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Forum: Platinen TQFP64 Löten


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Autor: Signalgeber (Gast)
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Hallo Elektro Fans,
mir versucht jemand klar zu machen, das die Lötung die sich als Foto im 
Anhang befindet, sehr gut gelungen wäre.
Ich teile nicht mit ihm die Meinung, bin mir da aber nicht mehr so 
sicher, nachdem ich es vergrößert habe.
Wie sieht ihr das?

Autor: Max H. (hartl192)
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Sind Kurzschlüsse zwischen den Pins und alle Pins mit der Leiterbahn 
verbunden? Hast du schon mal versucht das Flussmittel abzuwaschen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Signalgeber (Gast)
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Kurzschlüße sind keine..die Pins haben auch alle Kontakt. Funktional 
scheint es ok zu sein, meint er..Aber ich finde es nicht so toll 
gelötet..Oder übertreibe ich da?

Autor: Max H. (hartl192)
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Signalgeber schrieb:
> Aber ich finde es nicht so toll
> gelötet
Wieso nicht?

Und wie sieht die Platine ohne das Flussmittel aus?

Meiner Meinung nach, kann man auf dem Foto nicht viel erkennen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mirki (Gast)
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Das ist aber schlecht gelötet..
Ohne Flussmittel kann man sowas garnicht löten.

Autor: Signalgeber (Gast)
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Max H. schrieb:
> Wieso nicht?
>
> Und wie sieht die Platine ohne das Flussmittel aus?
>
> Meiner Meinung nach, kann man auf dem Foto nicht viel erkennen.

Zu wenig Lötzinn denke ich. Keine Ahnung wie das ohne Flussmittel 
ausschaut.
Ja, das Foto ist nicht ganz scharf

Autor: Signalgeber (Gast)
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Mirki schrieb:
> Das ist aber schlecht gelötet..

Der Meinung bin ich auch!
Kann man das so bestätigien?

Autor: someone (Gast)
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Bei der Vergrößerung sieht man nicht, ob es gut oder schlecht gelötet 
ist. Kannst du einen Pin von der Seite zeigen?
Die Lötung sieht (wenn man sich mal das verbrannte Flussmittel entfernt 
denkt) auch nicht so schlecht aus. Eine gute Lötung zeichnet sich nicht 
dadurch aus, dass Unmengen von Lötzinn verwendet wurden, sondern 
dadurch, dass es entsprechende "fillets" am Pin gibt, die eine 
ordentliche Benetzung anzeigen. Zu viel Lötzinn ist eher störend, weil 
man so nicht mehr erkennt, ob es irgendwo Probleme gibt, weil alles 
unter einem großen Haufen Lötzinn begraben ist.

Ein Beispiel, wie das aussehen sollte: 
http://store.curiousinventor.com/media/images/guides/smt/fpqfp2_hand_soldered_joint.jpg 
(wobei mir da das "toe fillet" fast ein wenig zu wenig ist. Das ist also 
eher am unteren Ende der genügend-Lötzinn-Skala)
Noch eins: 
http://www.smtonline.com/articlefiles/60872-th_silver%2002.jpg
Ganz unten stehen ein paar Kriterien, die für TQFP interessant sind: 
http://www.circuitrework.com/guides/7-1-3.shtml Class 1 ist hierbei 
Consumerkram. Von Hand kommt man aber oft auf Class 3-Anforderungen. 
Wenn deine Lötung der Class 1 oder besser entspricht, so ist sie 
akzeptabel. Tut sie das nicht, ist sie inakzeptabel, also "schlecht."

Autor: Humpfdidumpf (Gast)
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Hi,

es sieht so aus, als ob du die Pins einzeln verlötet hast, das geht 
nicht viel sauberer als du das gemacht hast.

Eventuell hast du Kurzschlüsse oder noch schlimmer, nicht kontakierte 
Pins (die sieht man kaum). Die auf der linken Seite sehen dazu etwas 
verdächtig aus.

