Hallo liebes Forum, also wie der Titel schon sagt möchte ich die 3 Phasenspanungen (also Phase-Phase) im Drehstrom-Netz messen. Folgender Aufbau: Am Drehstromnetz befindet sich ein Trafo (Dd) an den Ausgängen des Trafos möchte ich die Phasenspannungen messen. Der Trafo ist offen, befindet sich also im Leerlauf (fürs erste) Hier meine Überlegungen: Sollte ja auch kein Problemsein, der Prüfling sitzt ja hinterm (Trenn-)Trafo. Allerdings wie schließe ich nun das Oszi an ? Ich könnte eine Phase auf Masse des Oszi ziehen(L1), und dann zu den anderen beiden die Phasenspannung messen (L1-L2, L1-L3). Problem wäre dann L2-L3, hier könnte ich natürlich meine beiden Eingänge einfach voneinander abziehen (??). Andere Möglichkeit ich "erzeuge" mir einen Sternpunkt, d.h. ich Verbinde alle Massen der Tastköpfe und schließe sie jeweils an den Phasen an, geht das, oder wird der irgendwo schweben? Sind die Messwiderstände hochohmig genug ? Habe 1:100 Tastköpfe für die Messungen. Würde das so klappen ? Muss ich irgendwo noch drauf achten ? Danke schonmal für die Hilfe Gruß Till
Solange ich nicht zwei Phasen berühre sollte das ganze auch recht ungefährlich sein oder ? Also Oszi Gehäuse ist berührungssicher (Da ich hinterm Trafo messe). Gruß Till
> Würde das so klappen ? Muss ich irgendwo noch drauf achten ?
Bitte nicht plenken! Vor dem Satzzeichen kommt kein Leerzeichen.
Ähm ja... Gut werde darauf achten. Sonst vlt noch jmd zum was zum Thema ?
@ Till Graf (hoookus) >Am Drehstromnetz befindet sich ein Trafo (Dd) an den Ausgängen des >Trafos möchte ich die Phasenspannungen messen. Der Trafo ist offen, >befindet sich also im Leerlauf (fürs erste) >Sollte ja auch kein Problemsein, der Prüfling sitzt ja hinterm >(Trenn-)Trafo. Was dennoch NICHT heitßt, dass man einfach eine Ausgangsphase auf Masse legt! >Allerdings wie schließe ich nun das Oszi an ? Ich könnte eine Phase auf >Masse des Oszi ziehen(L1), Wenn gleich das THEORETISCH Ok ist, würde ich das nicht machen. >Andere Möglichkeit ich "erzeuge" mir einen Sternpunkt, d.h. ich Verbinde >alle Massen der Tastköpfe und schließe sie jeweils an den Phasen an, >geht das, Ja, so macht man das meinstens. Das sind dann quasi Differenztastköpfe. > oder wird der irgendwo schweben? Sind die Messwiderstände >hochohmig genug ? Sicher.
Hallo, die erste Frage müsste doch sein: ist die Sekundärseite des Trafos als Stern oder als Dreieck geschaltet? Georg
Nicht vergessen @dirk-cebu! Die "Oberlehrer" sollten sonntagmorgens pünktlich in der Messe sein. ;-)
Dirk J. schrieb: > Und doch wieder geplenkt! Manche lernen es nie. Wer sagt denn, dass alles was in der DIN 5008 drin steht, vom Volke so gewollt ist. Mit dem Datumsformat hat sie 2001 auch klein beigeben müssen. Wer will schon immer ein ins Satzende reingematschtes Fragezeichen, das eigentlich klar und prägnant hervorstehen und zu einer Antwort auffordern soll.
Till Graf schrieb: > Würde das so klappen ? Warum der ganze Zirkus? Hänge Gnd von deinem Oszi auf N und gehe mit Tastköpfen auf L1..L3. Den Rest überläßt du dann der Math-Funktion deines Oszis.
Georg schrieb: > ist die Sekundärseite des Trafos als > Stern oder als Dreieck geschaltet? Der Trafo ist sekundärseitig als Dreieck geschaltet. Dd Schaltgruppe. Also gibt wohl zwei Möglichkeiten: 1. Entweder GND auf N und Tastköpfe auf die Phasen anschließend dann über Mathfunktion den Rest einstellen. 2. Sternpunkt erzeugen, indem ich die Massen aller Tastköpfe verbinde und sie an den Phasen anschließe. Ich muss zugeben, dass ich die erste Möglichkeit nicht ganz verstehe. Da die Phasen ja hinterm Trafo sind haben sie doch garkein Bezug zu dem N Leiter des Oszis, dachte dann sei die Spannung undefinierbar.
Till Graf schrieb: > Ich muss zugeben, dass ich die erste Möglichkeit nicht ganz verstehe. Das war ohne Trafo gemeint. Ist natürlich wegen fehlender Netztrennung saugefährlich, lebensbedrohend und man darf es deshalb gar nicht aussprechen ;-)
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