Forum: Offtopic MH-370 Crash in Malaysia: was ist denn da los?


von Karl O. (knorke)


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Hallo,

ich bin sicher nicht der einzige, der sich über den aktuellen 
Flugzeugabsturz der Malaysia MH-370 B-777 mehr als wundert.
Es sind mittlerweile Tage vergangen, ohne dass irgendwas von dem 
Flugzeug gefunden wurde. Wie kann das sein? In einer der am dichtesten 
befahrenen Meerstraßen? Mit dutzenden Flugzeugen?
Mittlerweile ist bereits seit einem ganzen Tag auf der Flug-News Seite 
Aviation Herald dieses Foto eines Trümmerfeldes mit Ölfleck zu sehen, 
was ein Cathay Pacific Flug gesehen hat:

http://avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg

Sieht verdammt relevant aus. Ölspuren und weiße Trümmerteile en masse. 
Trotzdem findet sich nirgendwo in den  Medien, von ein paar Honkonger 
Zeitungen abgesehen, irgedneine Nachricht oder Erklärung dazu 
(mittlerweile werdden es doch ein paar mehr Seiten, aber keine 
Kommentare von malyischer Seite)! Gleichzeitig wurden den Leuten aber in 
den letzten 2 Tagen gleich 2 falsche Fotos präsentiert, die am Ende 
nichts mit dem Crash zu tun hatten. Wieso schreibt keiner über dieses 
erste, wirklich verdächtige Foto?
Zudem gibt es eine ganze Menge dubioser Geschehnisse in der Umgebung der 
Untersuchung.

1. Es gibt keine Kommentare dazu welche Ursachen in Frage kommen, zu 
erklären, dass alle 4 Nottransponder (die Authentizität der Info kann 
ich nicht einschätzen) der B777, die bei Wasserkontakt automatisch 
aktiviert werden, kein Signal senden. Kann eine Bombe das überhaupt 
theoretisch verursachen?

2. Es gibt keine Kommentare dazu, was militärische oder nicht-malayische 
Radardaten zeigen. Den Luftraum überwachen garantiert mehrere Nationen, 
zB China. Wenn ein Flugzeug zerbicht, verschwindet es nicht einfach vom 
Radar. Damals in Lockerbie wurde aus dem Punkt des Flugzeugs auf dem 
Radar beim nächsten Scan ein sichtbares fallendes Trümmerfeld. Wieso 
existieren hier keine Daten? Das ist doch nicht wie damals bei AF447, 
die irgendwo am Arsch der Welt über dem Atlantik war.

3. Es existieren keine Kommentare, ob das Flugzeug automatisch Fehler 
gesendet hat (ACARS). Angeblich war das Flugzeug damit ausgerüstet. Laut 
Welt gibt es auch irgendwelche Nachrichten, nur ist nichts über den 
Inhalt bekannt.

4. Es gibt keine offiziellen Kommentare zum Gerücht, das Flugzeug sei in 
einen Sinkflug gegangen. Ursprünglich entstand das wohl aus einer 
Fehlinterpretation der Daten (rückwärts gelesen), aber mittlerweile gibt 
es diese Meldung auch unter der Hand aus China. Was denn nun?

5. Wieso suchen sie das Flugzeug in der anderen Richtung?
http://www.scmp.com/news/china/article/1445698/chinese-satellites-deployed-search-missing-malaysia-airlines-flight-mh370

180 Grad vom ursprünglichen Kurs? In der Pressekonferenz wurde gesagt, 
man dürfe den Grund nicht sagen. Hä?

6. Es gibt keine Details zu den blinden Passagieren, es ist nichtmal 
klar, ob es 3 oder nur 2 waren. Wenn die wissen wollen wer das ist, 
wieso gibt es kein Foto vom Flughafen? Wenn es Kriminelle waren, sind 
die doch jetzt eh gewarnt, was will man da noch gefährden? Angeblich ist 
ein Schwarzer dabei, aber erst wurde behauptet es seien 2 Asiaten. Sind 
die malyischen Behörden dumm?

Was meint Ihr dazu? Unfähigkeit oder Absicht? Und wieso?

von Uhu U. (uhu)


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Karl Otto schrieb:
> http://avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg
>
> Sieht verdammt relevant aus. Ölspuren und weiße Trümmerteile en masse.
> Trotzdem findet sich nirgendwo in den  Medien, von ein paar Honkonger
> Zeitungen abgesehen, irgedneine Nachricht oder Erklärung dazu

Der Link geht nicht (mehr).
1
Forbidden
2
3
You don't have permission to access /img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg on this server.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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in deinem Link fehlt das www. , sonst kann man das Bild nicht laden. 
Hier der vollständige Link:

http://www.avherald.com/img/malaysia_b772_9m-mro_gulf_of_thailand_140308_2.jpg

von Uhu U. (uhu)


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Ich krieg auch mit deinem Link einen 403

von (prx) A. K. (prx)


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Karl Otto schrieb:
> Es sind mittlerweile Tage vergangen, ohne dass irgendwas von dem
> Flugzeug gefunden wurde. Wie kann das sein?

Metall ist schwerer als Wasser und das Areal doch recht gross. Aber 
normalerweise bleibt schon viel Schwimmfähiges über, das stimmt.

> Ölspuren

Stammen angeblich von einem Schiff.

> 1. Es gibt keine Kommentare dazu welche Ursachen in Frage kommen, zu
> erklären, dass alle 4 Nottransponder (die Authentizität der Info kann
> ich nicht einschätzen) der B777, die bei Wasserkontakt automatisch
> aktiviert werden, kein Signal senden. Kann eine Bombe das überhaupt
> theoretisch verursachen?

Transponder bringen unter Wasser wenig. Eher schon das Ultraschallsignal 
der Blackboxes. Aber dazu muss du nah genug ran und wenn der Suchbereich 
gross genug ist kann das länger dauern als der Sender läuft. Du 
erinnerst dich an den Air France Absturz im Südatlantik vor einigen 
Jahren?

> 2. Es gibt keine Kommentare dazu, was militärische oder nicht-malayische
> Radardaten zeigen.

Ist ist nicht grad üblich, militärische Radars der Weltöffentlichkeit zu 
präsentieren. Ausserdem ist Radar über grosse Distanz nicht so genau wie 
über kurze, erwarte davon also keine Wunder.

> Den Luftraum überwachen garantiert mehrere Nationen,

Nah genug dran sind wohl nur Malaysia, Kambodscha und Vietnam.

> zB China.

Das Radar, das der Erdkrümmung folgt, ward noch nicht erfunden.

> Wenn ein Flugzeug zerbicht, verschwindet es nicht einfach vom
> Radar. Damals in Lockerbie wurde aus dem Punkt des Flugzeugs auf dem
> Radar beim nächsten Scan ein sichtbares fallendes Trümmerfeld.

War über Land. Da ist die Radarabdeckung dichter und präziser.

> Wieso existieren hier keine Daten?

Und woher weisst du, dass keine existieren?

> Das ist doch nicht wie damals bei AF447,
> die irgendwo am Arsch der Welt über dem Atlantik war.

Zwischen Malaysia und Vietnam liegen immerhin ca. 500km.

> 3. Es existieren keine Kommentare, ob das Flugzeug automatisch Fehler
> gesendet hat (ACARS).

Dass es keine Kommentare gibt kann auch bedeuten, dass bisher niemand 
etwas darüber verraten hat.

> 4. Es gibt keine offiziellen Kommentare zum Gerücht, das Flugzeug sei in
> einen Sinkflug gegangen.

Und?

> 180 Grad vom ursprünglichen Kurs? In der Pressekonferenz wurde gesagt,
> man dürfe den Grund nicht sagen. Hä?

Es gibt Meldungen, dass sich aus militärischer Radarinfo Indizien 
ergaben, die eine Umkehr des Fliegers nahelegen.

> 6. Es gibt keine Details zu den blinden Passagieren, es ist nichtmal
> klar, ob es 3 oder nur 2 waren.

Genauer: Du hast keine Details. Und? Vielleicht haben sie welche, 
vielleicht nicht, vielleicht dauert das noch.

> Wenn die wissen wollen wer das ist,
> wieso gibt es kein Foto vom Flughafen?

Gibt es keines, oder haben sie es dir nur nicht gezeigt?

> Was meint Ihr dazu? Unfähigkeit oder Absicht? Und wieso?

Was erwartest du wenige Tage danach? Einen kompletten Abschlussbericht 
mit allen Details, persönlich an dich adressiert und in Deutsch?

Wappne dich mit Geduld, auch wenns dir schwerfällt. Sowas dauert.

von (prx) A. K. (prx)


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Karl Otto schrieb:
> ich bin sicher nicht der einzige, der sich über den aktuellen
> Flugzeugabsturz der Malaysia MH-370 B-777 mehr als wundert.

Yep, da bist du nicht der einzige. Aber wer öfter mal etwas von 
Luftfahrtunfällen mitgekriegt hat, der weiss, dass es absolut keinen 
Sinn ergibt, schon nach wenigen Tagen die Verschwörungstheorien 
hervorzukramen.

Es kann ungemein spannend sein, täglich an den Nachrichten zu hängen wie 
ein Fixer an der Nadel. Man muss nur einrechnen, dass ein grosser Teil 
der anfangs rumgeblasenen Informationen schlichtweg falsch ist. Echte 
Fachleute der Branche erkennst du oft daran, dass sie das Maul halten, 
so lange sie keine fundierte Information haben. Und wissen, dass sie 
innerhalb so kurzer Zeit noch nichts wissen.

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> schon nach wenigen Tagen die Verschwörungstheorien hervorzukramen.

Das sind doch keine Theorien, sondern bestenfalls Hypothesen und absolut 
kein Grund, sich aufzuregen...

von Detlef K. (adenin)


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A. K. schrieb:
> Das Radar, das der Erdkrümmung folgt, ward noch nicht erfunden.

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberhorizontradar

von Lutz H. (luhe)


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Das "Radar" ist möglicherweise nur der Transponder, der die Position des 
Flugzeuges aktiv sendet. Wenn man den ausschaltet, ist das Flugzeug 
plötzlich vom "Radar" verschwunden.

Gruß

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Du kannst bei Flightradar24 selber mal zurückspulen und schauen, ob 
MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat:

http://www.flightradar24.com/7.02,107.38/5

Denk dran, der Flug ist um 0:35 MYT in Kuala Lumper gestartet, Zeiten 
bei flightradar sind aber in UTC.

von John D. (Gast)


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Matthias Sch. schrieb:
>
> MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat:

75 - Man with knife
76 - Radio fix
77 - Going to heaven

von (prx) A. K. (prx)


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lutz h. schrieb:
> Das "Radar" ist möglicherweise nur der Transponder, der die Position des
> Flugzeuges aktiv sendet. Wenn man den ausschaltet, ist das Flugzeug
> plötzlich vom "Radar" verschwunden.

Die Radarsignatur wird schon noch da sein, aber die vom Transponder 
übermittelten Daten nicht, weshalb zivile Luftraumkontrolle nichts damit 
anfangen kann. Militärs freilich werden sich kaum drauf verlassen 
wollen, dass der potentielle Gegner brav per Transponder reagiert.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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John Drake schrieb:
> Matthias Sch. schrieb:
>>
>> MH370 einen ungewöhnlichen squawk (das wäre z.B. 7700) gesendet hat:
>
> 75 - Man with knife
> 76 - Radio fix
> 77 - Going to heaven

Jo, ich kenne mich nicht aus, aber alles was mit '7' anfängt, ist wohl 
ungewöhnlich. Die squawks werden übrigens über den o.a. Transponder 
gesendet. Wenn der ausfällt, kommt da nix mehr.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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habe den Flug mal raus gefischt um 17:23 UTC verschwindet der 
Transponder


http://www.flightradar24.com/2014-03-07/17:18/12x/MAS370/2d81a27

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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hier geschieht eine Kursänderung von 25° auf 40° gleichzeitig fällt die 
Flughöhe 35.000 ft auf 0.000 ft




Aircraft(B772)

Boeing 777-2H6ER

Registration(75008F)

9M-MRO

Altitude
0 ft   !!!!!!

Vertical Speed
0 fpm    !!!!!!

Speed
471 kt

Track
40°      !!!!!

Latitude
6.97

Longitude
103.63


Radar
F-WMKC1

Squawk
2157





http://www.flightradar24.com/2014-03-07/17:22/12x/MAS370/2d81a27

von Filth _. (filth)


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von (prx) A. K. (prx)


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Aus der Flightradar24 Site: "Due to the high frequency used (1090 MHz) 
the coverage from each receiver is limited to about 250-400 km (150-250 
miles) in all directions depending on location."

M.a.W: Es kann auch sein, dass das Signal keinen Empfänger mehr fand.

von Paul B. (paul_baumann)


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@A.K.

Nicht jeder hat in der Schule die englische Sprache erlernt,
darum hier der Text auf Deutsch:

"Aufgrund der verwendeten hohen Frequenz (1090 MHz)
ist die Reichweite der Empfänger abhängig vom Sttandort
auf 250-400km begrenzt."

MfG Paul

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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klar kann der Radarhorizont ein Problem darstellen, besonders bei 
niedriger Flughöhe.

und das scheint hier der Fall es gibt keinen neuen Squawk aber der Kurs 
ändert sich um 15 Grad im Uhrzeigersinn und gleichzeitig fällt die Höhe 
von 10 km auf null die Geschwindigkeit bleibt aber nahezu konstan (sinkt 
um 3 knoten etwa 5 kmh  bei über 800kmh)

Wie kann das Ding Transponder innert Sekunden 10km vertikal machen aber 
kaum Horizontal ohne das die Technik zuvor Steig- oder Sinkflug 
registriert.

rein spekulativ:

Unfall?  der/die Höhenmesser waren vereist oder futsch und die sind mit 
Autopilot abgschmiert.

Überfall --->Bombe der Transponder hat kein Höhensignal mehr  aber Kurs 
und Geschwindigkeit gehen mit der letzten Meldung noch raus.

