Forum: Offtopic Nutzen von Elektrofahrzeugen


von Lutz H. (luhe)


Lesenswert?

Tesla baut schon seit einiger Zeit Elektroautos und hat kostenlose 
Stromtankstellen.
Kann der Strom mit einem Elektroauto von dort geholt werden und die 
Heizung eines Hauses realisiert werden?

Es war in einem Werbevideo so dargestellt.

von Mac G. (macgyver0815)


Lesenswert?

Haha musste aber oft hin und her fahren dafür.
(wenn Du nicht nur eine Hundehütte beheizen willst)


> Es war in einem Werbevideo so dargestellt.

Bitte was?
Wo?

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


Lesenswert?

lutz h. schrieb:
> Kann der Strom mit einem Elektroauto von dort geholt werden und die
> Heizung eines Hauses realisiert werden?

Selber denken macht schlau. Das Ohmsche Gesetz bzw. allgemeine 
mathematische Grundrechenarten sind ja nicht sooooo kompliziert 
anzuwenden.

Ermittle, welche Energiemenge (in Kilo-Watt-Stunden) das Auto speichern 
kann. Ermittle den Eigenverbrauch des Fahrzeugs, um von der Tankstelle 
bis zum Haus zu gelangen.

ermittle den Energieverbrauch "des Hauses" (Winter? Sommer? alle Räume? 
einzelner Raum?)

Und dann Rechnest du einfach:

Gespeicherte Energiemenge, abzüglich Eigenverbrauch des Autos, ergibt 
zur Verfügung stehende Energiemenge. Deinen Energiebedarf des Hauses 
teilst du dann durch die zur Verfügung stehende Energiemenge.

Da der Wirkungsgrad überall mit eingeht, rechne einfach mal 50% von dem 
was du ermittelt hast.

Du wirst sehen, du kannst "das Haus" damit ca. 4.3 Sekunden (oder 
vielleicht sogar 1.3 Minuten) "beheizen". Davon wirst du aber nichts 
merken, da das alles viel zu wenig ist ...

--> Da mußt du dir schon ein ZPM besorgen, damit kannst du dann eine 
ganze Stadt mit versorgen. Das ist auch wiederum so klein, da kann man 
bestimmt in ein Elektroauto einbauen.

von Lutz H. (luhe)


Lesenswert?

Mac Gyver schrieb:
> Bitte was?

Weiß nicht mehr die Autofirma, aber das Video war so:
Eine Frau fährt den ganzen Tag mit dem Auto, lädt beim Einkaufen kurz 
auf.
Zu Hause wird das Auto  angeschlossen und das Haus erstrahlt im hellen 
Licht.

von Oliver S. (phetty)


Lesenswert?

Wenn man neben so einer Zapfsäule wohnt kann man mit einem 
Verlängerungskabel arbeiten.

von Falk B. (falk)


Lesenswert?

Werbung steht prinipbedingt diametral zur Realität. Werbung soll 
Emotionen ansprechen, nicht den Verstand. Der stört sowieso meistens 
nur.

http://de.wikipedia.org/wiki/Werbung

Kennt noch einer "Individuell aber schnell" von den Fanta 4?

von Falk B. (falk)


Lesenswert?

Ich kann mich an eine Werbung von HP vor langer Zeit erinnern, die ihre 
Drucker mit einer täglich frisch gedruckten Zeitung beworben. So ala 
"wir müssen nicht mehr zum Briefkasten gehen". Auf solche Ideen kommen 
nur die Koksnasen aus der Werbeindustrie.

von Michael B. (laberkopp)


Lesenswert?

lutz h. schrieb:
> Kann der Strom mit einem Elektroauto von dort geholt werden und die
> Heizung eines Hauses realisiert werden?

Man wäre saublöd, das zu tun, denn teurer kann man sein Haus nicht 
heizen.

Ein (Tesla S) Akku hat 85kWh und kostet 30000 EUR. Er kann ca. 1000 mal 
wieder ganz aufgeladen werden, also kostet 1 kWh mit ihm, selbst wenn 
man kostenlos lädt, 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom 
aus der Steckdose zu heizen, und 5 bis 7 mal so teuer wie mit Öl oder 
Stadtgas zu heizen.

Etwas günstiger wird es, wenn in 5 Jahren Tesla wirklich Ersatzakkus im 
Austausch für 12000 EUR anbietet, aber auch dann ist Gas und Öl viel 
billiger.

von Chris T. (chris0086)


Lesenswert?

Tesla gibt 8 jahre Garantie bei unbegrenzten Kilometern

von Jörg S. (joerg-s)


Lesenswert?

Chris tian schrieb:
> Tesla gibt 8 jahre Garantie bei unbegrenzten Kilometern
Unbegrenzte Kilometer aber nur bei der großen Akku Variante.


