Es kann nur 2 Möglichkeiten geben: 1. Die Maschine ist irgendwo gelandet und keiner sagt was 2. Die Maschine ist in der Luft in Fetzen gegangen und mit ihr die Funk- bzw. Notausrüstung. MfG Paul
@ Tim dann überlege dir mal was das bedeuten würde. Der Transponder wird von Hand mit einer Kennung versehen. Alle geparkten Flugzeuge würden den Tower mit ihren unnötigen Kennungen quälen, auch bereits wieder vergebenen. Das Chaos wäre nur mit maschinenspezifischen Kennungen zu bewältigen, was wie es aussieht von Boeing praktiziert wird auch ohne wissen der Kundschaft. Obgleich hatte MAL das offenbar nicht bestellt, sonst wären die Pings der Maschine nicht nur geloggt worden, sondern die Verbindung ins Satellitensystem eingebucht worden. Namaste
Paul Baumann schrieb: > Es kann nur 2 Möglichkeiten geben: > 1. Die Maschine ist irgendwo gelandet und keiner sagt was (oder hat es gemerkt) > 2. Die Maschine ist in der Luft in Fetzen gegangen und mit ihr die > Funk- bzw. Notausrüstung. Hätte so eine Explosion nicht registriert werden müssen? Erdbebensensoren etc.? 3.) Doch ein Wurmloch, Außerirdische, ...?
Sieht so aus, als würde meine Selbstmordtheorie neue Nahrung erhalten. Ich denke er ist auf den indischen Ozean geflogen, weil in die Flugrichtung das Wasser sehr tief wird und es ringsum keine Flugplätze für Sucheinsätze gibt. Vermutlich wollte er vor seiner Familie verheimlichen, dass er sich umgebracht hat. Evtl. auch Lebensversicherungsbetrug zugunsten seiner Angehörigen etc. Ich denke es ist mittlerweile klar, dass der Pilot und nicht der erste Offizier der Schuldige ist. Er war am Funk und hat Gute Nacht gewünscht, NACHDEM der automatische Datentransmitter ausgeschaltet wurde. Das kann ihm nicht entgangen sein. Eine Entführung von dritter Seite ist ebenfalls unwahrscheinlich, da der Transponder just in dem Moment ausgeschaltet wurde, als die Kontrolle an Vietnam übergehen sollte. Der einzie Moment, wo sich niemand allzusehr wundert, wenn der Transponder plötzlich weg ist. Dazu hätten die Entführer schon sehr viel Insiderwissen gebraucht. Sie hätten unmöglich sicher sein können, dass der Pilot da mitmacht. Zudem ist die Cockpittür ja gesichert. Außerdem war der Pilot wohl ein totaler Freak. Hat auch ein paar Youtubevideos mit dubiosem Inhalt hochgeladen und in FLugsim Foren gepostet. Könnt ihr ja mal anschauen... Zum Nottransmitter: bei FLugzeugen lösen sich diese nicht bei einer Notwasserung. Die gehen nur, wenn sie herausgerissen werden und aber die Antenne heile bleibt, oder wenn das Flugzeug im Wasser treibt. Sonst gehen sie mit der Maschine unter. Bedingt ist das durch die benötigte feste Hülle des Flugzeugs.
Das sagt ABC News: "The officials briefed on the situation said that the maneuvers appeared to be done to evade radar, and U.S. authorities believe only a person with extensive flight or engineering experience could have executed them. After the plane’s transponder - which reports the plane’s location and altitude - was turned off about 1:20 a.m. last Saturday, the plane was picked up by military radar as it turned back towards Malaysia and passed above Peninsular Malaysia before heading into the Strait of Malacca. After a week of scrutinizing passengers and the crew, one of the officials said there were no indications anyone besides the pilots had the ability to perform the complicated maneuvers done by the plane. Furthermore, officials said they have found no link between the passengers and known terrorist groups and that the plane could have been flown into a densely populated area if the incident was related to terrorism - but it wasn't. There is also the possibility that the pilots could have been coerced or made to redirect the plane by force."
Meine Meinung: Da stinkt was gewaltig. Es ist zweifellos mehr bekannt als veröffentlicht wird. Das kann Ermittlungstaktik sein, muss es aber nicht. Es macht jeden Falls keinen Sinn die Maschine spurlos verschwinden lassen zu wollen, wenn man damit nicht auch etwas erreichen wollte.klar wäre auch eine gescheiterte Entführung denkbar. Suicidale Absichten des/der Piloten aber schließe ich mal aus. Eher glaube ich an eine geglückte Entführung in der es mal nicht um Erpressung ging. Und es gibt bestimmt Leute die wissen worum es geht und auch solche die zwar genau wissen was geschah, aber genau dies nicht in der Zeitung lesen wollen. Nix "lost" gmaust hams. Des wer warum wohin dürfte Spekulation bleiben so lang die es wissen, es nicht sagen wollen. das Interesse kann in den Passagieren genauso wie im übrigen Transportgut begründet sein. Weiß man was alles im Flieger war oder vermutet wurde Kennt man Motiv und Flugziel, sowie die beteiligten Kontrahenten. Also fröhliches suchen
Selbstmord? Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen? Anschlag? OK - Transponder ausschalten, Kurswechsel - aber wo ist der Flieger? Ein Bumm und Bekennerschreiben machte dann mehr Sinn Ein wichtiger Passagier soll verschwinden - Bumm (siehe Anschlag) Ein wichtiger Passagier soll lebend (!) verschwinden, Flugzeug landet auf einer unbekannten Wüsten-Piste. Was macht man mit den Passagieren und dem Flieger? 2-3 Passagiere hatten falsche Ausweise, OK - wie normal ist das eigentlich?
Hallo Rick Mcglenn Rick McGlenn schrieb: > Selbstmord? > Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum > dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen? Wenn Du mental so weit gekommen bist, ist kaum noch etwas vorhersagbar. Ich mach mal ein Beispiel an Spekulation: Vieleicht in dem Bewusstsein, dass sich die Öffentlichkeit oder spezielle Institutionen so richtig veräppelt vorkommen sollen? Zumindest die malayische Luftraumüberwachung hat er ja damit ein wenig vorgeführt. Unbekanntes großes Flugzeug auf dem Radar im eigenen Luftraum, aber keiner fliegt hinterher zum genaueren nachsehen..... Auch wenn es dafür in der speziellen Situation gute Gründe gegeben haben mag, vor der Öffentlichkeit ist das erst einmal sehr peinlich. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Nachtrag: Bernd Wiebus schrieb: >> Selbstmord? >> Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum >> dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen? > > Wenn Du mental so weit gekommen bist, ist kaum noch etwas vorhersagbar. Nach Ockhams Rasiermesser wäre möglicherweise die Annahme, dass die Piloten aus ihrer Sicht heraus keinen Selbstmord begehen, der naheliegendere Ansatz. Es gibt z.B. entsprechende religiöse Überzeugungen der unterschiedlichsten Art....aber auch das ist noch weit hergeholt. Eine näherliegende Idee wäre z.B. mit jemandem eine Absprache zu treffen, der an irgendeinem vorher festgelegten Punkt auf dem Meer mit einem Schiff wartet. In der Nähe des Schiffes wird eine Notwasserung gemacht, und das vom Schiff geborgen, was man haben möchte. Der Plan ist risikoreich, aber kein "Selbstmord". Er kann fehlschlagen, z.B. wei die Notwasserung misslingt, oder das Bergen, oder aber auch, weil die Piloten selber von ihren Komplizen hereingelegt werden, und am Treffpunkt draussen keiner wartet, weil ihre Komplizen eigentlich nur am Anschlag, und nicht an Beute interessiert sind.... Nach aussen sieht das dann alles aus wie Selbstmord, obwohl es nicht als solcher geplant war, und wir werden nie erfahren, dass es keiner war, wenn nicht irgendwo zusätzliche Hinweise auftauchen. Meine Idee: Eine Medienkonzern hat dieses obige Szenario inszeniert, um nach Herzenslust Spekulieren und Verschwörungstheorien stricken zu können. Damit lässt sich eine Menge Geld verdienen, und wenn nicht die Absprache mit den Piloten konkret nachgewiesen werden kann, führt auch das "Cui bono?" schnell ins Nichts, weil die Verbindungen zu indirekt sind. Das perfekte Verbrechen eben. Sogar ein Bekennerschreiben ist unnötig, das Fehlen heizt die Verschwörungstheorien erst so richtig an. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Bernd Wiebus schrieb: > Meine Idee: Von "Theorien" kann in diesem Fall keiner reden - ob mit, oder ohne dem bösartigen Präfix - und selbst für Hypothesen liegen zu wenig gesicherte Erkenntnisse vor. Sogar mit Spekulationen bewegt man sich auf sehr dünnem Eis. Es bleiben also nur noch das Fantasieren und das Schwadronieren. Dann doch lieber einen Festmeter Holz hacken für den nächsten Winter, denn der kommt bestimmt...
