Ich weis es gibt’s schon mehrere Beiträge zu USV´s aber ich möchte meine Individuelle bauen. Also es ist folgendes der Raspberry wird durch eine 48V Versorgung natürlich mit einem Zusätzlichen DC/DC Wandler mit Strom versorgt, falls die 48V Versorgung wegfallen sollte soll noch ein 12 Volt Akku den Raspberry am Leben halten. Kann man die Schaltung wie im Bild so aufbauen? Wenn ja was für ein Transistor benötige ich und was für ein Widerstand R1
Die Schaltung wird nie funktionieren. 5V-Ausgang beider DC/DC-Wandler mit Schottkydioden voneinander entkoppeln und einen dicken Stützelko dran. 12V Wandler über Relais (Ruhekontakt) an den Akku, Relais wird von den 48V versorgt. 48V fallen aus, Relais fällt ab und gibt 12V auf den 2. Wandler.
Wie wird der Akku geladen? Du umgehst alle Umschaltprobleme wenn Du den Akku ständig über die 48Volt laden läßt und den Pi immer aus dem Akku versorgst. Übliche Methode bei Alarmanlagen, Eingangsspannung auf 14,4Volt regeln und über eine Diode an einen Bleigel-Akku legen. Dahinter den 5Volt Regler für die Elektronik.
@ DoItBetter ist die Schaltung so richtig ?
Sven schrieb: > @ DoItBetter ist die Schaltung so richtig ? Viel zu aufwändig! Lies mal was Oliver R. geschrieben hat: Oliver R. schrieb: > Du umgehst alle Umschaltprobleme wenn Du den Akku ständig über die > 48Volt laden läßt und den Pi immer aus dem Akku versorgst. > Übliche Methode bei Alarmanlagen, Eingangsspannung auf 14,4Volt regeln > und über eine Diode an einen Bleigel-Akku legen. Dahinter den 5Volt > Regler für die Elektronik. So macht man das!
Sven schrieb: > @ DoItBetter ist die Schaltung so richtig ? Haha, nice one. Antwort: Nein. Überleg mal warum nicht?
Machs dir doch einfach und kaufe dir eine kleine Powerbank. Wichtig ist dabei nur, dass sie über 1A (besser 2A) liefern kann und gleichzeitig geladen werden kann. Ich habe eine von EasyAcc (8400mAh 2 USB Anschlüsse. ca. 20-25€) seit über 1 Jahr im 24/7 Betrieb. Bisher ohne irgendwelche Probleme. Die hat 2 USB Anschlüsse für 2A und 0,6A. Am 2A hab ich den Raspberry hängen. Die Powerbank lasse ich dauerhaft über ein Handynetzteil (2A) am Netz. Ab und zu ziehe ich das Netzteil ab um zu prüfen ob die Akkus darin noch frisch sind. Bis jetzt konnte ich noch keine Kapazitätsverluste feststellen. Der Raspi läuft immer locker seine 10-12h durch bis die letzte LED (von 4) an der Powerbank anfängt zu blinken und so einen geringen Ladestand signalisiert. Man könnte auch das Blinken mit einem Fototransistor/diode abgreifen und den Raspi gezielt herunterfahren bevor der Saft komplett weg ist. Von meiner Seite aus kann ich diese Lösung nur empfehlen.
Was ist den da jetzt Falsch ? Ich glaub ihr meint die Darstellung des Schaltplans, das der Schalter von K1 einen Kurzschluss gegen Masse verursacht. Die Schaltung jetzt so umzubauen, das der Raspberry über den Akku versorgt wird und der Akku ständig von den 48V geladen wird ist zu spät. Der Raspberry ist schon so konfiguriert, das er über die 48V läuft, die 12V Notstromversorgung soll jetzt noch zusätzlich verbaut werden.
Also ich habe so etwas bereits aufgebaut. Dabei wird der Raspi über einen Schaltregler von einem Bleiakku versorgt. Der Akku hängt selbst an einem Netzteil, von dem er geladen wird. Die Schaltung sendet regelmäßig Spannungsinformationen zum Raspi, damit er bei Stromausfall und darauf folgendem schwachen Akku automatisch heruntergefahren wird. Alex
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