Und zum Topic: Vielleicht geht es um die Idee die Auto Akkus als 
Pufferspeicher zu nutzen:
http://green.wiwo.de/intelligente-stromnetze-elektroautos-sollen-sonnenenergie-speichern/

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

Michael Bertrandt schrieb:
> lutz h. schrieb:
>> Kann der Strom mit einem Elektroauto von dort geholt werden und die
>> Heizung eines Hauses realisiert werden?
>
> Man wäre saublöd, das zu tun, denn teurer kann man sein Haus nicht
> heizen.
>

Ich glaube die Idee war die, sich den Strom von den ministeriell 
geförderten Umsonst-Strom-Tankstellen zu zapfen...

Aber wenn schon die Abnutzung des Akkus höher liegt als der kWh-Preis 
sieht man doch, was für ein Unsinn der ganze Elektrokack ist.

Es gab vor kurzem nen Artikel in den VDI-Nachrichten, auf Seite 2, eher 
so der Leitartikel, in dem ein Prof. zu Wort kam. Er meinte, dass es 
Unsinn sei, eine so teure Technologie in Fahrzeuge einzubauen, die zu 
99% der Zeit stehen.

Sinnvoller wäre es, Busse und solche Fahrzeuge mit Elektro auszurüsten, 
die VIEL fahren.

Bei den 30.000 Euro für den Akku muss man ja theoretisch auch noch 
entgangene Zinseinnahmen rechnen bzw. Finanzierungskosten. Wenn ich dann 
wenig fahre, muss ich ja trotzdem die Raten zahlen bzw. auf Zinsen 
verzichten.

von Sam .. (sam1994)


Lesenswert?

Wenn man schon mit Strom ein Haus beheizen möchte, dann nicht über einen 
Widerstand sondern über eine Wärmepumpe. Der Wirkungsgrad ist deutlich 
höher.

von Bernd F. (metallfunk)


Lesenswert?

Die Idee mit Pufferspeichern ist ja grundsätzlich nicht blöd.

Einfacher und billiger lässt sich das im Keller machen, als
im Auto. Hier spielt Volumen, Gewicht und Unfallverhalten
fast keine Rolle.
Auch ein Ladeverhalten zu Überangebotszeiten ist hier doch
wesentlich leichter zu realisieren.

Mit dem eingesparten Heizöl oder Gas könnte ich dann Auto fahren.

Aber, das ist wohl zu einfach.

Hat sich überhaupt schon jemand Gedanken gemacht, wie man
die tiefgefroren E- Auto Fahrer bergen kann, wenn es eine Stunde Stau
bei 15 Grad Minus hatte?  :)

Grüße Bernd

von Johannes S. (demofreak)


Lesenswert?

lutz h. schrieb:
> Eine Frau fährt den ganzen Tag mit dem Auto, lädt beim Einkaufen kurz
> auf.
> Zu Hause wird das Auto  angeschlossen und das Haus erstrahlt im hellen
> Licht.

Klar, und alle Staubsaugerhersteller werben auch damit, das Haus zu 
beleuchten bzw. zu beheizen.

Man steckt den Staubsauger in die Steckdose und das Licht im Raum ist 
an.

/Hannes

von Sni T. (sniti)


Lesenswert?

Jörg S. schrieb:
> Chris tian schrieb:
>> Tesla gibt 8 jahre Garantie bei unbegrenzten Kilometern
> Unbegrenzte Kilometer aber nur bei der großen Akku Variante.
Von genau dem war doch die Rede..

Wobei ich auch nur einen Preis von 20k USD auf die Schnelle gefunden 
habe, dass das hier wirklich 30k€ sind?

J. Ad. schrieb:
> Aber wenn schon die Abnutzung des Akkus höher liegt als der kWh-Preis
> sieht man doch, was für ein Unsinn der ganze Elektrokack ist.

Beim Benziner kommt dafür zur Abnutzung dazu, dass du jedes mal den 
Kompletten Treibstoff nachfüllen musst. Bei den Elektroautos kann man 
das Elektrolyt weiterverwenden und muss es dazu nicht mal austauschen.

Solange man pro gefahrenem Kilometer billiger wegkommt, sehe ich den 
"Unsinn" nicht, nur weil die Akkunutzung über dem Strompreis liegt.

J. Ad. schrieb:
> Bei den 30.000 Euro für den Akku muss man ja theoretisch auch noch
> entgangene Zinseinnahmen rechnen bzw. Finanzierungskosten. Wenn ich dann
> wenig fahre, muss ich ja trotzdem die Raten zahlen bzw. auf Zinsen
> verzichten.
Bei jedem Auto, dass du auf Pump kaufst musst du Raten (+Zinsen) zahlen. 
Oder entfallen die bei Benzinern neuerdings?