Bernd Wiebus schrieb: > Nach Ockhams Rasiermesser wäre möglicherweise die Annahme, dass die > Piloten aus ihrer Sicht heraus keinen Selbstmord begehen, der > naheliegendere Ansatz. Selbstmord gab es bereits, in der Version des NTSB: https://en.wikipedia.org/wiki/EgyptAir_Flight_990 Insofern ist das nicht absurd, Ockams Rasierwasser hin oder her.
Bernd Wiebus schrieb: > Meine Idee: Eine Medienkonzern hat dieses obige Szenario inszeniert, um > nach Herzenslust Spekulieren und Verschwörungstheorien stricken zu > können. Hatten wir schon, in Form einer neuen "Lost" Staffel. Wenn dann noch stets die Frage im Raum steht, wie echt oder gefaked das ist - wer würde da nicht einschalten?
>...und das vom Schiff geborgen, was man haben möchte.
Toller Plan für die schmutzige Wäsche von ein paar hundert Menschen. Ich
vergaß, allein der Schrottwert des Fliegers muß gigantisch sein
Oder weißt du von einem geheimen Diamanten- oder Goldtransport?
Hallo Fatal Error. Fatal Error schrieb: > > Toller Plan für die schmutzige Wäsche von ein paar hundert Menschen. Ich > vergaß, allein der Schrottwert des Fliegers muß gigantisch sein Bei den meisten Wohnungseinbrüchen übersteigt der Schaden durch demolierte Fenster und Türen den durch die gestolenen Güter erheblich. Das ist ja nicht das Problem des Täters. > > Oder weißt du von einem geheimen Diamanten- oder Goldtransport? Das einzige was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sehr viel Staub aufgewirbelt wird. ;O) Selbst das wäre für entsprechend veranlagte Charaktere als Tatmotiv ausreichend. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
>Das ist ja nicht das Problem des Täters. Das Problem jededs Täters ist, daß sich Aufwand und "Nutzen" insgesamt lohnen müssen. Eine riskante Notwasserung und Verladung auf offener See alles unter Lebensgefahr für schmutzige Unterhosen?! >Das einzige was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sehr viel Staub >aufgewirbelt wird. Stimmt, jeder darf ungefragt ohne irgendwelche plausiblen Belege die irrsinnigsten Theorien absondern. Warum kommt eigentlich keiner darauf, daß das Ganze von der NSA gesponsert ist, um zukünftig jedem Menschen einen weitreichenden Funkchip mit zuordnenbarer Kennung zu implantieren?
Bernd Wiebus schrieb: > Der Plan ist risikoreich, aber kein "Selbstmord". Er kann fehlschlagen, > z.B. wei die Notwasserung misslingt, Die offene See ist nicht der Hudsonriver. Die Chance, dort eine Notwasserung zu absolvieren, ohne daß der Flieger dabei auseinanderbricht, liegt nur wenig über Null. Schon eher möglich wäre eine Landung auf einem abgelegenen oder nicht mehr genutzten Militärflugplatz oder ähnliches. Da keiner weiß, wie weit die Kiste geflogen ist, könnte sie irgendwo im Umkreis einiger 1000km runtergegangen sein.
Fatal Error schrieb: > Warum kommt eigentlich keiner darauf, daß das Ganze von der NSA > gesponsert ist, um zukünftig jedem Menschen einen weitreichenden > Funkchip mit zuordnenbarer Kennung zu implantieren? DU bist doch drauf gekommen - oder bist du "keiner"? Das wäre dann eine ganz andere Frage...
>DU bist doch drauf gekommen Normalerweise bist du doch immer derjenige der mit "cui bono" kommt. >Das wäre dann eine ganz andere Frage... Mich mit dir zu messen wäre mir zu vermessen.
Und damits ihr wieder was zum spekulieren habt: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2581817/Doomed-airliner-pilot-political-fanatic-Hours-taking-control-flight-MH370-attended-trial-jailed-opposition-leader-sodomite.html Sinngemäß ist es eine Entführung durch den Flugkapitän, weil der politisch angepisst ist :) viel Spaß beim Köppe einhauen :P
Fatal Error schrieb: > Normalerweise bist du doch immer derjenige der mit "cui bono" kommt. Normalerweise immer? Die Suchfunktion ist anderer Meinung - oder lügt die "normalerweise immer"?
Die Welt auf Abwegen?
1 | Weltweit erste Cyber-Entführung? |
2 | |
3 | ... |
4 | |
5 | Aber der Entführer muss gar nicht an Bord gewesen sein – es könne sich um |
6 | die "weltweit erste Cyber-Entführung handeln", bei der das Computer-System |
7 | der Boeing vom Boden aus manipuliert, die Kommunikation abgeschaltet und |
8 | ein neuer Kurs eingegeben wurde. Diese schrill klingende Theorie vertritt |
9 | die renommierte britische Terrorexpertin Sally Leivesley. |
Quelle: Fiel Flug MH370 einer Cyber-Entführung zum Opfer? http://www.welt.de/vermischtes/article125864259/Fiel-Flug-MH370-einer-Cyber-Entfuehrung-zum-Opfer.html
Uhu Uhuhu schrieb: > Diese schrill klingende Theorie vertritt > die renommierte britische Terrorexpertin Sally Leivesley. Schrill ist daran höchstens, daß sie Recht haben könnte. Im Zusammenhang mit 9/11 wurde die Fernsteuerung von Passagierflugzeugen auch schon diskutiert. Bereits in den 90ern wurden vollautomatische Testflüge, inkl. Landungen, erfolgreich durchgeführt. Und zwar mit Hilfe von Serientechnik. Lediglich eine Manipulation des Bordcomputers, z.B. als Wartung getarnt, wäre nötig gewesen, um den Piloten die Kontrolle über die Maschine zu entreißen. Daß man dies heutzutage mit einem Smartphone erreicht, ist allerdings alarmierend, wenn vorerst auch nur im Simulator.
Das setzt allerdings voraus, dass beide in diesem Fall abgeschalteten Funksysteme entsprechend ferngesteuert werden können, also der Transponder und das ACARS. Und dass es den Piloten während eines viele Stunden dauernden ferngesteuerten Fluges nicht möglich ist, Funksignale jedweder Art abzusetzen. Das erschiene mir doch eine etwas sehr zentralisierte Integration verschiedenster Systeme. Es sei denn, man traut dem Hersteller zu, auf höhere Inspiration hin insgeheim genau diesen Szenario eingebaut zu haben. Das hätte dann allerdings interessante Konsequenzen für die weltweite Luftfahrt im Allgemeinen und diesen Hersteller im Besonderen.
Icke ®. schrieb: > Schrill ist daran höchstens, daß sie Recht haben könnte. Die Welt online hat mich heute gleich mehrfach verblüfft. Z.B. mit diesem Artikel: Wie man mit dreisten Lügen durch das Leben kommt http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article125860144/Wie-man-mit-dreisten-Luegen-durch-das-Leben-kommt.html Vor dem Hintergrund der geballten Lügen über die Ukraine, die man in den vergangenen Wochen - nicht nur in der Welt - lesen durfte, erscheint er geradezu als Wink mit dem Zaunpfahl...
A. K. schrieb: > Das erschiene mir doch eine etwas sehr zentralisierte Integration > verschiedenster Systeme. Ich zitiere: "Schon vor einem Jahr hat der Sicherheitsexperte Hugo Teso anhand eines Flugsimulators demonstriert, wie man sich via SmartPhone und einer eigenen App in Flugzeuge hacken, deren Sicherheitssysteme ausschalten und die Steuerung übernehmen kann. *Damit lasse sich "nahezu alles bei der Steuerung eines Flugzeuges verändern*" Technisch möglich, ja. In diesem Fall wahrscheinlich, wohl nicht. Naheliegend ist eher die aktive Mitwirkung eines der Piloten. Über das Motiv kann man nur spekulieren.
Ich halte es ebenfalls für möglich, dass man die Flieger technisch so bauen kann. Nur käme es mir etwas seltsame vor, wenn neben Steuerungsfunktionen auch wesensfremde Systeme wie sämtliche(!) Funksysteme dadurch kontrolliert werden, einschliesslich an sich autarker Systeme. Das widerspricht doch sehr dem Redundanzgedanken in der Fliegerei. Um Radikaliskis davon abzuhalten, ins nächste Hochhaus zu brettern, muss man nicht so weit gehen. Wenn man sie allerdings selber da reinsteuern will, dann schon. Das wäre reichlich Wasser auf die Mühlen der 9/11-Verschwörungstheoretiker - mindestens die halbe Welt würde dann wirklich denken, die Amis hätten die Vögel selber da reingesteuert. Das wäre ein Rohrkrepierer sondergleichen.
