Hallo, ich habe zusammen mit Freunden eine Reihenhausanlage mit 3 Reihenhäusern gebaut (bzw. sie werden demnächst fertig), die vermietet werden sollen. Es ist eine schöne Lage auf dem Land, gute Aussicht nach hinten (unverbaubar), vorne ist die Straße (ruhige Seitenstraße). Die beiden äußeren Häuser haben seitliche Fenster (sodaß einige deren Zimmer heller sind), das mittlere naturgemäß nicht, das hat nur Fenster nach vorn und nach hinten. Das rechte Haus bekommt schöne Abendsonne durch die seitlichen Fenster ab, die den anderen fehlt. Das rechte Haus ist somit das schönste, das linke das nächst-schöne, das mittlere halt das am wenigsten attraktive. Aber alle haben genau den gleichen Grundriß und somit auch die gleiche Wohnfläche. Wir machen uns nun Gedanken über die Miete bzw. den qm-Preis; einige meinen, man müsse für jedes Haus den gleichen Preis nehmen, weil die Wohnfläche ja gleich ist und die Aussicht nahezu gleich. Andere (auch ich) meinen, die äußeren Häuser sind die besseren (und davon das rechte noch besser als das linke) und das müsse sich auch im Preis niederschlagen, sonst könnte ein zukünftiger Mieter des mittleren Hauses unzufrieden sein, daß er einen "Schlauch" hat ohne seitliche Fenster und Licht von diesen, aber das gleiche bezahlen muß wie die anderen Mieter. Was meint ihr dazu?
>...einige meinen,
Echt professionelle Vorgehensweise. Angeblich ein Investitionsprojekt im
mindest sechsstelligen Bereich angehen, aber nicht wissen, welche
Einnahmen man zu haben gedenkt.
Im übrigen gibt es nur einen relevanten Preis: den, den der Kunde/Mieter
zu zahlen bereit ist.
G. R. schrieb: > Was meint ihr dazu? Das eure Geschäftsbeziehung nicht lange halten wird. Daher ist es höchste Zeit die Eigentumsverhältnisse klar zu ziehen. Jeder der Drei ein Haus: Gut Jeder der Drei 1/3 Anteil an jedem Haus: ganz schlechte Idee
Hannes Jaeger schrieb: > Jeder der Drei 1/3 Anteil an jedem Haus: ganz schlechte Idee > Jeder der Drei ein Haus: Gut Ja aber wer bekommt denn dann das doofe in der Mitte? ;-) ;-P
G. R. schrieb: > das mittlere halt das am wenigsten attraktive. naja, es gibt noch eine andere Argumentation: Das mittlere hat weniger Heizbedarf, da es als "Sandwitch-Haus" von links und rechts mit angewärmt wird. Diesen Vorteil kann man gegen den Nachteil der "weniger Fenster" gegenhalten.