Michael Bertrandt schrieb:
> 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
> aus der Steckdose zu heizen,
Da hast du einen sehr guten Stromanbieter ;-)

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

Sni Ti schrieb:

> Solange man pro gefahrenem Kilometer billiger wegkommt, sehe ich den
> "Unsinn" nicht, nur weil die Akkunutzung über dem Strompreis liegt.

Da hast du Recht. Allerdings kommt man ja nur deshalb billiger weg, weil 
auf den Strom etc. keine Mineralölsteuer etc. zu entrichten ist. Es 
dürfte klar sein, dass mittelfristig auch auf den Auto-Strom ordentlich 
Steuer zu zahlen sein wird - jetzt schon führen sie ja die Sonnensteuer 
für Solaranlagen ein.

> J. Ad. schrieb:
>> Bei den 30.000 Euro für den Akku muss man ja theoretisch auch noch
>> entgangene Zinseinnahmen rechnen bzw. Finanzierungskosten. Wenn ich dann
>> wenig fahre, muss ich ja trotzdem die Raten zahlen bzw. auf Zinsen
>> verzichten.
> Bei jedem Auto, dass du auf Pump kaufst musst du Raten (+Zinsen) zahlen.
> Oder entfallen die bei Benzinern neuerdings?

Ja, da hast du auch Recht. Nur krieg ich für 30.000 Euro schon ein 
ganzes Auto und nicht nur den Motor (setzen wir mal Verbrennungsmotor 
und Akku im Hinblick auf "Abnutzung" gleich). Natürlich gibt es auch 
Autos, deren Motor mit 30.000 Euro zu Buche schlägt, doch für diese 
Leute spielt auch die Spritrechnung dann keine Rolle mehr.


>
> Michael Bertrandt schrieb:
>> 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
>> aus der Steckdose zu heizen,
> Da hast du einen sehr guten Stromanbieter ;-)

Du hast schon wieder Recht! Ich zahl jetzt 26 Cent.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Lesenswert?

1
Ihre Angaben
2
Hochtarif (Tagstrom):1.000 kWh
3
Niedertarif (Nachtstrom):2.000 kWh
4
Jahresverbrauch Strom:3.000 kWh  (66% Nachtstromanteil)
5
6
 
7
Produkt   Netto-Jahres Umsatz-steuer  Brutto-Jahr  pro Jahr  pro Monat
8
VKW Privat 24 
9
€ 404,00   € 80,80   € 484,80   günstigster Preis   günstigster Preis
10
11
12
13
Vorarlberger Ökostrom Privat 24 
14
 
15
€ 425,00   € 85,00   € 510,00     + € 25,20                + € 2,10
16
17
18
VKW Privat 
19
€ 460,70   € 92,14   € 552,84     + € 68,04               + € 5,67
20
21
22
Vorarlberger Ökostrom Privat 
23
 
24
€ 481,70   € 96,34   € 578,04     + € 93,24               + € 7,77
25
26
Wasserkraft und andere erneuerbare Energieträger   Erdgas
27
 
28
VKW-Strom stammt zu 88 % aus heimischer Wasserkraft und weiteren erneuerbaren Energien. Die restlichen 12 % stammen aus Erdgas- und Steinkohlekraftwerken in Österreich.
29
30
Vorarlberger Ökostrom stammt zu 100 % aus Kleinwasserkraftwerken und kleinen Fotovoltaik- und Biogasanlagen in Vorarlberg.
31
32
Achtung:
33
Wenn Sie eine Wärmepumpe betreiben, haben Sie die Möglichkeit günstigen V


Durchnitt netto 13,4 ct/kwh

von Vn N. (wefwef_s)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> Aber wenn schon die Abnutzung des Akkus höher liegt als der kWh-Preis
> sieht man doch, was für ein Unsinn der ganze Elektrokack ist.

Bitte um Erklärung, warum es (bei gegebenem Gesamtpreis) ausschlaggebend 
ist, ob sich dieser zu einem Drittel aus Stromkosten und zwei Dritteln 
aus Akkukosten zusammensetzt oder umgekehrt. Danke.

J. Ad. schrieb:
> Ja, da hast du auch Recht. Nur krieg ich für 30.000 Euro schon ein
> ganzes Auto und nicht nur den Motor (setzen wir mal Verbrennungsmotor
> und Akku im Hinblick auf "Abnutzung" gleich). Natürlich gibt es auch
> Autos, deren Motor mit 30.000 Euro zu Buche schlägt, doch für diese
> Leute spielt auch die Spritrechnung dann keine Rolle mehr.