A. K. schrieb: > Nur käme es mir etwas seltsame vor, wenn neben Steuerungsfunktionen auch > wesensfremde Systeme wie sämtliche(!) Funksysteme dadurch kontrolliert > werden, einschliesslich an sich autarker Systeme. Zustimmung. Deswegen halte ich auch den menschlichen Faktor für plausibler. > mindestens die halbe Welt würde dann > wirklich denken, die Amis hätten die Vögel selber da reingesteuert Das ist wieder eine ganz andere Geschichte, zu der ich meine Meinung habe, die ich hier aber nicht diskutieren will. Wer die Frage beantwortet haben möchte, ob drei Gebäude als Folge von Flugzeugeinschlägen in identischer Weise nahezu perfekt in sich zusammenfallen können, dem empfehle ich das Studium der entsprechenden Berichte des NIST und deren wissenschaftlicher Betrachtung...
Vor allem müssen sie endlich unbedingt die Boing oder was von ihr übrig ist finden. Kann sich ja nicht in Luft auflösen, so ein nicht gerade kleines Objekt. Oder waren Außerirdische beteiligt und haben das Ding vom Planeten weggebeamt? Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" aus Tim & Struppi? Blöd wird es, wenn wirklich nichts mehr vorhanden ist, was sich orten ließe. Sei es, weil das Flugzeug irgendwo in 8000 m (indischer Ozean) Tiefe liegt, weil es den Aufprall auf die Wasseroberfläche irgendwie überstand und dann einfach absakte in die Tiefe. Oder weil die Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung sichergestellt wurden? Nur warum? Vielleicht weil dummerweise irgendein neuer Waffentest die Maschiene vom Himmel holte? Nur wie passt das zu dem langen Irrflug und dem frühen Abschalten der Kommunikationsinstrumente? Gelten die gesendeten Triebwerks-Pings eigentlich inzwischen als gesichert? Oder wird auch darüber noch der Zweifel erhoben? Ratlosigkeit macht sich breit. Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten? Nach den Erfahrungen aus 9/11 sollte das doch eigentlich als untragbares Sicherheitsrisiko für alle sich herauskristallisiert haben. Oder welchen Sinn gibt es so etwas als Option dem Flugpersonal zuzugestehen? Will mir nicht einleuchten.
NB: Boeing war bei der 777 noch etwas vorsichtig. Die hat zwar eine elektronische (fly by wire) Steuerung, besitzt aber einen Fallback-Modus für den Fall, dass alle 3 Steuerungscomputer ausgefallen sind oder abgeschaltet(!) wurden (z.B. per Sicherung). Dann erfolgt die Steuerung klassisch durch den Piloten, nur mit elektronischer statt mechanischer Übertragung der Steuerbewegung an die Aktuatoren.
g. c. schrieb: > Oder weil die > Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten > Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung > sichergestellt wurden? Sowas auf dem Ozean wirklich geheim zu halten ist etwas schwierig. Die entsprechenden hektischen Schiffsbewegungen müssen auffallen - sowohl anderen Militärs als auch irgendwann zivilen Satellitendiensten. > Gelten die gesendeten Triebwerks-Pings eigentlich inzwischen als > gesichert? Oder wird auch darüber noch der Zweifel erhoben? Da die Koordination offizieller Information über die Malaysier erfolgt, die sich bisher durch eine etwas eigentümliche Informationspolitik auszeichnen, gibt es derzeit wenig, was ich als wirklich gesichert ansehen würde. Immerhin konnte denen in den letzten Tagen nur durch hartnäckiges Querfeuer einer US-Nachrichtenagentur auf die Sprünge geholfen werden. > Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer > die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten? Alles, was Strom braucht, lässt sich über die entsprechende elektrische Sicherung abschalten.
A. K. schrieb: > 9/11-Verschwörungstheoretiker Schaffst du eigentlich nicht, dich dieses elenden diffamatorischen Kampfbegriffes zu enthalten? Zur Wahrheitsfindung trägt er nichts bei.
g. c. schrieb: > Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" aus Tim & Struppi? Verzeih mir die Bildungslücke - aber wie geht die?
Uhu Uhuhu schrieb: > Vor dem Hintergrund der geballten Lügen über die Ukraine, die man in den > vergangenen Wochen - nicht nur in der Welt - lesen durfte, erscheint er > geradezu als Wink mit dem Zaunpfahl... Wird da nicht von allen Seiten gelogen? Die einen lügen, sie wären eine lupenreine Demokratiebewegung, kungeln aber gleichzeitig mit Ultranationalisten wie Swoboda und die anderen lügen sich die Bedrohung der Krim herbei, um Putin als Retter in der Not erscheinen zu lassen, der mit Hilfe von russischen Zivilschergen mal eben das geltende Recht auf der Krim aushebelt? Und dann die Amis, die mit der Nato Mitgliedschaft für die Ukraine wedeln, wobei sie genau wissen müssen, dass das Putin, die Duma und viele Russen mehr als nur provozieren und das Land destabilisieren könnte? Und dann die EU, die das Kosovo hat ziehen lassen, aber der Krim die Autonomie abspricht? Irgendwie lügen hier alle Beteiligten immer dann, wenn es der eigenen Sichtweise und dem Handeln zu pass kommt.
Uhu Uhuhu schrieb: > Schaffst du eigentlich nicht, dich dieses elenden diffamatorischen > Kampfbegriffes zu enthalten? Zur Wahrheitsfindung trägt er nichts bei. Was hast du gegen den Begriff? Seit letztem Jahr verliert er zunehmend seinen negativen Touch. ;-) Wie müsste ich es denn politisch korrekt ausdrücken?
g. c. schrieb: > Ultranationalisten wie Swoboda Bist du ganz sicher, dass du im richtigen Thread bist?
A. K. schrieb: > Wie müsste ich es denn politisch korrekt ausdrücken? Politisch korrekt mußt du gar nichts ausdrücken und bei den bewußten Gegenständen handelt es sich bestenfalls um Hypothesen, häufig auch nur um Spekulationen. Diese beiden Begriffe sind deutlich präziser und haben keine polemische Komponente. Und nicht jeder Scheißdreck ist gleich eine "Theorie".
g. c. schrieb: > Vor allem müssen sie endlich unbedingt die Boing oder was von ihr übrig > ist finden. Kann sich ja nicht in Luft auflösen, so ein nicht gerade > kleines Objekt. Derzeit ist man bei einem Suchradius von etlichen Tausend Kilometern. Da wärs nicht einmal erstaunlich, wenn das erste Zeichen nächstes Jahr am Strand der Malediven angeschwemmt wird.
A. K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" aus Tim & Struppi? > > Verzeih mir die Bildungslücke - aber wie geht die? Hehe, nie Tim & Struppi gelesen? Naja in der Geschichte geht's ja auch um eine Flugzeugentführung. Insassen werden betäubt, können sich aber nach der Landung auf einer einsamen Insel (die noch aktiv ist und vulkanisch kurz vor dem Ausbruch steht) befreien und treffen bei ihrer Flucht auf einen Kontaktman von Außerirdischen, der ihnen hilft. Es gibt Hilfe vom Raumschiff der Außerirdischen und damit nichts im Gedächtnis der Beteiligten über bleibt werden sie "Geblitzdingst" bzw. hypnotisiert. Ein zeitlos schönes Comic, zwar mit vielen Klischees die Hergé damals hineingepackt hat, aber besser als der ganze seelenlose Manga Mist, der da heutzutage als Hipp verschrien wird. ;)
A. K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Ultranationalisten wie Swoboda > > Bist du ganz sicher, dass du im richtigen Thread bist? Jaja, ich weiß bzw. mir schon klar. ;) Ich belass' es ja auch dabei. War nur mal kurz mein subjektives Gefühl zu all dem. Womöglich liege ich komplett falsch und alles hat seine ehrbare Richtigkeit.
A. K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Oder weil die >> Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten >> Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung >> sichergestellt wurden? > > Sowas auf dem Ozean wirklich geheim zu halten ist etwas schwierig. Die > entsprechenden hektischen Schiffsbewegungen müssen auffallen - sowohl > anderen Militärs als auch irgendwann zivilen Satellitendiensten. Das gilt doch genauso für die verschwundene Boing. Oder etwa nicht? Wie hat diese es geschafft so auffällig unauffällig stundenlang in der Gegend umherzufliegen, ohne großartig erfasst worden zu sein? Ich tendiere grundsätzlich auch eher für das Naheliegende, also für die Variante "Wrackteile sind einfach noch nicht gefunden". Aber für den langen Irrflug (inkl. den zeitweilig starken Höhenunterschieden der Maschine) muss es doch eine nachvollziehbare Begründung geben. Und die Info der Malaysier wie du selber schreibst ist auch nicht gerade von Informationsgehalt geschwängert. Nur warum? >> Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer >> die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten? > > Alles, was Strom braucht, lässt sich über die entsprechende elektrische > Sicherung abschalten. An die muss man ja nicht unbedingt Zugriff vom Cockpit aus erhalten (jedenfalls nicht an ganz bestimmte Sicherheiteinrichtungen, die die Flugsicherheit extrem betreffen). Ich habe im Auto während des Fahrens praktisch auch keinen Zugriff auf irgend eine Sicherung. Oder gibt es Zugriff auf die Blackbox vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir bekannt. So wie es sich darstellt ist das jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man sich nochmal neu Gedanken machen.
g. c. schrieb: > Oder gibt es Zugriff auf die Blackbox > vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir > bekannt. Die Blackbox hat mit dem Transponder doch nichts zu tun. > So wie es sich darstellt ist das jetzige System solche > Transponder mal eben abschalten zu können doch eine Einladung an > Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man sich nochmal neu > Gedanken machen. Die muß man abschalten können, damit sie nicht in den Zeiten Schrottdaten senden, in denen das Flugzeug nicht in der Luft ist. Man müßte es aber durchaus so machen können, daß der Transponder während des Fluges nicht abzuschalten ist.
