Hi, ich hab seit ca 2 Wochen eine Trainingsgruppe im Schwimmen übernommen und ganz schön dumm in die Röhre geschaut wenn die Kinder immer zu mir sagen sie würden meinen Pfiff mit der Pfeife nicht hören und ich bekomm draußen fast einen Hörschaden. So hab ich mir gedacht, ich moduliere mit einem Arduino board eine Frequenz, verstärke die und nehme das als Unterwasser Signalgeber, der das Pfeifen ersetzt, allerdings bereitet mir die Umsetzung einige Schwierigkeien und so bekomm ich weder Laute Töne noch einen stabielen betrieb... Weiß jemand wie sich das bewerkställigen würde und vllt welche Frequenzen geeignet sind. mi freundlichen Grüßen Leon
Ich würde Töne verwenden, die der Mensch hören kann. Du brauchst einen geeigneten Unterwasserlautsprecher.
Daran hatte ich bereits auch schon gedacht, allerdings leigen alle bisher gefunden Lautsprächer entweder nicht in einer sinnvollen Preiskadegorie oder sind nur wasserfest für den einbau in feuchten Umgebungen. Ich hatte daran gedacht mir eventuell eine Spule an einer wasserdichten Dose zu befestigen und dies als Lautsprecher zu benutzen allerdings lassen die Autstärken bei meinen Versuchen zu wünschen übrig. Bisher versuche ich das Signal mit einem stärkeren Transistor zu verstärken, gibt es da vielleicht eine bessere Möglichkeit?
Das piepen einer (wasserdichten) Digitaluhr, ist Unterwasser eigentlich gut zu hören. Man könnte es mit einem wasserdichten Piezo versuchen: http://uk.rs-online.com/web/p/piezo-buzzer-components/5358297/
Schlonz Klug schrieb: > Hi, > > ich hab seit ca 2 Wochen eine Trainingsgruppe im Schwimmen übernommen ?? beim Schwimmen sind doch die Ohren über dem Wasser ?? Aber mindestens beim Luftholen, du musst halt länger Pfeifen als die Kids unter Wasser sind. MfG,
Beim Unterwasserrugby hat man ähnliche Probleme. Die verwenden einen Schallgeber im Wasser. Hört sich ähnlich an wie eine alte Autohupe nur mit niedrigerer Frequenz, sieht auch ähnlich aus. Einfach mal nach einem Verein googlen und die mal fragen. Gruß Ingo
Ich würde es mit einem Pinger aus der Fischerei probieren. Die Lautstärke sollte man fürs Schwimmbad allerding kräftig zurückdrehen. http://www.futureoceans.com/products/future-oceans-3-khz-whale-pinger
@Ingo Stahl (ingo-s) >Beim Unterwasserrugby hat man ähnliche Probleme. Die verwenden einen >Schallgeber im Wasser. Hört sich ähnlich an wie eine alte Autohupe nur >mit niedrigerer Frequenz, sieht auch ähnlich aus. Nein, es IST meist eine Autohupe. Und wenn man ein mit echten 118dB nimmt, ist die auch gut hörbar. TuuuuuT
Die Minentaucher benutzen dazu Übungshandgranaten ;-P Wie wäre es mit Klopfen? Beim Tauchen klopft man mit einem harten Gegenstand auf die Flasche. Das ist auch weit zu hören. Im Schwimmbad könnte man vielleicht auf die Leiter klopfen. Dann muss man noch nicht mal ans Wasser.
Mach es wie der Junge bei Flipper - mit 'ner Tröte. Oder pfeif unter Wasser ;)
Unbekannt schrieb: > Wie wäre es mit Klopfen? Beim Tauchen klopft man mit einem harten > Gegenstand auf die Flasche. Das ist auch weit zu hören. Im Schwimmbad > könnte man vielleicht auf die Leiter klopfen. Dann muss man noch nicht > mal ans Wasser. Was es bei Tauchern ebenfalls gibt, sind entsprechende "Signalgeber", funktioniert letztendlich genauso, nur dass an eine kleine Dose geklopft wird. Gut funktionieren könnte nach ähnlichem Prinzip auch eine alte Klingel, wenn man die entsprechend isoliert (falls nötig)/ umbaut (damit sie unter Wasser noch ausreichend "Hub" hat).
Wasser hat die (geschätzt) 1000fache Diche von Luft? Das ist primär der Grund, warum Schallgeber für Luft in Wasser bzw. gekapselt quasi unbrauchbar sind - sie können einfach nicht genug Energie einkoppeln. Die einzig nutzbaren Systeme sind damit Piezo-. magnetostriktive oder "hart"-mechanische Schwinger (Autohupe).
@ Frank Esselbach (Firma: Q3) (qualidat) >Wasser hat die (geschätzt) 1000fache Diche von Luft? 800fach bei Normaldruck >Das ist primär der >Grund, warum Schallgeber für Luft in Wasser bzw. gekapselt quasi >unbrauchbar sind - sie können einfach nicht genug Energie einkoppeln. Totalreflektion am Medienübergang wegen Fehlanpassung.
Frank Esselbach schrieb: > Die einzig nutzbaren Systeme sind damit Piezo-. magnetostriktive oder > "hart"-mechanische Schwinger (Autohupe). "Alte Klingel" hätte wohl etwas Präziser sein müssen: https://de.wikipedia.org/wiki/Klingel#Klingel_mit_Wagnerschem_Hammer Sofern dafür gesorgt wird, dass die Vibrationen ans Wasser gegeben werden, sehe ich da gute Chancen. Daher ja "nach dem Prinzip der Tauchsignalgeber". Eine Abgedichtete Plastikbox in der eine Glocke ist, wird wohl kaum funktionieren ;-) Aber wenn der Klöppel gegen das Metallgehäuse schlägt (oder ein Rohr über Wasser, wie es weiter oben jemand angedeutet hat) könnte das schon gut funktionieren. Mit einem Umbau könnte man es auch hin bekommen, das Ding direkt unter Wasser zu betreiben, wenn auch die Option mit den (meiner Meinung nach) geringsten Chancen. Das "Klopfprinzip" wird ja nicht nur beim Tauchen, sondern auch bei Blackboxen angewandt: https://en.wikipedia.org/wiki/Underwater_locator_beacon
Es gab früher immer diese Chinaböller, die man an der Reibefläche einer Streichhlzschachtel anzünden musste. Die gehen unter Wasser nicht aus. Gibt es die noch? ;-))))
das hilft alles nicht gegen die super ausgebaute selektive Wahrnehmung von Kindern, insbesondere Jungs :)
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