DAC - Tiefpass am Ausgang

OP #3684798
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Hallo Leute,

am Eingang eines ADC ist es ja zur Einhaltung des Abtasttheorm einen 
Filter vorzuschalten der das Signal bandbegrenzt. I.d.R. ist das ein 
einfacher Tiefpassfilter. Wie verhält sich allerdings der umgekehrte 
Fall, wenn ich mit einem DAC ein, z.B. kontinuierliches Signal ausgeben 
möchte.

Ist dann  ein Tiefpass am Ausgang des DAC sinnvoll?
Wie verhält es sich konkret bei dem AD5680?
Mit welchen Störsignalen hat man am Ausgang eines DAC zu rechnen 
(Glitches)?

Grüße
#3685023
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Patrick L. schrieb:
> ... schrieb:
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Rekonstruktionsfilter
>
> Naja das beschreibt ja eher digitale Filter, ich bräuchte dann aber
> schon eher einen analogen Filter um etwaige Störungen rauszufiltern.

Der Begriff ist schon richtig. Es ist nur mal wieder die Wikipedia die 
da ein bisschen neben der Spur liegt. Google mal nach "reconstruction 
filter dac". Der 4. Treffer sieht ganz gut aus.


XL
OP #3685256
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Axel Schwenke schrieb:
> Der Begriff ist schon richtig. Es ist nur mal wieder die Wikipedia die
> da ein bisschen neben der Spur liegt. Google mal nach "reconstruction
> filter dac". Der 4. Treffer sieht ganz gut aus.

Ahh, ok. Ja das Englische Wikipedia ist da auch recht ausschlussreich:

"For the same reason, the output of a DAC requires a low-pass analog 
filter, called a reconstruction filter, as the output signal must be 
bandlimited, to prevent aliasing (here meaning Fourier coefficients 
being reconstructed as low frequency waves, not as higher frequency 
aliases), as in the Whittaker–Shannon interpolation formula."

Bei dem 4. Treffer beschreiben die einen Sallen-Key TP-Filter, ist für 
meine Anwendung (Signale im ms-Bereich) ein wenig oversized.

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