Uhu Uhuhu schrieb: > g. c. schrieb: >> Oder gibt es Zugriff auf die Blackbox >> vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir >> bekannt. > > Die Blackbox hat mit dem Transponder doch nichts zu tun. Sehe ich anders. Beides sind Sicherheitseinrichtungen, die gerade auch im Havariefall der Aufklärung dienen (beim Transponder die Flugroutendaten etc). Damit werden auch Fragen der späteren Haftung entschieden. Die Versicherungen sollten schon ein Interesse daran haben, dass hier nicht manipuliert werden kann, indem irgendwelche Schergen solche Einrichtungen manipulieren können. Das Cockpit ist nach aller Erfahrung der letzten Jahrzehnte nun mal kein wirklich sicherer Ort und das Vertrauen in die Piloten hier nichts dran rum zu manipulieren reicht nicht aus, wie dieser Fall exemplarisch zeigt. >> So wie es sich darstellt ist das jetzige System solche >> Transponder mal eben abschalten zu können doch eine Einladung an >> Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man sich nochmal neu >> Gedanken machen. > > Die muß man abschalten können, damit sie nicht in den Zeiten > Schrottdaten senden, in denen das Flugzeug nicht in der Luft ist. > > Man müßte es aber durchaus so machen können, daß der Transponder während > des Fluges nicht abzuschalten ist. Das ist nur eine technische Frage die man lösen kann.
g. c. schrieb: > Das gilt doch genauso für die verschwundene Boing. Oder etwa nicht? Über dem Ozean fernab der Küsten gibts keine Überwachung. Um ein Flugzeug auf einem Sat-Bild zu entdecken brauchst du schon unverschämr viel Glück. Mit Schiffen ist das leichter, wenn sie etwas grösser als ein Schlauchboot sind und im Rudel auftreten. > Wie > hat diese es geschafft so auffällig unauffällig stundenlang in der > Gegend umherzufliegen, ohne großartig erfasst worden zu sein? Keine Ahnung. Aber das Militärs wenig redselig sind haben die letzten Tage hinlänglich bewiesen. Dass man nichts erfährt ist also kein Zeichen dafür, dass die nichts wissen. > Ich tendiere grundsätzlich auch eher für das Naheliegende, also für die > Variante "Wrackteile sind einfach noch nicht gefunden". Ich auch. > Und die Info der Malaysier wie du selber schreibst ist auch nicht gerade > von Informationsgehalt geschwängert. Nur warum? Sowas entsteht leicht, wenn verschiedene Machtgruppen im Spiel sind. Die Regierung, das Militär, zivile Luftfahrtdienste, ... > Ich habe im Auto während des Fahrens > praktisch auch keinen Zugriff auf irgend eine Sicherung. Autos muss man nicht so konstruieren, dass du während der Fahrt an die Sicherung kommst. Weil du an den Rand fahren und anhalten kannst. Sicherungen haben den Charme, dass man manche Fehler auf klassische Ingenieursweise zu lösen versuchen kann: Aus- und wieder einschalten, vielleicht gehts dann wieder. > Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir bekannt. Obs da eine erreichbare Sicherung gibt weiss ich nicht. Aber ohne Strom läuft auch die nicht. > So wie es sich darstellt ist das > jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch > eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben. Es ist weiterhin etwas schwierig, Flugzeuge vom Absturz zu bewahren, wenn es die Piloten partout drauf anlegen. Da ist der Transponder der kleinste Teil davon. Bei 9/11 war das fehlende Transpondersignal nur für die zivile Luftraumüberwachung und unaufmerksame Militärs ein Problem. Die logische Konsequenz ist nicht, potentiell feindlichen Maschinen einen Transponder zu empfehlen, sondern im Zweifelsfall mal 2 Jäger nach dem Rechten sehen zu lassen.
Ich finde dass sehr beunruhigend dass so ein Jumbo 2014 so einfach verschwinden kann inclusive Reisegaeste, und auch nach einiger Zeit weiss niemand so richtig was los ist. Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder durchgehend angeschnallt. Schaue jeden Tag auf Yahoo News nach.
Takao K. schrieb: > Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch > erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder > durchgehend angeschnallt. Inwieweit es hilft, wenn du dich künftig nur noch nackig in die Flieger setzt, erschliesst sich mir nicht.
> .. sondern im Zweifelsfall mal 2 Jäger nach dem Rechten sehen > zu lassen. Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit abgeschalteten Transponder schwierig wird. Da beißt sich die Katze in den Schwanz und wir drehen uns argumentativ im Kreis. Tatsache ist, keine Flugdatenübermittlung, keine Ahnung wo die Maschine steckt, keine Ahnung wo man suchen muss, keine Ahnung was eigentlich los ist. Die Angehörigen bleiben völlig im Unklaren und emotional dabei auf der Strecke!
A. K. schrieb: > Takao K. schrieb: >> Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch >> erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder >> durchgehend angeschnallt. > > Inwieweit es hilft, wenn du dich künftig nur noch nackig in die Flieger > setzt, erschliesst sich mir nicht. Nee will ich nicht. Bei der Kontrolle, also nicht nur Schuhe ausziehen.
g. c. schrieb: > Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit > abgeschalteten Transponder schwierig wird. Wenn sich Militärs auf ihren Radars auf Transpondercodes verlassen, dann kann man sich das Geld fürs Militär sparen. Der Gegner wird ihnen kaum den Gefallen tun, die Transponder einzuschalten. In der zivilen Luftraumüberwachung mag ein Flugzeug ohne Transponder untergehen. In der davon getrennten militärischen Luftraumüberwachung sollte das im Gegenteil geradezu ein Alarmsignal sein. Ein Radarecho gibts auch ohne Transponder.
A. K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit >> abgeschalteten Transponder schwierig wird. > > Wenn sich Militärs auf ihren Radars auf Transpondercodes verlassen, dann > kann man sich das Geld fürs Militär sparen. Der Gegner wird ihnen kaum > den Gefallen tun, die Transponder einzuschalten. Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär. In die zivile Luftfahrt kann ich das Vertrauen setzen, dass die Regierung nicht bösartig handelt wie im Kriegsfall die Militärs. > Ein Radarecho > gibts auch ohne Transponder. Und was hat das im hier vorliegenden Fall genutzt?
http://www.spiegel.de/panorama/vermisste-boeing-neue-erkenntnisse-zu-flug-mh370-a-958919.html " ... Demnach war zumindest das ACARS-Kommunikationssystem, über das unter anderem auch Triebwerksdaten verschickt werden können, zum Zeitpunkt des letzten Sprechfunkkontaktes aus dem Cockpit schon deaktiviert. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass Flug MH370 bewusst vom Kurs abgebracht wurde." Dem zivilen Radar scheinen sie ja geschickt entrückt zu sein.
g. c. schrieb: > Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär. Das wissen die Militärs aber nur dank eines Transponders. Also: Mit Transponder = zivil, ohne Transponder = unklar, nachsehen. > In die > zivile Luftfahrt kann ich das Vertrauen setzen, dass die Regierung nicht > bösartig handelt wie im Kriegsfall die Militärs. Ja, deshalb hat 9/11 ja auch funktioniert. Die Militärs waren darauf nicht vorbereitet, hatten das Szenario nicht auf der Rechnung. Kann natürlich sein, dass die Malayen genauso unvorbereitet waren und lieber ein Schläfchen hielten. Da wär dann wohl etwas peinlich. > Und was hat das im hier vorliegenden Fall genutzt? Das ist ja grad das Merkwürdige an der Sache. Wie dieser Vogel Malaysia überquert haben soll, ohne dass das malayische Militär sich wunderte. Oder es tagelang das Maul hielt und alle am falschen Ort suchen liess.
