Guten Tag, Ich stehe (als Informatiker der wenig Ahnung von Elektrik hat) vor folgendem Projekt: Ich muss in einem Gang jeweils am Anfang und am Ende eine Lichtschranke (Ecoline IR-Lichtschranke 20m, wäre meine Wahl) installieren. Dies "Anfangsschranke" addiert +1 für jede Unterbrechung, die "Ausgangsschranke" subtrahiert -1 von einem Wert (0-2 würde reichen). Eine Ampel (2 LEDs) am Anfang des Ganges zeigt bei 0-1 Grün bei 2 Rot an. Die reale Anwendung ist, dass in dem Gang max. 2(Kinder) sein dürfen aus Sicherheitsgründen. Was speichert den Wert ab und wie kann die Ampel ihn auslesen? Im Focus steht die Beschaffung der richtigen Bauteile, ein Elektriker ist vorhanden der sie zusammen bauen könnte. (nur für wenige Stunden also er kann an der Planung nicht mitwriken) Vielen dank im voraus
MicroControllerNoob schrieb: > Was speichert den Wert ab und wie kann die Ampel ihn auslesen? Alles mit einem Mikrocontroller realisierbar.
Mit einem µC? kleiner Attiny mit 8 Beinen und los geht´s. Als Informatiker kannst du bestimmt C. Sollte also kein Problem darstellen.
Wow, danke für die schnellen Antworten! Wenn µC die einfachste/beste Lösung ist, ich hätte ca. ~16 Stunden um mich autodidaktisch einzuarbeiten. Ist das realisitisch oder soll ich lieber einen Profi bestellen/bezahlen? (Leider war mein schwerpunkt Systemadministration & Wirtschaftsinformatik(SAP) und ich kann außer VB,php und (s)html kaum etwas, peinlich ich weiß) Hätte jemand von ihnen eine Idee wo ich am besten mit dem begreifen und erlernen solcher MC programmierungen anfange? Eine gute Seite die mir helfen könnte?
MicroControllerNoob schrieb: > Die reale Anwendung ist, dass in dem Gang max. 2(Kinder) sein dürfen aus > Sicherheitsgründen. Dann vergiss es gleich wieder. Das wird nie zuverlässig funktionieren. Hintergrund: Wenn eine Person durch eine Lichtschranke geht, dann hast du nicht eine einzelne UNterbrechung sondern deren viele, je nachdem in welcher Höhe die Lichtschranke angebracht ist und wie wild das Kind mit den Armen bzw. Beinen rumschlackert. gehen mehrer Personen gleichzeitig durch die Lichtschranke, dann kriegst du je nach geometrischer Anordnung alles von 1 Unterbrechung bis hin zu 7 oder 8 UNterbrechungen. Lichtschranken kann man vielleicht nehmen, wenn man sicherstellen kann, dass alle Personen vereinzelt die Lichtschranke unterbrechen, alle Personen ungefähr gleich groß sind, beim Durchgehen durch die Lichtschranke die Arme an den Körper anlegen, keinen Rucksack tragen (je nach Höhe der Lichtschranke wären auch zb lange Haare eher schlecht), keine Person innerhalb der Lichtschranke umdreht und zurück läuft und es nicht darauf ankommt, dass die Zahl 100% korrekt ist. Ist eine der Bedingungen nicht erfüllt, dann kannst du genausogut würfeln um die Zahl zu ermitteln. Ist das ganze sicherheitskritisch, dann kannst du das nicht nehmen. Deine ermittelte Zahl wird nie stimmen (ausser wenn 2 Stunden lang niemand durchgelaufen ist, und du die Zahl auf 0 zurückstellst, weil du annehmen kannst, dass niemand 2 Stunden im Gang ein Picknick machen wird. Diese 0 ist dann sehr wahrscheinlich korrekt)
Das heißt, das muss morgen Abend funktionieren? Ampel und Lichtschranken schon vorhanden? Brauchst ja dann auch noch Netzteil, ein paar Widerstände, Ansteuerung für die Ampel. Ganz so easy ist das nicht.
Und wenn das Kind am Ausgang die Lichtschranke 2x triggert? Dann sind 2 Kinder im Gang, und die Anlage zeigt grün ( ? ) Oder hab ich da was falsch verstanden?
