Hallo Miteinander! Mir ist da so eine Idee gekommen. Heutzutage wird ja nahezu alles online vertickt. Gibt es aber noch anfassbare Produkte, die ihr niemals online kaufen würdet? Sei es wegen mangelndem Vertrauen, der fehlenden Möglichkeit, es anzufassen und ausgiebig selbst zu testen oder weil die Qualität des Produktes variieren kann, sodass ihr euch auf ein Hochglanz-Foto auf der Verkaufsseite nicht verlassen wollt. Was würdet ihr also nie online kaufen und wieso? Bei mir wären das z.B. Pflanzen, die logistisch machbar zu verschicken wären, die Qualität/Zustand aber zu sehr variiert, sodass ich die Pflanze, die ich im Endeffekt im Garten haben will, auch gesehen haben möchte.
Simon B. schrieb: > Was würdet ihr also nie online kaufen und wieso? Fragen immer positiv formulieren! Also: Was würdet ihr online kaufen und wieso? Jch kaufe nicht viel online (lebe in einer Großstadt). Wenn, dann nur Produkte, dessen Eigenschaften klar aus der Beschreibung erkennbar sind. z.B.: Bücher, elekt. Geräte.
Kaufe ziemlich viel online ein. Könnte man mit alles außer Klamotten und Nahrung/Getränke beschreiben.
Neues, qualitatives Werkzeug. Wenn ich zig Euro für was gescheites ausgebe, dann will ich mich vorher selbst überzeugen dass es passt. Schraubendreher, Zangen usw. mag man ja vielleicht, wenn merklich nicht passend, wieder zurück schicken können, bei Kapp Gehrungssägen, Akkuschraubern und ähnlichem Geraffel ist mir das a) zu aufwendig und b) will ich vorher schon Qualität und Haptik überprüfen können. Schuhe ebenso, auch einfach zu viele Griffe ins Klo und 4 verschiedene Größen bestellen, damit eine passt und man 3 wieder zurück schickt...neee, zu aufwendig!
Autos und Lebensmittel würde ich nicht online bestellen, alles andere schon. Mit Schuhen hatte ich bisher noch keine Probleme. Da ich jedoch auch Größen benötige, die außerhalb des Deichman und co Sortiments liegen bleibt mir fast nichts anderes übrig. Will heißen: wählerisch sein darf ich nicht. Ich bin auch schon in ein Sportgeschäft gegangen und hab dem Verkäufer gesagt: Bringen sie mir die größten (Turn-)Schuhe, die sie haben! Angezogen, gepasst, gekauft. Zuletzt hab ich vor 2 Wochen Sandalen bestellt, bei Amazon. kein Problem...
Reinhard ## schrieb: > Fragen immer positiv formulieren! Also: > Was würdet ihr online kaufen und wieso? Ja, Herr Lehrmeister. Einmal im Rhetorikseminar aufgepasst und dann Weisheiten verbreiten wollen. Was bringt es mir zu wissen, was alles online gekauft wird (so ziemlich alles), wenn ich wissen will was gerade nicht online gekauft wird. Ich frag ja auch nicht meine Freundin welchen Schmuck sie hat, um zu erfahren, was ihr nicht gefällt...
Ist hauptsächlich eine Preisfrage. Grob gesagt, Waren unter 100 Euro problemlos. Da ist das Risiko "Händler in Konkurs" o.ä. noch überschaubar. Teure Sachen eher nicht, wenn es sich vermeiden lässt.
Dennis K. schrieb: > Kaufe ziemlich viel online ein. > > Könnte man mit alles außer Klamotten und Nahrung/Getränke beschreiben. dito, prinzipiell. das problem ist das ich in einer sterbenden stadt lebe in der alle möglichen geschäfte durch bäckereien, handyläden, 1€-läden und spielhöllen ersetzt werden. klamotten für meine fette wampe schnell und mit sicherheit zu besorgen (hatte tagung, brauchte hemden) ist unmöglich. außerdem brauchte ich vor einiger zeit mal eine signalfarben jacke, neongelb+reflektoren, wetterfest. sowas kann ich offline hier nicht kaufen… ich habs versucht. also prinzipiell muss ich alles online kaufen was über alltägliches verbrauchsmaterial/standard hinausgeht.
