Knobelaufgabe

Gast #3656615
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Ich habe einen Reihenschaltung aus R1 und leistungsgeregelter 
Verbraucher RLast. Mit Eingangsspannung 15V, R1=0,1 Ohm und P=1000W  -> 
RLast=4,444 Ohm.
Strom = U/(R1+RLast) = 3,3A.

Bisher ist alles schön und gut. Was muss ich machen, wenn ich den 
WIderstand R1 durch ein R2=0,2 Ohm austausche. RLast ändert sich da 
1000W leistungsgeregelt. Ich komme nicht drauf. Bitte helfen.

Mfg
Gast #3656691
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Daniel H. schrieb:
>

Hallo Daniel,

du nimst an dass der gleiche Strom weiterfließt. Also du hast meine 
Frage nicht so ganz verstanden.
                                 o +
                                 |
                                 |
                             Widerstand R1= 0,1 später ersetzt durch 
R2=0,2
                                 |
                                 |
                    LEISTUNGSGEREGELTER Motor 1000 W
                                 |
                                 |
                                 o -

Wenn R1 eingesetzt: Eingangsspannung 15V, R1=0,01 Ohm und P=100W  ->
RLast=2,25 Ohm.
Strom = U/(R1+RLast) = 6,637A

Wie sieht die Rechnung mit R2=0,2 Ohm aus? Denn der Motor wird doch mit 
seinem Widerstand runtergehen?
Gast #3656706
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Klaus schrieb:
> Wenn R1 eingesetzt: Eingangsspannung 15V, R1=0,01 Ohm und P=100W  ->
> RLast=2,25 Ohm.
> Strom = U/(R1+RLast) = 6,637A

Hä? Ist jetzt der Motor leistungsgeregelt oder die Quelle? In deinem 
Beispiel ist die Gesamtleistung 100W. Davon fallen aber nur rund 99 Watt 
am Motor an, der Rest an R1.
Gast #3656729
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Hallo Daniel,

PLast=100W...

Stefan: Wie was sollt ihr annehmen? Ich sagte bereits alles bleibt 
gleich bzw. bleibt nichts gleich wenn wir R1 durch R2=0,02 Ohm ersetzen? 
Habe ich hier einen Denkfehler? Ströme, Spannung an der Last 
Verlustleistung am Widerstand ändern sich... Ich weiss nicht was man 
hier in der Shcaltung falsch verstehen kann????????...

Ich möchte den Strom berechnen. Ich habe zwar die R2 aber nicht RLast. 
Somit fehlt mir der Strom.
#3656735
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Ja und? 2 Unbekannte und 2 Gleichungen.
Wo ist das Problem?
Das du in Mathe 9. Klasse nicht aufgepasst hast?

Stelle halt die Gleichung für I in Abhängigkeit von Rlast auf.
Dann stell die Gleichung von Plast in Abhängigkeit von I und Rlast auf.

Die notwendigen Gleichungen habe ich dir oben schon gegeben. Du musst 
nur noch einsetzen und umformen.
Gast #3656757
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Klaus schrieb:
> Ich weiss nicht was man
> hier in der Shcaltung falsch verstehen kann????????...

Also ob die Gesamtleistung der Quelle oder die Leistung der Last 
geregelt ist, macht einen gehörigen Unterschied. Deine Beispiele sind 
dann nämlich alle schon mal falsch.
Im Übrigen gibt es dann für deine erste Aufgabenstellung (1000W, 0.1Ohm) 
überhaupt keine Lösung.
Überleg mal warum! Schon mal was von Leistungsanpassung gehört? Wann ist 
die Leistung in der Last maximal?
Gast #3656774
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Ist doch ein Spannungsteiler.

U1 + U2 = 15V

I1 = U1 / R1

I2 = I1 = P / U2

==> U1 / R1 = P / U2 = P / (15V - U1)

zwei Lösungen für U1:

U1 = (sqr(225 - 4·P·R1) + 15)/2

und
U1 = (sqr(225 - 4·P·R1) + 15)/2

der Rest ist dann einfach.

I1 = I2 = U1/R1
U2 = 15 - U1

...

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