Man bekommt auch Autos für gerade mal die Hälfte von 30k€. Nur hat ein 
Auto für 15k nicht die Leistung und die Ausstattung eines Autos für 30k 
und das für 30k nicht die eines Tesla S, genau so wie du für 30k auch 
keinen Audi A8 bekommst. Man sollte schon zwischen Äpfeln und Birnen 
trennen.
Nebenbei bekommt man für 30k auch ein komplettes Elektroauto. Nur sind 
wir dann halt wieder beim Klassenunterschied.

von Sni T. (sniti)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> Da hast du Recht. Allerdings kommt man ja nur deshalb billiger weg, weil
> auf den Strom etc. keine Mineralölsteuer etc. zu entrichten ist. Es
> dürfte klar sein, dass mittelfristig auch auf den Auto-Strom ordentlich
> Steuer zu zahlen sein wird

Anders gesagt: Man kommt mit Strom billiger weg als mit Benzin, weil man 
da weniger zahlt.
Ansonsten müssten sie schon sehr viel Steuern auf den Strom aufschlagen, 
um in ähnliche Preiskategorien zu kommen, zumal im Fall von Tesla eh 
kostenloser Strom möglich ist.

J. Ad. schrieb:
> Ja, da hast du auch Recht. Nur krieg ich für 30.000 Euro schon ein
> ganzes Auto und nicht nur den Motor

Für 3.000 bekommst du auch schon ein ganzes Auto. Warum dann 30.000 
ausgeben, wenn du die Möglichkeit hättest 27.000 anzulegen und trotzdem 
Auto zu fahren. Nehmen wir an, du kaufst für 27.000 Optionsscheine, die 
200% zulegen. Dann fehlen dir 81.000€, wenn du das 30k Auto nimmst. Und 
nicht zu vergessen, die 81k€ könntest du wieder anlegen bzw Zinsen 
darauf bekommen. Was einem da alles fehlt, wenn man mehr als 3k€ für 
sein Auto ausgibt ;-)

Ich denke mal, niemand würde den S als billiges Auto betiteln, da 
braucht man auch keine merkwürdigen Rechenbeispiele ;-)

J. Ad. schrieb:
> Du hast schon wieder Recht! Ich zahl jetzt 26 Cent.

Wie 35ct fast das doppelte von 26ct sind musst du mir aber noch 
erklären. Nach meiner Rechnung wäre das 1/3 mehr, aber ich kann mich 
auch irren ;-)

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

vn nn schrieb:
> J. Ad. schrieb:
>> Aber wenn schon die Abnutzung des Akkus höher liegt als der kWh-Preis
>> sieht man doch, was für ein Unsinn der ganze Elektrokack ist.
>
> Bitte um Erklärung, warum es (bei gegebenem Gesamtpreis) ausschlaggebend
> ist, ob sich dieser zu einem Drittel aus Stromkosten und zwei Dritteln
> aus Akkukosten zusammensetzt oder umgekehrt. Danke.

...Bitte um Erklärung, warum man 100k ausgeben muss, um von A nach B zu 
kommen.

...Bitte um Erklärung, warum es sich nicht lohnt, eine 10-Euro-CD zu 
kopieren, wenn der Rohling 12,50 Euro kostet...

>
> J. Ad. schrieb:
>> Ja, da hast du auch Recht. Nur krieg ich für 30.000 Euro schon ein
>> ganzes Auto und nicht nur den Motor (setzen wir mal Verbrennungsmotor
>> und Akku im Hinblick auf "Abnutzung" gleich). Natürlich gibt es auch
>> Autos, deren Motor mit 30.000 Euro zu Buche schlägt, doch für diese
>> Leute spielt auch die Spritrechnung dann keine Rolle mehr.
>
> Man bekommt auch Autos für gerade mal die Hälfte von 30k€. Nur hat ein
> Auto für 15k nicht die Leistung und die Ausstattung eines Autos für 30k
> und das für 30k nicht die eines Tesla S, genau so wie du für 30k auch
> keinen Audi A8 bekommst. Man sollte schon zwischen Äpfeln und Birnen
> trennen.

Eben, man suggeriert, dass man solche astronomische Summen investieren 
soll um ANGEBLICH etwas für den Umweltschutz zu tun.

von Vn N. (wefwef_s)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> ...Bitte um Erklärung, warum man 100k ausgeben muss, um von A nach B zu
> kommen.
>
> ...Bitte um Erklärung, warum es sich nicht lohnt, eine 10-Euro-CD zu
> kopieren, wenn der Rohling 12,50 Euro kostet...

Wäre es nicht einfacher, einfach auf meine Bitte einzugehen, anstatt 
solchen Unsinn zu schreiben? Aber bei Gelegenheit kannst du auch gleich 
erklären, wo da der Zusammenhang mit meinem Posting sein soll.

J. Ad. schrieb:
> Eben, man suggeriert, dass man solche astronomische Summen investieren
> soll um ANGEBLICH etwas für den Umweltschutz zu tun.