Verlöte es nocheinmal nach folgender Methode:
1. Alles großzügig mit Flussmitel einstreichen
2. Dicke Lötspitze nehmen
3. Mit Lötzinn die Lötspitze einen Tropfen Zinn an einer Pinreihe 
entlangziehen, dabei immer frisches Zinn zuführen.
Die Oberflächenspannun des Zinns sollte dafür sorgen, dass wenig oder 
keine Brücken entstehen. Einzelne Brücken, z.B. am Ende der Pinreihe, 
kann man vorsichtig mittels Lötsauglitze entfernen.
Damit die nicht zu gierig saugt, am besten gebrauchte nehmen, in der 
schon Zinn steckt. Uns immer Flussmittel drauf.

Danach sauber machen, die Pins mit Lupe sichten und zweifelhafte 
durchpiepen. Wenn man keine Lupe hat, eine Digitalkamera nehmen und im 
Flachen Winkel von der Seite knippsen. Da sieht man es besser.

Auf die Art habe ich schon viele MSSOP10, TQFP64 und TQFP100 verlötet, 
es klappt ganz gut und gibt saubere Lötstellen.

Zum Üben kann man defekte Platinen mit TQFPs drauf nehmen.

Autor: ab35b3qh (Gast)
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Signalgeber schrieb:
> Mirki schrieb:
>> Das ist aber schlecht gelötet..
>
> Der Meinung bin ich auch!
> Kann man das so bestätigien?


Geht es hier um Reklamationsansprüche oder warum
sind Sie so scharf darauf, dass die Lötarbeit
schlecht ausgeführt wurde?

Sie greifen ja nach jedem Strohhalm, der das
vermeintlich bestätigt.

Reinigen Sie erst einmal die Platine und machen
detaillierte Fotos aus mehreren Positionen
(am besten mit einer Lupe / Mikroskop),
sonst kann man keine belastbare Aussage treffen.

Autor: tre (Gast)
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Mach das mal mit einer in Spiritus getränkten  Zahnbürste sauber, dann 
kann man was erkennen.

Autor: Signalgeber (Gast)
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Es geht nicht um eine Reklamation. Vielmehr um eine Diskussion über 
gutes löten.
Ein besseres Foto konnte ich nicht erhalten. Das übrige Flussmittel will 
er nicht entfernen, weil dieser eh säurefrei ist und das Mittel zum 
entfernen die Lötstellen angreifen könnte.
Die Pins hatte ich selbst noch überprüft, Keine Brücken und alle Pins 
haben Kontakt.

Sehen so gute Lötstellen aus?

Autor: Kurzschluss (Gast)
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Auch auf diesem Foto erkennt man so gut wie nichts...
Aber insbesondere nichts, was diese Lötstellen "schlecht" machen soll.
Ob sie gut oder gar sehr gut sind, lässt sich nur mit hinreichend 
scharfen Fotos sagen.

Autor: ich (Gast)
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Signalgeber schrieb:
> und das Mittel zum entfernen die Lötstellen angreifen könnte.

Warum soll das Reinigen der Platine die Lötstellen angreifen? 
Vorausgesetzt, man nimmt zum Reinigen keine Säure oder sowas :-)
Aber mal im Ernst, kein Leiterplattenreiniger wird deine Lötstellen 
angreifen.

Autor: ab35b3qh (Gast)
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Signalgeber schrieb:
> Das übrige Flussmittel will
> er nicht entfernen, weil dieser eh säurefrei ist und das Mittel zum
> entfernen die Lötstellen angreifen könnte.


Bei der Aussage fällt mir nichts mehr ein.

Um welches Mittel soll es sich denn handeln?

Ich kenne insgesamt schon drei Methoden, die die Platine absolut
sauber machen und bei richtiger Handhabung keine Lötstellen angreifen.

1. -> Leiterplattenreiniger von KONTAKT
2. -> Isopropanol und Zahnbürste
3. -> Ultraschallbad mit Seifenlösung

Lassen Sie sich hier noch mal beraten.

(Sonst reinige ich Ihnen die Platine.)