Schüttelreim für Immobilien-Fans: Schmeiß das Aquarium mit Haien raus und verkaufe dieses Reihen-Haus! ;-) MfG Paul
Mac Gyver schrieb: > Hannes Jaeger schrieb: >> Jeder der Drei 1/3 Anteil an jedem Haus: ganz schlechte Idee > >> Jeder der Drei ein Haus: Gut > > > Ja aber wer bekommt denn dann das doofe in der Mitte? Ganz einfach: Der, der sagt, alle 3 Häuser seien gleichwertig. Damit kann er sich darüber nicht beschweren. Er hat also keinen Nachteil und die anderen einen Vorteil -- zumindest subjektiv. Vielleicht findet er das mittlere Haus sogar besser, weil es leichter zu heizen ist :-)
Johann L. schrieb: > Vielleicht findet er das mittlere Haus sogar besser, weil es leichter zu > heizen ist :-) Das ist bei den heutigen Energiepreisen garnicht mal so unklug. Habe selber mal in einem Reihenmittelhaus gewohnt und brauchte meine eigene Heizung kaum (ok nebenan haben ältere Leute gewohnt und die haben es gerne warm). Jetzt im eigenen Haus (Altbau ungedämmt) ist das schon ein enormer Unterschied, auch wenn man es nicht direkt vergleichen kann)
Hi, also das mit den Heizkosten wurde schon genannt. Da ist das mittlere Haus eindeutig im Vorteil. Das mit dem Licht wurde ja vom TE selber bereits im Eröffnungspost genannt. Da ist das mittlere Haus im Nachteil. Allerdings ist da noch ein Argument das ich bis jetzt nicht gelesen habe und was für mich auch der Grund ist warum ich niemals ein Reihenhaus bzw. eine Doppelhaushälfte als selbstgenutztes Wohneigentum haben möchte. (Miete auf bestimmte Zeit ist ja OK) Bisher haben alle Reihenhäuser oder auch DHH die ich im Bekanntenkreis erlebt habe das Problem gehabt das die "Lärmtechnisch" auch nicht viel anders waren als Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamen Zimmerwänden. Sobald es etwas lauter wird hört man es in den an die gemeinsame Wand grenzendem Zimmer auch. Das kann dann zum Problem werden wenn man entweder selber es gerne ruhiger hätte und laute Nachbarn hat - oder aber auch wenn man selber gerne mal Handwerklich mit Maschinen arbeitet und die Nachbarn auf Ruhe bestehen. Und das mit dem Lärm muss dabei ja nicht einmal von einem (planbaren) Hobby ausgehen oder die Folge eines absolut Rücksichtslosen Verhaltens sein. Unter Umständen reichen da schon etwas lebhaftere Kleinkinder um die Harmonie zu trüben. Kinder machen nun einmal Lärm und es ist so lange es sich um die beim normalen Spielen entstehenden Geräusche handelt auch völlig richtig das mittlerweile die Gerichte in solchen Fällen dieses nicht mehr als Klagegrund anerkennen und Verständniss einfordern. Aber selbst bei allen Verständniss - wenn man gar keine Ruckzugsmöglichkeit in Form eines "bei Bedarf ruhigen Zimmers" hat kann das selbst bei größten Verständniss irgendwann zu blank liegenden Nerven führen. Bei den äusseren Häusern hat man nur jeweils einen Nachbarn mit dem man auf enger Tuchfühlung lebt. Zudem kann man sich dort so Einrichten das man als Frühschlafender neben nachtaktiven Nachbarn die an der Aussenwand gelegenen Zimmer als Schlafzimmer nutzt (Und wenn nur als Ausweichschlafzimmer im Fall von nichtregelmäßigen Störungen). So lange diese Möglichkeit vorhanden ist sollte es nicht schwer fallen auch bei etwas lauteren Nachbarn gelassen zu bleiben und ausreichend Toleranz aufzubringen. Oder wenn man selbst ein Spätaktiver Bastler ist (wie ich) das man seinen Arbeitsraum in eines der Äusseren Zimmer legt so das man nach 20 bzw. 22 Uhr zumindest noch gemäßigt mit Maschinen herumwerkeln kann. Vielleicht kann man dann auch nicht gerade mit der CNC und 1-Phasenspindel um 0.00 Alu bearbeiten. Aber Platinen trennen und Bohren sowie ähnliches geht DANN immer noch Problemlos. Im Mittleren Haus hat man diese Ausweichmöglichkeit nicht. Man hat gleich zwei NAchbarn mit denen man recht gut auskommen muss und weder eine Rückszugsmöglichkeit noch einige Räume wo man selber weniger Rücksicht nehmen muss. Die Einschränkungen sind also viel größer. Da kann es dann mit der Zeit gut sein das man selbst auf Ereignisse die man vorher als Selbstverständlich angesehen hat und wo man selber nie gedacht hat das die einen überhaupt stören können dann sehr dünnhäutig reagiert. (Wie halt spielende Kinder) Wie sehr sich das Auswirkt ist natürlich nicht vorrauszusehen. Das hängt von der Mentalität der Nachbarn,von den Familienverhältnissen sowie der individuellen Freizeitgestaltung ab. Ich finde dies ist ein Punkt den man auch noch bedenken sollte. Gruß Carsten
G. R. schrieb: > Was meint ihr dazu? Realistisch (Aldi-Konzept: Einkaufspreis + Gewinnspanne = Verkaufspreis): Miete identisch, Heizkosten aussen sind deutlich höher damit werden sich die ärgern, die diese Häuser schöner fangdn. Aber der Markt funktioniert anders: Maximal teuer vermieten, also aussen teurer. Begründen mit "Die Aussenwand zu bauen war teurer als eine Trennwand" und ein paar Fenster kosteten auch extra.
