Sollen Männer und Frauen gleich behandelt werden, oder darf man geschlechter-spezifisch Bevorteilen. (und damit automatisch das andere Geschlecht benachteiligen) Also z.b. Frauen die in technische Berufe wollen bevorzugen? Wäre z.B. ein für Männer und Frauen unterschiedlicher "Numerus Clausus" gerecht? http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/ausbildung/article/858446/chirurgen-klagen-fehlen-maenner.html
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Ich kannte ein Mädchen, das hieß Renate. Das war 'ne Granate... Doch als es dann losging, da merkte ich eins: Die war gar kein's, die hieß Karl-Heinz!
Frauen geniessen ohnehin schon seit langem Vorteile in der Leistungsgesellschaft. Z.b. Olympia: Wettkämpfe werden Gender-Ungerecht, d.h. getrennt ausgetragen. Eine Frau kann mit weit weniger Leistung eine Gold-Medallie erreichen als ein Mann.
Robert L. schrieb: > Sollen Männer und Frauen gleich behandelt werden, oder darf man > geschlechter-spezifisch Bevorteilen. (und damit automatisch das andere > Geschlecht benachteiligen) > > Also z.b. Frauen die in technische Berufe wollen bevorzugen? Bei gleicher Leistung/Eignung, warum nicht? > Wäre z.B. ein für Männer und Frauen unterschiedlicher "Numerus Clausus" > gerecht? Meiner Meinung nach nicht.
Jürgen W. schrieb: > Z.b. Olympia: Wettkämpfe werden Gender-Ungerecht, d.h. getrennt > ausgetragen. Eine Frau kann mit weit weniger Leistung eine Gold-Medallie > erreichen als ein Mann. was ein Blödsinn...das wäre nur dann 'Gender-Ungerecht', wenn eine Frau so mit einer 'weniger Leistung' einem Mann mit einer 'mehr Leistung' eine Medallie wegschnappen könnte. Da sie aber nicht gegeneinander antreten, fäält das ja weg... Sonst wären auch Sportarten mit Gewichtsklassen, wie z.B. Gewichtheben, nach deiner Aussage ja ungerecht....
Hier im Aldi gibt es Verkaeufer, und einen farbigen Security Mann. Wenn du dort mit einem Parka + Kapuze auf reinlaeufst, wird er dich ansprechen.
> Sonst wären auch Sportarten mit Gewichtsklassen, wie z.B. Gewichtheben,
Sind sie auch auch.
Oder gilt da nicht "Gleicher Lohn für gleiche Leistung ???"
(Sorry, ich weiß nicht was Gewichtsklassen sind, interessiert mich auch
nicht)
Aber ich beziehe mich auf Disziplinen wie 100m Lauf oder Weitsprung,
wo Frauen mit weniger Leistung mehr Lohn bekommen können.
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Takao sprach: >Hier im Aldi gibt es Verkaeufer, und einen farbigen Security Mann. Wenn >du dort mit einem Parka + Kapuze auf reinlaeufst, wird er dich >ansprechen. Hier im Aldi gibt es farbige Verpackungen, die sprechen mich auch an. MfG Paul
@ Reinhard S. deine 2 Antworten widersprechen sich aber..
Jürgen W. schrieb: > Z.b. Olympia: Wettkämpfe werden Gender-Ungerecht, d.h. getrennt > ausgetragen. Eine Frau kann mit weit weniger Leistung eine Gold-Medallie > erreichen als ein Mann. Naja, ich glaube, auch die emanzipierteste Frau wird beipflichten, dass Frauen im Leistungssport einfach nicht gleich gut sein KÖNNEN wie Männer. Mehr Körperfett etc... einfach WEIL sie Frauen sind. Also macht es ja durchaus Sinn, sie getrennt zu bewerten, weil Frauen sonst keine Chance hätten. Robert L. schrieb: > Also z.b. Frauen die in technische Berufe wollen bevorzugen? Wenn ich sexistisch wäre, würde ich hier auf das Obige verweisen und mit der selben Begründung schreiben, dass das Sinn macht. Da ich aber kein Sexist bin, finde ich, dass hier jegliche regulatorische Brechstangen-Massnahme fehl am Platz ist. Reinhard S. schrieb: > Bei gleicher Leistung/Eignung, warum nicht? Weil das z.B. bedeutet, dass man als Arbeitgeber begründen muss, wenn man einem Mann zu Lasten einer Frau den Vorzug gibt, und umgekehrt nicht. Das ist faktisch eine Bevorzugung der Frau. Gruäss Simon
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> Das ist faktisch eine Bevorzugung der Frau.
aber das "soll" man doch..
also Personen die "von der Natur" benachteiligt worden sind, fördern
siehe Barrierefreiheit: da sagt auch keiner: gleiches Recht für alle:
benutz doch die Stiege..
also Warum nicht auch Männer bevorzugen (bei den Schulnoten)
oder Frauen bei .. naja .. allem anderen ;-)
die "gleichstellerei" ist doch "lächerlich"
da gibt es "girls-day" (damit Mädchen auch mal besser bezahlte
Technische Berufe kennenlernen) und damit sich die Emanzen nicht
aufregen, muss man parallel an "boys-day" machen ... damit die ..