Überfall 2 ein Insider hat den Transponder deaktiviert bevor ein 
Notsignal
abgesetzt werden konnte.

von (prx) A. K. (prx)


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Winfried J. schrieb:
> Wie kann das Ding Transponder innert Sekunden 10km vertikal machen

Der Wert 0 könnte hier für "keine Daten" stehen. Sinnvoll weiter gehts 
damit eigentlich erst, wenn sich jemand man die Mühe macht, das 
Protokoll von ADS-B auf Umgang mit Fehlern abzuklopfen. Also ob nur 
partiell fehlende Daten schon im gesendeten Material fehlen mussten, 
oder erst im Rahmen der Übertragung rausgefallen sein könnten. Letzteres 
würde diesen Spekulationen die Grundlage entziehen.

NB: Solche Methoden gehören zu den Gründen, weshalb solche 
Untersuchungen länger dauern als die Geduld der meisten News-Junkies 
hergibt.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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eben nichts genaues weiß man nicht und das wenige was man weiß reicht 
nur für Spekulatius

von Daniel S. (d_s)


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Hab ich gerade im Wikipedia Artikel dazu gelesen:

"Die International Business Times[38] sowie die Online Ausgabe des Daily 
Mirror[39] berichteten, dass einige Angehörige der vermissten Passagiere 
diese lange nach dem Verlust des Radarkontaktes auf ihren Mobiltelefonen 
angerufen hätten. Da hierbei der Freiton zu hören war, die Anrufe aber 
nicht entgegengenommen wurden, könne daraus geschlossen werden, dass die 
Geräte noch intakt oder empfangsfähig sein müssten."
-> http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia-Airlines-Flug_370

von (prx) A. K. (prx)


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Ganz so einfach ist es nicht:
http://www.nbcnews.com/storyline/missing-jet/malaysia-airlines-passengers-phones-ringing-maybe-not-n49371

Ausserdem müsste die Airline dazu Telefonie aktiv im Flieger 
unterstützen, denn dort wo das stattgefunden hätte dürfte Handyfunk mit 
dem Boden kaum funktionieren.

von (prx) A. K. (prx)


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Wem nach Verschwörungstheorien ist - hier hat jemand mal ein paar 
eingesammelt: "But it took the Toronto Sun newspaper to blame Hollywood 
for the missing plane, suggesting it might be part of a remake of the 
television series Lost."
http://www.smh.com.au/world/missing-malaysia-airlines-plane-the-conspiracy-theories-20140311-hvh9t.html

PS: Paule, walte deines Amtes. ;-)

von Daniel S. (d_s)


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Ich bin erst in einem Langstreckenflug geflogen und was mittlerweile 
möglich ist, ist schon toll. Zumindest WLAN gibts schon...

von (prx) A. K. (prx)


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Daniel S. schrieb:
> Zumindest WLAN gibts schon...

Geht billiger, schon unter 10€: Langstrecken-Bus.

von Daniel S. (d_s)


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Von München nach Doha?

von Filth _. (filth)


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von Paul B. (paul_baumann)


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@A.K.
Was soll das? Das ist hier ein deutschsprachiges Forum -da Du den Text
offenbar verstehst, wäre es für Dich auch keine große Mühe, das hier
übersetzt einzufügen.

Grübel

"Die Zeitung "Toronto-Sun" macht Hollywood (Filmstudios?) verantwortlich
für das Verschwinden des Flugzeuges und deutet an, daß das eine
Neuverfilmung der Fernsehserie "Lost" (d.h. "Verloren")sein könnte."

Die laufen doch nicht ganz rund!
:-(
Auf dem Flughafen machen sich die Angehörigen verrückt um ihre Leute und
diese Klapperschädel geben so einen Mist heraus.


Paul

von (prx) A. K. (prx)


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Paul Baumann schrieb:
> Was soll das? Das ist hier ein deutschsprachiges Forum

Ein Forum über Mikrocontroller und verwandte Gebiete. Wer da kein 
Englisch kann, der hat ein ziemlich grosses Problem. Infolgedessen gehe 
ich davon aus, dass die weitaus meisten Leute im Forum es leidlich 
verstehen.

Es war auch nicht wirklich die Toronto Sun, die selbst auf diese bizarre 
Idee verfiel. Die hat auch wieder nur bizarre Ideen gesammelt:
http://www.torontosun.com/2014/03/10/top-five-malaysia-airlines-conspiracy-theories

Eine andere Variante sieht das als Verkaufsfördermassnahme von 
Herstellern biometrischer Ausweisdokumente.

von Paul B. (paul_baumann)


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A.K. schrub:
>Wer da kein
>Englisch kann, der hat ein ziemlich grosses Problem. Infolgedessen gehe
>ich davon aus, dass die weitaus meisten Leute im Forum es leidlich
>verstehen.

Das ist doch kein Problem: Alle Mitleser, die in der DDR aufgewachsen
sind, hatten Russisch-Unterricht. Da wäre es doch auch ein Leichtes,
hier Texte in russischer Sprache einzufügen. Wer diese Sprache nicht
erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten 
kyrillischen Buchstaben erfreuen.

;-))

MfG Paul

von Mac G. (macgyver0815)


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Zoomt mal bei dem Flightradar weit raus... echt verdammt viel los da 
oben...
(man überlege sich mal wieviele Menschen da wohl gleichzeitig in der 
Luft sind und was da an Energie umgewandelt wird...)

Das Verschwinden der Maschine erinnert wirklich etwas an Lost - war auch 
bei mir der erste Gedanke (allerdings betreibe ich auch keine News Seite 
wo ich sowas posten würde)



> Wer diese Sprache nicht
> erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten
> kyrillischen Buchstaben erfreuen.

Das Internet hilft sogar beim übersetzen ;-)
ва́ше здоро́вье!

von (prx) A. K. (prx)


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Paul Baumann schrieb:
> Das ist doch kein Problem: Alle Mitleser, die in der DDR aufgewachsen
> sind, hatten Russisch-Unterricht.

Nach dem was ich so mitkriege ist bei vielen davon das Russisch so tief 
vergraben, dass sie schon vergessen haben, es mal gekonnt zu haben. War 
wohl nicht unbedingt eine Herzensangelegenheit.

> Da wäre es doch auch ein Leichtes,
> hier Texte in russischer Sprache einzufügen.

Hatten wir schon. Als uralte russische Datasheets auftauchten. Bei 
Röhren-Nostalgikern dürfte das auch gelegentlich passieren, aber die 
sind hier im Forum recht selten.

Aber es bleibt dir unbenommen, meine Quotes ins Russische zu übersetzen. 
Von mir aus auch falsch, ich kann's eh nicht kontrollieren. ;-)

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Jetzt komme ich aber ins grübeln angeblich (Nachrichten) sei das 
Flugzeug vor seinem Verschwinden auf einem Militärradar über der Straße 
von Malakka aufgetaucht. Wenn das nachweisbar wäre ... würde ich das als 
Entführung durch Islamisten werten, wenn ich nicht gleichzeitig 
mutmaßen müsste, dass da jemand ein Interesse daran hätte es so 
erscheinen zu lassen.

Кто они теперь, когда лукавый?
Если человек знает, день становится структуру.

В вашей мудрости

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Bezüglich der Radarreichweite ist es nachvollziehbar, dass der Ort des 
Verschwindens der Maschine gut ausgeleuchtet ist, auf dem gleichem Kurs 
und in gleicher Höhe sind derzeit 3 Maschinen unterwegs welche 
unterbrechungsfrei geloggt werden. Am Punkt des Verschwindens scheint 
auch eine Kurskorrektur üblich.

von (prx) A. K. (prx)


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Falls du das aus dem Flightradar24 hast: Das nennt sich zwar so, ist 
aber kein Radar.

von Christian M. (kristiian)


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Genau das ist der Punkt.Es wird kein Signal von Handy dort ,wo angegeben 
kommen können.Sonst könnte man es orten.

von Christian M. (kristiian)


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Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die 
Handyverbindungen auch erklärbar.

von Alex B. (Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) (alex22) Benutzerseite


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Mac Gyver schrieb:
> (man überlege sich mal wieviele Menschen da wohl gleichzeitig in der
> Luft sind und was da an Energie umgewandelt wird...)

Ich meine mal gelesen zu haben, dass "...zu jedem Zeitpunkt ca. 1 Mio. 
Menschen gleichzeitig in der Luft sind...".

von (prx) A. K. (prx)


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Christian Maier schrieb:
> Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die
> Handyverbindungen auch erklärbar.

Der Rufton bei einem Anruf auf ein Handy ist nicht unbedingt ein 
Indikator für Erreichbarkeit.

von Filth _. (filth)


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Кто они теперь, когда лукавый?
Если человек знает, день становится структуру.

В вашей мудрости

--> Ergibt überhaupt keinen Sinn ;)

von Timm T. (Gast)


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Christian Maier schrieb:
> Sollte das Flugzeug aber noch intakt sein,aber ganz wo anders,wären die
> Handyverbindungen auch erklärbar.

Ich befürworte ja die VT, dass die Nordkoreaner das Flugzeug entführt 
haben, um an die 20 Elektronikings zu kommen. Aber hat Nordkorea denn 
ein Handynetz?

von G. C. (_agp_)


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Paul Baumann schrieb:
> ... Da wäre es doch auch ein Leichtes,
> hier Texte in russischer Sprache einzufügen. Wer diese Sprache nicht
> erlernt hat, kann sich doch wenigstens an den schön geformten
> kyrillischen Buchstaben erfreuen.
>
> ;-))
>
> MfG Paul

喜保羅,俄羅斯是。新的趨勢是在中國文字的方向。

;-)

von Paul B. (paul_baumann)


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AGP schrub:
>喜保羅,俄羅斯是。新的趨勢是在中國文字的方向。

Na, so ein Zufall -das Gleiche dachte ich im Moment auch.
:-))
MfG Paul

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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A. K. schrieb:
> Falls du das aus dem Flightradar24 hast: Das nennt sich zwar so, ist
> aber kein Radar.

So ist es. Flightradar 24 benutzt die öffentlich empfangbaren ADS-B 
Transponder der Flugzeuge und freiwillige Helfer posten mit ihren ADS-B 
Empfängern die Daten, die sie in Reichweite haben, in die Flightradar 
Datenbank.
Nicht alle Flugzeuge haben ADS-B, vor allem nicht die Militärs, 
Regierungsflugzeuge und Private. Alle modernen Passagiermaschinen 
sollten allerdings ADS-B besitzen, und auch z.B. Vermessungsflugzeuge. 
Hier kreiste  eines tagelang über dem BER Gelände :-P

Es funktioniert recht gut. Wenn hier eine Maschine übers Haus donnert, 
ist sie im gleichen Moment auch in FR24 genau da. '0'er Daten deuten auf 
Abschaltung des Transponders oder Verlassen der ADS-B Reichweite hin.
Parkende oder rollende Flugzeuge schalten ihre Transponder oft auch erst 
beim Verlassen der Gangway an.

von Uhu U. (uhu)


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Matthias Sch. schrieb:
> Hier kreiste  eines tagelang über dem BER Gelände :-P

Das war der Pleitegeier...

von Paul B. (paul_baumann)


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@Uhu

So kenne ich Dich!
:-)

MfG Paul

von Karl O. (knorke)


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So langsam denke ich, sieht man klarer. Ein entscheidender Faktor 
scheint die Malayische Regierung zu sein. Offenbar ist das ein großer 
Haufen unfähiger Menschen. Sie haben anscheinend weder Überblick über 
die Daten noch wissen sie, wie man eine Rettungsaktion koordiniert. Das 
erklärt schonmal die ganzen widersprüchlichen Behauptungen und seltsamen 
Andeutungen.

Ansonsten denke ich, einer der Piloten hat sich gekillt. Gewartet bis 
der Kollege aufs Klo geht, Transponder ausgeschaltet, evtl. weiteres 
Radio Equipment und dann Sinkflug. Entweder langsam, dann wäre die 
Maschine beim Aufschlag vielleicht nur in wenige größere Teile gebrochen 
(und gesunken). In dem Fall gäbe es auch keine automatischen 
Notnachrichten, denn für das Flugzeug sah ja alles ok aus. Oder aber 
Sturzflug und das kleine Trümmerfeld wurde einfach nicht gefunden...
Mal sehen ob ich Recht behalte :-)

von Blauer B. (blauer_blaubaer)


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Falls die Kiste in der Luft auseinandergebrochen wäre, hatte man 
vermutlich schon Stücke gefunden. Falls es der Pilot geschafft haben 
sollte, die Kiste intakt Notzuwassern, wäre die 777 zwar nach einiger 
Zeit gesunken, man hätte aber Überlebende/bzw mittlerweile verdurstete 
Personen in Schwimmweste gefunden.

Wenn man die Kiste aber senkrecht und möglichst langsam mit 
ausgefahrenen Speedbrakes ins Meer fliegt, so bleibt das Teil relativ 
intakt und bohrt sich in den ca 50m tiefen Meeresgrund ohne viel 
schwimmendes Material zu erzeugen. Was gegen die These spricht, ist die 
Tatsache, dass man keinen Kerosinfilm auf dem Meer gefunden hat, da es 
recht unwahrscheinlich ist, das die Flügeltanks bei einer solchen Aktion 
intakt bleiben.

Wenn jemand die beiden Piloten abgemurkst hat um danach den Transponder 
abzuschalten und noch einige Stunden weiterzufliegen, so würde das 
erklären, wieso man auch auf der südwestlichen Seite von Malaysia 
gesucht hat, da die Typen auf Malaysia vermutlich mehr wissen als wir, 
schliesslich sieht hat so ein fetter Alu-Brummer wie eine 777 einen 
grossen Radarquerschnitt und es ist sehr wahrscheinlich das ihn jemand 
auf Malaysia auf dem Radar gesehen hat. Die Tatsache macht auch einen 
Besuch beim Kimmi unwahrscheinlich, schliesslich hat es auf Südkorea 
genug Radarstationen. Falls die Kiste aber irgendwo vor Afrika mit 
leeren Tanks langsam und senkrecht im Meer versenkt wurde, um Treibgut 
zu verhindern, so bezweifle ich, das man innert nächster Zeit, wenn 
überhaupt was findet.