Carsten Sch. schrieb: > Das kann dann zum Problem werden wenn man entweder selber es gerne > ruhiger hätte und laute Nachbarn hat - oder aber auch wenn man selber > gerne mal Handwerklich mit Maschinen arbeitet und die Nachbarn auf Ruhe > bestehen. Ja da hast du Recht. Mit anderen Wand an Wand zu wohnen ist immer ein Kompromiss und ich bin froh, dass ich nun ein eigenes Haus habe, wenn auch schwer heizbar*, die Ruhe ist mir das wert. *Kohleofen in Wohnzimmer und Küche (kann aber auch Holz verfeuern), restliche Räume über Nachtspeicherheizung. Übrigens, einen Nachttarif gibt es hier nicht mehr, der Strom ist gleich teuer wie tagsüber zum Nachladen. Weil man diese Technik loswerden will :( Mfg, Wolle
Mach alle Häuser gleich teuer(er). Mit folgender Begründung: Den Mietern außen erzählst du, dass die äußeren Häuser viel besser sind als das Mittlere, weil man hier mehr Licht abbekommt! Eigentlich wolltet ihr das ja schon deswegen teurer machen, aber ihr seids ja nicht so.... Den Mietern in der Mitte erzählst du, dass das innere Haus viel besser ist als die Äußeren, weil man hier deutlich an Heizkosten spart! Eigentlich wolltet ihr das ja schon deswegen teurer machen, aber ihr seids ja nicht so.... Und jeder Mieter ist zufrieden, sieht seinen Vorteil gegenüber den anderen Häusern und denkt dabei, er hätte sogar noch was gespart! ;-)
Beim mittleren Haus kann man noch argumentieren, daß man kreativer und freier Einrichten kann, weil, kein Fenster das Verhindert...
Wenn die Butzen nicht in der letzten Einöde stehen und auch Arbeitsplätze erreichbar sind werden die wahrscheinlich weggehen wie geschnittenes Brot. Da braucht man sehr wahrscheinlich gar nicht argumentieren und kann sich die Mieter aussuchen. Der Haus- und Grundeigentümerverein kann hier sicher auch Hilfestellung leisten. Ist der Energiepass schon gemacht?
Carsten Sch. schrieb: > also das mit den Heizkosten wurde schon genannt. > Da ist das mittlere Haus eindeutig im Vorteil. Nicht unbedingt. Außer man heizt extrem wenig und die Nachbarn viel. Ansonsten geht über die ungedämmte Wand zum Nachbarn genau soviel Wärme verloren wie gewonnen wird. Wenn man Family hat die es den ganzen Tag kuschelig warm haben will und der Nachbar tagsüber nicht zu Hause ist und demzufolge die Heizung runtergedreht hat, ist es ein Nachteil. Die Außenwände hingegen haben bei einem Neubau eine extrem gute Dämmung, darüber geht nur sehr wenig Wärme verloren.
Grad bei einem gut gedämmten Haus ist die weitaus meiste Zeit im Jahr der Wärmeverlust tagsüber überschaubar, folglich ist der Wärmeverlust durch die Innenwände über die heizfreien Tagesstunden relativ gering. Wirklich blöd ist das also nur, wenn mittendrin Rentner leben und die Leute aussen sie als Ferienhäuser nur im Sommer nutzen. Aber selbst dann sind sie mitten drin nicht schlechter dran aus aussen.