Das ist das Problem, ausgerechnet Dinge die man dringend benötigt bekommt man vor Ort nicht mehr. Ich habe z.B. letzte Woche kurzfristig ein paar Stecknüsse für Innenvielzahnschrauben gebraucht. Die waren aber vor Ort weder im KFZ-Teilehandel noch beim Metallwarenhändler zu bekommen. Vom Baumarkt wollen wir mal gar nicht reden. Außer Lebensmitteln und (bedingt) Textilien fällt mir auch kaum etwas ein, was man nicht online bestellen möchte. Möbel und Gartengeräte vielleicht noch, weil da eine eventuell nötige Rücksendung umständlich wäre. Aber wo ist jetzt die Idee? Ladengeschäfte gibt schon ewig. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
Stefan M. schrieb: > Schuhe. > > 3x ausprobiert, und jedesmal ein Griff ins Klo. Es gibt ja viele unterschiedliche Versandwege. Aber Transport durch die Kanalisation war mir neue. :-) Gruss Harald
Philipp L. schrieb: > bei Kapp Gehrungssägen, Akkuschraubern und ähnlichem Geraffel ist mir > das a) zu aufwendig und b) will ich vorher schon Qualität und Haptik > überprüfen können. Einen Bosch-Akkuschrauber habe ich auch schon im Versand gekauft. Vorteil bei denen ist, dass man das Ding anschließend bei Bosch auf sich registriert und sie dann den Service abhandeln, damit ist mir der Laden, über dessen virtuelle Theke das Ding gegangen ist, danach ziemlich egal. (Hab' ich auch schon mal in Anspruch nehmen müssen, war wohl der Akku kaputt. Hatte innerhalb von zwei Tagen dann den Austauschakku.)
Thorsten Ostermann schrieb: > Aber wo ist jetzt die Idee? Ladengeschäfte gibt schon ewig. > > Mit freundlichen Grüßen > Thorsten Ostermann ...und wie siehts mit Schrittmotoren aus? SCNR
Die kauft auch keiner im Ladengeschäft. Das war eigentlich auch schon immer so, von einigen Restposten bei Völkner auf dem Wühltisch mal abgesehen. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
Thorsten Ostermann schrieb: > Aber wo ist jetzt die Idee? Ladengeschäfte gibt schon ewig. Die gibt´s schon ewig... Aber leider nicht überall.
Harald Wilhelms schrieb: > Thorsten Ostermann schrieb: > >> Aber wo ist jetzt die Idee? Ladengeschäfte gibt schon ewig. >> >> Mit freundlichen Grüßen >> Thorsten Ostermann > > ...und wie siehts mit Schrittmotoren aus? SCNR richtig. aktuelles projekt ist "3d drucker bau". schrittmotoren, treiber dafür, RAMPS-board, arduino, schleppkettenkabel, 6mm^2 kabel, aluprofile+verbindungsteile, aluplatten, dibond(o.ä.) verkleidungsmaterial, netzteile, hotend, linearführungen+lager… und kleinkram. kann ich zumindest nicht offline kaufen - und ich hätte gerne mal einige der teile in der hand gehabt vorm kauf :/ da hilft nur youtube/google und onlinekauf. oh und btw: mein kollege ist whisky-fan, und muss sich das zeug auch online bestellen, weil es "in den geschäften" maximal laphroaig/talisker/chivas zu kaufen gibt. kurzum: eigentlich würde man gerne offline kaufen, geht aber meißt nicht.
c. m. schrieb: >> ...und wie siehts mit Schrittmotoren aus? SCNR > > richtig. aktuelles projekt ist "3d drucker bau". Das war eine Antwort, nur für Thorsten bestimmt. Stammposter wissen, warum. :-)
Oliver Stellebaum schrieb: > Immobilien würde ich nicht online kaufen. Würde auch gar nicht gehen, oder hast du schon mal einen Online-Notar gesehen? Notar ist nämlich Voraussetzung für solche Geschäfte. Lebensmittel würde ich NICHT online kaufen, ansonsten alles, wenn es deutlich billiger ist. Vorteil ist auch die Bequemlichkeit. Auf das oft schierlose Abgeklappere von Geschäften (erst gestern wieder) kann ich gern verzichten. In ca. 10-20 Jahren sind die dann sowieso alle verschwunden. Wenn sich da ein paar nicht unterkriegen lassen wollen, müssen die online mehr Produktpräsenz zeigen, dann könnte man es sich überlegen, ob man in den Laden geht.