Am wahrscheinlichsten halte ich jedoch, dass die Kiste auf 12000m einen 
Riss in der Rumpf bekam, ein Stück aus der Rumpf wird durch den inneren 
Druck rausgerissen und reisst die Antenne vom Transponder mit heraus. 
Danach hat es durch die adiabatische Expansion & Unterschreitung des 
Taupunkts erst mal Nebel im Cockpit, d.h. die Piloten sind desorientiert 
und finden ihre Sauerstoffmasken nicht. Trotzdem schaffen sie eine 
Umkehrkurve Richtung Malaysia, geflogen durch den Autopiloten, 
Flugrichtung kann man mittels eines Drehencoders einstellen, weil sie 
wegen des Nebels nicht nach drausen sehen. Kurz darauf fallen die 
Piloten in Ohnmacht, weil sie ihre Sauerstoffmasken nicht finden. 
flugzeug fliegt dank Autopiloten zurück und über Malaysia hinweg in 
Richtung Afrika, wo es nie ankommt, weil es davor mit leeren Tanks im 
Gleitflug in den Ozean fällt und in kleine Stücke zerbricht, welche 
rasch sinken.

von Icke ®. (49636b65)


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Blauer Blaubär schrieb:
> Am wahrscheinlichsten halte ich jedoch, dass die Kiste auf 12000m einen
> Riss in der Rumpf bekam, ein Stück aus der Rumpf wird durch den inneren
> Druck rausgerissen und reisst die Antenne vom Transponder mit heraus.
...
> Richtung Afrika, wo es nie ankommt, weil es davor mit leeren Tanks im
> Gleitflug in den Ozean fällt und in kleine Stücke zerbricht, welche
> rasch sinken.

Ein B-Movie Drehbuchautor könnte nicht besser spekulieren.

ICH bin mir sicher, daß die Maschine in ein Wurmloch geriet, das 
versehentlich bei chinesischen Experimenten mit dem Infinite 
Improbability Drive entstand. Deswegen finden die Rettungskräfte auch 
nix, weil sie nur an den wahrscheinlichen Stellen suchen.

von Klaus H. (klaushuber)


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Ich bin fuer die Theorie mit dem Wurmloch :D

von Uhu U. (uhu)


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von (prx) A. K. (prx)


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von Icke ®. (49636b65)


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von Rick M. (rick-nrw)


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Wo sind die NSA, CIA, INR, FBI, DEA etc., wenn man sie brauchen?

Vielleicht sind die ja auf der Dauer-Baustelle BER gelandet und keiner 
hat es mitbekommen.
Wundern würde mich das nicht.

von Icke ®. (49636b65)


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Rick McGlenn schrieb:
> Vielleicht sind die ja auf der Dauer-Baustelle BER gelandet und keiner
> hat es mitbekommen.

YMMD!

von Bernd T. (bastelmensch)


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Timm Thaler schrieb:
> Ich befürworte ja die VT, dass die Nordkoreaner das Flugzeug entführt
> haben, um an die 20 Elektronikings zu kommen. Aber hat Nordkorea denn
> ein Handynetz?

Ja, aber nur für die Elite.

Also ich denke das es Ausserirdische waren, da gab es doch bei Akte X so 
eine nette Folge bei der Ausserirdische jemand aus einer Maschine holen 
wollten und etwas schief ging.

Wenn es das nicht war, dann weis ich es auch nicht. ;-)

von Daniel S. (d_s)


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Es gibt neue Hinweise, dass es so weit westlich geflogen ist, dass es 
weiter als Sri Lanka gekommen ist, bevor der Treibstoff ausgegangen ist!

von Uhu U. (uhu)


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von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Beitrag "Re: MH-370 Crash in Malaysia: was ist denn da los?"


Ui mit Überfall 2 lag ich wohl nicht allzu schief?

das macht verständlich warum man solange scheinbar widersprüchliches 
nicht aber konkretes erfuhr.

von Timm T. (Gast)


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Wieso ist es eigentlich sinnvoll, dass man den Transponder eines zivilen 
Flugzeuges abstellen kann? Wird das üblicherweise gemacht, z.B. wenn man 
über "böse" Länder fliegt? Kann ich mir nicht vorstellen...

von Rick M. (rick-nrw)


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Timm Thaler schrieb:
> Wieso ist es eigentlich sinnvoll, dass man den Transponder eines zivilen
> Flugzeuges abstellen kann?

Ich dachte zumindest, das bei einem Absturz ein Notsender aktiv wird, 
falls gewollt oder ungewollt der Transponder ausfällt.

Das sämtliche Spionage (Aufklärung) Satelliten nicht die Stelle eines 
Absturze finden, ist schon recht seltsam.
Natürlich finden dann die Wrackteile (falls es die gibt) dann zufällig 
ein Handelsschiff.

von Paul B. (paul_baumann)


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Rick dachte:

>Ich dachte zumindest, das bei einem Absturz ein Notsender aktiv wird,
>falls gewollt oder ungewollt der Transponder ausfällt.

Da denkst Du richtig, diese Sender können nicht von der Kabine aus
geschaltet werden. Es sind auch mehrere, so daß es unwahrscheinlich ist,
daß alle nicht funktionieren.

Es kann nur 2 Möglichkeiten geben:
1. Die Maschine ist irgendwo gelandet und keiner sagt was
2. Die Maschine ist in der Luft in Fetzen gegangen und mit ihr die
   Funk- bzw. Notausrüstung.

MfG Paul

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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@ Tim

dann überlege dir mal was das bedeuten würde. Der Transponder wird von 
Hand  mit einer Kennung versehen. Alle geparkten Flugzeuge würden den 
Tower mit ihren unnötigen Kennungen quälen, auch bereits wieder 
vergebenen. Das Chaos  wäre nur mit maschinenspezifischen Kennungen zu 
bewältigen, was wie es aussieht von Boeing praktiziert wird auch ohne 
wissen der Kundschaft. Obgleich hatte MAL das offenbar nicht bestellt, 
sonst wären die Pings der Maschine  nicht nur geloggt worden, sondern 
die Verbindung ins Satellitensystem eingebucht worden.

Namaste

von Rick M. (rick-nrw)


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Paul Baumann schrieb:
> Es kann nur 2 Möglichkeiten geben:
> 1. Die Maschine ist irgendwo gelandet und keiner sagt was
(oder hat es gemerkt)

> 2. Die Maschine ist in der Luft in Fetzen gegangen und mit ihr die
>    Funk- bzw. Notausrüstung.

Hätte so eine Explosion nicht registriert werden müssen?
Erdbebensensoren etc.?

3.) Doch ein Wurmloch, Außerirdische, ...?

von Karl O. (knorke)


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Sieht so aus, als würde meine Selbstmordtheorie neue Nahrung erhalten. 
Ich denke er ist auf den indischen Ozean geflogen, weil in die 
Flugrichtung das Wasser sehr tief wird und es ringsum keine Flugplätze 
für Sucheinsätze gibt. Vermutlich wollte er vor seiner Familie 
verheimlichen, dass er sich umgebracht hat. Evtl. auch 
Lebensversicherungsbetrug zugunsten seiner Angehörigen etc.
Ich denke es ist mittlerweile klar, dass der Pilot und nicht der erste 
Offizier der Schuldige ist. Er war am Funk und hat Gute Nacht gewünscht, 
NACHDEM der automatische Datentransmitter ausgeschaltet wurde. Das kann 
ihm nicht entgangen sein. Eine Entführung von dritter Seite ist 
ebenfalls unwahrscheinlich, da der Transponder just in dem Moment 
ausgeschaltet wurde, als die Kontrolle an Vietnam übergehen sollte. Der 
einzie Moment, wo sich niemand allzusehr wundert, wenn der Transponder 
plötzlich weg ist. Dazu hätten die Entführer schon sehr viel 
Insiderwissen gebraucht. Sie hätten unmöglich sicher sein können, dass 
der Pilot da mitmacht. Zudem ist die Cockpittür ja gesichert.
Außerdem war der Pilot wohl ein totaler Freak. Hat auch ein paar 
Youtubevideos mit dubiosem Inhalt hochgeladen und in FLugsim Foren 
gepostet. Könnt ihr ja mal anschauen...

Zum Nottransmitter: bei FLugzeugen lösen sich diese nicht bei einer 
Notwasserung. Die gehen nur, wenn sie herausgerissen werden und aber die 
Antenne heile bleibt, oder wenn das Flugzeug im Wasser treibt. Sonst 
gehen sie mit der Maschine unter. Bedingt ist das durch die benötigte 
feste Hülle des Flugzeugs.

von Uhu U. (uhu)


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Karl Otto schrieb:
> Selbstmordtheorie

Theorie? Bestenfalls Hypothese.

von Karl O. (knorke)


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Das sagt ABC News:

"The officials briefed on the situation said that the maneuvers appeared 
to be done to evade radar, and U.S. authorities believe only a person 
with extensive flight or engineering experience could have executed 
them.

After the plane’s transponder - which reports the plane’s location and 
altitude - was turned off about 1:20 a.m. last Saturday, the plane was 
picked up by military radar as it turned back towards Malaysia and 
passed above Peninsular Malaysia before heading into the Strait of 
Malacca.

After a week of scrutinizing passengers and the crew, one of the 
officials said there were no indications anyone besides the pilots had 
the ability to perform the complicated maneuvers done by the plane. 
Furthermore, officials said they have found no link between the 
passengers and known terrorist groups and that the plane could have been 
flown into a densely populated area if the incident was related to 
terrorism - but it wasn't. There is also the possibility that the pilots 
could have been coerced or made to redirect the plane by force."

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Meine Meinung: Da stinkt was gewaltig. Es ist zweifellos mehr bekannt 
als veröffentlicht wird. Das kann Ermittlungstaktik sein, muss es aber 
nicht. Es macht jeden Falls keinen Sinn die Maschine spurlos 
verschwinden lassen zu wollen, wenn man damit nicht auch etwas erreichen 
wollte.klar wäre auch eine gescheiterte Entführung denkbar. Suicidale 
Absichten des/der Piloten aber schließe ich mal aus. Eher glaube ich an 
eine geglückte Entführung in der es mal nicht um Erpressung ging. Und es 
gibt bestimmt Leute die wissen worum es geht und auch solche die zwar 
genau wissen was geschah, aber genau dies nicht in der Zeitung lesen 
wollen. Nix "lost" gmaust hams. Des wer warum wohin dürfte Spekulation 
bleiben so lang die es wissen, es nicht sagen wollen. das Interesse kann 
in den Passagieren genauso wie im  übrigen Transportgut begründet sein. 
Weiß man was alles im Flieger war oder vermutet wurde Kennt man Motiv 
und Flugziel, sowie die beteiligten Kontrahenten.

Also fröhliches suchen

von Rick M. (rick-nrw)


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Selbstmord?
Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum 
dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen?

Anschlag?
OK - Transponder ausschalten, Kurswechsel - aber wo ist der Flieger?
Ein Bumm und Bekennerschreiben machte dann mehr Sinn

Ein wichtiger Passagier soll verschwinden - Bumm (siehe Anschlag)
Ein wichtiger Passagier soll lebend (!) verschwinden, Flugzeug landet 
auf einer unbekannten Wüsten-Piste. Was macht man mit den Passagieren 
und dem Flieger?

2-3 Passagiere hatten falsche Ausweise, OK - wie normal ist das 
eigentlich?

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Rick Mcglenn


Rick McGlenn schrieb:
> Selbstmord?
> Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum
> dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen?

Wenn Du mental so weit gekommen bist, ist kaum noch etwas vorhersagbar.

Ich mach mal ein Beispiel an Spekulation:

Vieleicht in dem Bewusstsein, dass sich die Öffentlichkeit oder 
spezielle Institutionen so richtig veräppelt vorkommen sollen?

Zumindest die malayische Luftraumüberwachung hat er ja damit ein wenig 
vorgeführt.

Unbekanntes großes Flugzeug auf dem Radar im eigenen Luftraum, aber 
keiner fliegt hinterher zum genaueren nachsehen.....

Auch wenn es dafür in der speziellen Situation gute Gründe gegeben haben 
mag, vor der Öffentlichkeit ist das erst einmal sehr peinlich.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Nachtrag:

Bernd Wiebus schrieb:

>> Selbstmord?
>> Co-Piloten außer Gefecht setzten und de Flieger abstürzen lassen, warum
>> dann Transponder ausschalten und stundenlang weiterfliegen?
>
> Wenn Du mental so weit gekommen bist, ist kaum noch etwas vorhersagbar.

Nach Ockhams Rasiermesser wäre möglicherweise die Annahme, dass die 
Piloten aus ihrer Sicht heraus keinen Selbstmord begehen, der 
naheliegendere Ansatz.

Es gibt z.B. entsprechende religiöse Überzeugungen der 
unterschiedlichsten Art....aber auch das ist noch weit hergeholt.

Eine näherliegende Idee wäre z.B. mit jemandem eine Absprache zu 
treffen,
der an irgendeinem vorher festgelegten Punkt auf dem Meer mit einem 
Schiff wartet. In der Nähe des Schiffes wird eine Notwasserung gemacht, 
und das vom Schiff geborgen, was man haben möchte.

Der Plan ist risikoreich, aber kein "Selbstmord". Er kann fehlschlagen, 
z.B. wei die Notwasserung misslingt, oder das Bergen, oder aber auch, 
weil die Piloten selber von ihren Komplizen hereingelegt werden, und am 
Treffpunkt draussen keiner wartet, weil ihre Komplizen eigentlich nur am 
Anschlag, und nicht an Beute interessiert sind....

Nach aussen sieht das dann alles aus wie Selbstmord, obwohl es nicht als 
solcher geplant war, und wir werden nie erfahren, dass es keiner war, 
wenn nicht irgendwo zusätzliche Hinweise auftauchen.