A. K. schrieb: > Aber selbst dann > sind sie mitten drin nicht schlechter dran aus aussen. Hm, mal rechnen: U-Wert Außenwand Neubau angenommen höchstens 0,24 W/K*m^2 (gem. EnEv) U-Wert Innenwand zum Nachbarhaus 2*175mm KS -> U-Wert = 1,91 Bei Innentemperatur 20°C und Außentemperatur -10°C brauche ich gerade mal 7,2W pro qm um den Wärmeverlust durch die Außenwand auszugleichen. Durch die Innenwand hingegen verliere ich bei 20° in meiner Bude schon bei 16°C Innenraumtemperatur im Nachbarhaus mehr Wärme. Da brauche ich 7,64W pro qm.
Im Mietspiegel wird soweit ich weiß die Lage der Immobilie nicht berücksichtigt. Demnach könnte man für alle 3 das gleiche Verlangen. Allerdings sind Menschen durchaus bereit für etwas schöneres mehr zu bezahlen. Deshalb ist es nur logisch, das schönste Haus als das teuerste zu vermieten usw. Wenn sich niemand findet kann man immer noch runter gehen.
Carsten Sch. schrieb: > Und das mit dem Lärm muss dabei ja nicht einmal von einem (planbaren) > Hobby ausgehen oder die Folge eines absolut Rücksichtslosen Verhaltens > sein. Ohja! ... Oder die rücksichtslose Nachbarin schafft sich Hunde an (vor über 3 Jahren), die ständig und immer noch in ihrer Abwesenheit bellen. Situation: Doppelhaushälfte Eigentum der rücksichtslosen Nachbarin, andere Doppelhaushälfte anderer Besitzer, ich Mieter... :-( Ich verlor Kunden, da ich z. T. unkomzentriert und nicht arbeitsfähig war. Konnte Fertigstellungstermine nicht einhalten, war ungut gegen Kunden gegenüber gereizt. Ich hör lieber auf zu schreiben, um sachlich zu enden.
@Claus M. (energy) >Hm, mal rechnen: >U-Wert Außenwand Neubau angenommen höchstens 0,24 W/K*m^2 (gem. EnEv) >U-Wert Innenwand zum Nachbarhaus 2*175mm KS -> U-Wert = 1,91 >Bei Innentemperatur 20°C und Außentemperatur -10°C brauche ich gerade >mal 7,2W pro qm um den Wärmeverlust durch die Außenwand auszugleichen. >Durch die Innenwand hingegen verliere ich bei 20° in meiner Bude schon >bei 16°C Innenraumtemperatur im Nachbarhaus mehr Wärme. Da brauche ich >7,64W pro qm. Deine Rechnung scheint wohl falsch zu sein. Du vergißt, daß die Wärme durch die Innenwand auch noch durch die Ausenwand muß. Und da ist die Temperaturdifferenz nur noch 16-(-10)=26K. Ist wie die Reihenschaltung zweier Widerstände ...
Also hier noch mein Senf: Bezahlt wird nach qm. Wo die Fenster sind, ob diese die richtige Ausrichtung haben, das entscheidet der Mieter. Der eine möchte Westsonne, der andere Ostsonne, der nächste mag keine Südsonne. Mich interessiert eher noch die Gartenfläche. Die ist doch bei den Eckhäusern meistens größer. Dafür wäre ich bereit mehr zu zahlen. Nicht aber für das linke, rechte oder mittlere Haus.
Jens G. schrieb: > Deine Rechnung scheint wohl falsch zu sein. Du vergißt, daß die Wärme > durch die Innenwand auch noch durch die Ausenwand muß. Und da ist die > Temperaturdifferenz nur noch 16-(-10)=26K. Deine Meinung scheint wohl falsch zu sein. Ob danach noch eine Außenwand kommt ist völlig Hupe, es kommt nur auf die Temperatur zum Nachbarraum an.
