Forum: Offtopic Einheitliche Ladegeräte


von Borislav B. (boris_b)


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Die meisten haben es vermutlich gelesen:
In den kommenden Jahren erwarten uns einheitliche Ladegeräte für 
Mobilgeräte, der EU sei dank :-)
Das ist, wie ich finde, eine gute Entscheidung.

Was ich mich jedoch frage:

1. Welcher Stecker Typ soll Standard werden? IMHO: An USB Typ A führt 
vermutlich kein Weg vorbei.

2. In wie weit betrifft das die USB Ports an PCs? Könnte hier die 
gleiche Ladelogik verbaut, und so bei bedarf auch mehr Strom spendiert 
werden (auf neueren Mainboards)?

3. Wie viele/welche Standards gibt es eigentlich momentan? Ich kenne 
eigentlich nur den Ansatz, dass über einen Widerstand festgestellt wird 
um was für einen Typ Ladegerät es sich handelt.

von Marius P. (marius_p)


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Von USB kommt auch ein neuer Stecker raus den man beidseitig einstecken 
kann.

Ich denke es geht zu USB Power Delivery hin, natürlich von Vorteil wenn 
am PC die selbe Logik verbaut ist...

Ich freu mich auf Apple und deren Lösung ^^

von Borislav B. (boris_b)


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Marius P. schrieb:
> Von USB kommt auch ein neuer Stecker raus den man beidseitig
> einstecken
> kann.
>
> Ich denke es geht zu USB Power Delivery hin, natürlich von Vorteil wenn
> am PC die selbe Logik verbaut ist...
>
> Ich freu mich auf Apple und deren Lösung ^^

Wieso? Apple hat doch genauso USB Ladegeräte wie alle anderen 
Hersteller. Da ist nicht viel zu tun...
Das einzige worin sich die Hersteller unterscheiden, scheint ja zu sein 
wie der Ladestrom ausgehandelt wird. Und da kocht jeder momentan sein 
eigenes Süppchen (nicht nur Apple).

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Boris P. schrieb:
> Die meisten haben es vermutlich gelesen:
> In den kommenden Jahren erwarten uns einheitliche Ladegeräte für
> Mobilgeräte, der EU sei dank :-)
> Das ist, wie ich finde, eine gute Entscheidung.

ja, es ist eine praktische Entscheidung und ja, sie ist für viele 
Menschen sicherlich vorteilhaft.

Andererseits geht mir der Regelungswahn gehörig auf den Senkel. Erst die 
Glühbirne, demnächst die Sache mit den 900 W Staubsaugern, dazwischen 
die – Gott sei Dank gescheiterte – Sache mit dem Olivenöl und jetzt halt 
die Sache mit dem Ladestecker.

Ist das Problem wirklich so gravierend, dass man mir verbieten muss, das 
Gerät zu kaufen, das ich kaufen will?

Wenn sich dann was ändern soll, dann muss man auf einen alle Hersteller 
einbindenden EU-Normungsprozess warten?

Wenn es das eher gegeben hätte, hätten wahrscheinlich alle Handys noch 
einen Dampfanschluss?

Was wird passieren, wenn andere große Länder auch so vorgehen? Dann gibt 
es eine US-Version, eine CN-Version und die EU-Version? Sind die dann 
die externe Hardware betreffend kompatibel? Oder muss ich, wenn ich ein 
bestimmtes RU-Gadget haben will illegal ein RU-Handy importieren? Wird 
das dann an der Grenze beschlagnahmt?

Wird es dann Hausdurchsuchungen geben, wegen Verdachts auf Besitz nicht 
EU-konformer Ladestecker?

Wird der nächste Schritt die EU-Bürgeruniform sein?

Fragen über Fragen!

vlg
 Timm

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Boris P. schrieb:
> Das einzige worin sich die Hersteller unterscheiden, scheint ja zu sein
> wie der Ladestrom ausgehandelt wird.

Dafür gibt es seit mehreren Jahren die "USB Battery Charger 
Specification", die von etlichen Herstellern auch berücksichtigt wird.

Das von Apple verwendete Verfahren ist älter und kam noch vor dieser 
Spezifikation auf den Markt.

von (prx) A. K. (prx)


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Timm Reinisch schrieb:
> Ist das Problem wirklich so gravierend, dass man mir verbieten muss, das
> Gerät zu kaufen, das ich kaufen will?