Na ja, es ist schon von der kriminalistischen Seite her üblich nicht alles auszuplaudern was einem engeren Kreis bekannt ist. Und die Meldung, man habe in der Wohnung des Piloten einen Flugsimulator gefunden. Na wen überrascht den bitte so was? Interessant wäre höchstens wenn darauf klare Hinweise auf das spekulierte Vorhaben zu finden währen. Aber dass fällt dann wohl ebenso wie das Wissen des Militärs in die Geheimhaltungskiste. Aus meiner Zeit bei der Marine kann ich euch sagen, dass auch das Militär sich nicht für alles interessiert was am Himmel umherfliegt. Da werden Gebiete und Sektoren von militärischem Interesse überwacht und alle außerhalb, bestenfalls beobachtet wenn sich jemand langweilt. Und Malaysia befindet sich soweit mir bekannt ist nicht gerade im kalten Krieg oder in erhöhter Alarmbereitschaft. Also gibt es kaum eine Notwendigkeit den gesamten Luftverkehr zu überwachen. Das sie trotzdem zu Aufklärung bereits einen Beitrag leisteten ist eher einer für das Militär ungewöhnlichen Anteilnahme zu verdanken, hinter welcher auch Kalkül stecken mag. Offizielle Ermittlungen gegen die Piloten auf Grund deren politischer Haltung, na wenn dass mal nicht Nahrung für neue Geheimniskrämerei, Spekulationen, Sanktionen, und Berufseinschränkungen gibt. Sicherheit bei Massentransporten wie in der Fliegerei üblich hängen halt stark vom Handeln der Crew ab, die alternative währen automatische oder vom Boden geleitete Flüge welche aber neue Angriffspunkte und Risikofaktoren mit sich brächten. in jeden Fall bleibt der Handelnde Mensch ein Risikofaktor. Eine Schöne Woche noch. Namaste
Winfried J. schrieb: > Da werden gebiete und Sektoren von militärischem Interesse > überwacht und alle außerhalb, bestenfalls beobachtet wen sich jemand > langweilt Vor 9/11 ja. Danach auch noch? Im Malaysia möglicherweise schon, ist ja in jeder Hinsicht weit weg. Wär auch eine Erklärung für die seltsame Informationspolitik. Die Militärs stehen mit heruntergelassener Hose da.
>Das ist ja grad das Merkwürdige an der Sache. Wie dieser Vogel Malaysia >überquert haben soll, ohne dass das malayische Militär sich wunderte. >oder es tagelang das Maul hielt und alle am falschen Ort suchen liess. Tja, vermutlich weil da nachts keiner mehr was tut, in Malaysia. Die Arbeitsmoral beim Militär hat wohl - zumindest den Kommentaren im internet auf den lokalen Seiten - keinen besonders guten Ruf. Auf den Aufzeichnungen war die Maschine ja drauf. Wenn hier vorsätzlich was vertuscht werden soll, hätten die die wohl auch verschwinden lassen. So hat einfach keiner drauf geachtet und die Jungs haben sich anderweitig verlustiert.
g. c. schrieb: > http://www.spiegel.de/panorama/vermisste-boeing-neue-erkenntnisse-zu-flug-mh370-a-958919.html > > " ... Demnach war zumindest das ACARS-Kommunikationssystem, über das > unter anderem auch Triebwerksdaten verschickt werden können, zum > Zeitpunkt des letzten Sprechfunkkontaktes aus dem Cockpit schon > deaktiviert. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass Flug MH370 bewusst > vom Kurs abgebracht wurde." > > Dem zivilen Radar scheinen sie ja geschickt entrückt zu sein. Und ich dachte die Triebwerke hätten noch gepingt :) Man sieht : 10 Zeitungen / Experten, 20 Meinungen und Expertisen was denn nun passiert ist. Ich glaube ja das im CERN der LHC ungewollt heimlich ein schwarzes Loch erzeugt hat durch das die Maschine geflogen ist. Gibt dann in 2 Jahren nen Kinofilm drüber. Regie J.J. Abrams... Oo
Manuel Z. schrieb: > Und ich dachte die Triebwerke hätten noch gepingt :) Ein abgeschaltetes ACARS sendet zwar keine Daten mehr, aber das dabei verwendete SATCOM (Satellitenkommunikation) reagiert noch auf diese stündlichen Pings. Sind offenbar zwei Systeme mit getrennten Sicherungen und die vom SATCOM blieb drin. Sieht so aus, als ob derjenige, der den Kram abschaltete, diesen Trick nicht kannte. Wen du dich fragst, woher diese beiden Korridore stammen (Nordwest und Südwest), entlang derer sie derzeit suchen: Aus der Laufzeit eines Pings lässt sich ausgehend vom Ort des Satelliten ein Kreis auf die Erdkugel legen, auf dem das Flugzeug bei einem Ping gewesen sein muss.
Wie es scheint, wird auch von offizieller Seite die Selbstmordhypothese mehr und mehr in Betracht gezogen: http://nypost.com/2014/03/17/missing-jet-likely-crew-members-suicide-mission-experts/ Passend dazu auch das Töten der Passagiere durch Aufsteigen in große Höhe.
Bissel Vorsicht walten lassen - die New York Post ist nicht die seriöseste Quelle unter der Sonne. Richtung "Bild".
Ja klar, absolut. Aber sie sind nicht die einzigen mit dieser Story. Inzwischen ist es aber ohl schon wieder unklar, ob das ACARS wirklich aus war, als der Pilot Tschüss gesagt hat. Danach soll es aber noch einen Kontakt mit einer zweiten 777 gegeben haben, bei der ebenfalls der Co-Pilot an der Funke war. Naja, einer der beiden wird wohl was im Schilde geführt haben... Man sollte mal checken, was für Lebensversicherungen auf die beiden laufen und von wann die sind.
Wenn du keinen direkten Draht zu den Tätern, oder ihren Hintermännern hast, sparst du dir besser das Spekulieren - das ist nicht ertragreicher, als kaffeesatzlesen...
Hi, A. K. schrieb: > Selbstmord gab es bereits, in der Version des NTSB: > https://en.wikipedia.org/wiki/EgyptAir_Flight_990 > Insofern ist das nicht absurd, Ockams Rasierwasser hin oder her. Ja - Es gab sogar schon mehrere ähnliche Fälle! Interessant könnte auch der Vergleich mit dem Flug Silk-Air185 sein. https://en.wikipedia.org/wiki/SilkAir_Flight_185 Es ist nicht mit letzter Sicherheit bewiesen(ist halt sehr schwer ohne Abschiedsbrief oder passende Voice-recorder aufzeichnung), aber auch hier deutet fast alles auf einen Pilotenselbstmord hin. Da sind die beiden Flight-Recorder (Voice & Data) auch einige Zeit vor dem Einleiten des Sturzfluges ausgefallen -was aufgrund der zeitlichen Nähe des Ausfalls auf ein bewusstes Ziehen der Sicherungen hindeutet- dann ging das Flugzeug in einen extremen Sturzflug über. Auch ist im Vergleich mit diesem Fall vielleicht von Interesse das es wohl extrem schwer war überhaupt Trümmer des Haupstücks vom Flugzeug zu finden, obwohl der Flugzeugrumpf "nur" in einen (breiten) Fluss gestürzt ist und es zudem Augenzeugen des Aufschlags gab. Also das Gebiet auf einige hundert m^2 bis zu ganz wenigen km^2 eingrenzbar war. Durch den steilen Eintauchwinkel und die hohe Geschwindigkeit ist das Flugzeug wie eine Pistolenkugel in den Flussgrund gepresst worden. (Wobei es natürlich in kleine Teile pulverisiert wurde). Insgesamt war das Trümmerfeld zwar etwas größer weil bereits beim Sturzflug mit Schallgeschwindigkeit Teile abbrachen, aber der Großteil schlug am Stück auf. Was ich auch noch im Kopf habe sind zwei Fälle von erweiterten Selbstmord durch Passagiere in den USA. Einmal eine Passagiermaschine wo ein gekündigter Mitarbeiter der Bodencrew es mit seinem Mitarbeiterausweis damals noch geschafft hat einen Revolver mit an Bord zu nehmen und damit dann aus Rache die Piloten erschossen hat um danach den Steuerknüppel nach vorne zu Drücken - Zum anderen eine Frachtmaschine (DHL?) wo ein Mitarbeiter (fliegendes Personal glaube ich) als PAssagier auf dem Notsitz mitgeflogen ist und dann während des FLuges versucht hat die Piloten mit einer Axt zu töten um das Flugzeug abstürzen zu lassen. Das wurde aber verhindert. Und ich meine da waren noch mehr Fälle... Bin mir aber nicht mehr sicher. g. c. schrieb: > Oder gibt es > Zugriff auf die Blackbox vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor > Manipulation soweit mir bekannt. So wie es sich darstellt ist das > jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch > eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man > sich nochmal neu Gedanken machen. Doch, auf die Flight-Recorder kann man vom Cockpit zugreifen, zumindest kann man diese via Sicherung deaktivieren. Es ist dabei wohl auch so das in einem Flugzeut es sehr viel alltäglicher ist das mal eine Sicherung "auslöst" als beim KFZ -auch