MicroControllerNoob schrieb: > (Leider war mein schwerpunkt Systemadministration & > Wirtschaftsinformatik(SAP) und ich kann außer VB,php und (s)html kaum > etwas, peinlich ich weiß) Du hast echt studiert? Diplom, B Sc., Master? Irgendsowas?
MicroControllerNoob schrieb: > Dies "Anfangsschranke" addiert +1 für jede Unterbrechung, die > "Ausgangsschranke" subtrahiert -1 von einem Wert (0-2 würde reichen). Und was geschieht, wenn die Kinder in entgegengesetzter Richtung durch den Gang laufen? Dann ist irgendwann ein Punkt erreicht, bei dem zehn Kinder in den Gang reinlaufen müssen, damit kein Kind drin ist ...
Mach noch eine Anzeige für "weniger als 0 Kinder im Gang", dann haben sie wenigstens was zum Lachen...
So wie du fragst, reichen 16 Stunden vermutlich nichtmal aus, um einen Schaltplan zu erstellen. Man kann auch mit Relais zählen, es muss nicht immer ein Mikrocontroller sein. Der Mikrocontroller gibt Dir allerdings die Möglichkeit, das Programm mehrfach zu verändern und zu verbessern. Bei Relais ist jede Änderung wesentlich Aufwändiger. 16 Stunden sind allerdings auch für eine Relais-Schaltung zu wenig, schätze ich.
@Karl Heinz: Der Gang ist schmall genug, dass nur ein Kind gleichzeitig hinein kann, zurücklaufen könnte es, aber mir ist bis jetzt kein besserer Weg eingefallen :( @Dennis K.: Nein de facto habe ich viele Wochen Zeit, aber mein Chef würde es nicht gerne sehen wenn ich 5 Tage nur MicroController lerne und meine sonstigen Arbeiten vernachlässige (Bandsicherungen, First-Third-Level-Support, Roll-outs...) @cyblord: Nein, ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht (bin erst 22) @Rufus Τ. Firefly: Guter Punkt, der Gang ist so konzipiert, dass die Kinder es nicht zu leicht haben sollten das zu tun aber es ist möglich. Zur weiteren Klärung(vielleicht auch belustigung): Der Gang ist komplett Nachtdunkel, es geht darum wie ein blinder sich durch den Gang(der viele Biegungen hat) zu bewegen. Sinnes-Pädagogik etc. in diese Richtung
MicroControllerNoob schrieb: > @Karl Heinz: > > Der Gang ist schmall genug, dass nur ein Kind gleichzeitig hinein kann, > zurücklaufen könnte es, aber mir ist bis jetzt kein besserer Weg > eingefallen :( Das ändert nichts daran, dass ein Kind 2 Arme und 2 Beine hat, mit denen es je nach Schrittstellung die Lichtschranke mehrfach unterbrechen wird. Dazu gibt es noch jede Menge sonstiger Dinge, die Kinder mithaben und die ebenfalls die Lichtschranke unterbrechen. Ein flatterndes Kleidungsstück reicht bereits, das die Schranke ein paar mal auslöst.
PS: Aufgrund des mehrfachen erklärens, dass 16 Stunden bei meiner Vorbildung nicht ausreichen werde ich versuchen an die 40 Std. zu ergattern. Es scheint ja anders nicht zu gehen. Vielen dank für ihr Know-How und Einschätzungen
MicroControllerNoob schrieb: > (Bandsicherungen, > First-Third-Level-Support, Roll-outs...) > Nein, ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht (bin erst > 22) Achso, ja dann passts. > Das ändert nichts daran, dass ein Kind 2 Arme und 2 Beine hat, mit denen > es je nach Schrittstellung die Lichtschranke mehrfach unterbrechen wird. Wenn man allerdings von einem geordneten Vorgang ausgeht (immer nur ein Kind geht durch, geht nichtm mehr zurück usw.), kann man hier natürlich ordentlich entpresllen und dann sollte das auch klappen. Aber nen Controller wirds brauchen.
