Moin, Ich habe hier eine Konstantstromquelle (fertiges Modul) mit einem Analogeingang, der für 0.2-5V ausgelegt ist. Über zwei Spindeltrimmer werden Minimal- und Maximalstrom eingestellt. Funktioniert ansich super. Nun möchte ich dieses Modul mittels eines I2C DAC ansteuern können. Problem hierbei ist, dass an meinem I2C Bus noch andere Sensoren hängen, die nur 3.3V vertragen und alle bisher von mir gefundenen I2C DACs nur eine Referenzspannung nahe (+/- 0.3V) der Versorgungsspannung vertragen. Damit ergibt sich meine eigentliche Frage: Wenn ich nun meine Konstantstromquelle so abgleiche, dass die Modulation von Imin bis Imax im Bereich 0.2-3.3V stattfindet, habe ich damit irgendwelche Nachteile? Da es sich ja um einen Analogeingang handelt, gibt es ja keine "Auflösung" oder dergleichen. Ich habe die Stromquelle gerade nicht zur Hand, daher kann ich auch nicht viel zur Schaltung sagen... evtl. später, wenn es nützt. Danke!
Sowas in der Art dachte ich mir. Aber wie genau könnte sich das bemerkbar machen? Schlechtere Linearität? Wäre mir nicht so wichtig, es geht nur um eine hohe Wiederholgenauigkeit. Was genau meinst du?
Oder kennt evtl. jemand einen DAC, der Vref > Vss erlaubt?
um diese zeit sind vielleicht mehr leute mit ahnung unterwegs?!
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