ohne das ein echter Defekt vorliegt- einfach weil da etwas vor sichtiger ausgelegt wird. Darüber hinaus ist so ein Flugzeug ja EMV technisch auch nicht gerade das ruhigste Gerät. Da muss die CockpitCrew dann selbst wiedereinschalten können. Erst wenn die Sicherung immer wieder springt wird das als Defekt gemeldet. A. K. schrieb: > g. c. schrieb: >> Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär. > > Das wissen die Militärs aber nur dank eines Transponders. Also: Mit > Transponder = zivil, ohne Transponder = unklar, nachsehen. Das Problem bei der Sache ist aber das man Transpondersignale natürlich fälschen kann. Daher kann sich Militär auch überhaupt nicht auf die Transpondersignale verlassen. Und bei den Radarechos ohne passendes Transpondersignal ist es ja auch so eine Sache. Da sind gar nicht selten "Phantomechos" und andere Störungen vorhanden. Da kann ich mir schon gut vorstellen das die erst nervös werden wenn ganz bestimmte Kurse eingeschlagen werden und so lange das Objekt einfach nur über dem offenen Meer irgendwo hin fliegt... Wie ist das eigendlich: Hat das Arbeitsradar der (zivilen) Luftraumüberwachung überhaupt noch eine echte Radarfunktion? Also sehen die Unmarkierte Objekte heute mit ihrer Standardeinstellung überhaupt noch? Oder ist das nur noch eine rein passive Angelegenheit. (Irgendwas habe ich da im zusammenhang mit 9/11 noch im Kopf das es da hieß das die zivilen Lotsen im Normalfall nur noch Flugzeuge mit Transponder überhaupt sehen würden... Aber bei technsichen Themen wird ja immer auch viel Mist geschrieben.) Karl Otto schrieb: > Passend dazu auch das Töten der Passagiere durch Aufsteigen in große > Höhe. Ich habe das Thema jetzt gar nicht mal so intensiv verfolgt. Aber wenn es zu einem Druckabfall in der Kabine gekommen ist (ob bewusst herbeigeführt oder durch Unfall) dann kann es auch gut sein das es nicht nur die Passagiere betroffen hat. (Normale Reisehöhe von 30000 ft reicht im übrigen wohl aus). Dazu würde dann auch ein stundenlanges Weiterfliegen richtung "Irgendwo" passen. Es wäre also auch denkbar das der Pilot selbst auch schon lange tot oder zumindest in einem unumkehrbaren Koma war bevor die Maschine dann runtergekommen ist. (Wenn die denn tatsächlich nur noch geradeausgeflogen sein sollte). Das ganze könnte auch vorsätzlich geschehen sein, angeblich ist tot durch Hypoxie ja eine der angenehmeren Alternativen im Vergleich. Genauso ist aber auch ein Unfall möglich, zumal gerade bei Sauerstoffmangel auch völlig unlogische Handlungen der Betroffenen nicht unüblich sind. Damit ließe sich dann auch so manches erklären. Aber auch da hat es schon ähnliches gegeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Helios-Airways-Flug_522 Da haben die Piloten vermutlich den Druckverlust nicht bemerkt weil nie ein Druckunterschied zur Aussenluft bestand, es also auch keinen plötzlicher Druckabfall gab den man bemerken konnte. Der Sauerstoff wurde einfach nur immer weniger was schleichend zur Ausfallerscheinungen und Vewirrtheit führte. Da flog die Maschine dann durch den Autopiloten gesteuert und stürzte schließlich ab als die Tanks leer waren. Ähnliches hat es wohl auch vorher schon in den USA gegeben, wenn auch mit einer (größeren) Privatmaschine (Learjet). War glaube ich irgend ein Sportler (Golfer?) betroffen wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Soweit meine Gedanken dazu. Allerdings denke ich das man mittlerweile leider damit rechnen muss das man niemals die Ursache sicher wird ermitteln können. Wenn überhaupt wird man vielleicht noch die eine oder andere Hypothese erhärten und andere ausschließen können. Vorrausgesetzt man findet jemals Wrackteile. Gruß Carsten
Carsten Sch. schrieb: > Es ist nicht mit letzter Sicherheit bewiesen(ist halt sehr schwer ohne > Abschiedsbrief oder passende Voice-recorder aufzeichnung), aber auch > hier deutet fast alles auf einen Pilotenselbstmord hin. Wobei man auch da gesunde Skepsis an den Tag legen sollte: Der Mann ist tot und eignet sich damit prächtig, als Buhmann für irgendwelche anderen kriminellen Schlampereien der Airline herzuhalten...
Es ist allerdings nicht ganz einfach, 3 getrennte und lange vor Ende des Flugs nicht mehr funktionierende Informationssysteme (Transponder, ADS-B, ACARS) auf Schlamperei zurückzuführen. Und die Informationen über 3 der hier relevanten Systeme (ADS-B, ACARS, SATCOM) haben weder die Fluggesellschaft noch die malayische Regierung unter Kontrolle. ADS-B ist öffentlich frei empfangbar, ACARS/SATCOM ist international. Eine Airline, zumal eine aus einem muslimischen Staat, dürfte auch wenig Interesse haben, sich als Selbstmordairline zu outen. Die Ägypter haben sich mit allen Kräften gegen das entsprechende Untersuchungsergebnis des NTSB gewehrt (EgyptAir Flight 990, s.o.).
Hallo A. K. A. K. schrieb: > Eine Airline, zumal eine aus einem muslimischen Staat, dürfte auch wenig > Interesse haben, sich als Selbstmordairline zu outen. Die Ägypter haben > sich mit allen Kräften gegen das entsprechende Untersuchungsergebnis des > NTSB gewehrt (EgyptAir Flight 990, s.o.). Selbstmorde sind häufiger als man denkt. In Deutschland übersteigt die Zahl der Selbstmorde deutlich die der tödlichen Verkehrsunfälle. Und dabei ist die Dunkelziffer. die gewiss hoch sein dürfte (Versicherung), noch nicht mit eingerechnet. Von daher gesehen ist diese Hypothese nicht so unwahrscheinlich wie manche meinen. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
Bernd Wiebus schrieb: > Von daher gesehen ist diese Hypothese nicht so unwahrscheinlich wie > manche meinen. Ist es auch nicht. Ich bezog mich auf die Vorstellung Uhus, dass der Airline die Erklärung "Pilotenselbstmord" willkommen sein könne, um von eigenen Schlampereien abzulenken.
A. K. schrieb: > wärs nicht einmal erstaunlich, wenn das erste Zeichen nächstes Jahr am > Strand der Malediven angeschwemmt wird. Vorbeigeflogen sind sie da möglicherweise: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_68550592/vermisste-boeing-777-malediven-bewohner-sahen-tieffliegendes-flugzeug.html Nachtrag: Der Kurs geht genau in Richtung der Piratenhochburg Somalia. Fehlen nur noch die Lösegeldforderungen. Uhu Uhuhu schrieb: > Der Mann ist tot Sagt welche Quelle? Bisher gilt das Flugzeug immer noch als vermißt.
Hi, Icke ®. schrieb: > Uhu Uhuhu schrieb: >> Der Mann ist tot > > Sagt welche Quelle? Bisher gilt das Flugzeug immer noch als vermißt. Nee - Das Flugzeug ist gefunden und DER MANN ist definitiv tot! Schaue noch einmal ganz genau hin. Das Statement bezieht sich nicht auf den Flug MH370 sondern auf den Flug Silk-Air 185! A. K. schrieb: > Ist es auch nicht. Ich bezog mich auf die Vorstellung Uhus, dass der > Airline die Erklärung "Pilotenselbstmord" willkommen sein könne, um von > eigenen Schlampereien abzulenken. Nein, die Airlines haben sich kein Interesse daran es als Pilotenselbstmord darzustellen - denn in den Augen der Öffentlichkeit werden die auch dafür verantwortlich gemacht. Vielleicht sogar noch viel mehr als wenn ein Techniker mist baut oder es sich um "normales" menschliches Versagen des Piloten handelt. Zudem gab es wohl auch in solchen Fällen schon erfolgreiche Schadensersatzprozesse wo argumentiert wurde das die Airline für die Handlungen ihrer Angestellten haftbar ist. Wenn, dann hat der FlugzeugHERSTELLER ein Interesse an einer Darstellung das es ein erweiterter Suizid des Piloten ist. Denn dann ist er fein raus! Gruß Carsten
Carsten Sch. schrieb: > Das Statement bezieht sich nicht auf > den Flug MH370 sondern auf den Flug Silk-Air 185! OK, mein Fehler...
Bernd Wiebus schrieb: > Selbstmorde sind häufiger als man denkt. In Deutschland übersteigt die > Zahl der Selbstmorde deutlich die der tödlichen Verkehrsunfälle. Aber "erweiterte Selbstmorde" - nichts anderes wäre ein vorsätzlicher Absturz mit einem vollbesetzten Verkehrsflugzeug - sind doch zum Glück ziemlich selten.
Icke ®. schrieb: > Sagt welche Quelle? Die, die Carsten Sch. in dem Beitrag verlinkt hat, auf die ich mich bezog.