Womit machen Sie eigentlich die Fotos? Das sieht so nach
Mikroskopkamera aus (Conrad 440143 - 62).

Autor: Mladen G. (mgira)
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Signalgeber schrieb:
> Sehen so gute Lötstellen aus?

So sehen jedenfalls keine Guten Bilder aus.. wie andere schon sagten, 
ohne die bekommst du keine sinnvolle Antwort.

Wenn man mit blossen Auge Pixel erkennt, spar dir das hochladen, die 
sehen aus als ob die am PC bis zum totalen Qualitaetsverlust skaliert 
wurden.

Autor: ab35b3qh (Gast)
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Falls mal ein neues Layout ansteht könnte man die äußeren
Pads auch von unten anbinden und nicht seitlich.

Ich vermisse da auch Masseflächen.

Autor: Max H. (hartl192)
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Mladen G. schrieb:
> So sehen jedenfalls keine Guten Bilder aus

Versuch mal die Lötstellen durch eine Lupe zu Fotografieren. Das 
angehängte Bild ist mit einem Handy Kamera + Lupe entstanden.

Autor: someone (Gast)
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Das Bild ist zwar nicht super, aber man kann erahnen, dass dort etwas zu 
erkennen ist.
Wenn dein Löter die Platine nicht von verbrannten (!) Flussmittelresten 
reinigen will, dann ist er ein Depp. Such dir einen anderen.

Die Lötung selbst sieht okay aus, das "Heel Fillet" ist aber äußerst 
schwach ausgeprägt. Da sollte dein Löter etwas mehr Lötzinn oder etwas 
besseres Flussmittel nehmen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, dass er 
die grundfalsche (aber leider immer noch sehr häufig empfohlene) Methode 
benutzt hat, in der zuerst der Chip schlecht verlötet und anschließend 
viel zu viel Lötzinn mit Entlötlitze entfernt wird. Wenn er das macht, 
dann weise ihn darauf hin, dass man so keine empfindlichen Bauteile 
verlötet, er solle das doch in Zukunft anders machen. Das würde auch die 
verbrannten Flussmittelreste um den Chip herum erklären. Wenn er das 
nicht will, dann ist er ein Depp und du solltest dir einen anderen 
suchen.

Die Lötstellen selbst sind allerdings okay (wobei die entsprechenden 
IPC-Richtlinien für Klasse 1 wirklich extrem viel durchgehen lassen. Das 
kriegt man von Hand locker besser hin, Klasse 2 oder Klasse 3 sind da 
eigentlich kein Problem.)

Autor: Bernd S. (Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) (bernd_stein)
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Hallo,

so etwas soll gut mit einer sogenannten Lotdepotspitze gehen.
Ist nicht ganz billig, aber die Ergebnisse mit Zusatzmittel sind super 
wie man in dem Video sieht.

Youtube-Video "Professional SMT Soldering:   Hand Soldering Techniques - Surface Mount"

http://www.conrad.de/ce/de/product/831611/Loetspitze-Lotdepotspitze-Weller-ET-GW-Inhalt-1-St


Bernd_Stein

Autor: Löpa (Gast)
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Und über 300 Flocken für die passende Lötstation, gibt es solche Spitzen 
auch für günstigeres Lötwerkzeug?

Hat jemand einen günstigen Tipp?

Autor: Yalu X. (yalu) (Moderator)
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Signalgeber schrieb:
> Zu wenig Lötzinn denke ich.

So sieht es für mich auch aus, wobei man auf dem Bild nicht allzu viel
erkennen kann.

Der Löter scheint eine der beiden folgenden Techniken angewandt zu
haben:

Er hat zuerst jedes Pad auf der Platine verzinnt, dann das IC
daraufgelegt und nacheinander jedes Pin mit dem Lötkolben erhitzt und
heruntergedrückt.

Oder:

Er hat das IC auf die Platine gelegt, dann mehr als ausreichend
flüssiges Zinn aufgetragen und zum Schluss mit Entlötlitze das
überschüssige (und noch etwas mehr) Zinn wieder abgetragen.