Bitte was?

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

Sni Ti schrieb:

> J. Ad. schrieb:
>> Du hast schon wieder Recht! Ich zahl jetzt 26 Cent.
>
> Wie 35ct fast das doppelte von 26ct sind musst du mir aber noch
> erklären. Nach meiner Rechnung wäre das 1/3 mehr, aber ich kann mich
> auch irren ;-)

Bitte den Text lesen.

"Michael Bertrandt schrieb:
> 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
> aus der Steckdose zu heizen,
Da hast du einen sehr guten Stromanbieter ;-)"

Es geht also nicht darum auszurechnen, das wievielfache 35ct von 26ct 
sind, sondern dass es wohl einen gibt, der für 17,5ct Strom bezieht.

Der Vergleich bezieht sich also auf die 26ct meinerseits und die 17,5ct 
andererseits.

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

vn nn schrieb:
> J. Ad. schrieb:
>> ...Bitte um Erklärung, warum man 100k ausgeben muss, um von A nach B zu
>> kommen.
>>
>> ...Bitte um Erklärung, warum es sich nicht lohnt, eine 10-Euro-CD zu
>> kopieren, wenn der Rohling 12,50 Euro kostet...
>
> Wäre es nicht einfacher, einfach auf meine Bitte einzugehen, anstatt
> solchen Unsinn zu schreiben? Aber bei Gelegenheit kannst du auch gleich
> erklären, wo da der Zusammenhang mit meinem Posting sein soll.

Mach doch ne Schnellrechnung: Du fährst jeden Tag die Akkus leer (weit 
ist das ja nicht, du könntest ja Außendienstler sein). Nach 3 Jahren 
sind 1000 Zyklen vorbei.

Pro Jahr sind also 10.000 Euro an Akku fällig (Strom außen vor).

Da würden sich selbst hartgesottene A8-Fahrer aufregen, wenn pro Jahr 
10.000 Euro für Motorreparaturen fällig wären.

Gut, man ist dieser Zeit auch 500.000 km weit gekommen. Bei 8l Diesel 
und einem Literpreis von 1,4 € hat man 56k€ Spritkosten. (Tatsächlich 
kann man heute vielleicht auch mit 6l/100km komfortabel reisen).

Der reale Preis beim Sprit wird durch Steuern etc. auf das Vierfache 
aufgebläht. Ohne Steuern wären es also rund 15k€ für 3 Jahre, also 5k€ 
pro Jahr.

Die (um die Steuern bereinigten) Spritkosten liegen also HALB so hoch 
wie der Wertverlust der Akkus!

Wer hier nicht nachdenklich wird...

Und wie gesagt: Der Strom muss ja auch noch bezahlt werden...

Die Politik ködert die Bürger indem sie erst den Sprit hoch besteuert 
und dann mit Umsonst-Strom für angeblichen Umweltschutz wirbt.

Aus meiner Sicht ist das eine reine Umsatzmaschine für die Industrie. 
Ähnlich war es mit den schönen Riesterrenten: Die Provisionen haben Herr 
Kaiser und seine Kollegen von der Hamburg-Mannheimer kassiert - die 
miesen Renditen müssen nun die Opfer dieser "Privatvorsorgewelle" 
ausbaden: der kleine Mann!



> J. Ad. schrieb:
>> Eben, man suggeriert, dass man solche astronomische Summen investieren
>> soll um ANGEBLICH etwas für den Umweltschutz zu tun.
>
> Bitte was?

Ok, für dich scheint es normal zu sein, 100k für ein Auto auszugeben...

Mach dich doch erst mal schlau, welche Rohstoffe und Energie bei der 
Autoherstellung so anfallen. Dann würdest du nicht diese Elektroautos 
heiligsprechen, deren Strom allemal NICHT lau ist (es bezahlt halt mal 
wieder ein anderer, nämlich der "kleine Mann") und deren Ökobilanz wohl 
nicht so toll ausfallen wird, wenn nach 3 Jahren der Akku ausgetauscht 
werden muss.

"Ein (Tesla S) Akku hat 85kWh und kostet 30000 EUR. Er kann ca. 1000 mal
wieder ganz aufgeladen werden, also kostet 1 kWh mit ihm, selbst wenn
man kostenlos lädt, 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
aus der Steckdose zu heizen, und 5 bis 7 mal so teuer wie mit Öl oder
Stadtgas zu heizen."

...lesen wir oben von Michael B.

Der einzige Grund für den E-Hype ist, dass Benzin&Co heute hoch 
besteuert werden und der Strom NICHT.

Wenn man die Systeme vergleichen will, muss man die Besteuerung 
herausrechnen, weil diese völlig willkürlich ist.