@ Karl Heinz: Ok, ich sehe ihren Punkt. Sie haben recht. Aber ist das ganze den dann überhaupt möglich? Ich werde versuchen heraus zu finden ob es rechtlich ok ist weil wir das "möglichste" versucht hätten.
Habe ja schon was zuverlässiges gepostet. Soll das von euch für eine Anwendung entwickelt werden? Ist das nur für die Betriebsfeier? Für eine wirklich ernst zunehmende Anwendung sollte man nicht mit minimalem Aufwand kalkulieren. Machbar ist das Ganze. Aber wie zuverlässig soll das sein? Prinzip Wasserrutsche? Damit der eine dem anderen nicht hinten drauf rutscht? -> zeitgesteuert
wenn du die mehrfachen Auslösungen als Prellen betrachtest kannst du die mit Entprellalgorithmen loswerden. Dazu eventuell eine Zeitsteuerung die nach jedem reinlaufen erstmal für paar sekunden rot zeigt und dann läuft das schon. Im schlimmsten fall musst du halt zwei lichtschranken direkt nacheinander machen dann kannst du die Bewegungsrichtung erkennen und so dein signal besser korrigieren. Und was das uC programmieren angeht sollte das machbar sein. Du musst nur nen C-Tutorial durcharbeiten und nen uC Tutorial. das is in 16 std geschafft. Als uC basis würde ich nen Arduino verwenden da solltest du als anfänger auch mit mageren elektronikkentnissen zurechtkommen.
@Dennis K.: Ja ich danke ihnen, jedoch kann ich solche Dinge nicht entscheiden, werde es jedoch anmerken bei der Chefetage. (Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese lieber auf "lokale" Elek. Unternehmen zurückgreifen) Die Anwendung wird für ein "Museums-Pädagogischen städtischen Betrieb" gemacht, unendgeldich (Dorf-firma -> Beitrag zum gemeinwohl etc.) Diese Frage stelle ich mir auch, ich bin gerade am durchforsten der Sicherheitsrechtlichen Werke die so etwas betreffen. Werde es mitteilen sobald ich es selbst weiß. Könnte eine möglichkeit sein, wobei man auf der Wasserrutsche natürlich nicht mal stehenbleiben oder sich verirren kann. Danke für ihre Anmerkungen
Und wenn ihr 2 Betreuer hinstellt, welche die Kinder einfach zählen? Dann braucht es nur einen Taster pro Ende, den der Betreuer betätigt.
was viel einfacher wäre: überwache die erste hälfte mit PIR-Bewegungsmeldern. So bekommst du automatisch nen vernünftigen Abstand zwischen die Kinder und es sind immer ungefähr 2 Kinder im Gang. Auserdem bist du das Problem mit Fehlauslösungen los was ja im worst case ein dauerhaftes rot zur Folge hätte, was ja ebenso sicherheitskritisch wäre, da es dann ignoriert wird. Die signale der Bewegungsmelder kannst du dann fast direkt mit minimalem Aufwand auf die Ampel geben.
Ich bin Elektroingenieur und soll eine einfache Schaltung entwickeln. Leider habe ich mich während meines Studiums auf Regelungstechnik und digitale Filter spezialisiert. Daher habe ich wenig Skills in Mathematik und Halbleitertechnik. Ich kenne aber Widerstände und das ohmsche Gesetz, oder wie das heißt. Kann mir jemand sagen wie ich mich in 16 Stunden da rein arbeiten kann? Bin ja schließlich Ingenieur. Was bin ich!?