Meine Idee: Eine Medienkonzern hat dieses obige Szenario inszeniert, um 
nach Herzenslust Spekulieren und Verschwörungstheorien stricken zu 
können. Damit lässt sich eine Menge Geld verdienen, und wenn nicht die 
Absprache mit den Piloten konkret nachgewiesen werden kann, führt auch 
das "Cui bono?" schnell ins Nichts, weil die Verbindungen zu indirekt 
sind. Das perfekte Verbrechen eben. Sogar ein Bekennerschreiben ist 
unnötig, das Fehlen heizt die Verschwörungstheorien erst so richtig an. 
;O)


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

von Uhu U. (uhu)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Meine Idee:

Von "Theorien" kann in diesem Fall keiner reden - ob mit, oder ohne dem 
bösartigen Präfix - und selbst für Hypothesen liegen zu wenig gesicherte 
Erkenntnisse vor. Sogar mit Spekulationen bewegt man sich auf sehr 
dünnem Eis.

Es bleiben also nur noch das Fantasieren und das Schwadronieren.

Dann doch lieber einen Festmeter Holz hacken für den nächsten Winter, 
denn der kommt bestimmt...

von (prx) A. K. (prx)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Nach Ockhams Rasiermesser wäre möglicherweise die Annahme, dass die
> Piloten aus ihrer Sicht heraus keinen Selbstmord begehen, der
> naheliegendere Ansatz.

Selbstmord gab es bereits, in der Version des NTSB:
https://en.wikipedia.org/wiki/EgyptAir_Flight_990
Insofern ist das nicht absurd, Ockams Rasierwasser hin oder her.

von (prx) A. K. (prx)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Meine Idee: Eine Medienkonzern hat dieses obige Szenario inszeniert, um
> nach Herzenslust Spekulieren und Verschwörungstheorien stricken zu
> können.

Hatten wir schon, in Form einer neuen "Lost" Staffel. Wenn dann noch 
stets die Frage im Raum steht, wie echt oder gefaked das ist - wer würde 
da nicht einschalten?

von Fatal E. (Firma: Fatal Error) (fatalerror)


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>...und das vom Schiff geborgen, was man haben möchte.

Toller Plan für die schmutzige Wäsche von ein paar hundert Menschen. Ich 
vergaß, allein der Schrottwert des Fliegers muß gigantisch sein

Oder weißt du von einem geheimen Diamanten- oder Goldtransport?

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Fatal Error.

Fatal Error schrieb:

>
> Toller Plan für die schmutzige Wäsche von ein paar hundert Menschen. Ich
> vergaß, allein der Schrottwert des Fliegers muß gigantisch sein


Bei den meisten Wohnungseinbrüchen übersteigt der Schaden durch 
demolierte Fenster und Türen den durch die gestolenen Güter erheblich.

Das ist ja nicht das Problem des Täters.

>
> Oder weißt du von einem geheimen Diamanten- oder Goldtransport?

Das einzige was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sehr viel Staub 
aufgewirbelt wird. ;O)
Selbst das wäre für entsprechend veranlagte Charaktere als Tatmotiv 
ausreichend. ;O)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

von Fatal E. (Firma: Fatal Error) (fatalerror)


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>Das ist ja nicht das Problem des Täters.

Das Problem jededs Täters ist, daß sich Aufwand und "Nutzen" insgesamt 
lohnen müssen.
Eine riskante Notwasserung und Verladung auf offener See alles unter 
Lebensgefahr für schmutzige Unterhosen?!


>Das einzige was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass sehr viel Staub
>aufgewirbelt wird.

Stimmt, jeder darf ungefragt ohne irgendwelche plausiblen Belege die 
irrsinnigsten Theorien absondern.
Warum kommt eigentlich keiner darauf, daß das Ganze von der NSA 
gesponsert ist, um zukünftig jedem Menschen einen weitreichenden 
Funkchip mit zuordnenbarer Kennung zu implantieren?

von Icke ®. (49636b65)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Der Plan ist risikoreich, aber kein "Selbstmord". Er kann fehlschlagen,
> z.B. wei die Notwasserung misslingt,

Die offene See ist nicht der Hudsonriver. Die Chance, dort eine 
Notwasserung zu absolvieren, ohne daß der Flieger dabei 
auseinanderbricht, liegt nur wenig über Null. Schon eher möglich wäre 
eine Landung auf einem abgelegenen oder nicht mehr genutzten 
Militärflugplatz oder ähnliches. Da keiner weiß, wie weit die Kiste 
geflogen ist, könnte sie irgendwo im Umkreis einiger 1000km 
runtergegangen sein.

von Uhu U. (uhu)


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Fatal Error schrieb:
> Warum kommt eigentlich keiner darauf, daß das Ganze von der NSA
> gesponsert ist, um zukünftig jedem Menschen einen weitreichenden
> Funkchip mit zuordnenbarer Kennung zu implantieren?

DU bist doch drauf gekommen - oder bist du "keiner"? Das wäre dann eine 
ganz andere Frage...

von Fatal E. (Firma: Fatal Error) (fatalerror)


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>DU bist doch drauf gekommen

Normalerweise bist du doch immer derjenige der mit "cui bono" kommt.

>Das wäre dann eine ganz andere Frage...

Mich mit dir zu messen wäre mir zu vermessen.

von Manuel X. (Gast)


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Und damits ihr wieder was zum spekulieren habt:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2581817/Doomed-airliner-pilot-political-fanatic-Hours-taking-control-flight-MH370-attended-trial-jailed-opposition-leader-sodomite.html

Sinngemäß ist es eine Entführung durch den Flugkapitän, weil der 
politisch angepisst ist :)


viel Spaß beim Köppe einhauen :P

von Uhu U. (uhu)


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Fatal Error schrieb:
> Normalerweise bist du doch immer derjenige der mit "cui bono" kommt.

Normalerweise immer? Die Suchfunktion ist anderer Meinung - oder lügt 
die "normalerweise immer"?

von Uhu U. (uhu)


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Die Welt auf Abwegen?
1
Weltweit erste Cyber-Entführung?
2
3
...
4
5
Aber der Entführer muss gar nicht an Bord gewesen sein – es könne sich um
6
die "weltweit erste Cyber-Entführung handeln", bei der das Computer-System
7
der Boeing vom Boden aus manipuliert, die Kommunikation abgeschaltet und
8
ein neuer Kurs eingegeben wurde. Diese schrill klingende Theorie vertritt
9
die renommierte britische Terrorexpertin Sally Leivesley.

Quelle:
Fiel Flug MH370 einer Cyber-Entführung zum Opfer?
http://www.welt.de/vermischtes/article125864259/Fiel-Flug-MH370-einer-Cyber-Entfuehrung-zum-Opfer.html

von Icke ®. (49636b65)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Diese schrill klingende Theorie vertritt
> die renommierte britische Terrorexpertin Sally Leivesley.

Schrill ist daran höchstens, daß sie Recht haben könnte. Im Zusammenhang 
mit 9/11 wurde die Fernsteuerung von Passagierflugzeugen auch schon 
diskutiert. Bereits in den 90ern wurden vollautomatische Testflüge, 
inkl. Landungen, erfolgreich durchgeführt. Und zwar mit Hilfe von 
Serientechnik. Lediglich eine Manipulation des Bordcomputers, z.B. als 
Wartung getarnt, wäre nötig gewesen, um den Piloten die Kontrolle über 
die Maschine zu entreißen. Daß man dies heutzutage mit einem Smartphone 
erreicht, ist allerdings alarmierend, wenn vorerst auch nur im 
Simulator.

von (prx) A. K. (prx)


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Das setzt allerdings voraus, dass beide in diesem Fall abgeschalteten 
Funksysteme entsprechend ferngesteuert werden können, also der 
Transponder und das ACARS. Und dass es den Piloten während eines viele 
Stunden dauernden ferngesteuerten Fluges nicht möglich ist, Funksignale 
jedweder Art abzusetzen.

Das erschiene mir doch eine etwas sehr zentralisierte Integration 
verschiedenster Systeme. Es sei denn, man traut dem Hersteller zu, auf 
höhere Inspiration hin insgeheim genau diesen Szenario eingebaut zu 
haben. Das hätte dann allerdings interessante Konsequenzen für die 
weltweite Luftfahrt im Allgemeinen und diesen Hersteller im Besonderen.

von Uhu U. (uhu)


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Icke ®. schrieb:
> Schrill ist daran höchstens, daß sie Recht haben könnte.

Die Welt online hat mich heute gleich mehrfach verblüfft. Z.B. mit 
diesem Artikel:
Wie man mit dreisten Lügen durch das Leben kommt
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article125860144/Wie-man-mit-dreisten-Luegen-durch-das-Leben-kommt.html

Vor dem Hintergrund der geballten Lügen über die Ukraine, die man in den 
vergangenen Wochen - nicht nur in der Welt - lesen durfte, erscheint er 
geradezu als Wink mit dem Zaunpfahl...

von Icke ®. (49636b65)


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A. K. schrieb:
> Das erschiene mir doch eine etwas sehr zentralisierte Integration
> verschiedenster Systeme.

Ich zitiere:
"Schon vor einem Jahr hat der Sicherheitsexperte Hugo Teso anhand eines 
Flugsimulators demonstriert, wie man sich via SmartPhone und einer 
eigenen App in Flugzeuge hacken, deren Sicherheitssysteme ausschalten 
und die Steuerung übernehmen kann. *Damit lasse sich "nahezu alles bei 
der Steuerung eines Flugzeuges verändern*"

Technisch möglich, ja. In diesem Fall wahrscheinlich, wohl nicht. 
Naheliegend ist eher die aktive Mitwirkung eines der Piloten. Über das 
Motiv kann man nur spekulieren.

von (prx) A. K. (prx)


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Ich halte es ebenfalls für möglich, dass man die Flieger technisch so 
bauen kann.

Nur käme es mir etwas seltsame vor, wenn neben Steuerungsfunktionen auch 
wesensfremde Systeme wie sämtliche(!) Funksysteme dadurch kontrolliert 
werden, einschliesslich an sich autarker Systeme. Das widerspricht doch 
sehr dem Redundanzgedanken in der Fliegerei.

Um Radikaliskis davon abzuhalten, ins nächste Hochhaus zu brettern, muss 
man nicht so weit gehen. Wenn man sie allerdings selber da reinsteuern 
will, dann schon. Das wäre reichlich Wasser auf die Mühlen der 
9/11-Verschwörungstheoretiker - mindestens die halbe Welt würde dann 
wirklich denken, die Amis hätten die Vögel selber da reingesteuert. Das 
wäre ein Rohrkrepierer sondergleichen.

von Icke ®. (49636b65)


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A. K. schrieb:
> Nur käme es mir etwas seltsame vor, wenn neben Steuerungsfunktionen auch
> wesensfremde Systeme wie sämtliche(!) Funksysteme dadurch kontrolliert
> werden, einschliesslich an sich autarker Systeme.

Zustimmung. Deswegen halte ich auch den menschlichen Faktor für 
plausibler.

> mindestens die halbe Welt würde dann
> wirklich denken, die Amis hätten die Vögel selber da reingesteuert

Das ist wieder eine ganz andere Geschichte, zu der ich meine Meinung 
habe, die ich hier aber nicht diskutieren will. Wer die Frage 
beantwortet haben möchte, ob drei Gebäude als Folge von 
Flugzeugeinschlägen in identischer Weise nahezu perfekt in sich 
zusammenfallen können, dem empfehle ich das Studium der entsprechenden 
Berichte des NIST und deren wissenschaftlicher Betrachtung...

von G. C. (_agp_)


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Vor allem müssen sie endlich unbedingt die Boing oder was von ihr übrig 
ist finden. Kann sich ja nicht in Luft auflösen, so ein nicht gerade 
kleines Objekt. Oder waren Außerirdische beteiligt und haben das Ding 
vom Planeten weggebeamt? Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" 
aus Tim & Struppi?

Blöd wird es, wenn wirklich nichts mehr vorhanden ist, was sich orten 
ließe. Sei es, weil das Flugzeug irgendwo in 8000 m (indischer Ozean) 
Tiefe liegt, weil es den Aufprall auf die Wasseroberfläche irgendwie 
überstand und dann einfach absakte in die Tiefe. Oder weil die 
Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten 
Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung 
sichergestellt wurden? Nur warum? Vielleicht weil dummerweise irgendein 
neuer Waffentest die Maschiene vom Himmel holte? Nur wie passt das zu 
dem langen Irrflug und dem frühen Abschalten der 
Kommunikationsinstrumente?

Gelten die gesendeten Triebwerks-Pings eigentlich inzwischen als 
gesichert? Oder wird auch darüber noch der Zweifel erhoben?

Ratlosigkeit macht sich breit.

Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer 
die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten? Nach den Erfahrungen aus 
9/11 sollte das doch eigentlich als untragbares Sicherheitsrisiko für 
alle sich herauskristallisiert haben. Oder welchen Sinn gibt es so etwas 
als Option dem Flugpersonal zuzugestehen? Will mir nicht einleuchten.

von (prx) A. K. (prx)


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NB: Boeing war bei der 777 noch etwas vorsichtig. Die hat zwar eine 
elektronische (fly by wire) Steuerung, besitzt aber einen Fallback-Modus 
für den Fall, dass alle 3 Steuerungscomputer ausgefallen sind oder 
abgeschaltet(!) wurden (z.B. per Sicherung). Dann erfolgt die Steuerung 
klassisch durch den Piloten, nur mit elektronischer statt mechanischer 
Übertragung der Steuerbewegung an die Aktuatoren.

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Oder weil die
> Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten
> Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung
> sichergestellt wurden?

Sowas auf dem Ozean wirklich geheim zu halten ist etwas schwierig. Die 
entsprechenden hektischen Schiffsbewegungen müssen auffallen - sowohl 
anderen Militärs als auch irgendwann zivilen Satellitendiensten.

> Gelten die gesendeten Triebwerks-Pings eigentlich inzwischen als
> gesichert? Oder wird auch darüber noch der Zweifel erhoben?

Da die Koordination offizieller Information über die Malaysier erfolgt, 
die sich bisher durch eine etwas eigentümliche Informationspolitik 
auszeichnen, gibt es derzeit wenig, was ich als wirklich gesichert 
ansehen würde. Immerhin konnte denen in den letzten Tagen nur durch 
hartnäckiges Querfeuer einer US-Nachrichtenagentur auf die Sprünge 
geholfen werden.

> Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer
> die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten?

Alles, was Strom braucht, lässt sich über die entsprechende elektrische 
Sicherung abschalten.

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> 9/11-Verschwörungstheoretiker

Schaffst du eigentlich nicht, dich dieses elenden diffamatorischen 
Kampfbegriffes zu enthalten? Zur Wahrheitsfindung trägt er nichts bei.

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" aus Tim & Struppi?

Verzeih mir die Bildungslücke - aber wie geht die?

von G. C. (_agp_)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Vor dem Hintergrund der geballten Lügen über die Ukraine, die man in den
> vergangenen Wochen - nicht nur in der Welt - lesen durfte, erscheint er
> geradezu als Wink mit dem Zaunpfahl...

Wird da nicht von allen Seiten gelogen? Die einen lügen, sie wären eine 
lupenreine Demokratiebewegung, kungeln aber gleichzeitig mit 
Ultranationalisten wie Swoboda und die anderen lügen sich die Bedrohung 
der Krim herbei, um Putin als Retter in der Not erscheinen zu lassen, 
der mit Hilfe von russischen Zivilschergen mal eben das geltende Recht 
auf der Krim aushebelt? Und dann die Amis, die mit der Nato 
Mitgliedschaft für die Ukraine wedeln, wobei sie genau wissen müssen, 
dass das Putin, die Duma und viele Russen mehr als nur provozieren und 
das Land destabilisieren könnte? Und dann die EU, die das Kosovo hat 
ziehen lassen, aber der Krim die Autonomie abspricht? Irgendwie lügen 
hier alle Beteiligten immer dann, wenn es der eigenen Sichtweise und dem 
Handeln zu pass kommt.

von (prx) A. K. (prx)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Schaffst du eigentlich nicht, dich dieses elenden diffamatorischen
> Kampfbegriffes zu enthalten? Zur Wahrheitsfindung trägt er nichts bei.

Was hast du gegen den Begriff? Seit letztem Jahr verliert er zunehmend 
seinen negativen Touch. ;-)

Wie müsste ich es denn politisch korrekt ausdrücken?

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Ultranationalisten wie Swoboda

Bist du ganz sicher, dass du im richtigen Thread bist?

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Wie müsste ich es denn politisch korrekt ausdrücken?

Politisch korrekt mußt du gar nichts ausdrücken und bei den bewußten 
Gegenständen handelt es sich bestenfalls um Hypothesen, häufig auch nur 
um Spekulationen.

Diese beiden Begriffe sind deutlich präziser und haben keine polemische 
Komponente. Und nicht jeder Scheißdreck ist gleich eine "Theorie".

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Vor allem müssen sie endlich unbedingt die Boing oder was von ihr übrig
> ist finden. Kann sich ja nicht in Luft auflösen, so ein nicht gerade
> kleines Objekt.

Derzeit ist man bei einem Suchradius von etlichen Tausend Kilometern. Da 
wärs nicht einmal erstaunlich, wenn das erste Zeichen nächstes Jahr am 
Strand der Malediven angeschwemmt wird.

von G. C. (_agp_)


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A. K. schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Oder war es die Variante "Flug 714 nach Sidney" aus Tim & Struppi?
>
> Verzeih mir die Bildungslücke - aber wie geht die?

Hehe, nie Tim & Struppi gelesen? Naja in der Geschichte geht's ja auch 
um eine Flugzeugentführung. Insassen werden betäubt, können sich aber 
nach der Landung auf einer einsamen Insel (die noch aktiv ist und 
vulkanisch kurz vor dem Ausbruch steht) befreien und treffen bei ihrer 
Flucht auf einen Kontaktman von Außerirdischen, der ihnen hilft. Es gibt 
Hilfe vom Raumschiff der Außerirdischen und damit nichts im Gedächtnis 
der Beteiligten über bleibt werden sie "Geblitzdingst" bzw. 
hypnotisiert.

Ein zeitlos schönes Comic, zwar mit vielen Klischees die Hergé damals 
hineingepackt hat, aber besser als der ganze seelenlose Manga Mist, der 
da heutzutage als Hipp verschrien wird. ;)

von G. C. (_agp_)


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A. K. schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Ultranationalisten wie Swoboda
>
> Bist du ganz sicher, dass du im richtigen Thread bist?

Jaja, ich weiß bzw. mir schon klar. ;) Ich belass' es ja auch dabei. War 
nur mal kurz mein subjektives Gefühl zu all dem. Womöglich liege ich 
komplett falsch und alles hat seine ehrbare Richtigkeit.

von G. C. (_agp_)


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A. K. schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Oder weil die
>> Wrackteile vielleicht schon längst von irgendeiner gut ausgrüsteten
>> Macht (etwa dem Militär) aufgefischt und unter Geheimhaltung
>> sichergestellt wurden?
>
> Sowas auf dem Ozean wirklich geheim zu halten ist etwas schwierig. Die
> entsprechenden hektischen Schiffsbewegungen müssen auffallen - sowohl
> anderen Militärs als auch irgendwann zivilen Satellitendiensten.

Das gilt doch genauso für die verschwundene Boing. Oder etwa nicht? Wie 
hat diese es geschafft so auffällig unauffällig stundenlang in der 
Gegend umherzufliegen, ohne großartig erfasst worden zu sein?

Ich tendiere grundsätzlich auch eher für das Naheliegende, also für die 
Variante "Wrackteile sind einfach noch nicht gefunden". Aber für den 
langen Irrflug (inkl. den zeitweilig starken Höhenunterschieden der 
Maschine) muss es doch eine nachvollziehbare Begründung geben.

Und die Info der Malaysier wie du selber schreibst ist auch nicht gerade 
von Informationsgehalt geschwängert. Nur warum?

>> Was mir nicht so ganz einleuchtet, warum gibt es eigentlich noch immer
>> die Möglichkeit diese Transponder abzuschalten?
>
> Alles, was Strom braucht, lässt sich über die entsprechende elektrische
> Sicherung abschalten.

An die muss man ja nicht unbedingt Zugriff vom Cockpit aus erhalten 
(jedenfalls nicht an ganz bestimmte Sicherheiteinrichtungen, die die 
Flugsicherheit extrem betreffen). Ich habe im Auto während des Fahrens 
praktisch auch keinen Zugriff auf irgend eine Sicherung. Oder gibt es 
Zugriff auf die Blackbox vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor 
Manipulation soweit mir bekannt. So wie es sich darstellt ist das 
jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch 
eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man 
sich nochmal neu Gedanken machen.

von Uhu U. (uhu)


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g. c. schrieb:
> Oder gibt es Zugriff auf die Blackbox
> vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir
> bekannt.

Die Blackbox hat mit dem Transponder doch nichts zu tun.

> So wie es sich darstellt ist das jetzige System solche
> Transponder mal eben abschalten zu können doch eine Einladung an
> Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man sich nochmal neu
> Gedanken machen.

Die muß man abschalten können, damit sie nicht in den Zeiten 
Schrottdaten senden, in denen das Flugzeug nicht in der Luft ist.

Man müßte es aber durchaus so machen können, daß der Transponder während 
des Fluges nicht abzuschalten ist.

von G. C. (_agp_)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Oder gibt es Zugriff auf die Blackbox
>> vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir
>> bekannt.
>
> Die Blackbox hat mit dem Transponder doch nichts zu tun.

Sehe ich anders. Beides sind Sicherheitseinrichtungen, die gerade auch 
im Havariefall der Aufklärung dienen (beim Transponder die 
Flugroutendaten etc). Damit werden auch Fragen der späteren Haftung 
entschieden. Die Versicherungen sollten schon ein Interesse daran haben, 
dass hier nicht manipuliert werden kann, indem irgendwelche Schergen 
solche Einrichtungen manipulieren können. Das Cockpit ist nach aller 
Erfahrung der letzten Jahrzehnte nun mal kein wirklich sicherer Ort und 
das Vertrauen in die Piloten hier nichts dran rum zu manipulieren reicht 
nicht aus, wie dieser Fall exemplarisch zeigt.

>> So wie es sich darstellt ist das jetzige System solche
>> Transponder mal eben abschalten zu können doch eine Einladung an
>> Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man sich nochmal neu
>> Gedanken machen.
>
> Die muß man abschalten können, damit sie nicht in den Zeiten
> Schrottdaten senden, in denen das Flugzeug nicht in der Luft ist.
>
> Man müßte es aber durchaus so machen können, daß der Transponder während
> des Fluges nicht abzuschalten ist.

Das ist nur eine technische Frage die man lösen kann.

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Das gilt doch genauso für die verschwundene Boing. Oder etwa nicht?

Über dem Ozean fernab der Küsten gibts keine Überwachung. Um ein 
Flugzeug auf einem Sat-Bild zu entdecken brauchst du schon unverschämr 
viel Glück. Mit Schiffen ist das leichter, wenn sie etwas grösser als 
ein Schlauchboot sind und im Rudel auftreten.

> Wie
> hat diese es geschafft so auffällig unauffällig stundenlang in der
> Gegend umherzufliegen, ohne großartig erfasst worden zu sein?

Keine Ahnung. Aber das Militärs wenig redselig sind haben die letzten 
Tage hinlänglich bewiesen. Dass man nichts erfährt ist also kein Zeichen 
dafür, dass die nichts wissen.

> Ich tendiere grundsätzlich auch eher für das Naheliegende, also für die
> Variante "Wrackteile sind einfach noch nicht gefunden".

Ich auch.

> Und die Info der Malaysier wie du selber schreibst ist auch nicht gerade
> von Informationsgehalt geschwängert. Nur warum?

Sowas entsteht leicht, wenn verschiedene Machtgruppen im Spiel sind. Die 
Regierung, das Militär, zivile Luftfahrtdienste, ...

> Ich habe im Auto während des Fahrens
> praktisch auch keinen Zugriff auf irgend eine Sicherung.

Autos muss man nicht so konstruieren, dass du während der Fahrt an die 
Sicherung kommst. Weil du an den Rand fahren und anhalten kannst.

Sicherungen haben den Charme, dass man manche Fehler auf klassische 
Ingenieursweise zu lösen versuchen kann: Aus- und wieder einschalten, 
vielleicht gehts dann wieder.

> Die ist doch narrensicher vor Manipulation soweit mir bekannt.

Obs da eine erreichbare Sicherung gibt weiss ich nicht. Aber ohne Strom 
läuft auch die nicht.

> So wie es sich darstellt ist das
> jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch
> eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben.

Es ist weiterhin etwas schwierig, Flugzeuge vom Absturz zu bewahren, 
wenn es die Piloten partout drauf anlegen. Da ist der Transponder der 
kleinste Teil davon.

Bei 9/11 war das fehlende Transpondersignal nur für die zivile 
Luftraumüberwachung und unaufmerksame Militärs ein Problem. Die logische 
Konsequenz ist nicht, potentiell feindlichen Maschinen einen Transponder 
zu empfehlen, sondern im Zweifelsfall mal 2 Jäger nach dem Rechten sehen 
zu lassen.

von Takao K. (takao_k) Benutzerseite


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Ich finde dass sehr beunruhigend dass so ein Jumbo 2014 so einfach 
verschwinden kann inclusive Reisegaeste, und auch nach einiger Zeit 
weiss niemand so richtig was los ist.

Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch 
erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder 
durchgehend angeschnallt.

Schaue jeden Tag auf Yahoo News nach.

von (prx) A. K. (prx)


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Takao K. schrieb:
> Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch
> erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder
> durchgehend angeschnallt.

Inwieweit es hilft, wenn du dich künftig nur noch nackig in die Flieger 
setzt, erschliesst sich mir nicht.

von G. C. (_agp_)


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> .. sondern im Zweifelsfall mal 2 Jäger nach dem Rechten sehen
> zu lassen.

Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit 
abgeschalteten Transponder schwierig wird. Da beißt sich die Katze in 
den Schwanz und wir drehen uns argumentativ im Kreis.

Tatsache ist, keine Flugdatenübermittlung, keine Ahnung wo die Maschine 
steckt, keine Ahnung wo man suchen muss, keine Ahnung was eigentlich los 
ist. Die Angehörigen bleiben völlig im Unklaren und emotional dabei auf 
der Strecke!

von Takao K. (takao_k) Benutzerseite


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A. K. schrieb:
> Takao K. schrieb:
>> Die Art und Weise per Flugzeug zu verreisen wird sich wohl hierdurch
>> erneut aendern z.B. garkein Gepaeck in der Kabine, ausziehen oder
>> durchgehend angeschnallt.
>
> Inwieweit es hilft, wenn du dich künftig nur noch nackig in die Flieger
> setzt, erschliesst sich mir nicht.

Nee will ich nicht.

Bei der Kontrolle, also nicht nur Schuhe ausziehen.

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit
> abgeschalteten Transponder schwierig wird.

Wenn sich Militärs auf ihren Radars auf Transpondercodes verlassen, dann 
kann man sich das Geld fürs Militär sparen. Der Gegner wird ihnen kaum 
den Gefallen tun, die Transponder einzuschalten.

In der zivilen Luftraumüberwachung mag ein Flugzeug ohne Transponder 
untergehen. In der davon getrennten militärischen Luftraumüberwachung 
sollte das im Gegenteil geradezu ein Alarmsignal sein. Ein Radarecho 
gibts auch ohne Transponder.

von G. C. (_agp_)


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A. K. schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Dazu muss man wieder wissen wo die Maschine sich befindet, was mit
>> abgeschalteten Transponder schwierig wird.
>
> Wenn sich Militärs auf ihren Radars auf Transpondercodes verlassen, dann
> kann man sich das Geld fürs Militär sparen. Der Gegner wird ihnen kaum
> den Gefallen tun, die Transponder einzuschalten.

Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär. In die 
zivile Luftfahrt kann ich das Vertrauen setzen, dass die Regierung nicht 
bösartig handelt wie im Kriegsfall die Militärs.

> Ein Radarecho
> gibts auch ohne Transponder.

