LC- Schwingkreis aufbauen

Gast #3685910
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Hallo, ich bin recht neu in der Materie und hoffe, dass ihr mir hier 
helfen könnt.

Mein Problem:

Ich soll ein Kondensator und eine Spule zu einem
LC Schwingkreis aufbauen.

Dazu zunächT fragen zur Theorie:

Bei einem idealen LC Schwingkreis Welcher in Resonanz ist, fließt da nur 
blindstrom, der nötig ist das Magnetfeld aufzubauen ??

Aber im realen würde doch nur ein Wirkstrom fließen oder ??

Jetzt die frage:

Wie kann ich den lc Schwingkreis nachbauen ? Reicht dazu ein 
funktionsgenerator ?? Oder brauch ich ein LeistungsOPV ??
Gast #3686099
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Dirk J. schrieb:
> Da brauchst du noch mindestens einen Arduino und einen Raspberry

Was ist das denn?


Ja jetzt würde ich gerne wissen, wie ich das am besten hinbekommen 
würde, dass statt wirkstrom nur Blindstrom fließt?

Dazu sollte der Kreis vll. nicht in Resonanz sein, oder?

Mit was soll ich da an die Schaltung ran, mit einem Funktionsgenerator 
haut das nicht hin?
Gast #3686101
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> Ja jetzt würde ich gerne wissen, wie ich das am besten hinbekommen
> würde, dass statt wirkstrom nur Blindstrom fließt?

Das geht ohnehin nicht, aber erkläre uns doch bitte mal, zu welchem 
Zweck Du erreichen möchtest, das nur ein Blindstrom fliesst.

Es wäre auch sehr gut, wenn Du uns einmal den genauen Text der Aufgabe 
zitieren würdest.
Gast #3686106
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Bitflüsterer schrieb:
>> Ja jetzt würde ich gerne wissen, wie ich das am besten
> hinbekommen
>> würde, dass statt wirkstrom nur Blindstrom fließt?
>
> Das geht ohnehin nicht, aber erkläre uns doch bitte mal, zu welchem
> Zweck Du erreichen möchtest, das nur ein Blindstrom fliesst.
>
> Es wäre auch sehr gut, wenn Du uns einmal den genauen Text der Aufgabe
> zitieren würdest.

Ich möchte ganz einfach folgenden Schwingkreis nachbauen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis

Gleich das zweite Bild und das dritte Bild würd ich gerne am Osziloskop 
sehen wollen.

Der Strom, den man im dritten Bild sieht, ist doch "theoretisch" ein 
Blindstrom, oder?

Mir ist klar, dass ich das real so nicht hinbekomme, aufgrund der 
ohmschen Anteile in den Elementen, aber möchte es annähernd 
hinbekommen??
Gast #3686194
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Bitflüsterer schrieb:
> Sebastian schrieb:
>> Bitflüsterer schrieb:
>>> Nochmal die Frage: Was genau ist der Text der Aufgabe?
>>
>> Das ganze mal versuchen am OSZI darzustellen, also quasi Bild 3 im
>> Artikel von Wiki.
>
> Brauchst ja nur zu sagen, das Du den Aufgabentext nicht zitieren willst.
> Dann noch viel Erfolg.

Es gibt ein Aufgabentext, das ganze war mündlich besprochen. Soll ich 
das Gespräch nochmal aufzeichnen und dir zukommen lassen, wenn es dich 
glücklich stellt?

Wo liegt das Problem, zu verstehen, was gemacht werden soll?
#3686197
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Sebastian schrieb:
> Bitflüsterer schrieb:
>> Nochmal die Frage: Was genau ist der Text der Aufgabe?
>
> Das ganze mal versuchen am OSZI darzustellen, also quasi Bild 3 im
> Artikel von Wiki.

Also dann:

1.) L und C zusammenschalten.

2.) den Schwingkreis ansteuern (wie, wurde oben genant: Arduino, 
Raspberry, Funktionsgenerator, Mullewap, etc.)

3.) Oszi anschließen, Zeitbasis und Trigger einstellen, Darstellung 
ansehen.

4.) Freuen, dass es genauso aussieht wie im wiki-Artikel.

Alles klar nun?
Gast #3686269
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Hallo Sebastian
Versuche es doch mal mit der kostenlosen Simulations-Software LTSpiceIV. 
Im Beispiel wird ein Multivibrator verwendet, der den Schwingkreis immer 
wieder anstößt und so diesen zur Resonanzschwingung anregt. Du kannst 
mit der Software Spannungen und Ströme in/an den Bauteilen als 
"Oszillogramm" darstellen. Auch ist es recht einfach die Bauteilwerte zu 
ändern und die Auswirkungen zu beogbachten. Letztlich kannst Du ja die 
Schaltung real aufbauen und Dir am Oscar die Schwingungen anschauen.

mfG GroberKlotz
Angehängte Dateien:
#3686891
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Hallo,

ein Schwingkreis ist zunächst nur eine Schaltung bestehend aus einem 
Kondensator und einer Spule. Die von Dir "gesuchte" Schwingung entsteht 
dann, wenn Energie zwischen Kondensator und Spule hin und her "pendelt".
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis

Für einen ersten Versucht würde ich eine Schaltung wie hier gezeigt 
aufbauen:
http://www.franz-oberthuer-schule.info/cms/cms/upload/projekte/homepage_phy/elektrotechnik/schwingkreis.html

Auf Grund von Leitungswiderständen und Einflüssen durch den Tastkopf des 
Oszilloskops wird der Schwingkreis natürlich nicht ewig schwingen 
(vergleichbar mit einer Schaukel auf der ein Backstein "sitzt"). Soll 
der Schwingkreis "ewig" schwingen musst Du ihn zu einem Oszillator 
erweitern, d.h. Du musst fortwährend Energie zuführen. Die Schwierigkeit 
hierbei ist, dass Du die Energie zum richtigen Zeitpunkt zuführen musst 
(bei dem Beispiel mit dem Schaukel ist dies nichts anders).

Ich hoffe die recht einfach gehaltene Einleitung hilft Dir weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Guido

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