USV unterbrechungsfreie Stromversorgung für den Raspberry Pi

Gast #3611348
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Ich weis es gibt’s schon mehrere Beiträge zu USV´s aber ich möchte meine 
Individuelle bauen.
Also es ist folgendes der Raspberry wird durch eine 48V Versorgung 
natürlich mit einem Zusätzlichen DC/DC Wandler mit Strom versorgt, falls 
die 48V Versorgung wegfallen sollte soll noch ein 12 Volt Akku den 
Raspberry am Leben halten. Kann man die Schaltung wie im Bild so 
aufbauen? Wenn ja was für ein Transistor benötige ich und was für ein 
Widerstand R1
Angehängte Dateien:
Gast #3611465
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Die Schaltung wird nie funktionieren. 5V-Ausgang beider DC/DC-Wandler 
mit Schottkydioden voneinander entkoppeln und einen dicken Stützelko 
dran. 12V Wandler über Relais (Ruhekontakt) an den Akku, Relais wird von 
den 48V versorgt. 48V fallen aus, Relais fällt ab und gibt 12V auf den 
2. Wandler.
#3611619
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Wie wird der Akku geladen?
Du umgehst alle Umschaltprobleme wenn Du den Akku ständig über die 
48Volt laden läßt und den Pi immer aus dem Akku versorgst.
Übliche Methode bei Alarmanlagen, Eingangsspannung auf 14,4Volt regeln 
und über eine Diode an einen Bleigel-Akku legen. Dahinter den 5Volt 
Regler für die Elektronik.
Gast #3612298
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Sven schrieb:
> @ DoItBetter ist die Schaltung so richtig ?

Viel zu aufwändig!
Lies mal was Oliver R. geschrieben hat:


Oliver R. schrieb:
> Du umgehst alle Umschaltprobleme wenn Du den Akku ständig über die
> 48Volt laden läßt und den Pi immer aus dem Akku versorgst.
> Übliche Methode bei Alarmanlagen, Eingangsspannung auf 14,4Volt regeln
> und über eine Diode an einen Bleigel-Akku legen. Dahinter den 5Volt
> Regler für die Elektronik.

So macht man das!
Gast #3612321
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Machs dir doch einfach und kaufe dir eine kleine Powerbank.
Wichtig ist dabei nur, dass sie über 1A (besser 2A) liefern kann und 
gleichzeitig geladen werden kann.

Ich habe eine von EasyAcc (8400mAh 2 USB Anschlüsse. ca. 20-25€) seit 
über 1 Jahr im 24/7 Betrieb.
Bisher ohne irgendwelche Probleme.
Die hat 2 USB Anschlüsse für 2A und 0,6A.
Am 2A hab ich den Raspberry hängen.
Die Powerbank lasse ich dauerhaft über ein Handynetzteil (2A) am Netz.

Ab und zu ziehe ich das Netzteil ab um zu prüfen ob die Akkus darin noch 
frisch sind.
Bis jetzt konnte ich noch keine Kapazitätsverluste feststellen.
Der Raspi läuft immer locker seine 10-12h durch bis die letzte LED (von 
4) an der Powerbank anfängt zu blinken und so einen geringen Ladestand 
signalisiert.

Man könnte auch das Blinken mit einem Fototransistor/diode abgreifen und 
den Raspi gezielt herunterfahren bevor der Saft komplett weg ist.

Von meiner Seite aus kann ich diese Lösung nur empfehlen.
Gast #3612417
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Was ist den da jetzt Falsch ? Ich glaub ihr meint die Darstellung des 
Schaltplans, das der Schalter von K1 einen Kurzschluss gegen Masse 
verursacht.

Die Schaltung jetzt so umzubauen, das der Raspberry über den Akku 
versorgt wird und der Akku ständig von den 48V geladen wird ist zu spät. 
Der Raspberry ist schon so konfiguriert, das er über die 48V läuft, die 
12V Notstromversorgung soll jetzt noch zusätzlich verbaut werden.
#3613896
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Also ich habe so etwas bereits aufgebaut.
Dabei wird der Raspi über einen Schaltregler von einem Bleiakku 
versorgt.
Der Akku hängt selbst an einem Netzteil, von dem er geladen wird.
Die Schaltung sendet regelmäßig Spannungsinformationen zum Raspi, damit 
er bei Stromausfall und darauf folgendem schwachen Akku automatisch 
heruntergefahren wird.

Alex

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