Gast
#3658621
Guten Tag. Ich habe eine Frage zum "richtigen" Einsatz von A/D-Wandlern. Möchte ich die Daten die ein A/D-Wandler (12 Bits, > 60 Msps) ausgibt in einem DSP oder FPGA weiterverarbeiten gibt es mehrere Möglichkeiten zur Anbindung des Wandlers an dem Signalprozessor: (a) Man kann die clk, die den A/D-Wandler taktet "um dem Wandler herum" legen und zum Signalprozessor führen. Der Takt ist demnach so zu verzögern, dass die durch den Wandler entstehende Verzögerung ausgleicht. Damit kommen die Daten mit dem Verzögerten, herumgeführten Eingangstakt im Signalprozessor an. (b) oder man nutzt einen A/D-Wandler mit clk-Eingang und einem clk-Ausgang. Dieser kann dann direkt als Signalprozessortakt zum Einlesen den Bits dienen. Jetzt habe ich gelesen, dass aufgrund des clk-jitters die Genauigkeit beim in (b) beschriebenen Verfahren leiden kann. Gibt es zu dem Thema noch irgendwelche spezielle Literatur, Vor- Nachteile, wann nutzt man besser (a), wann (b)? Ich denke bei (a) kann man mehr falsch machen ?! Gerade, wenn man mehrere A/D-Wandler synchron in Prozessor einlesen möchte. Was ist das eure Meinung ?