Persönliche Meinung folgend: Carsten Sch. schrieb: > Nein, die Airlines haben sich kein Interesse daran es als > Pilotenselbstmord darzustellen... Es war auch keiner. Das Flugzeug ist ja nicht abgestürzt, sondern "nur" verschwunden. Die Amok-Piloten-Hypothese ist weder "besser" noch "schlechter" als jede Andere. > Wenn, dann hat der FlugzeugHERSTELLER ein Interesse an einer Darstellung > das es ein erweiterter Suizid des Piloten ist. Denn dann ist er fein raus! Was ich bis jetzt weiss: Ein (relativ grosses) Flugzeug ist "abhanden gekommen". Wo es jetzt ist weiss keiner, wie es dorthingekommen ist noch viel weniger. Und wer die "wahre" Wahrheit kennt, der tut sicherlich gut daran, sein Maul zu halten. Ich gehe davon aus, daß es sich (wiedereinmal) um ein abgekartetes Spiel diverser Dienste handelt. Interessiert wäre ich nur an folgenden Fragen: - Was (oder wer) war in dem Flugzeug, das so wichtig ist? - Wer hat/hatte Interesse an dieser speziellen Fracht? - Wer unterstützt den Interessenten im Vertuschen - Und: warum? So hart es klingen mag: Die "normalen Passagiere" und die "uneingeweihte Crew" sind wahrscheinlich längst tot. Das Flugzeug selbst wird nie wieder auftauchen. Die Fracht hat ihren Bestimmungsort längst erreicht. In ein paar Wochen kommt dann irgendeine fadenscheinige Ausrede "von Oben", gepaart mit irgendwelchen mehr oder wenig plausiblen "Fundstücken", die den Absturz durch technisches Versagen, durch einen Terroristenakt oder durch U_NAME_IT "beweisen" sollen. Insofern ist der "Malaysiaflug März 2014" nichts Anderes als der ganz normale tägliche Wahnsinn. Oder auf Neusprech: "Business as usual". Traurig aber (wahrscheinlich) wahr, LG, N0R
Norbert M. schrieb: > Die Amok-Piloten-Hypothese ist > weder "besser" noch "schlechter" als jede Andere. So ist es. Irgendwie finden sich zu jeder halbwegs plausibel klingenden Hypothese etliche Gegenargumente. > Ich gehe davon aus, daß es sich (wiedereinmal) um ein abgekartetes Spiel > diverser Dienste handelt. Interessiert wäre ich nur an folgenden Fragen: > - Was (oder wer) war in dem Flugzeug, das so wichtig ist? > - Wer hat/hatte Interesse an dieser speziellen Fracht? > - Wer unterstützt den Interessenten im Vertuschen - Und: warum? Eine eigenartige Schlussweise, wie ich finde. Erst das Resultat postulieren und dann erst die relevanten Fragen stellen. Mir ist nicht klar, wieso die allmächtigen "diversen Dienste", eine derartig aufsehenerregende Nummer vollführen, um an irgendeine Person oder Ladung zu kommen. Das wäre doch für diese bestimmt auch diskreter zu handhaben. > Insofern ist der "Malaysiaflug März 2014" nichts Anderes als der ganz > normale tägliche Wahnsinn. Oder auf Neusprech: "Business as usual". Da muss ich wohl hinter dem Mond leben, aber ich finde MH-370 als alles andere als alltäglich.
Hier sind ein paar interessante Ideen, was da passiert sein könne: Pilot soll im Simulator sechs Landeanflüge trainiert haben http://www.welt.de/vermischtes/article125925632/Pilot-soll-im-Simulator-sechs-Landeanfluege-trainiert-haben.html Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich das falsch?
Uhu Uhuhu schrieb: > Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der > Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, Das ist m.E. jene Linie, die sich aus der Laufzeit des letzten Pings ergibt. Schnittlinie aus zwei Kugeloberflächen, Erde und Ping. Daraus ergaben sich die beiden Suchkorridore entlang der Linie, die vor ein paar Tagen beschrieben wurden. Die Malediven passen dazu freilich weniger.
Uhu Uhuhu schrieb: > Hier sind ein paar interessante Ideen, was da passiert sein könne: Naja, sooo interessant und neu sind die Ideen aber auch wieder nicht. Landeübungen auf potentiellen Ausweichflughäfen werden zum Simulator-Trainigsrepertoire von Airlines gehören. Der MAS-Kapitän, als überdurchschnittlicher Luftfahrtenthusiast, hat halt auch noch privat geübt. > Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der > Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der > Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich > das falsch? Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung bieten können, um eine definierte Kreislinie abzuleiten.
J.-u. G. schrieb: > Landeübungen auf potentiellen Ausweichflughäfen werden zum Das mit den Andamanen ist interessanter und Diego Garcia hatte Freeman letzthin schon mal in die Runde geworfen, um seine Meute scharf zu machen...
J.-u. G. schrieb: > Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen > geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung > bieten können, um eine definierte Kreislinie ableiten zu können. Woher nimmst du diese Annahme? Ich sehe das umgekehrt: Die beschriebenen und öfter abgebildeten Korridore sind vorläufig die aktuelle Erkenntnis über die Suchbereiche. Wenn die nicht zur Täuschung aller Beteiligter frei erfunden sind, sondern eine sachliche Grundlage in Daten haben, dann bitte woher? Sie passen genau zu einer solchen Zeitmessung. Apropos Zeitauflösung: So krasse Hightech brauchst du dafür nicht. Man muss nur vorher dran gedacht haben, die Laufzeit nicht in Sekunden sondern eher sowas wie Takten zu messen und zu protokollieren.
J.-u. G. schrieb: >> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der >> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der >> Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich >> das falsch? > > Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen > geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung > bieten können, um eine definierte Kreislinie abzuleiten. Entweder oder. Ihr könnt nicht beides haben. Entweder der Sat ist geostationär, dann ist er mit 36000km so weit weg, dass sein Kegel fast die halbe Erdkugel erfasst (12700km Durchmesser). Oder er ist nicht geostationär.
A. K. schrieb: > Ich sehe das umgekehrt: Die beschriebenen und öfter abgebildeten > Korridore sind vorläufig die aktuelle Erkenntnis über die Suchbereiche. > Wenn die nicht zur Täuschung aller Beteiligter frei erfunden sind, > sondern eine sachliche Grundlage in Daten haben, dann bitte woher? Ich gehe davon aus, dass diese Informationen durch Verknüpfung mehrerer Kanäle zustande kamen. Allein ein zweiter beteiligter Kommunikationssatellit schränkt ja den infrage kommenden Bereich erheblich ein. > Apropos Zeitauflösung: So krasse Hightech brauchst du dafür nicht. Aber eine halbwegs gemeinsame Zeitbasis zwischen Sender und Satellit sollte schon vorhanden sein. Und soweit ich es mitbekommen habe, bestanden die "Pings" lediglich aus leeren Datenpaketen.
J.-u. G. schrieb: > Aber eine halbwegs gemeinsame Zeitbasis zwischen Sender und Satellit > sollte schon vorhanden sein. Und soweit ich es mitbekommen habe, > bestanden die "Pings" lediglich aus leeren Datenpaketen. Wenn der Ping genauso funktioniert wie in normalen Netzen, dann brauchst du keine genaue Uhr (die mit GPS freilich auch kein Problem wäre), sondern bloss eine Laufzeitmessung bis zur Antwort. http://theaviationist.com/2014/03/16/satcom-acars-explained/
J.-u. G. schrieb: > Allein ein zweiter beteiligter > Kommunikationssatellit schränkt ja den infrage kommenden Bereich > erheblich ein. Wenn sich das SATCOM bei einem Sat an- und abmeldet wir ein Handy im GSM, dann hat man nur Daten von nur einen Sat.
A. K. schrieb: > Entweder der Sat ist > geostationär, dann ist er mit 36000km so weit weg, dass sein Kegel fast > die halbe Erdkugel erfasst (12700km Durchmesser). Interessanter als das geometrische Blickfeld das Satelliten dürfte die Ausleuchtung seiner Empfangsantenne sein.
J.-u. G. schrieb: > Interessanter als das geometrische Blickfeld das Satelliten dürfte die > Ausleuchtung seiner Empfangsantenne sein. Inmarsat deckt mit 3 geostationären Sats alles ausser den Polregionen ab. Bei enger Ausleuchtung geht das nicht. So billig sind die Sats nicht, dass man davon gern Dutzende hochschickt.
Diesmal war es ein Airliner. Wenn man sich die Story weiterdenkt und sich ein ähnliches Szenario im ICBM-Bunker, auf einem Atomraketen-Uboot oder einem Atomwaffenlager überlegt, liegt nacher unter Umständen die halbe Welt in Schutt. In stark entschärfer Form ist sowas schonmal mit ner A10 passiert, war zum Glück nur ein verrückter Christ, der sich mit dem Flugzeug gegen den Berg geflogen hat, ohne jemandem zu schaden. http://en.wikipedia.org/wiki/Craig_D._Button Aufgrund der Tatsache dass in Atom-Ubooten viele junge Leute mit wenig sozialen Kontakten und ohne Frauen für Monate eingesperrt sind, die daher eventuell eher durchdrehen, wundert es mich fast schon ein wenig, dass dort noch nix vergleichbares passiert ist, zumal einige wenige Personen dort die Crew ebenfalls leicht loswerden können, z.B. mit Kohlenmonoxid/dioxid aus z.B. Dieselhilfsmotor, Wassereinbruch, Abtauchen, wen Mannschaft an Deck, Sauerstoffvergiftung durch Überdruck, indem man die unter Druck stehenden Sauerstoffreserven in ein Kompartiment flutet etc. Danach hätten die Typen alle Zeit der Welt, unerkannt weiterzufahren, die Launch-Codes rauszufinden und ggf die Atomsprenköpfe mittels Reverse-Engineering scharfzumachen. Gleiches gilt auch für ICBM-Silos, speziell Pakistan...