Der Staat "weiß", was uns die Mobilität wert ist. Sobald E-Autos üblich 
sind, wird hier ebenfalls abkassiert werden.

von Axel L. (axel_5)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> vn nn schrieb:
>> J. Ad. schrieb:
>
> Mach doch ne Schnellrechnung: Du fährst jeden Tag die Akkus leer (weit
> ist das ja nicht, du könntest ja Außendienstler sein). Nach 3 Jahren
> sind 1000 Zyklen vorbei.
>
> Pro Jahr sind also 10.000 Euro an Akku fällig (Strom außen vor).
>
> Da würden sich selbst hartgesottene A8-Fahrer aufregen, wenn pro Jahr
> 10.000 Euro für Motorreparaturen fällig wären.
>
> Gut, man ist dieser Zeit auch 500.000 km weit gekommen. Bei 8l Diesel
> und einem Literpreis von 1,4 € hat man 56k€ Spritkosten. (Tatsächlich
> kann man heute vielleicht auch mit 6l/100km komfortabel reisen).
>

Naja, 500.000km mit dem Audi macht ca 18 Inspektionen zum Preis von ca. 
800€, also ca. 14.000€. Da habe ich die 4-5 Zahnriemenwechsel noch nicht 
mal drin, sind dann noch mal 5000€. Beim Doppelkupplungsgetriebe kommen 
dann noch mal 3-4 Kupplungswechsel dazu. Und dann musst Du schon 
ziemlich beten, dass Motor, Getriebe und Turbolader das duchhalten, 
sonst hast Du noch ein paar Tausender weg.

Fällt beim Tesla weitgehend weg, da werden höchstens mal Bremsbeläge 
ausgetauscht.

Gruss
Axel

von Bernd F. (metallfunk)


Lesenswert?


von Sni T. (sniti)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> Es geht also nicht darum auszurechnen, das wievielfache 35ct von 26ct
> sind, sondern dass es wohl einen gibt, der für 17,5ct Strom bezieht.

Jetzt musst du mir auf die Sprünge helfen. Bist du jetzt ein 
Doppelaccount von "Michael Bertrandt"? Falls nein, warum sprichst du 
dann in seinem Namen? Ich hatte auf Michaels Post geantwortet, dass er 
wohl einen guten Stromanbieter hat. Dann schreibst du, dass ich Recht 
habe und nennst einen kWh Preis.:

J. Ad. schrieb:
>> Michael Bertrandt schrieb:
>>> 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
>>> aus der Steckdose zu heizen,
>> Da hast du einen sehr guten Stromanbieter ;-)
>
> Du hast schon wieder Recht! Ich zahl jetzt 26 Cent.

Da dein Strompreis also nicht der von 17,5ct ist verstehe ich auch die 
Relevanz nicht, falls du nicht Michael sein solltest. Und warum ist dein 
Anbieter bitte gut, wenn 17,5ct ein normaler Wert sind und du 50% mehr 
zahlst?

von Sni T. (sniti)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> "Ein (Tesla S) Akku hat 85kWh und kostet 30000 EUR. Er kann ca. 1000 mal
> wieder ganz aufgeladen werden, also kostet 1 kWh mit ihm, selbst wenn
> man kostenlos lädt, 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
> aus der Steckdose zu heizen, und 5 bis 7 mal so teuer wie mit Öl oder
> Stadtgas zu heizen."
>
> ...lesen wir oben von Michael B.

Ja und nur von Miachel B. (dir?).

Nenn doch bitte erst mal eine Quelle für die 30k, bevor hier weiter 
sinnfreie Rechnungen kommen, die auf dem Wert basieren.

von Sni T. (sniti)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> Pro Jahr sind also 10.000 Euro an Akku fällig (Strom außen vor).
>
> Da würden sich selbst hartgesottene A8-Fahrer aufregen, wenn pro Jahr
> 10.000 Euro für Motorreparaturen fällig wären.
>
> Gut, man ist dieser Zeit auch 500.000 km weit gekommen. Bei 8l Diesel
> und einem Literpreis von 1,4 € hat man 56k€ Spritkosten. (Tatsächlich
> kann man heute vielleicht auch mit 6l/100km komfortabel reisen).

Du kommst also selbst zu dem Ergebnis, dass der Diesel teurer ist, 
selbst wenn man Service und Kfz-Steuer nicht einrechnet?

> Der reale Preis beim Sprit wird durch Steuern etc. auf das Vierfache
> aufgebläht. Ohne Steuern wären es also rund 15k€ für 3 Jahre, also 5k€
> pro Jahr.

Und wenn du es an der Tankstelle klaust, ist es gratis. Du musst nun mal 
den Preis zahlen den du zahlen musst. Verstehe die Rumrechnerrei nicht.

> Die (um die Steuern bereinigten) Spritkosten liegen also HALB so hoch
> wie der Wertverlust der Akkus!

