Problem: Ein Pkw-Anhänger ( 9 m lang ! ), steht draußen und wird 2- 3 mal im Jahr genutzt. Jedesmal der gleiche Mist, die halbe Beleuchtung versagt, weil die Steckerkontakte oxydieren. Was könnte ich da draufsprühen oder einpinseln, dass möglichst dauerhaft die Oxydation bremst, aber keine Probleme beim Einstecken macht. Batteriefett und Kettenhaftspray wäre gerade greifbar. Grüße Bernd
Mein Nachbar nimmt Sprühöl fürn Moppedanhänger, z.B. WD40. Der Anhänger wird auch nur 2-3 mal im Jahr verwendet.
Helge A. schrieb: > Mein Nachbar nimmt Sprühöl fürn Moppedanhänger, z.B. WD40. Der Anhänger > wird auch nur 2-3 mal im Jahr verwendet. Das habe ich schon probiert, Erfolg ist eher mäßig. Da müssen härter Sachen ran. :) Der Hänger hat auch noch Seitenbeleuchtung und Extraleuchten auf den Kotflügeln, da kommt einiges zusammen. Das dauert ohnehin schon einige Zeit alles zu kontrollieren. ( Gerade gezählt, es sind 18 Birnchen verbaut ) Grüße Bernd
An so etwas habe ich auch gedacht. Vorschlag: Stecher und Buchse erneuern und Dummybuchse auf dem Stecker lassen. Das Fett weglassen, da es oft gut isoliert.
In meinem Auto hab ich "aus der Not" ein paar kritische Stellen mit Ballistol behandelt, allerdings erst vor einem halben Jahr. Daher kann ich keine Langzeiterfahrungen beisteuern. Funktioniert bis jetzt, und auch die Plastiksockel halten das aus. Ich hab aber den Eindruck, das Zeugs wird irgendwie weniger und dicker.
Ich nehme dafür reichlich Batteriepolfett (vulgo: Vaseline). Die ist so dick, daß sie nicht gleich wieder verschwindet. Zudem habe ich bei meinem Hänger eine sinnlose und vergammelte Steckverbindung auf der Unterseite komplett rausgeworfen und jetzt gehen die Kabel vom Stecker ganz vorne bis zu den Fassungen durch ohne Unterbrechung. Das einzige, was dann noch Ärger gemacht hatte, war eine Sofittenlampe für die Kennzeichenbeleuchtung. Die steckte in Blechzungen, von denen kaum noch was übrig war. Weil ich die aber eh noch nie wechseln musste, habe ich jetzt die Birne gleich an die Drähte gelötet. Notfalls muß man halt mit dem Lötkolben Birnchen wechseln, dafür hat man ansonsten Ruhe. Originalzustand: bei jeder Benutzung geht mindestens eine Lampe nicht und man muß basteln, wobei dann irgendwann etwas anderes nicht geht. Seit dem Umbau: Ruhe.... - einfach Stecker rein, und alles funktioniert. Zu Ballistol: auch wenn es für vieles genial ist, macht es als Langzetischutz im Freien bei Nässe und womöglich Salz keine gute Figur. Grund: es hat nicht den Effekt "Öl oder Wasser", verdrängrt also die Feuchtigkeit nicht, sondern emulgiert leicht mit Wasser. Also im Außenbereich an Fahrzeugen suboptimal, vorsichtig ausgedrückt.
Nimm Polfett, so wie Klaus riet. Mach eine Plastetüte über den Stecker und ein Jummiband (mit J), um die Tüte gegen Wegwehen zu sichern. Das habe ich seit etlichen Jahren an einem Campinganhänger gemacht und der ärgerte mich nicht mehr. MfG Paul
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