A. K. schrieb: > Uhu Uhuhu schrieb: >> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der >> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, > > Das ist m.E. jene Linie, die sich aus der Laufzeit des letzten Pings > ergibt. Schnittlinie aus zwei Kugeloberflächen, Erde und Ping. Daraus > ergaben sich die beiden Suchkorridore entlang der Linie, die vor ein > paar Tagen beschrieben wurden. > > Die Malediven passen dazu freilich weniger. Hmm, mit der Laufzeit hab ich so mein Problem. Immerhin ist es nicht so das ein Signal reflektiert wird, wie bei einem Radarecho, sondern es wird ein Antwortpaket zurechtgebastelt und dann verschickt. Selbst einfache Antwortpakete brauchen eine gewisse Durchlaufzeit. Sicherlich kann man Systeme so einigermassen hinbauen das man kurze, oder zumindest exakt definierte Durchlaufzeiten hat. Bei 1000 oder 2000 Flugzeugen gleichzeitig muss zumindest eine einigermassen zuverlässige Adressierung und Kollissionserkennung erfolgen, also kein einfaches "Hallooo --- Jaaa". Deswegen erscheint mir der Korridor für eine blose Laufzeitmessung ziemlich schmal oder zumindest sehr sportlich. Oder kann jemand die Laufzeitmessung mit aktiver Rücksendung (vielleicht bei einer normalen terrestrischen Funkanwendung) genauer beleuchten? Was ich mir gut vorstellen kann ist eine Pegelmessung. Die Hauptkeule von so einer relativ breiten Antenne ist weich, zumindest Rotationssymmetrisch. Wenn sie genau vermessen ist, sollte man über die Feldstärke (die Augenscheinlich genau gleich geblieben ist?) den Radius (bzw. eine zusammenhängende Iso-Linie) gut ermitteln können. Das scheint mir plausibler als eine Laufzeitmessung. In beiden Fällen ist der Korridor jedenfalls Kreisrund. Wenn das ding stündlich pingt, so wie ich das verstanden habe, dann müssten die von 2 Uhr bis 8 Uhr mehrere Pings erhalten haben. Es ist immer die Rede vom letzten Ping aus dem Korridor. Konnte demnach nur einmal die Laufzeit oder Feldstärke gemessen werden? Kennt sich da einer genauer aus? Kann es vielleicht auch sein, deswegen komm ich auf die mehreren Pings, wenn die aus so einem schmalen langgezogenen bereich kommen, das diese so gleich waren das der wirklich in dem Korridor geflogen sein muss, das das Flugzeug tatsächlich gelandet war und die Pings vom stehenden Flugzeug ausgingen? Das würde mir eigentlich am plausibelsten erscheinen. Immerhin ist hier im Osten mal eine IL-62 auf der Grünen Wiese gelandet, zur Übergabe an ein Museum. Sicherlich gibt es im fernen Osten auch Wiesen. Oder der ist bewusst im Bogen nach Kasachstan geflogen. Also, mich würde echt interessieren aus welchen Daten man so einen unterbrochenen Korridor ermittelt hat und auf wievielen Datensätzen der beruht. bye uwe
Uwe R. schrieb: > Bei 1000 oder 2000 Flugzeugen > gleichzeitig muss zumindest eine einigermassen zuverlässige Adressierung > und Kollissionserkennung erfolgen, Wenn der Ping vom Sat ausgehen sollte und adressiert ist, dann entstehen keine Kollisionen. Und da man beim ersten Ping die Position gekannt hat, lässt sich die Reaktionszeit rausrechnen.
A. K. schrieb: > Wenn der Ping vom Sat ausgehen sollte und adressiert ist, dann entstehen > keine Kollisionen. Und da man beim ersten Ping die Position gekannt hat, > lässt sich die Reaktionszeit rausrechnen. Ist das nicht ein wenig weltfremd? Woher soll denn der Satellit wissen, welche Kennungen er pingen muß? Per "Bruteforce-Attacke"?
Uhu Uhuhu schrieb: > Ist das nicht ein wenig weltfremd? Woher soll denn der Satellit wissen, > welche Kennungen er pingen muß? Per "Bruteforce-Attacke"? Ich verstehe in dem hier eingebrachten Modell den Ping als "bist du noch da?" Anfrage durch den Sat, nachdem sich irgendwann vorher des Flugzeug beim Sat angemeldet hat.
A. K. schrieb: > Ich verstehe in dem hier eingebrachten Modell den Ping als "bist du noch > da?" Anfrage durch den Sat, nachdem sich irgendwann vorher des Flugzeug > beim Sat angemeldet hat. Dem widerspricht aber, daß der Flieger den Dienst gar nicht genutzt hat - der Satellit hat also gar keinen Grund, von sich aus aktiv zu werden.
Uhu Uhuhu schrieb: > Dem widerspricht aber, daß der Flieger den Dienst gar nicht genutzt hat > - der Satellit hat also gar keinen Grund, von sich aus aktiv zu werden. Wenn die Anmeldung eine Eigenschaft des SATCOMs ist, nicht des ACARS, dann verschwindet der Widerspruch. Wenn die Anmeldung eine Eigenschaft des ACARS ist, dann führt ein beim Sat angemeldetes ACARS beim Abschalten per Sicherung nicht zu einer Abmeldung.
Da das ja hier ein technisches Forum ist, würde mich mal die Reichweite des Flugzeugs, Tankfüllung, usw. interessieren. Es war ja eine Boing 777-200ER, bei Wiki kann man nachlesen, daß die Maschine wohl 20.044 km schafft (bei voller Tankfüllung?, Überführungsflug, also wohl nur Piloten an Board, wenig Last). Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_777#Boeing_777-200ER Das sind dann knapp 10824 Seemeilen. Wenn die Boing von Kuala Lumpur startet, dann erst einmal richtig China fliegt, in der Nähe von Vietnam der Radarkontakt abreißt und am Ende jetzt die Trümmer irgendwo südwestlich von Australien gefunden werden ... wieviel Seemeilen hat sie dann denn zurückgelegt? Darüber erfährt man nichts oder ich finde nichts auf die Schnelle? Gibts noch anderswo im Web technische Daten zu dem Flieger oder gar Berechnungen dazu?
Die nominelle Reichweite ist hier irrelevant, da der Pilot i.d.R. nur soviel tankt, wie er für den Flug plus Reserve benötigt.
Wenn ich mich recht entsinne, sollte die Maschine ja in Peking landen, das wären dann 2.346 Seemeilen Quelle: http://www.entfernungsrechner.net/de/distance/city/1735161/city/1816670 Luftlinie bis nach Perth (Australien) sind 2.255 Seemeilen, Fundstelle der Trümmer irgendwo viel weiter südwestlich davon, mit Strömungen, direkter Wegberechnung, kommt das ja gerade so hin? ... also auf jeden Fall leerer Tank, wahrscheinlich per Autopilot geflogen? Okay, Spekulation.
S. B. schrieb: > Okay, Spekulation. Was meinst du denn, auf welcher Basis die Suchgebiete in http://www.spiegel.de/panorama/bild-960466-674564.html bestimmt wurden? Ungefähr wie bei dir, nur mit besseren Zahlen. Der Flugkorridor leitet sich aus den Pings des SATCOM ab (s.o.), die Flugdauer aus den Treibstoffvorrat. Der Rest ist ein Rechenexempel mit ein paar verbleibenden Unbekannten und Annahmen.
> Was meinst du denn, auf welcher Basis die Suchgebiete in > http://www.spiegel.de/panorama/bild-960466-674564.html > bestimmt wurden? Genau so. Der Flugkorridor leitet sich aus den Pings > des SATCOM ab (s.o.), die Flugdauer aus den Treibstoffvorrat. Die Maschine war ja schon am 8. bzw. 9.März überfällig? Der richtige Flugkorridor wurde dann mit Hilfe von Satcom ab 18. März ausfindig gemacht? Erst einmal wurde ganz woanders im Norden gesucht, weil da ja der Funkkontakt abbrach ... es hat also sehr lange gedauert. Von Treibstoffberechnungen, etc. hab ich jedenfalls in den Medien nichts gehört - und jetzt sieht es ja wohl wirklich so aus als ob die solange geflogen sind bis der Tank absolut leer war?! Anders ist die Fundstelle nicht erklärbar. Mal sehen, was da noch so rauskommt.
S. B. schrieb: > Der richtige Flugkorridor wurde dann mit Hilfe von Satcom ab 18. März > ausfindig gemacht? Von den Pings selbst wurde bereits am 13. berichtet. Allerdings nicht von den Malaien, die wehrten sich erst noch gegen diese für sie peinliche Information, was die Sache nicht unbedingt beschleunigte.
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