Ja, wenn man einbezieht dass der Akku eigentlich nur 10€ wert ist, weil 
die Hersteller Gewinn machen und die ganze Herstellungskette die Preise 
treibt, sind die Spritkosten wieder höher..

J. Ad. schrieb:
> Und wie gesagt: Der Strom muss ja auch noch bezahlt werden...

Zum 101. mal: Beim Tesla ist der Strom im Kaufpreis erhalten.

J. Ad. schrieb:
> Der einzige Grund für den E-Hype ist, dass Benzin&Co heute hoch
> besteuert werden und der Strom NICHT.

Beim Benzin erwartest du also sinkende Preise.

Übrigens sind Doppelaccounts im selben Thread gegen die Forenregeln, 
sich selbst zu zitieren und bestätigen ist noch mal eine Ecke 
erbärmlicher..

von J. A. (gajk)


Lesenswert?

Axel Laufenberg schrieb:

> J. Ad. schrieb:
>> Der einzige Grund für den E-Hype ist, dass Benzin&Co heute hoch
>> besteuert werden und der Strom NICHT.
>
> Beim Benzin erwartest du also sinkende Preise.

Nein, aber eim Autostrom STEIGENDE Preise.

> Übrigens sind Doppelaccounts im selben Thread gegen die Forenregeln,
> sich selbst zu zitieren und bestätigen ist noch mal eine Ecke
> erbärmlicher..

Erklär bitte, was du damit meinst.

von Vn N. (wefwef_s)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> Mach doch ne Schnellrechnung: Du fährst jeden Tag die Akkus leer (weit
> ist das ja nicht, du könntest ja Außendienstler sein). Nach 3 Jahren
> sind 1000 Zyklen vorbei.
>
> Pro Jahr sind also 10.000 Euro an Akku fällig (Strom außen vor).
>
> Da würden sich selbst hartgesottene A8-Fahrer aufregen, wenn pro Jahr
> 10.000 Euro für Motorreparaturen fällig wären.
>
> Gut, man ist dieser Zeit auch 500.000 km weit gekommen. Bei 8l Diesel
> und einem Literpreis von 1,4 € hat man 56k€ Spritkosten. (Tatsächlich
> kann man heute vielleicht auch mit 6l/100km komfortabel reisen).
>
> Der reale Preis beim Sprit wird durch Steuern etc. auf das Vierfache
> aufgebläht. Ohne Steuern wären es also rund 15k€ für 3 Jahre, also 5k€
> pro Jahr.
>
> Die (um die Steuern bereinigten) Spritkosten liegen also HALB so hoch
> wie der Wertverlust der Akkus!
>
> Wer hier nicht nachdenklich wird...

Ja, der A8 hat bei 500000km natürlich keinen Wertverlust. Und die 
Werkstattkosten hat eh schon wer aufgelistet. Und warum es nun 
problematisch ist, wenn der Akkupreis höher als der Strompreis ist, hast 
du immer noch nicht erklärt.

J. Ad. schrieb:
> Ok, für dich scheint es normal zu sein, 100k für ein Auto auszugeben...
>
> Mach dich doch erst mal schlau, welche Rohstoffe und Energie bei der
> Autoherstellung so anfallen. Dann würdest du nicht diese Elektroautos
> heiligsprechen, deren Strom allemal NICHT lau ist (es bezahlt halt mal
> wieder ein anderer, nämlich der "kleine Mann") und deren Ökobilanz wohl
> nicht so toll ausfallen wird, wenn nach 3 Jahren der Akku ausgetauscht
> werden muss.
>
> "Ein (Tesla S) Akku hat 85kWh und kostet 30000 EUR. Er kann ca. 1000 mal
> wieder ganz aufgeladen werden, also kostet 1 kWh mit ihm, selbst wenn
> man kostenlos lädt, 35ct. Das ist fast doppelt so teuer wie mit Strom
> aus der Steckdose zu heizen, und 5 bis 7 mal so teuer wie mit Öl oder
> Stadtgas zu heizen."

Mit lesen hast du es nicht so, oder? Wo hab ich denn geschrieben, dass 
ich ein Auto für 100k kaufen würde (btw kostet der Tesla S bei weitem 
keine 100k). Aber offensichtlich willst du absichtlich nicht verstehen 
wenn ich schreibe, dass der S nun mal ein Oberklassewagen ist und er 
deswegen auch dementsprechend kostet, es aber auch bereits leistbare 
Kleinwagen gibt.

von Timm T. (Gast)


Lesenswert?

J. Ad. schrieb:
> "Ein (Tesla S) Akku hat 85kWh und kostet 30000 EUR. Er kann ca. 1000 mal
> wieder ganz aufgeladen werden,..."
> ...lesen wir oben von Michael B.