Und was hat das im hier vorliegenden Fall genutzt?

von G. C. (_agp_)


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http://www.spiegel.de/panorama/vermisste-boeing-neue-erkenntnisse-zu-flug-mh370-a-958919.html

" ... Demnach war zumindest das ACARS-Kommunikationssystem, über das 
unter anderem auch Triebwerksdaten verschickt werden können, zum 
Zeitpunkt des letzten Sprechfunkkontaktes aus dem Cockpit schon 
deaktiviert. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass Flug MH370 bewusst 
vom Kurs abgebracht wurde."

Dem zivilen Radar scheinen sie ja geschickt entrückt zu sein.

von (prx) A. K. (prx)


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g. c. schrieb:
> Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär.

Das wissen die Militärs aber nur dank eines Transponders. Also: Mit 
Transponder = zivil, ohne Transponder = unklar, nachsehen.

> In die
> zivile Luftfahrt kann ich das Vertrauen setzen, dass die Regierung nicht
> bösartig handelt wie im Kriegsfall die Militärs.

Ja, deshalb hat 9/11 ja auch funktioniert. Die Militärs waren darauf 
nicht vorbereitet, hatten das Szenario nicht auf der Rechnung. Kann 
natürlich sein, dass die Malayen genauso unvorbereitet waren und lieber 
ein Schläfchen hielten. Da wär dann wohl etwas peinlich.

> Und was hat das im hier vorliegenden Fall genutzt?

Das ist ja grad das Merkwürdige an der Sache. Wie dieser Vogel Malaysia 
überquert haben soll, ohne dass das malayische Militär sich wunderte. 
Oder es tagelang das Maul hielt und alle am falschen Ort suchen liess.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Na ja, es ist schon von der kriminalistischen Seite her üblich nicht 
alles auszuplaudern was einem engeren Kreis bekannt ist. Und die 
Meldung, man habe in der Wohnung des Piloten einen Flugsimulator 
gefunden. Na wen überrascht den bitte so was? Interessant wäre höchstens 
wenn darauf klare Hinweise auf das spekulierte Vorhaben zu finden 
währen. Aber dass fällt dann wohl ebenso wie das Wissen des Militärs in 
die Geheimhaltungskiste.

 Aus meiner Zeit bei der Marine kann ich euch sagen, dass auch das 
Militär sich nicht für alles interessiert was am Himmel umherfliegt. Da 
werden Gebiete und Sektoren von militärischem Interesse überwacht und 
alle außerhalb, bestenfalls beobachtet wenn sich jemand langweilt. Und 
Malaysia befindet sich soweit mir bekannt ist nicht gerade im kalten 
Krieg oder in erhöhter Alarmbereitschaft. Also gibt es kaum eine 
Notwendigkeit den gesamten Luftverkehr zu überwachen.

 Das sie trotzdem zu Aufklärung bereits einen Beitrag leisteten ist eher 
einer für das Militär ungewöhnlichen Anteilnahme zu verdanken, hinter 
welcher auch Kalkül stecken mag.

 Offizielle Ermittlungen gegen die Piloten auf Grund deren politischer 
Haltung, na wenn dass mal nicht Nahrung für neue Geheimniskrämerei, 
Spekulationen, Sanktionen, und Berufseinschränkungen gibt.

 Sicherheit bei Massentransporten wie in der Fliegerei üblich hängen 
halt stark vom Handeln der Crew ab, die alternative währen automatische 
oder vom Boden geleitete Flüge welche aber neue Angriffspunkte und 
Risikofaktoren mit sich brächten. in jeden Fall bleibt der Handelnde 
Mensch ein Risikofaktor.

Eine Schöne Woche noch.
Namaste

von (prx) A. K. (prx)


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Winfried J. schrieb:
> Da werden gebiete und Sektoren von militärischem Interesse
> überwacht und alle außerhalb, bestenfalls beobachtet wen sich jemand
> langweilt

Vor 9/11 ja. Danach auch noch? Im Malaysia möglicherweise schon, ist ja 
in jeder Hinsicht weit weg. Wär auch eine Erklärung für die seltsame 
Informationspolitik. Die Militärs stehen mit heruntergelassener Hose da.

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Die Militärs stehen mit heruntergelassener Hose da.

Das ist aber auch geheim ;-)

von Karl O. (knorke)


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>Das ist ja grad das Merkwürdige an der Sache. Wie dieser Vogel Malaysia
>überquert haben soll, ohne dass das malayische Militär sich wunderte.
>oder es tagelang das Maul hielt und alle am falschen Ort suchen liess.

Tja, vermutlich weil da nachts keiner mehr was tut, in Malaysia. Die 
Arbeitsmoral beim Militär hat wohl - zumindest den Kommentaren im 
internet auf den lokalen Seiten - keinen besonders guten Ruf. Auf den 
Aufzeichnungen war die Maschine ja drauf. Wenn hier vorsätzlich was 
vertuscht werden soll, hätten die die wohl auch verschwinden lassen. So 
hat einfach keiner drauf geachtet und die Jungs haben sich anderweitig 
verlustiert.

von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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Was wirklich geschah:

http://ruthe.de/index.php?pic=1894

von Manuel X. (Gast)


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g. c. schrieb:
> 
http://www.spiegel.de/panorama/vermisste-boeing-neue-erkenntnisse-zu-flug-mh370-a-958919.html
>
> " ... Demnach war zumindest das ACARS-Kommunikationssystem, über das
> unter anderem auch Triebwerksdaten verschickt werden können, zum
> Zeitpunkt des letzten Sprechfunkkontaktes aus dem Cockpit schon
> deaktiviert. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass Flug MH370 bewusst
> vom Kurs abgebracht wurde."
>
> Dem zivilen Radar scheinen sie ja geschickt entrückt zu sein.

Und ich dachte die Triebwerke hätten noch gepingt :)

Man sieht : 10 Zeitungen / Experten, 20 Meinungen und Expertisen was 
denn nun passiert ist.

Ich glaube ja das im CERN der LHC ungewollt heimlich ein schwarzes Loch 
erzeugt hat durch das die Maschine geflogen ist.


Gibt dann in 2 Jahren nen Kinofilm drüber. Regie J.J. Abrams...

Oo

von (prx) A. K. (prx)


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Manuel Z. schrieb:
> Und ich dachte die Triebwerke hätten noch gepingt :)

Ein abgeschaltetes ACARS sendet zwar keine Daten mehr, aber das dabei 
verwendete SATCOM (Satellitenkommunikation) reagiert noch auf diese 
stündlichen Pings. Sind offenbar zwei Systeme mit getrennten Sicherungen 
und die vom SATCOM blieb drin. Sieht so aus, als ob derjenige, der den 
Kram abschaltete, diesen Trick nicht kannte.

Wen du dich fragst, woher diese beiden Korridore stammen (Nordwest und 
Südwest), entlang derer sie derzeit suchen: Aus der Laufzeit eines Pings 
lässt sich ausgehend vom Ort des Satelliten ein Kreis auf die Erdkugel 
legen, auf dem das Flugzeug bei einem Ping gewesen sein muss.

von Karl O. (knorke)


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Wie es scheint, wird auch von offizieller Seite die Selbstmordhypothese 
mehr und mehr in Betracht gezogen:
http://nypost.com/2014/03/17/missing-jet-likely-crew-members-suicide-mission-experts/

Passend dazu auch das Töten der Passagiere durch Aufsteigen in große 
Höhe.

von (prx) A. K. (prx)


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Bissel Vorsicht walten lassen - die New York Post ist nicht die 
seriöseste Quelle unter der Sonne. Richtung "Bild".

von Karl O. (knorke)


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Ja klar, absolut. Aber sie sind nicht die einzigen mit dieser Story. 
Inzwischen ist es aber ohl schon wieder unklar, ob das ACARS wirklich 
aus war, als der Pilot Tschüss gesagt hat. Danach soll es aber noch 
einen Kontakt mit einer zweiten 777 gegeben haben, bei der ebenfalls der 
Co-Pilot an der Funke war. Naja, einer der beiden wird wohl was im 
Schilde geführt haben...
Man sollte mal checken, was für Lebensversicherungen auf die beiden 
laufen und von wann die sind.

von Uhu U. (uhu)


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Wenn du keinen direkten Draht zu den Tätern, oder ihren Hintermännern 
hast, sparst du dir besser das Spekulieren - das ist nicht 
ertragreicher, als kaffeesatzlesen...

von Carsten S. (dg3ycs)


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Hi,

A. K. schrieb:
> Selbstmord gab es bereits, in der Version des NTSB:
> https://en.wikipedia.org/wiki/EgyptAir_Flight_990
> Insofern ist das nicht absurd, Ockams Rasierwasser hin oder her.

Ja - Es gab sogar schon mehrere ähnliche Fälle!
Interessant könnte auch der Vergleich mit dem Flug Silk-Air185 sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/SilkAir_Flight_185

Es ist nicht mit letzter Sicherheit bewiesen(ist halt sehr schwer ohne 
Abschiedsbrief oder passende Voice-recorder aufzeichnung), aber auch 
hier deutet fast alles auf einen Pilotenselbstmord hin.

Da sind die beiden Flight-Recorder (Voice & Data) auch einige Zeit vor 
dem Einleiten des Sturzfluges ausgefallen -was aufgrund der zeitlichen 
Nähe des Ausfalls auf ein bewusstes Ziehen der Sicherungen hindeutet- 
dann ging das Flugzeug in einen extremen Sturzflug über.
Auch ist im Vergleich mit diesem Fall vielleicht von Interesse das es 
wohl extrem schwer war überhaupt Trümmer des Haupstücks vom Flugzeug zu 
finden, obwohl der Flugzeugrumpf "nur" in einen (breiten) Fluss gestürzt 
ist und es zudem Augenzeugen des Aufschlags gab. Also das Gebiet auf 
einige hundert m^2 bis zu ganz wenigen km^2 eingrenzbar war. Durch den 
steilen Eintauchwinkel und die hohe Geschwindigkeit ist das Flugzeug wie 
eine Pistolenkugel in den Flussgrund gepresst worden. (Wobei es 
natürlich in kleine Teile pulverisiert wurde). Insgesamt war das 
Trümmerfeld zwar etwas größer weil bereits beim Sturzflug mit 
Schallgeschwindigkeit Teile abbrachen, aber der Großteil schlug am Stück 
auf.

Was ich auch noch im Kopf habe sind zwei Fälle von erweiterten 
Selbstmord durch Passagiere in den USA. Einmal eine Passagiermaschine wo 
ein gekündigter Mitarbeiter der Bodencrew es mit seinem 
Mitarbeiterausweis damals noch geschafft hat einen Revolver mit an Bord 
zu nehmen und damit dann aus Rache die Piloten erschossen hat um danach 
den Steuerknüppel nach vorne zu Drücken -
Zum anderen eine Frachtmaschine (DHL?) wo ein Mitarbeiter (fliegendes 
Personal glaube ich) als PAssagier auf dem Notsitz mitgeflogen ist und 
dann während des FLuges versucht hat die Piloten mit einer Axt zu töten 
um das Flugzeug abstürzen zu lassen. Das wurde aber verhindert.

Und ich meine da waren noch mehr Fälle... Bin mir aber nicht mehr 
sicher.

g. c. schrieb:
> Oder gibt es
> Zugriff auf die Blackbox vom Cockpit aus? Die ist doch narrensicher vor
> Manipulation soweit mir bekannt. So wie es sich darstellt ist das
> jetzige System solche Transponder mal eben abschalten zu können doch
> eine Einladung an Schergen die Bitterböses vorhaben. Darüber sollte man
> sich nochmal neu Gedanken machen.

Doch, auf die Flight-Recorder kann man vom Cockpit zugreifen, zumindest 
kann man diese via Sicherung deaktivieren.
Es ist dabei wohl auch so das in einem Flugzeut es sehr viel 
alltäglicher ist das mal eine Sicherung "auslöst" als beim KFZ
-auch ohne das ein echter Defekt vorliegt- einfach weil da etwas vor 
sichtiger ausgelegt wird.
Darüber hinaus ist so ein Flugzeug ja EMV technisch auch nicht gerade 
das ruhigste Gerät. Da muss die CockpitCrew dann selbst 
wiedereinschalten können. Erst wenn die Sicherung immer wieder springt 
wird das als Defekt gemeldet.

A. K. schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Nur geht es hier um die zivile Luftfahrt und nicht um Militär.
>
> Das wissen die Militärs aber nur dank eines Transponders. Also: Mit
> Transponder = zivil, ohne Transponder = unklar, nachsehen.

Das Problem bei der Sache ist aber das man Transpondersignale natürlich 
fälschen kann. Daher kann sich Militär auch überhaupt nicht auf die 
Transpondersignale verlassen. Und bei den Radarechos ohne passendes 
Transpondersignal ist es ja auch so eine Sache. Da sind gar nicht selten 
"Phantomechos" und andere Störungen vorhanden. Da kann ich mir schon gut 
vorstellen das die erst nervös werden wenn ganz bestimmte Kurse 
eingeschlagen werden und so lange das Objekt einfach nur über dem 
offenen Meer irgendwo hin fliegt...

Wie ist das eigendlich: Hat das Arbeitsradar der (zivilen) 
Luftraumüberwachung überhaupt noch eine echte Radarfunktion? Also sehen 
die Unmarkierte Objekte heute mit ihrer Standardeinstellung überhaupt 
noch?
Oder ist das nur noch eine rein passive Angelegenheit.
(Irgendwas habe ich da im zusammenhang mit 9/11 noch im Kopf das es da 
hieß das die zivilen Lotsen im Normalfall nur noch Flugzeuge mit 
Transponder überhaupt sehen würden... Aber bei technsichen Themen wird 
ja immer auch viel Mist geschrieben.)

Karl Otto schrieb:
> Passend dazu auch das Töten der Passagiere durch Aufsteigen in große
> Höhe.

