Habe ein Problem mit meinem USB Anschluss

OP (Firma: Home) #3638659
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Hallo

Anbei ein kleiner Schaltplan, leider habe ich das Problem, das beim 
Anlegen der Hauptspannung der FT232 mit an geht und umgekehrt, beim 
anschließen des USB Anschlusses bereits der ATmega per USB mit anläuft. 
Eine Brücke durch Lot oder vom ätzen kann ich ausschließen, da ich 3 
Platinen hergestellt hab und alle dieses Phänomen haben. Die DIODE D2 
oberhalb vom FT232 habe ich schon herausgenommen um diese Verbindung zu 
unterbrechen...
weis einer vielleicht einen Rat oder hat ne Idee ?

Vielen Dank auch :)
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OP (Firma: Home) #3641170
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Wahnwitzig toller Kommentar

@Uwe ...

ok, das mit den Verbindungs Schwierigkeiten haben wir damit wirklich 
gelöst, aber dennoch dürfte doch keine Spannung vom USB an der µC kommen 
oder umgekehrt, beim anlegen der Hauptspannung sollte doch der FT232 
auch nicht an gehen , oder ?

Mfg

Markus
#3641782
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Markus B. schrieb:
> aber dennoch dürfte doch keine Spannung vom USB an der µC kommen
> oder umgekehrt, beim anlegen der Hauptspannung sollte doch der FT232
> auch nicht an gehen , oder ?
Hallo,
wenn bei der Schaltung oben der USB-Chip keine Spannung bekommt, dann 
kann es passieren, dass aktive h-Pegel an den Digitalports (z.B. Txd, 
Txd) dem Chip Spannung zuführen.
Was so ein Chip macht, an dem keine Betriebsspannung, aber Spannung an 
Signalpins anliegt, kann man nicht genau sagen. Da ist alles möglich.
Gruß Öletronika
Gast #3641868
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Mach mal einen Designrulecheck.
Die Punkte in einem Schaltplan sind keine Deko, die man nach Belieben im 
Plan verteilt.

Da sind einige Netze, die anscheinend nicht verbunden sind.
z.B.:
- Netz zwischen R5 und R3 und dem Netz an IC2/Pin14
- Netz an IC1/Pin15 und Netz an JP3/Pin1
- Netz zwischen R14 und U$1 und Netz an R15 - R15 scheint auch nicht mit 
GND verbunden.
- Genauso R17

Was ist das für eine USB Buchse?
Ich kenne es nur so:
1: VBUS
2: D-
3: D+
4: GND

USB Shield solltest du nicht offen lassen.
Entweder hart auf GND oder über 4n7/2KV + 1M (parallel).
Gast #3641947
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Easylife schrieb:
> Mach mal einen Designrulecheck.

Wie sagte Dieter Nuhr doch so richtig ...

Den Designrulecheck von Eagle interessiert der Schaltplan soetwas von 
überhaupt nicht. Der kümmert sich einzig und alleine um das Layout und 
nimmt dafür die Netzliste des Schaltplans als Basis.

> Die Punkte in einem Schaltplan sind keine Deko, die man nach Belieben im
> Plan verteilt.

Natürlich sind die keine Deko. Wo eine Junction gesetzt ist, sind die 
Netze verbunden. Aber das Gegenteil gilt nicht. Wenn keine Junction 
vorhanden ist, heißt das nicht, dass keine Verbindung vorhanden ist (im 
beigefügten Beispiel Pin 6). Für Eagle zählen in Bezug auf die 
Verbindungen nur die Netznamen.
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Gast #3642197
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@Wolfgang,

ja, es ist der ERC, okay.
Ja, du hast recht, mit gewissem Aufwand kann man einen Schaltplan so 
"hinfummeln", dass die Junctions weg sind.

Nur glaube ich nicht, so wie der Schaltplan oben aussieht, dass das hier 
Absicht war. Der Schaltplan ist einfach dilettantisch gezeichnet, es 
fehlen die Junctions, daher liegt es nahe, dass auch die Netze nicht 
verbunden sind.


Also @Markus B., mache bitte einen ERC und gucke einfach 
sicherheitshalber mal nach, ob mit den Netzverbindungen alles in Ordnung 
ist.
OP (Firma: Home) #3642697
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Hallo

Vielen Dank, für die vielen netten Hinweise, ich werde umgehend mal alle 
Tipps durchgehen und ggf umsetzen, das wird wohl etwas dauern, aber ich 
halte euch auf dem laufenden ;)

Mfg

Markus

PS: Ich gebe mir echt Mühe und ich habe wirklich schon unheimlich viel 
gelernt, aber verzeigt mir bitte, wenn mal ein paar doofe Fehler dabei 
sind,
ich Betreibe sonst eher Netze im KV bereich ;)

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