In beiden Fällen ist damit zu rechnen, dass sich die Pins früher oder
später von der Platine lösen, was man aber mit dem Auge kaum sehen kann.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Signalgeber schrieb:
> Ein besseres Foto konnte ich nicht erhalten.
zu unfähig, n vernünftiges foto zu machen, aber über qualität von 
lötstellen reden wollen??

> Das übrige Flussmittel will
> er nicht entfernen, weil dieser eh säurefrei ist und das Mittel zum
> entfernen die Lötstellen angreifen könnte.
ja... ne... is klar...

Autor: Bernd S. (Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) (bernd_stein)
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Verlöten ist ja schon nicht so einfach, wie es auf den Videos aussieht, 
aber entlöten ist mir total misslungen.

Die Platine einfach auf das Ceranfeld, aber bis das IC sich löste fing 
auch gleich an die Platine in Rauch aufzugehen.


Versuche mit dem Lötkolben und Kupferleitung sind wegen zu geringer 
Leistung des Lötkolbens ( 60W ) auch misslungen. Werde jetzt mal mit 
200W und einem Dimmer Versuche starten.

Youtube-Video "How to remove SMD components without hot air gun"

Youtube-Video "Quick & Easy Desoldering Hakko SMD 0402 0603 0805 (fixed tweezer)"

Auf den Fotos sind 2x 0603 und 3x 0402 zu sehen.
0201 ging immer irgendwie verloren, deshalb hab ich es damit sein 
gelassen.
0603 kommt einen schon riesig vor, wenn man vorher 0402 verlötet hat.
0805 bevorzugte ich bisher, ist aber bei solchen Sachen viel zu groß.


Bernd_Stein

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Autor: Marc E. (mahwe)
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Versuchs einfach mit nem Heißluft Föhn geht super am besten einer mit 
Regelung

Autor: Bernd S. (Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) (bernd_stein)
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Marc E. schrieb:
> Versuchs einfach mit nem Heißluft Föhn geht super am besten einer
> mit
> Regelung
>
Da hab ich wieder keine passende Düse.
Will mir ja eben keinen ganzen Gerätepark zulegen, deshalb die 
Alternativen.
Scheint ja auch gut zu klappen, wenn man das richtige Flussmittel und 
Übung hat.

Bernd_Stein

Autor: Marc E. (mahwe)
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düse bekommst ganz einfach mit ALLUFOLIE ;-)

Autor: René F. (therfd)
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Entlöten ist eigentlich kein Problem, wie schon gesagt ein Heissluftfön 
reicht schon aus, es muss nicht mal ne Heißluftlötstation sein. Mit nem 
einfachen ungeregelten Heissluft-Fön habe ich schon auf Notebook 
Mainboards zerschosse EEPROMs ausgelötet ohne diese zu zerstören. 
Eingelötet habe ich sie aber mit dem Lötkolben.

Autor: Bernd S. (Firma: Anscheinend Corner-Cases ;-)) (bernd_stein)
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Bernd S. schrieb:
> Werde jetzt mal mit 200W und einem Dimmer Versuche starten.
>
Habe dann doch einen BOSCH-Heißluftfön ausgeliehen, bei dem man die 
Temperatur digital einstellen kann und den Luftstrom. Der Aufsatz war 
ein wenig groß, deshalb entstand dieses Kunstwerk. Auch die KERKOS sind 
natürlich futsch.

Da dies relativ schnell ging, hab ich mal eine eigene Düse aus dem 
rechten Material, was einem Duschzeugsständer entstammt, gedengelt. Hat 
zwar wieder richtig Zeit gekostet, dafür bin ich aber erstaunt, wie gut 
mir das gelungen ist.
Diese ist allerdings für mein Heißluftfön, der sich auch wie der obige 
regeln läst, aber ohne Digitalanzeige. Hoffe mit der selbstgedengelten 
Düse, genauer arbeiten zu können. Muss aber noch sämtliche Schlitze 
Hartverlöten.


Bernd_Stein

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Die Fotos sind beschissen!

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