Zumal Michael B. anzunehmen scheint, dass sich der Akku nach den 1000 
Ladungen ins Paralleluniversum transferiert.

Was macht denn den Akku so teuer? Ja wohl die Rohstoffe wie Lithium. Das 
Lithium wird aber nicht verbraucht. Wenn man den 30kEur Akku nach 1000 
Zyklen für 20kEur zurückgeben könnte, sähe die Rechnung schon anders 
aus.

Dumm halt, wenn in der Zeit ein supergünstiges Akkumaterial gefunden 
wird, und keiner mehr an Lithium interessiert ist... ;-)

von Jörg P. R. (jrgp_r)


Lesenswert?

Die werden dir wahrscheinlich schon klar machen, dass der Akku nur 
30.000 € kostet, weil die den alten zurücknehmen. :-)

Ich fahre Erdgas und bin damit zufrieden, weil ich im Vergleich zu 
meinem alten Benziner (der weniger PS hatte und kleiner war) nur ca. 2 
drittel der Treibstoffkosten habe.

Bei der Anschaffung habe ich vom Händler und vom Hersteller so einen 
deftigen Rabatt bekommen, dass der Benziner gleich teuer geworden wäre.

von Guido B. (guido-b)


Lesenswert?

Timm Thaler schrieb:
> Dumm halt, wenn in der Zeit ein supergünstiges Akkumaterial gefunden
> wird, und keiner mehr an Lithium interessiert ist... ;-)

Mal einen Blick hierhin riskieren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrochemische_Spannungsreihe

Warum wird ausgerechnet Lithium verwendet?

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


Lesenswert?

Guido B. schrieb:
> Warum wird ausgerechnet Lithium verwendet?

Und warum immer unumstößliche Naturgesetzte bemühen, wo es doch Wunder 
gibt.


http://www.youtube.com/watch?v=F75-8gfr6wo

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


Lesenswert?

Timm Thaler schrieb:
> Was macht denn den Akku so teuer? Ja wohl die Rohstoffe wie Lithium.

Lithium ist (noch) nicht sehr teuer, weswegen die Lithiumverbindungen in
Akkus nur einen kleinen Teil der Kosten ausmachen. Wenn Lithium-Akkus
recycelt werden, dann nicht wegen des Lithiums, sondern wegen ein paar
anderer Metalle, die je nach Akkutyp verwendet werden (bspw. Kobalt).

Dass Lithiumakkus so teuer sind, liegt wohl zum einen am im Vergleich zu
anderen Akkutechnologien etwas aufwendigeren Herstellungsprozess, zum
anderen aber auch einfach daran, dass die Leute mangels Alternativen
bereit sind, den Preis zu zahlen.

von Jörg S. (joerg-s)


Lesenswert?

Sni Ti schrieb:
> J. Ad. schrieb:
>> Und wie gesagt: Der Strom muss ja auch noch bezahlt werden...
> Zum 101. mal: Beim Tesla ist der Strom im Kaufpreis erhalten.
Ist nur die Frage ob es sich lohnt zur Tesla Tankstelle zu fahren wenn 
die z.B. 200km weit weg ist ;)

Axel Laufenberg schrieb:
> Naja, 500.000km mit dem Audi macht ca 18 Inspektionen zum Preis von ca.
> 800€, also ca. 14.000€. [...]
> Fällt beim Tesla weitgehend weg, da werden höchstens mal Bremsbeläge
> ausgetauscht.
Die Inspektion kostet bei Tesla pauschal 600€, egal ob was getauscht 
wird oder nicht.

von Axel L. (axel_5)


Lesenswert?

Jörg S. schrieb:

>
> Axel Laufenberg schrieb:
>> Naja, 500.000km mit dem Audi macht ca 18 Inspektionen zum Preis von ca.
>> 800€, also ca. 14.000€. [...]
>> Fällt beim Tesla weitgehend weg, da werden höchstens mal Bremsbeläge
>> ausgetauscht.
> Die Inspektion kostet bei Tesla pauschal 600€, egal ob was getauscht
> wird oder nicht.

Ist aber optional, die Garantie verfällt nicht, wenn man die Inspektion 
weglässt.

Man kann natürlich auch nur die Bremsbeläge auswechseln lassen, wenn die 
Verschleissanzeige kommt. Öl, was verschleissen könnte, braucht er ja 
nicht.

Gruss
Axel

von Falk B. (falk)


Lesenswert?

@ Guido B. (guido-b)

>http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrochemische_Spannungsreihe

>Warum wird ausgerechnet Lithium verwendet?

Jaja, größes Negativpotential. Und? Das allein ist es nicht. Kalium gibt 
es deutlich preiswerter, ob man daraus ne gescheite Batterie bauen kann, 
weiß ich nicht.

Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.