Michael ... schrieb: > Lebensmittel würde ich NICHT online kaufen Mit Ausnahmen. Manches kriegt man vor Ort nicht. Müssen ja nicht grad frische Erdbeeren sein.
Ich versuche, so gut wie alle benötigten Sachen in Läden meiner Stadt zu kaufen. Warum? -ich möchte auch in eine paar Jahren noch eine bevölkerte Innenstadt -möchte die Gegenstände sofort in der Hand haben und ggf. anprobieren -möchte mich nicht mit Ganoven in der Entfernung herumstreiten siehe hier: Beitrag "amazon ist ein Versandkosten-Händler ?" MfG Paul
Gar nicht online kaufe ich frische Lebensmittel und Kleidung für höhere Anlässe (und andere hochpreisige Dinge, die will ich vorher sehen). Die Berufsbekleidung dagegen bestelle ich übers Netz, da weiß ich welche Größe passt. Damit begann ich als das hiesige Fachgeschäft schloss. Das hat aber alles Grenzen wenn es vor Ort deutlich teurer kommt. Oder ich mich verschaukelt fühle, wie letztens beim Kauf eines Fernsehers, als ich gerade noch rechtzeitig bemerkte dass der Fachmarkt Geräte mit einer geringfügig anderen Bezeichnung, aber deutlich abweichender (minderer) Ausstattung anbot. Oliver Stellebaum schrieb: > Immobilien würde ich nicht online kaufen. Weshalb nicht, die Anbahnung findet ja auch oft online statt? Sehen will ich sie und ihre Umgebung bevor ich viel Geld ausgebe. Aber gegen eine online-Abwicklung der Formalitäten hätte ich nichts.
Mittlerweile finde ich den "Service" von sg. "Fachgeschäften" auch unterirdisch... In Media Markt und Saturn geh ich schon garnicht mehr rein. Der ganze Markt ist voll von unfreundlichen Aushilfskräften, die auch nicht mehr machen, als das Etikett zu lesen... Da sind mir dutzende, zum Vergleich stehende Nutzerwertungen (klar, da muss man auch vorsichtig sein) zehnmal lieber, als das "Fachgespräch" mit einem Verkäufer, der null Ahnung hat und meint, sich profilieren zu müssen. Der Großteil des Einzelhandels wird meiner Meinung nach langfristig aussterben. Ist so gesehen ja nur eine Form der Warendistribution, warum soll das ewig Bestand haben? Kauft Post Aktien, scheiss auf die Briefe aber zweistelliger Paketwachstum jedes Jahr!
Simon schrub: >..als das "Fachgespräch" mit einem >Verkäufer, der null Ahnung hat und meint, sich profilieren zu müssen. Dann sprich doch nicht mit dem Verkäufer, wenn Dein Wissen über den ausgesuchten Artikel überragend ist. Der Verkäufer kommt dann nicht in die Lage, sich Dir gegenüber profilieren zu müssen -er kann sich anderen Kunden widmen. MfG Paul
Simon B. schrieb: > Mittlerweile finde ich den "Service" von sg. "Fachgeschäften" auch > unterirdisch... In Media Markt und Saturn geh ich schon garnicht mehr > rein. Ein Widerspruch! Die namentlich genannten "Basare" sind eben keine Fachgeschäfte.
Bierdosen auf eBay bestellen ist ja schon ziemlich versnobt. Vielleicht auf dem Land, wenn der naechste Kiosk 5 km weit weg ist, und nur 2 Biermarken hat?
Schlüssel/Schließzylinder: Wenn man nicht über eine dritte Person bestellen lässt, kann sich der Händler ein Zubrot durch den Verkauf von Schlüsseln mit Adresse machen.