Ich habe das Thema jetzt gar nicht mal so intensiv verfolgt.
Aber wenn es zu einem Druckabfall in der Kabine gekommen ist (ob bewusst 
herbeigeführt oder durch Unfall) dann kann es auch gut sein das es nicht 
nur die Passagiere betroffen hat. (Normale Reisehöhe von 30000 ft reicht 
im übrigen wohl aus).

Dazu würde dann auch ein stundenlanges Weiterfliegen richtung "Irgendwo" 
passen. Es wäre also auch denkbar das der Pilot selbst auch schon lange 
tot oder zumindest in einem unumkehrbaren Koma war bevor die Maschine 
dann runtergekommen ist. (Wenn die denn tatsächlich nur noch 
geradeausgeflogen sein sollte). Das ganze könnte auch vorsätzlich 
geschehen sein, angeblich ist tot durch Hypoxie ja eine der angenehmeren 
Alternativen im Vergleich.

Genauso ist aber auch ein Unfall möglich, zumal gerade bei 
Sauerstoffmangel auch völlig unlogische Handlungen der Betroffenen nicht 
unüblich sind. Damit ließe sich dann auch so manches erklären.

Aber auch da hat es schon ähnliches gegeben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Helios-Airways-Flug_522

Da haben die Piloten vermutlich den Druckverlust nicht bemerkt weil nie 
ein Druckunterschied zur Aussenluft bestand, es also auch keinen 
plötzlicher Druckabfall gab den man bemerken konnte. Der Sauerstoff 
wurde einfach nur immer weniger was schleichend zur Ausfallerscheinungen 
und Vewirrtheit führte. Da flog die Maschine dann durch den Autopiloten 
gesteuert und stürzte schließlich ab als die Tanks leer waren.

Ähnliches hat es wohl auch vorher schon in den USA gegeben, wenn auch 
mit einer (größeren) Privatmaschine (Learjet). War glaube ich irgend ein 
Sportler (Golfer?) betroffen wenn ich das noch richtig im Kopf habe.

Soweit meine Gedanken dazu.
Allerdings denke ich das man mittlerweile leider damit rechnen muss das 
man niemals die Ursache sicher wird ermitteln können. Wenn überhaupt 
wird man vielleicht noch die eine oder andere Hypothese erhärten und 
andere ausschließen können. Vorrausgesetzt man findet jemals Wrackteile.

Gruß
Carsten

von Uhu U. (uhu)


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Carsten Sch. schrieb:
> Es ist nicht mit letzter Sicherheit bewiesen(ist halt sehr schwer ohne
> Abschiedsbrief oder passende Voice-recorder aufzeichnung), aber auch
> hier deutet fast alles auf einen Pilotenselbstmord hin.

Wobei man auch da gesunde Skepsis an den Tag legen sollte: Der Mann ist 
tot und eignet sich damit prächtig, als Buhmann für irgendwelche anderen 
kriminellen Schlampereien der Airline herzuhalten...

von (prx) A. K. (prx)


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Es ist allerdings nicht ganz einfach, 3 getrennte und lange vor Ende des 
Flugs nicht mehr funktionierende Informationssysteme (Transponder, 
ADS-B, ACARS) auf Schlamperei zurückzuführen.

Und die Informationen über 3 der hier relevanten Systeme (ADS-B, ACARS, 
SATCOM) haben weder die Fluggesellschaft noch die malayische Regierung 
unter Kontrolle. ADS-B ist öffentlich frei empfangbar, ACARS/SATCOM ist 
international.

Eine Airline, zumal eine aus einem muslimischen Staat, dürfte auch wenig 
Interesse haben, sich als Selbstmordairline zu outen. Die Ägypter haben 
sich mit allen Kräften gegen das entsprechende Untersuchungsergebnis des 
NTSB gewehrt (EgyptAir Flight 990, s.o.).

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo A. K.

A. K. schrieb:

> Eine Airline, zumal eine aus einem muslimischen Staat, dürfte auch wenig
> Interesse haben, sich als Selbstmordairline zu outen. Die Ägypter haben
> sich mit allen Kräften gegen das entsprechende Untersuchungsergebnis des
> NTSB gewehrt (EgyptAir Flight 990, s.o.).

Selbstmorde sind häufiger als man denkt. In Deutschland übersteigt die 
Zahl der Selbstmorde deutlich die der tödlichen Verkehrsunfälle.

Und dabei ist die Dunkelziffer. die gewiss hoch sein dürfte 
(Versicherung), noch nicht mit eingerechnet.

Von daher gesehen ist diese Hypothese nicht so unwahrscheinlich wie 
manche meinen.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

von (prx) A. K. (prx)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Von daher gesehen ist diese Hypothese nicht so unwahrscheinlich wie
> manche meinen.

Ist es auch nicht. Ich bezog mich auf die Vorstellung Uhus, dass der 
Airline die Erklärung "Pilotenselbstmord" willkommen sein könne, um von 
eigenen Schlampereien abzulenken.

von Icke ®. (49636b65)


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A. K. schrieb:
> wärs nicht einmal erstaunlich, wenn das erste Zeichen nächstes Jahr am
> Strand der Malediven angeschwemmt wird.

Vorbeigeflogen sind sie da möglicherweise:

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_68550592/vermisste-boeing-777-malediven-bewohner-sahen-tieffliegendes-flugzeug.html

Nachtrag: Der Kurs geht genau in Richtung der Piratenhochburg Somalia. 
Fehlen nur noch die Lösegeldforderungen.


Uhu Uhuhu schrieb:
> Der Mann ist tot

Sagt welche Quelle? Bisher gilt das Flugzeug immer noch als vermißt.

von Carsten S. (dg3ycs)


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Hi,

Icke ®. schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>> Der Mann ist tot
>
> Sagt welche Quelle? Bisher gilt das Flugzeug immer noch als vermißt.

Nee - Das Flugzeug ist gefunden und DER MANN ist definitiv tot!

Schaue noch einmal ganz genau hin. Das Statement bezieht sich nicht auf 
den Flug MH370 sondern auf den Flug Silk-Air 185!

A. K. schrieb:
> Ist es auch nicht. Ich bezog mich auf die Vorstellung Uhus, dass der
> Airline die Erklärung "Pilotenselbstmord" willkommen sein könne, um von
> eigenen Schlampereien abzulenken.

Nein, die Airlines haben sich kein Interesse daran es als 
Pilotenselbstmord darzustellen - denn in den Augen der Öffentlichkeit 
werden die auch dafür verantwortlich gemacht. Vielleicht sogar noch viel 
mehr als wenn ein Techniker mist baut oder es sich um "normales" 
menschliches Versagen des Piloten handelt.
Zudem gab es wohl auch in solchen Fällen schon erfolgreiche 
Schadensersatzprozesse wo argumentiert wurde das die Airline für die 
Handlungen ihrer Angestellten haftbar ist.

Wenn, dann hat der FlugzeugHERSTELLER ein Interesse an einer Darstellung 
das es ein erweiterter Suizid des Piloten ist. Denn dann ist er fein 
raus!

Gruß
Carsten

von Icke ®. (49636b65)


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Carsten Sch. schrieb:
> Das Statement bezieht sich nicht auf
> den Flug MH370 sondern auf den Flug Silk-Air 185!

OK, mein Fehler...

von Uhu U. (uhu)


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Bernd Wiebus schrieb:
> Selbstmorde sind häufiger als man denkt. In Deutschland übersteigt die
> Zahl der Selbstmorde deutlich die der tödlichen Verkehrsunfälle.

Aber "erweiterte Selbstmorde" - nichts anderes wäre ein vorsätzlicher 
Absturz mit einem vollbesetzten Verkehrsflugzeug - sind doch zum Glück 
ziemlich selten.

von Uhu U. (uhu)


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Icke ®. schrieb:
> Sagt welche Quelle?

Die, die Carsten Sch. in dem Beitrag verlinkt hat, auf die ich mich 
bezog.

von Norbert M. (Gast)


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Persönliche Meinung folgend:

Carsten Sch. schrieb:
> Nein, die Airlines haben sich kein Interesse daran es als
> Pilotenselbstmord darzustellen...

Es war auch keiner. Das Flugzeug ist ja nicht abgestürzt,
sondern "nur" verschwunden. Die Amok-Piloten-Hypothese ist
weder "besser" noch "schlechter" als jede Andere.

> Wenn, dann hat der FlugzeugHERSTELLER ein Interesse an einer Darstellung
> das es ein erweiterter Suizid des Piloten ist. Denn dann ist er fein raus!

Was ich bis jetzt weiss: Ein (relativ grosses) Flugzeug ist "abhanden 
gekommen". Wo es jetzt ist weiss keiner, wie es dorthingekommen ist
noch viel weniger. Und wer die "wahre" Wahrheit kennt, der tut 
sicherlich gut daran, sein Maul zu halten.

Ich gehe davon aus, daß es sich (wiedereinmal) um ein abgekartetes Spiel 
diverser Dienste handelt. Interessiert wäre ich nur an folgenden Fragen:
- Was (oder wer) war in dem Flugzeug, das so wichtig ist?
- Wer hat/hatte Interesse an dieser speziellen Fracht?
- Wer unterstützt den Interessenten im Vertuschen - Und: warum?

So hart es klingen mag: Die "normalen Passagiere" und die "uneingeweihte 
Crew" sind wahrscheinlich längst tot. Das Flugzeug selbst wird nie 
wieder auftauchen. Die Fracht hat ihren Bestimmungsort längst erreicht. 
In ein paar Wochen kommt dann irgendeine fadenscheinige Ausrede "von 
Oben", gepaart mit irgendwelchen mehr oder wenig plausiblen 
"Fundstücken", die den Absturz durch technisches Versagen, durch einen 
Terroristenakt oder durch U_NAME_IT "beweisen" sollen.

Insofern ist der "Malaysiaflug März 2014" nichts Anderes als der ganz 
normale tägliche Wahnsinn. Oder auf Neusprech: "Business as usual".

Traurig aber (wahrscheinlich) wahr,
LG, N0R

von J.-u. G. (juwe)


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Norbert M. schrieb:
> Die Amok-Piloten-Hypothese ist
> weder "besser" noch "schlechter" als jede Andere.

So ist es. Irgendwie finden sich zu jeder halbwegs plausibel klingenden 
Hypothese etliche Gegenargumente.

> Ich gehe davon aus, daß es sich (wiedereinmal) um ein abgekartetes Spiel
> diverser Dienste handelt. Interessiert wäre ich nur an folgenden Fragen:
> - Was (oder wer) war in dem Flugzeug, das so wichtig ist?
> - Wer hat/hatte Interesse an dieser speziellen Fracht?
> - Wer unterstützt den Interessenten im Vertuschen - Und: warum?

Eine eigenartige Schlussweise, wie ich finde. Erst das Resultat 
postulieren und dann erst die relevanten Fragen stellen.

Mir ist nicht klar, wieso  die allmächtigen "diversen Dienste", eine 
derartig aufsehenerregende Nummer vollführen, um an irgendeine Person 
oder Ladung zu kommen. Das wäre doch für diese bestimmt auch diskreter 
zu handhaben.

> Insofern ist der "Malaysiaflug März 2014" nichts Anderes als der ganz
> normale tägliche Wahnsinn. Oder auf Neusprech: "Business as usual".

Da muss ich wohl hinter dem Mond leben, aber ich finde MH-370 als alles 
andere als alltäglich.

von Uhu U. (uhu)


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Hier sind ein paar interessante Ideen, was da passiert sein könne:

Pilot soll im Simulator sechs Landeanflüge trainiert haben
http://www.welt.de/vermischtes/article125925632/Pilot-soll-im-Simulator-sechs-Landeanfluege-trainiert-haben.html


Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der 
Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der 
Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich 
das falsch?

von (prx) A. K. (prx)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der
> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt,

Das ist m.E. jene Linie, die sich aus der Laufzeit des letzten Pings 
ergibt. Schnittlinie aus zwei Kugeloberflächen, Erde und Ping. Daraus 
ergaben sich die beiden Suchkorridore entlang der Linie, die vor ein 
paar Tagen beschrieben wurden.

Die Malediven passen dazu freilich weniger.

von J.-u. G. (juwe)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Hier sind ein paar interessante Ideen, was da passiert sein könne:

Naja, sooo interessant und neu sind die Ideen aber auch wieder nicht. 
Landeübungen auf potentiellen Ausweichflughäfen werden zum 
Simulator-Trainigsrepertoire von Airlines gehören. Der MAS-Kapitän, als 
überdurchschnittlicher Luftfahrtenthusiast, hat halt auch noch privat 
geübt.

> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der
> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der
> Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich
> das falsch?

Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen 
geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung 
bieten können, um eine definierte Kreislinie abzuleiten.

von Uhu U. (uhu)


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J.-u. G. schrieb:
> Landeübungen auf potentiellen Ausweichflughäfen werden zum

Das mit den Andamanen ist interessanter und Diego Garcia hatte Freeman 
letzthin schon mal in die Runde geworfen, um seine Meute scharf zu 
machen...

von (prx) A. K. (prx)


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J.-u. G. schrieb:
> Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen
> geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung
> bieten können, um eine definierte Kreislinie ableiten zu können.

Woher nimmst du diese Annahme?

Ich sehe das umgekehrt: Die beschriebenen und öfter abgebildeten 
Korridore sind vorläufig die aktuelle Erkenntnis über die Suchbereiche. 
Wenn die nicht zur Täuschung aller Beteiligter frei erfunden sind, 
sondern eine sachliche Grundlage in Daten haben, dann bitte woher? Sie 
passen genau zu einer solchen Zeitmessung.

Apropos Zeitauflösung: So krasse Hightech brauchst du dafür nicht. Man 
muss nur vorher dran gedacht haben, die Laufzeit nicht in Sekunden 
sondern eher sowas wie Takten zu messen und zu protokollieren.

von (prx) A. K. (prx)


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J.-u. G. schrieb:
>> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der
>> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt, bei dem der
>> Satellit die Spitze bildet und die Erde die Grundfläche - oder sehe ich
>> das falsch?
>
> Sehe ich auch so. Immerhin handelt es sich lediglich um einen
> geostationären Kommunikationssatelliten. Der wir nicht die Zeitauflösung
> bieten können, um eine definierte Kreislinie abzuleiten.