Ich habe nicht den Eindruck, dass man dir etwas verbieten will. Man 
will den Herstellern den Stecker aufdrücken, nicht dir.

Anders als sonst kam die jetzt publizierte Entscheidung übrigens nicht 
von der vielgeschmähten EU-Kommissiom, sondern vom EU-Parlament. Das war 
also eine demokratische Entscheidung. Aber Demokratie behagt bekanntlich 
nicht jedem.

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Boris P. schrieb:
> 3. Wie viele/welche Standards gibt es eigentlich momentan? Ich kenne
> eigentlich nur den Ansatz, dass über einen Widerstand festgestellt wird
> um was für einen Typ Ladegerät es sich handelt.

https://xkcd.com/927/
:)


Was ich mich frage ist:
Die behaupten immer, das spart soundsoviel müll/E-Schrott.
Wieso. das würde bedeuten, dass es in Zukunft kein Ladegerät mehr beim 
Telefon dabei wär. Glaub ich eigentlich nicht. Da wär auch gleich wieder 
ein Aufschrei da.

von Reinhard S. (rezz)


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Ladegeräte sind ja dank USB nicht so das Problem, aber wenn ich den 
Heise-Artikel richtig verstanden habe geht es darum, das an jedem Handy 
der gleiche Anschluss zum Laden vorhanden ist:

> Nun müssen Hersteller wie Nokia, Sony, Apple, Motorola und Samsung in
> drei Jahren einen einheitlichen Stecker für Handys, Tablets und
> Smartphones auf den Markt bringen.
http://heise.de/-2141496

von Christian B. (luckyfu)


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Vlad Tepesch schrieb:
> Was ich mich frage ist:
> Die behaupten immer, das spart soundsoviel müll/E-Schrott.
> Wieso. das würde bedeuten, dass es in Zukunft kein Ladegerät mehr beim
> Telefon dabei wär. Glaub ich eigentlich nicht. Da wär auch gleich wieder
> ein Aufschrei da.

ist aber die logische Konsequenz.
Es gibt halt dann das Ladegerät extra dazu. für die, die es brauchen. 
die, die es nicht brauchen können dann ja drauf verzichten oder es in 
Freiminuten gleichen Wertes umwandeln lassen.

Und mal ehrlich: ich genieße die Vorteile des Mikro USBs schon. Egal 
welches Gerät, egal ob im Auto oder bei irgendwem Zuhause: die Frage 
nach einem passenden Ladegerät mit Mikro USB Anschluss wird oft genug 
bejaht (immer in meinem Fall). Liegt sicher auch daran, daß ich keine 
"Apple Jünger" in meinem Bekanntenkreis habe.

Wenn ich da zurückdenke, als jeder Hersteller einen spezifischen 
Anschluss am Telefon hatte. Teilweise noch von Modell zu Modell einen 
anderen. Das war nicht wirklich lustig. Bei längeren Besuchen musste man 
das Ladegerät auch mitschleppen, jetzt muss man zwar häufiger laden, da 
der Akku nicht mehr eine Woche durchhält aber das ist kein Problem, gibt 
ja überall Ladegeräte. Mittlerweile hat man das ja schon, alle Geräte 
die cih kenne, die  in den letzten Jahren herauskamen setzen auf Mikro 
USB, abgesehen von Apple. Dafür kochen die auch mit der Ladeschaltung 
ihr eigenes Süppchen. Ok, sie haben es erfunden, dennoch gehörten sie 
dem Komitee, welches den Standard dann letztlich verabschiedete nicht 
an. Kann man sehen wie man will.

von Borislav B. (boris_b)


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Christian B. schrieb:
> Und mal ehrlich: ich genieße die Vorteile des Mikro USBs schon. Egal
> welches Gerät, egal ob im Auto oder bei irgendwem Zuhause: die Frage
> nach einem passenden Ladegerät mit Mikro USB Anschluss wird oft genug
> bejaht (immer in meinem Fall). Liegt sicher auch daran, daß ich keine
> "Apple Jünger" in meinem Bekanntenkreis habe.