Paul Baumann schrieb: > Dann sprich doch nicht mit dem Verkäufer, wenn Dein Wissen über den > ausgesuchten Artikel überragend ist. Der Verkäufer kommt dann nicht > in die Lage, sich Dir gegenüber profilieren zu müssen -er kann sich > anderen Kunden widmen. > > MfG Paul Dazu eine Anekdote aus dem wahren leben, habe ich selbst genau so erlebt. Zeit: 1999, Ort: Mediamarkt Ich war auf der Suche nach einem CD Brenner, da diese in dieser Zeit langsam erschwinglich wurden. Zum Glück für mich (so dachte ich Anfangs) hatte ein anderer Kunde ebenfalls diese Idee und war etwas schneller. Er begann also schon das Beratungsgespräch mit dem Verkäufer als ich mich in geringem Abstand dazustellte, um mir anzuhören, worum es so geht. Erst kam allgemeines Geplänkel zu den Anschlüssen und so weiter. Schlussendlich kam man dann auf die Brenngeschwindigkeit zu sprechen. Zur Diskussion stand ein 8fach Brenner. Der Kunde teilte darauf hin dem Verkäufer folgendes mit: Ein Kumpel von ihm habe auch einen CD Brenner, aber wenn dieser schneller als mit 1-facher Geschwindigkeit eine (Musik-)CD brannte, könne sein CD Player diese nicht abspielen. Nun fragte er, woran das wohl liegt. Der Verkäufer hat ihm ohne mit der Wimper zu zucken folgende Erklärung gegeben: Das liegt daran, daß die CD mit einem Laser gebrannt wird. Dieser Laser wird bei höherer Brenngeschwindigkeit immer weiter an den Rand der Spur gedrückt und brennt diese nur noch teilweise. CD Laufwerke in den PC's sind darauf ausgerichtet und können das noch lesen, CD Player jedoch nicht. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich von dem Gespräch entfernt. Ich wollte dem Verkäufer die Peinlichkeit eines Gelächters ersparen. Offensichtlich war er zum einen der Meinung, daß sich nicht die CD, sondern der Laser dreht und zum anderen war er der Meinung, daß Photonen so schwer sind, daß sie von den lächerlichen Geschwindigkeiten einer CD in irgendeiner Form der Zentrifugalkraft unterliegen würden und diese selbige ablenkt. Wenn man also bei bekannten Dingen schon solchen Unsinn aufgebunden bekommt, fällt es mir schwer zu glauben, daß bei unbekannten Sachverhalten die Erklärungen zutreffender sind. Das war für mich ein derart ernüchterndes Ergebnis, daß ich es bis heute im Hinterkopf habe und seither auch sämtliche Beratungen dieser Herren Fachhändler konsequent meide. Besonders schlimm ist es in den großen Fachmärkten. Also informiere ich mich selbst vor der Anschaffung teurerer Elektrogeräte. Gekauft wird es dann dort, wo es am günstigsten ist, was in der Regel nicht der Fachhändler um die Ecke ist. Zuletzt bin ich beim Kauf des Beamers nach dieser Richtlinie verfahren. und bisher war die Entscheidung goldrichtig. auch wenn es hart klingt, aber die meißten Fachmärkte haben den Namen nicht verdient. wenn die aussterben: who cares? Demgegenüber hatte ich im Onlinekauf bisher noch keine Probleme wenn irgendwas nicht stimmte. Reklamationen werden normalerweise ohne große Schwierigkeiten abgewickelt. Da ich viel mit Paypal (ja ich weiß, für manche ein weiterer Haßbegriff) zahle habe ich sogar noch die Möglichkeit, auf den Verkäufer Druck auszuüben. Bisher musste ich das einmal tun, als eine Bestellte Ware nach über 2 Wochen noch nicht eintraf und der Verkäufer auf keinerlei Mailanfrage von mir reagierte. Es handelte Sich um Rauchmelder, welche ich zum Anfang der Renovierungsarbeiten bestellt hatte, es war also nicht dringend. Als ich dann bei Paypal einen Konflikt meldete hat es keine 2 Tage gedauert bis die Ware bei mir war und ich eine Entschuldigungsmail erhielt. Allerdings muss ich dazu sagen, daß ich sehr wenig bei ebay kaufe und auch oft vom billigsten Händler Abstand nehme, wenn der mir nicht bereits bekannt ist. Auch von Händlern die sehr stark nach unten abweichende Preise vom Rest der Welt haben halt ich mich lieber fern.