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Robert L. schrieb: >> Das ist faktisch eine Bevorzugung der Frau. > > aber das "soll" man doch.. > also Personen die "von der Natur" benachteiligt worden sind, fördern > > siehe Barrierefreiheit: da sagt auch keiner: gleiches Recht für alle: > benutz doch die Stiege.. > > also Warum nicht auch Männer bevorzugen (bei den Schulnoten) > oder Frauen bei .. naja .. allem anderen ;-) > > die "gleichstellerei" ist doch "lächerlich" > > da gibt es "girls-day" (damit Mädchen auch mal besser bezahlte > Technische Berufe kennenlernen) und damit sich die Emanzen nicht > aufregen, muss man parallel an "boys-day" machen ... damit die .. Das ist doch Denken in kuenstlichen Realitaeten. Wer ein snob ist und sichs leisten kann, geht ins Restaurant und laesst sich im Taxi kutschieren, und wer nicht, kauft halt im Aldi und macht sich Erbsensuppe aus der Dose mit dem Tauchsieder heiss. Da kommts auf das Geschlecht garnicht mehr drauf an. Das ist nur versnobtes Gerede um Mitmenschen herumkommandieren zu koennen und sich Vorteile zu verschaffen, unter dem Deckmantel der Toleranz. Wass zaehlt ist das Bargeld, der Beruf der Eltern, und die Kleidungsmarke. Im Beruf wird es wohl immer so sein dass bestimmte Branchen nicht wirklich fuer Frauen offen sind. Schonmal eine Taxifahrerin oder Fernfahrerin oder Bauarbeiterin gesehen? z.B. Sekretaerin ist ein typischer Frauenberuf, vielleicht 2014 nicht mehr, aber gibts ja z.B. Sekretaerinnenschulen und da passt man als Mann nicht ins Bild. Schreibmaschienenkurs...also wer kann sich nur sowas ausdenken? Jetzt hoer ich wohl lieber auf bevor es zu frauenfeindlich wird (z.B. die sitzen nur da und unterhalten sich und lachen und kuessen sich, wenn man sie krumm anschaut, sagen sie, sie muessten es ueben). In Islamischen Laendern muessen Frauen auch heute noch den Schleier tragen, ist aber beruflich gar kein Hinderniss. Alles offen, also Benachteiligung gibts nur noch in ganz bestimmten Berufen.
Takao K. schrieb: > Im Beruf wird es wohl immer so sein dass bestimmte Branchen nicht > wirklich fuer Frauen offen sind. Schonmal eine Taxifahrerin oder > Fernfahrerin oder Bauarbeiterin gesehen? Ja, klar. Bauarbeiterinnen gibt's zuhauf in Russland. Dort ist auch in einer typischen Ingenieurfirma vielleicht ein Drittel der Belegschaft weiblich, nicht bloß die berühmten Ausnahmen wie hierzulande. Oder denk an nach dem 2. Weltkrieg, die Trümmerfrauen, die als einzige noch übrig waren, um die Sche*** wieder aufzuräumen. Es hat vielleicht ja seinen Grund, dass es keine Hebammer :-) gibt, aber fast alle anderen Berufe können durchaus von beiden Geschlechtern ausgeübt werden, so die äußeren Umstände nichts Gegenteiliges bewirken.
John Drake schrieb: > Takao K. schrieb: >> >> Schreibmaschienenkurs... > > Du bist wohl eine "Blondiene"... Gabs mal ein Titanic Heft, haben die Kinder fein sorgfaeltig mit der Schere ausgeschnitten und auf den Weihnachtsbaum gesteckt: FOHRE WIEHNAKETEN (Auf der Bildunterschrift war zu lesen: Weihnachten bei Legastenikers) Wie ist es mit "Feuerwehrmaennin"? Klingt ja schon bekn..... Oder vielleicht "Anwartschaefterin zur Feuerwehrhauptmaennin" Da ist doch das Problem, dass da allzuoft das Wort "Mann" drinsteckt, wie solls denn dann gehen mit der Gleichstellung? Muesste ja die sprache umgeschrieben werden. Hauptmann von Koepenick- morgen heissts dann "Hauptfrau von Koepenick"? Wenn dass so sehr in der Sprache drin ist, wird wohl nie totale Gleichstellung geben.
Takao K. schrieb: > Da ist doch das Problem, dass da allzuoft das Wort "Mann" drinsteckt, > wie solls denn dann gehen mit der Gleichstellung? Gleichstellung erreicht man nicht, indem man für jede Berufsbezeichnung noch eine weibliche Form erfindet.
Takao K. schrieb: > Hier im Aldi gibt es Verkaeufer, und einen farbigen Security Mann. Wenn > du dort mit einem Parka + Kapuze auf reinlaeufst, wird er dich > ansprechen. Securities im Aldi? Ich würd da fix wegziehen. Da ist doch was faul. SCNR Hier gabs kürzlich wieder mal die Diskussion, ob man nicht das "Binnen-I" wieder wegläßt. Zu Recht, wie ich finde. Das ist eine Verunglimpfung der Sprache. Und mit der Lachnummer haben sich die Feministinnen echt ein Eigentor geschossen. Oder?