Daniel V. schrieb: > Bezahlt wird nach qm. Wo die Fenster sind, ob diese die richtige > Ausrichtung haben, das entscheidet der Mieter. Das stimmt so nicht. Ich habe mich vor Jahren mal mit dem Mietspiegel hier bei uns auseinandergesetzt. Da gab es einen Betrag als ortsübliche Grundmiete. Und je nach Ausstattung kann aufgeschlagen werden. U.a. ist eine Wohnung mit TGL-Bad einen Aufschlag von 5% wert. Wir kennen jetzt die Reihenhäuser nicht, aber das mittlere dürfte tendenziell weniger Fenster haben als die anderen beiden.
Bad Urban schrieb: > Wir kennen jetzt > die Reihenhäuser nicht, aber das mittlere dürfte tendenziell weniger > Fenster haben als die anderen beiden. Genau so ist es. Und zu Daniel V.: > Mich interessiert eher noch die Gartenfläche. Die ist doch bei den > Eckhäusern meistens größer. Dafür wäre ich bereit mehr zu zahlen. Nicht > aber für das linke, rechte oder mittlere Haus. Das linke und das rechte ist doch gerade ein Eckhaus; s.o. Und da ist natürlich die Gartenfläche größer.
G. R. schrieb: > Genau so ist es. Dann kannst Du ja mal schauen was der Mietspiegel so als Pluspunkte für die einzelnen Häuser so hergibt und dann die Miete berechnen :-) Und so am Rande: Ein Kollege, der in einem Reihenmittenhaus wohnt, nannte mir mal als Vorteil: Wer im Endhaus oder in einem Haus auf dem Neubaugebiet mit kleinen Grundstücken wohnt sieht aus dem Fenster nur das Nachbarhaus. Ich kann seitlich nicht rausschauen und sehe nur den Garten und die Straße.
Bad Urban schrieb: > Und so am Rande: Ein Kollege, der in einem Reihenmittenhaus wohnt, > nannte mir mal als Vorteil: > > Wer im Endhaus oder in einem Haus auf dem Neubaugebiet mit kleinen > Grundstücken wohnt sieht aus dem Fenster nur das Nachbarhaus. Ich kann > seitlich nicht rausschauen und sehe nur den Garten und die Straße. Ist ja noch schlimmer. Wobei ich im Angesicht von Neubaugebieten, wo man solche Reihenhäuser oder Doppelhäuser dermaßen dicht baut, das man vom 1. OG 5 andere Gärten sieht, schon frage, wie man sich darin wohlfühlen kann.
Er meinte auch freistehende Häuser. Wir sind auch gerade am schauen nach einem Eigenheim. Ganz am Anfang und auch noch nicht entschieden, ob bauen oder kaufen. Aber wenn ich mir hier die Neubaugebiete anschaue... Ca. 400 m² und dafür ein guter 6-stelliger Betrag. Aber in die Peripherie ziehen mag halt auch niemand.
Bad Urban schrieb: > Ganz am Anfang und auch noch nicht entschieden, ob > bauen oder kaufen. Aber wenn ich mir hier die Neubaugebiete anschaue... > Ca. 400 m² und dafür ein guter 6-stelliger Betrag. Aber in die > Peripherie ziehen mag halt auch niemand. Warum nicht? Ja, hier kommt wieder die Diskussion Dorf/Stadt mit all ihren Unterpunkten. Ich hab meine Entscheidung getroffen und bin zufrieden damit :)
gnu führt schon längst die ersten Mietaspiranten durch die Häuser... ich halte es für ne Trollfrage. Kaum einer würde nen Dreispänner bauen ohne sich das vorher zu überlegen, was hernach sein soll.
Reinhard S. schrieb: > Warum nicht? Ja, hier kommt wieder die Diskussion Dorf/Stadt mit all > ihren Unterpunkten. Ich hab meine Entscheidung getroffen und bin > zufrieden damit :) Da kannst Du recht haben :)Ist ja oft im OT so, dass einfach mal Meinungen und Geschmäcker aufeinandertreffen und sich das dann seitenlang hinzieht.
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