Entweder oder. Ihr könnt nicht beides haben. Entweder der Sat ist 
geostationär, dann ist er mit 36000km so weit weg, dass sein Kegel fast 
die halbe Erdkugel erfasst (12700km Durchmesser). Oder er ist nicht 
geostationär.

von J.-u. G. (juwe)


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A. K. schrieb:
> Ich sehe das umgekehrt: Die beschriebenen und öfter abgebildeten
> Korridore sind vorläufig die aktuelle Erkenntnis über die Suchbereiche.
> Wenn die nicht zur Täuschung aller Beteiligter frei erfunden sind,
> sondern eine sachliche Grundlage in Daten haben, dann bitte woher?

Ich gehe davon aus, dass diese Informationen durch Verknüpfung mehrerer 
Kanäle zustande kamen. Allein ein zweiter beteiligter 
Kommunikationssatellit schränkt ja den infrage kommenden Bereich 
erheblich ein.

> Apropos Zeitauflösung: So krasse Hightech brauchst du dafür nicht.

Aber eine halbwegs gemeinsame Zeitbasis zwischen Sender und Satellit 
sollte schon vorhanden sein. Und soweit ich es mitbekommen habe, 
bestanden die "Pings" lediglich aus leeren Datenpaketen.

von (prx) A. K. (prx)


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J.-u. G. schrieb:
> Aber eine halbwegs gemeinsame Zeitbasis zwischen Sender und Satellit
> sollte schon vorhanden sein. Und soweit ich es mitbekommen habe,
> bestanden die "Pings" lediglich aus leeren Datenpaketen.

Wenn der Ping genauso funktioniert wie in normalen Netzen, dann brauchst 
du keine genaue Uhr (die mit GPS freilich auch kein Problem wäre), 
sondern bloss eine Laufzeitmessung bis zur Antwort.
http://theaviationist.com/2014/03/16/satcom-acars-explained/

von (prx) A. K. (prx)


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J.-u. G. schrieb:
> Allein ein zweiter beteiligter
> Kommunikationssatellit schränkt ja den infrage kommenden Bereich
> erheblich ein.

Wenn sich das SATCOM bei einem Sat an- und abmeldet wir ein Handy im 
GSM, dann hat man nur Daten von nur einen Sat.

von J.-u. G. (juwe)


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A. K. schrieb:
> Entweder der Sat ist
> geostationär, dann ist er mit 36000km so weit weg, dass sein Kegel fast
> die halbe Erdkugel erfasst (12700km Durchmesser).

Interessanter als das geometrische Blickfeld das Satelliten dürfte die 
Ausleuchtung seiner Empfangsantenne sein.

von (prx) A. K. (prx)


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J.-u. G. schrieb:
> Interessanter als das geometrische Blickfeld das Satelliten dürfte die
> Ausleuchtung seiner Empfangsantenne sein.

Inmarsat deckt mit 3 geostationären Sats alles ausser den Polregionen 
ab. Bei enger Ausleuchtung geht das nicht. So billig sind die Sats 
nicht, dass man davon gern Dutzende hochschickt.

von Blauer B. (blauer_blaubaer)


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Diesmal war es ein Airliner.

Wenn man sich die Story weiterdenkt und sich ein ähnliches Szenario im 
ICBM-Bunker, auf einem Atomraketen-Uboot oder einem Atomwaffenlager 
überlegt, liegt nacher unter Umständen die halbe Welt in Schutt.

In stark entschärfer Form ist sowas schonmal mit ner A10 passiert, war 
zum Glück nur ein verrückter Christ, der sich mit dem Flugzeug gegen den 
Berg geflogen hat, ohne jemandem zu schaden.

http://en.wikipedia.org/wiki/Craig_D._Button

Aufgrund der Tatsache dass in Atom-Ubooten viele junge Leute mit wenig 
sozialen Kontakten und ohne Frauen für Monate eingesperrt sind, die 
daher eventuell eher durchdrehen, wundert es mich fast schon ein wenig, 
dass dort noch nix vergleichbares passiert ist, zumal einige wenige 
Personen dort die Crew ebenfalls leicht loswerden können, z.B. mit 
Kohlenmonoxid/dioxid aus z.B. Dieselhilfsmotor, Wassereinbruch, 
Abtauchen, wen Mannschaft an Deck, Sauerstoffvergiftung durch Überdruck, 
indem man die unter Druck stehenden Sauerstoffreserven in ein 
Kompartiment flutet etc.
Danach hätten die Typen alle Zeit der Welt, unerkannt weiterzufahren, 
die Launch-Codes rauszufinden und ggf die Atomsprenköpfe mittels 
Reverse-Engineering scharfzumachen.

Gleiches gilt auch für ICBM-Silos, speziell Pakistan...

von Uwe R. (aisnmann)


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A. K. schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>> Zu der Karte: Dieser "Suchradius des Satelliten" ist doch wohl eher der
>> Horizont des Satelliten, der sich aus dem Kegel ergibt,
>
> Das ist m.E. jene Linie, die sich aus der Laufzeit des letzten Pings
> ergibt. Schnittlinie aus zwei Kugeloberflächen, Erde und Ping. Daraus
> ergaben sich die beiden Suchkorridore entlang der Linie, die vor ein
> paar Tagen beschrieben wurden.
>
> Die Malediven passen dazu freilich weniger.

Hmm, mit der Laufzeit hab ich so mein Problem. Immerhin ist es nicht so 
das ein Signal reflektiert wird, wie bei einem Radarecho, sondern es 
wird ein Antwortpaket zurechtgebastelt und dann verschickt. Selbst 
einfache Antwortpakete brauchen eine gewisse Durchlaufzeit. Sicherlich 
kann man Systeme so einigermassen hinbauen das man kurze, oder zumindest 
exakt definierte Durchlaufzeiten hat. Bei 1000 oder 2000 Flugzeugen 
gleichzeitig muss zumindest eine einigermassen zuverlässige Adressierung 
und Kollissionserkennung erfolgen, also kein einfaches "Hallooo --- 
Jaaa". Deswegen erscheint mir der Korridor für eine blose 
Laufzeitmessung ziemlich schmal oder zumindest sehr sportlich.
Oder kann jemand die Laufzeitmessung mit aktiver Rücksendung (vielleicht 
bei einer normalen terrestrischen Funkanwendung) genauer beleuchten?

Was ich mir gut vorstellen kann ist eine Pegelmessung. Die Hauptkeule 
von so einer relativ breiten Antenne ist weich, zumindest 
Rotationssymmetrisch. Wenn sie genau vermessen ist, sollte man über die 
Feldstärke (die Augenscheinlich genau gleich geblieben ist?) den Radius 
(bzw. eine zusammenhängende Iso-Linie) gut ermitteln können. Das scheint 
mir plausibler als eine Laufzeitmessung.

In beiden Fällen ist der Korridor jedenfalls Kreisrund. Wenn das ding 
stündlich pingt, so wie ich das verstanden habe, dann müssten die von 2 
Uhr bis 8 Uhr mehrere Pings erhalten haben. Es ist immer die Rede vom 
letzten Ping aus dem Korridor. Konnte demnach nur einmal die Laufzeit 
oder Feldstärke gemessen werden? Kennt sich da einer genauer aus?

Kann es vielleicht auch sein, deswegen komm ich auf die mehreren Pings, 
wenn die aus so einem schmalen langgezogenen bereich kommen, das diese 
so gleich waren das der wirklich in dem Korridor geflogen sein muss, das 
das Flugzeug tatsächlich gelandet war und die Pings vom stehenden 
Flugzeug ausgingen? Das würde mir eigentlich am plausibelsten 
erscheinen.
Immerhin ist hier im Osten mal eine IL-62 auf der Grünen Wiese gelandet, 
zur Übergabe an ein Museum. Sicherlich gibt es im fernen Osten auch 
Wiesen.

Oder der ist bewusst im Bogen nach Kasachstan geflogen.

Also, mich würde echt interessieren aus welchen Daten man so einen 
unterbrochenen Korridor ermittelt hat und auf wievielen Datensätzen der 
beruht.

bye uwe

von (prx) A. K. (prx)


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Uwe R. schrieb:
> Bei 1000 oder 2000 Flugzeugen
> gleichzeitig muss zumindest eine einigermassen zuverlässige Adressierung
> und Kollissionserkennung erfolgen,

Wenn der Ping vom Sat ausgehen sollte und adressiert ist, dann entstehen 
keine Kollisionen. Und da man beim ersten Ping die Position gekannt hat, 
lässt sich die Reaktionszeit rausrechnen.

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Wenn der Ping vom Sat ausgehen sollte und adressiert ist, dann entstehen
> keine Kollisionen. Und da man beim ersten Ping die Position gekannt hat,
> lässt sich die Reaktionszeit rausrechnen.

Ist das nicht ein wenig weltfremd? Woher soll denn der Satellit wissen, 
welche Kennungen er pingen muß? Per "Bruteforce-Attacke"?

von (prx) A. K. (prx)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Ist das nicht ein wenig weltfremd? Woher soll denn der Satellit wissen,
> welche Kennungen er pingen muß? Per "Bruteforce-Attacke"?

Ich verstehe in dem hier eingebrachten Modell den Ping als "bist du noch 
da?" Anfrage durch den Sat, nachdem sich irgendwann vorher des Flugzeug 
beim Sat angemeldet hat.

von Uhu U. (uhu)


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A. K. schrieb:
> Ich verstehe in dem hier eingebrachten Modell den Ping als "bist du noch
> da?" Anfrage durch den Sat, nachdem sich irgendwann vorher des Flugzeug
> beim Sat angemeldet hat.

Dem widerspricht aber, daß der Flieger den Dienst gar nicht genutzt hat 
- der Satellit hat also gar keinen Grund, von sich aus aktiv zu werden.

von (prx) A. K. (prx)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Dem widerspricht aber, daß der Flieger den Dienst gar nicht genutzt hat
> - der Satellit hat also gar keinen Grund, von sich aus aktiv zu werden.

Wenn die Anmeldung eine Eigenschaft des SATCOMs ist, nicht des ACARS, 
dann verschwindet der Widerspruch.

Wenn die Anmeldung eine Eigenschaft des ACARS ist, dann führt ein beim 
Sat angemeldetes ACARS beim Abschalten per Sicherung nicht zu einer 
Abmeldung.

von S. B. (sko)


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Da das ja hier ein technisches Forum ist, würde mich mal die Reichweite 
des Flugzeugs, Tankfüllung, usw. interessieren.
Es war ja eine Boing 777-200ER, bei Wiki kann man nachlesen, daß die 
Maschine wohl 20.044 km schafft (bei voller Tankfüllung?, 
Überführungsflug, also wohl nur Piloten an Board, wenig Last).
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_777#Boeing_777-200ER
Das sind dann knapp 10824 Seemeilen.
Wenn die Boing von Kuala Lumpur startet, dann erst einmal richtig China 
fliegt, in der Nähe von Vietnam der Radarkontakt abreißt und am Ende 
jetzt die Trümmer irgendwo südwestlich von Australien gefunden werden 
... wieviel Seemeilen hat sie dann denn zurückgelegt?
Darüber erfährt man nichts oder ich finde nichts auf die Schnelle?
Gibts noch anderswo im Web technische Daten zu dem Flieger oder gar 
Berechnungen dazu?

von (prx) A. K. (prx)


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Die nominelle Reichweite ist hier irrelevant, da der Pilot i.d.R. nur 
soviel tankt, wie er für den Flug plus Reserve benötigt.

von S. B. (sko)


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Wenn ich mich recht entsinne, sollte die Maschine ja in Peking landen, 
das wären dann 2.346 Seemeilen
Quelle: 
http://www.entfernungsrechner.net/de/distance/city/1735161/city/1816670

Luftlinie bis nach Perth (Australien) sind 2.255 Seemeilen, Fundstelle 
der Trümmer irgendwo viel weiter südwestlich davon, mit Strömungen, 
direkter Wegberechnung, kommt das ja gerade so hin?  ... also auf jeden 
Fall leerer Tank, wahrscheinlich per Autopilot geflogen? Okay, 
Spekulation.

von (prx) A. K. (prx)


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S. B. schrieb:
> Okay, Spekulation.

Was meinst du denn, auf welcher Basis die Suchgebiete in
http://www.spiegel.de/panorama/bild-960466-674564.html
bestimmt wurden? Ungefähr wie bei dir, nur mit besseren Zahlen. Der 
Flugkorridor leitet sich aus den Pings des SATCOM ab (s.o.), die 
Flugdauer aus den Treibstoffvorrat. Der Rest ist ein Rechenexempel mit 
ein paar verbleibenden Unbekannten und Annahmen.

von S. B. (sko)


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> Was meinst du denn, auf welcher Basis die Suchgebiete in
> http://www.spiegel.de/panorama/bild-960466-674564.html
> bestimmt wurden? Genau so. Der Flugkorridor leitet sich aus den Pings
> des SATCOM ab (s.o.), die Flugdauer aus den Treibstoffvorrat.
Die Maschine war ja schon am 8. bzw. 9.März überfällig?
Der richtige Flugkorridor wurde dann mit Hilfe von Satcom ab 18. März 
ausfindig gemacht?
Erst einmal wurde ganz woanders im Norden gesucht, weil da ja der 
Funkkontakt abbrach ... es hat also sehr lange gedauert.
Von Treibstoffberechnungen, etc. hab ich jedenfalls in den Medien nichts 
gehört - und jetzt sieht es ja wohl wirklich so aus als ob die solange 
geflogen sind bis der Tank absolut leer war?! Anders ist die Fundstelle 
nicht erklärbar.
Mal sehen, was da noch so rauskommt.

von (prx) A. K. (prx)


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S. B. schrieb:
> Der richtige Flugkorridor wurde dann mit Hilfe von Satcom ab 18. März
> ausfindig gemacht?

Von den Pings selbst wurde bereits am 13. berichtet. Allerdings nicht 
von den Malaien, die wehrten sich erst noch gegen diese für sie 
peinliche Information, was die Sache nicht unbedingt beschleunigte.

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