Gast
#3591992
Heute bei einer Schulung: An einem 3-phasigen Verbraucher wurde der Strom mit einem Zangenamperemeter gemessen, natürlich nur an einem Aussenleiter und dann das Ganze mit 720 multipliziert, fertig ist die Leistungsmessung. Wohlgemerkt wird später mit dem "Messwert" weitergerechnet. Der Verbraucher war in einem Fall eine Heizung, im anderen ein Motor. Wie seriös ist diese Variante? Ich habe für einen "echten" Leistungsmesser plädiert, der Vorschlag wurde aber nicht weiter beachtet..