Diese Apple-Diskussion verstehe ich an dieser Stelle nicht.
Ich habe auch viele Geräte mit USB Anschluss zuhause. Und ich lade alle 
mit einem Apple Netzteil. Überhaupt kein Problem ;-)

Reinhard S. schrieb:
> aber wenn ich den
> Heise-Artikel richtig verstanden habe geht es darum, das an jedem Handy
> der gleiche Anschluss zum Laden vorhanden ist:

Hm, das bringt doch nix? Dafür gibt es ja dann das Kabel vom Ladegerät 
zum Handy... Damit kann man ja auf jeden Anschluss gehen, den man 
braucht.

von Christian V. (michse)


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und dann 20 verschiedene Kabel rumliegen haben?

von Borislav B. (boris_b)


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Christian V. schrieb:
> und dann 20 verschiedene Kabel rumliegen haben?

Wenn man alle seine USB Geräte mit so einem USB-Ladegerät aufladen will, 
ja.

von Sni T. (sniti)


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Boris P. schrieb:
> Und ich lade alle
> mit einem Apple Netzteil. Überhaupt kein Problem ;-)

Und auch mit dem Applekabel? Und auch mit dem vollen Ladestrom oder 
100mA.

Sache ist nun mal, dass man alle anderen Sachen mit einem einzigen Kabel 
bei vollem Ladestrom laden kann.

Wenn man dann verreist, braucht man ein Kabel für Handy, eReader, 
Akkulader, sonstige Gadgets. Wenn man z.B: ein Notebook mit nimmt (gibt 
welche, die können im ausgeschalteten Zustand auch laden), spart man 
sich sogar das Netzteil.
Wenn man jetzt IPhone und nicht-Apple Gerät mitnehmen will, braucht man 
wohl entweder eine Multilader (damit beide Geräte erkennen, dass sie 
viel Strom ziehen dürfen) oder viel Zeit zum Laden.

Vlad Tepesch schrieb:
> das würde bedeuten, dass es in Zukunft kein Ladegerät mehr beim
> Telefon dabei wär.

Hätte ich kein Problem damit. Die Dinger stapeln sich bei mir in der 
Schublade, obwohl ich die schon überall verteilt hab, wo ich in 
Bedrängnis kommen könnte, Mein Handy laden zu wollen. Da die bei fast 
jedem Gerät dabei sind und teils auch als Werbegadgets oder sonst wie 
verteilt werden, sollte das nicht das Problem sein.
Beim Kindle ist z.B. schon gar kein Ladegerät dabei.

von Sni T. (sniti)


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Daran, dass alle USB Buchsen gleich aussehen stört sich ja auch keiner. 
Sogar Apple ist von dem Firewire weggekommen.

von Borislav B. (boris_b)


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Sni Ti schrieb:
> Wenn man dann verreist, braucht man ein Kabel für Handy, eReader,
> Akkulader, sonstige Gadgets.

Du meinst ein Kabel für jedes Gerät? Denn so ist es im Moment: 
USB-Mini-A, USB-Mini-B, USB-Micro-A und USB-Micro-B sind ja alle schön 
gleichmäßig verteilt.

Wenn nun Handys und Tablets auf einen Standard umgestellt werden hat man 
davon also garnichts, weil alle anderen Geräte sowieso wieder ihr 
eigenes Kabel brauchen.

von Sni T. (sniti)


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Boris P. schrieb:
> Du meinst ein Kabel für jedes Gerät? Denn so ist es im Moment:
> USB-Mini-A, USB-Mini-B, USB-Micro-A und USB-Micro-B sind ja alle schön
> gleichmäßig verteilt.

Micro-B ist inzwischen eigentlich relativ Standard, zumindest bei 
Geräten der letzten 2 Jahre. Das passt dann auch in die MicroAB Buchse, 
sprich zum Laden reicht das Micro-B Kabel allemal.
Mini-B habe ich noch an der DSLR, die kam aber vor 4 Jahren raus und 
lässt sich auch nicht per USB laden.
Mini-A kann ich mich nicht erinnern je verwendet zu haben. Gab es das 
nicht mal bei manchen Handys vor der Smartphoneära?
Von gleichmäßig verteilt kann ich jedenfalls nichts feststellen ;-)

von Borislav B. (boris_b)


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Sni Ti schrieb:
> Mini-B habe ich noch an der DSLR, die kam aber vor 4 Jahren raus und
> lässt sich auch nicht per USB laden.