Christian B. schrieb: > Da ich viel mit Paypal (ja ich weiß, für > manche ein weiterer Haßbegriff) zahle … ich hatte die paarmal auch keine probleme mit paypal, aber wenn man sowas liest… http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-PayPals-Drueckermanier-2242258.html
Reinhard ## schrieb: > Simon B. schrieb: >> Was würdet ihr also nie online kaufen und wieso? > > Fragen immer positiv formulieren! Also: > Was würdet ihr online kaufen und wieso? > Verkehrt positivisiert. Du darfst die Bedeutung nicht drehen: Was würdet ihr immer offline kaufen und wieso?
c. m. schrieb: > ich hatte die paarmal auch keine probleme mit paypal, aber wenn man > sowas liest… > http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-PayPals-Drueckermanier-2242258.html ok, das passiert wenn man seine Daten partout geheim halten will, das verkompliziert nunmal so einiges. Wie gesagt, ich habe noch keine Probleme mit Paypal, Händler beschweren sich häufiger mal, daß ihre Konten einfach so gesperrt wurden, wieso, weshalb, warum erfährt man dabei natürlich nicht. aber nun BTT
Hallo zusammen, ich bin für das bequeme Online-Shopping sehr aufgeschlossen und diesbezüglich auch ziemlich aktiv. Was bereits beschrieben wurde: Klamotten und Sachen, die man "einfach (an)probieren muss" um sich vom Produkt zu überzeugen, bestelle ich aufgrund schlechter Erfahrungen (bezüglich der Größe, die nicht passte etc.) nicht mehr. Als kleines Kontrastbeispiel: Ein Bekannter von mir hat zu Weihnachten ein paar Pfund Plätzchen in Ebay bestellt, da er zu faul war sie selbst zu backen. Es war eine Hobbybäckerin, die anscheinend ihr Handwerk verstanden hat. Die Plätzchen waren angeblich einwandfrei. Da würde es bei mir zum Beispiel aufhören... ;-)
ALso eigentlich kaufe ich ganz wenig übers Internet und sobalds über 100 € hinaus geht, ist mir das sowieso immer zu heikel! Ich bin einfach mehr der Typ, der Sachen in der Hand haben bzw. anziehen muss bevor er es kauft! Eine große Ausnahme ist Unterwäsche, die kauf ich immer auf http://www.oboy.de/katalog/herrenmode/herren-unterwaesche.html denn hier bleibt Größe und Geschmack immer gleich!
Martin schrub: >Eine große Ausnahme ist Unterwäsche, die kauf ich immer auf >http://www.oboy.de/katalog/herrenmode/herren-unter... denn hier >bleibt Größe und Geschmack immer gleich! Man muß doch auch nicht immer alles kaufen -man kann auch tauschen! Beispiel: Unterwäschetausch bei der "Fahne" Müller tauscht mit Lehmann Schulze tauscht mit Schmidt ;-) MfG Paul
Naja, große Versender ohne Rücksendekosten und Kauf auf Rechnung laden gerade dazu ein, sich Sachen zur Ansicht zuschicken zu lassen. Hier kann man dann in Ruhe daheim anprobieren und sich Meinungen einholen. Man ist dann nicht auf Verkäuferinnen angewiesen, die einem alles einreden.
Christian B. schrieb: > auch wenn es hart klingt, aber die meißten Fachmärkte haben den Namen > nicht verdient. wenn die aussterben: who cares? Ganz richtig! Bei mir in der Nähe gab (<- Vergangenheitsform beachten) es bis vor ca. zwei Jahren mal einen "Fachhändler", der einen im Verkaufsraum direkt hinter den Kassen (und dem Regal mit den vielen aktiven und passiven Bauteilen) mit einem Schild begrüßte: "Wir sind nicht geil, wir sind ein Fachhändler!" Als ich einen 47µF Tantal-Elko kaufen wollte, hat der felsenfest behauptet, dass es sowas "noch nie" gegeben hätte. Seine Worte (auch bei geschlossener Tür auf der Straße noch gut zu hören) lauteten: "Ich habe Elektrotechnik studiert, wenn ich Ihnen sage, das hat es noch nie gegeben, dann hat es das auch noch nie gegeben." Ich habe das dann akzeptiert und "einen von den Dingern aus dem Fach Tantal 47µ/16V hinter Ihnen" genommen. Als er das gemerkt hat, kam ein raunziges: "Ist aber garantiert nicht der richtige. Was weiß denn ich, was Sie damit vorhaben." Und troztdem vermisse ich diesen Laden, denn er war genau auf meinem Arbeitsweg. Wenn ich einen Riesenumweg mache, könnte ich zu einer Filiale eines größeren bekannten Elektronik-Händlers gehen, die erklären mir aber bei jeder Frage nur: "Da können Sie doch auch im Internet gucken, oder?" Dann lieber nicht geil und Möchtegern-Fachhändler...
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