Ein PAM2861 (http://www.diodes.com/catalog/medium_voltage_dc_dc_led_drivers_91/pam2861.html) scheint eine starke Abhängigkeit von LED-Strom zu Versorgungsspannung zu haben. Leider gibt es dazu offenbar keine Angaben im Datenblatt. 80 mV ~ 8 mA bei 18.8 V 170 mV ~ 17 mA bei 30.1 V Das sind deutlich mehr als 5%. Ist das normal? Oder kann es daran liegen, dass ich einen 10 Ohm Shunt nutze (-> 10 mA, L=100 µH) (weil ich noch keine größere Last und auch noch keine [0.3V < VSET< 2.5V] zum reduzieren des Nominalstroms habe)? VSET habe ich "floating".
Hallo, > Info schrieb: > Ein PAM2861 > (http://www.diodes.com/catalog/medium_voltage_dc_dc_led_drivers_91/pam2861.html) > scheint eine starke Abhängigkeit von LED-Strom zu Versorgungsspannung zu > haben. das ist eher unwahrscheinlich. Die Funktion des Chip ist je gerade den Strom auszuregeln. Das sollte er auch recht unabhängig von U_in machen. >Leider gibt es dazu offenbar keine Angaben im Datenblatt. Naja, außer eben der allg. Toleranzangabe. Wenn nix weiter dazu steht, glit die Angabe über den gesamten Bereich der Einsatzparameter. > 80 mV ~ 8 mA bei 18.8 V > 170 mV ~ 17 mA bei 30.1 V > Das sind deutlich mehr als 5%. > Ist das normal? Oder kann es daran liegen, dass ich einen 10 Ohm Shunt > nutze (-> 10 mA, L=100 µH) (weil ich noch keine größere Last und auch > noch keine [0.3V < VSET< 2.5V] zum reduzieren des Nominalstroms habe)? > VSET habe ich "floating". Ja, das kann sein, dass bei geringer Last die Regelung noch nicht richtig ausregelt. 10mA sind ja nur 1% der Nennlast. Probiere es doch einfach mal mit etwas mehr Last. Gruß Öletronika
Danke, mit 0.1 Ohm Shunt regelt er 1.0 A tatsächlich ganz passabel.
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