Na dann musst du ja doch wieder ein zweites Kabel mitnehmen, um die 
Bilder von der DSLR runterzubekommen ;-)

Wie wäre es denn mit USB Typ C als verpflichtender Standard für ALLE 
Geräte, die per USB angeschlossen werden können (Handy, Tablet, Kamera, 
eBook Reader, MP3 Player, DSLR, Kompaktknipse, Mikrocontroller-Boards 
(Arduino?), Tragbare Festplatten, USB-Raketenwerfen usw.

Also quasi alle anderen USB-Typen in der EU verbieten. DAS wäre doch 
was. Dann stünde das U in USB endlich mal wieder für was ;-)

von Christian B. (luckyfu)


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wieso einen Typ C einführen, wo jetzt schon der Micro B der quasi 
Standard ist. Mein Tablet, mein Handy, mein Headset, das Handy meiner 
Frau, das WLAN Radio, alles hat Mikro USB. Auch wenn der Stecker einen 
äußerst wackeligen Eindruck macht hab ich bisher im normalen Betrieb 
noch keinen kaputt bekommen. Hatte ich aber erwartet, als ich das erste 
Gerät mit diesem Stecker in der Hand hatte.

von (prx) A. K. (prx)


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Christian B. schrieb:
> Auch wenn der Stecker einen
> äußerst wackeligen Eindruck macht hab ich bisher im normalen Betrieb
> noch keinen kaputt bekommen.

Bei den Nexus 7 Tablets ist das nicht so selten. Man liest öfter von 
Leuten, die auf der Suche nach dem Platinchen dazu sind.
http://www.amazon.co.uk/Google-Nexus-Micro-Socket-08301-00522000/dp/B00FJZ8B8E

von Borislav B. (boris_b)


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Christian B. schrieb:
> wieso einen Typ C einführen, wo jetzt schon der Micro B der quasi
> Standard ist

Die Einführung des Typ C steht kurz bevor, da kannst du eh nichts mehr 
gegen tun ;-)

Warum?
 + Beidseitig steckbar => Kein Rumgefummel mehr
 + Höhere Ströme und Spannungen => Schnelleres Laden
 + Schnellere Datenübertragung mit USB 3.1 (10 GBit/s)
 + Geringere Baugröße

Klingt doch gut :-)

von Sni T. (sniti)


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Boris P. schrieb:
> Na dann musst du ja doch wieder ein zweites Kabel mitnehmen, um die
> Bilder von der DSLR runterzubekommen ;-)

Die kommt eigentlich nur ans USB Kabel, wenn ich was an der Firmware 
mache oder die aus irgend einem Grund über den PC steuern will. Da die 
inzwischen so konfiguriert ist, dass ich von der Karte booten kann und 
ich keinen wirklichen Grund habe, die vom PC zu steuern, wird der 
Anschluss recht selten genutzt ;-) Für die Fotos finde ich Kartenleser 
deutlich praktischer und zumindest SD kann nahezu jedes Notebook, 
microSD auch viele Handys ;-)

Aber das ist ja nicht das Thema, man muss ja nicht alles per USB 
anschließen können. Spätestens beim Rasenmäher wird man sich wohl nicht 
auf einen vernünftigen USB Standard einigen ;-)

Was ich aber schon gut finde, wenn es gewissen Standards gibt an die 
sich die Hersteller halten. Gerade bei Dingen des täglichen Einsatzes 
(wo die DSLR wohl nur bei wenigen Leuten dazu gehören wird - und die 
nutzen i.d.R. Speicherkarten ;-)). Und selbst die Canon DSLR kann ich 
mit dem gleichen Kabel wie die Nikon anstöpseln oder dem Kabel dass vor 
knapp 10 Jahren beim Navi dabei war.
Mit dem Applekabel vom Iphone vor 2 Jahren könnte ich das aktuelle nicht 
anstecken ;-)

Da kommt man an die USB Kabel eher ran, selbst wenn man jetzt mini und 
micro und die dicken braucht ;-) Besser als ein Canon-USB, ein 
Nokia-USB, ein Nikon-USB ein Samsung-USB, ein Lenovo-USB plus passendes 
Ladegerät zu jedem Teil ;-)

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Christian B. schrieb:
> wieso einen Typ C einführen, wo jetzt schon der Micro B der quasi
> Standard ist.

Lausiger, mechanisch empfindlicher Frickelstecker. Der kleinste 
gemeinsame Teiler aller Anforderungen.

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