@littleHelper: Gute Idee(n)! Mutmachend, ich werde es mir definitiv anschauen. Ich hoffe die 16(oder etwas mehr Stunden) reichen, sonst ist mein Aspger-Autismus wirklich zu nichts gut ;)
MicroControllerNoob schrieb: > Der Gang ist schmall genug, dass nur ein Kind gleichzeitig hinein kann, > zurücklaufen könnte es, aber mir ist bis jetzt kein besserer Weg > eingefallen :( Und was ist wenn ein Kind mitten in der Lichtschranke umdreht - entweder beim rein- oder rausgehen? Dann hast Du z.B. ein Kind drinnen wenn keines drin ist oder 0 drinnen obwohl eines drinnen ist. Für die Bewegunsrichtung brauchst Du (mindestens) zwei Lichtschranken, dann sollte es einigermaßen vernünftig klappen. Heißt: 4 Lichtschranken, Relaissteuerung/Siemens LOGO Steuerung/uC mit Netzteil + Anschalteelektronik + Ausgangsschalter, Ampel = irgendwo zwischen 100...200EUR. rgds
MicroControllerNoob schrieb: > Ich werde versuchen heraus zu finden ob es rechtlich ok ist weil wir das > "möglichste" versucht hätten. Sicher. Bis zum ersten Unfall/Vorfall... :-o Und dann dauert es nicht lange, bis man einen Schuldigen gefunden hat. > Könnte eine möglichkeit sein, wobei man auf der *Wasserrutsche* > natürlich nicht mal stehenbleiben oder sich verirren kann. Wir kommen der Sache näher.... Wie würdest du denn da verhindern, dass noch ein drittes Kind raufgeht? Warum nimmst du nicht einfach eine Ampel, die nach x Sekunden ausgeht? x ist hier die Zeit, die ein Kind zum runterfahren braucht. Weil sich Kindern nicht an diese Ampel halten, aber ein wenig Muffensausen davor haben, warten, bis der erste ein Stück entschwunden ist. Und ausserdem muss da nur ein Schild hin: nur eine Person gleichzeitig. littleHelper schrieb: > Und was das uC programmieren angeht sollte das machbar sein. Du musst > nur nen C-Tutorial durcharbeiten und nen uC Tutorial. das is in 16 std > geschafft. So werden heutzutage alle sicherheitsrelevanten Steuerungen auf den Markt gebracht. Klar... Eine kleine Episode aus "Lernen fürs Leben": > unendgeldich Es heißt "unentgeltlich", denn es wird dir auf keine Art und Weise "entgolten" oder "vergolten". Nicht mal in Form eines kostenlosen Karibikurlaubs...
Hallo, ich fürchte bei der Lichtschranken-Idee wird nichts Verlässliches herumkommen. Viele (mit deutlich mehr Wissen) versuchten es bereits oder ließen sich eines Besseren belehren. Meine Empfehlung geht in eine andere Richtung - vorweg: Ich habe es noch nicht ausprobiert, die Idee finde ich aber nicht schlecht. Vor den Eingang wird eine Art "Schranke" (Salontür) angebracht. Stylisch wäre zB. eine zum Setting passende Schwenktür, rechte Seite Scharnier und linke Seite ein Mechanismus. Sie muss bei weitem nicht den gesamten Eingang verschränken, manchmal ist weniger mehr (zB könnte die Tür, je nach Kundengröße, bei 80cm höhe anfangen und bei 1,20m schon wieder enden). Andererseits kann eine größere Tür mehr Licht aus der Dunkelkammer verbannen. Der Mechanismus könnte ein Auto-Türöffner/Hubmagnet/Servo sein oder alles was sich ein klein wenig bewegen kann um die Tür zu "verriegeln". Ist die Ampel Grün kann die Tür geöffnet werden. Wird sie wieder geschlossen zählst du +1 und macht einige Zeit lang Rot (für den Abstand zwischen den Leuten) und dann wieder Grün. Am Ende erneut eine "Salontür" die beim passieren -1 rechnet. (sehr) WICHTIG: Das verriegeln der Tür am Eingang muss eine Panik-Sicherung haben. Es gibt im Baumarkt einfache Türschnapper die ab einem gewissen Druck durchrutschen. Sollte also jemand Angst bekommen und zurückrennen muss die Tür irgendwie wieder aufgehen können. Ein deutlich leuchtender Knopf in Not-Aus Größe mit ausreichend Spot Beleuchtung könnte auch gehen (Sollte die Tür eh nur einen sehr kleinen Bereich abdecken relativiert sich das natürlich immer mehr). Gruß deathfun PS: Je nach Setting kannst du als Tür auch ein Rohr aus dem Baumarkt mit 90° Winkeln zu einem Rechteck (zB. 60cm (Gangbreite) x 40cm (je nach Personengröße) verbinden und die Mitte mit Maschedrahtzaun ausfüllen. Das Ganze dann auf Hüfthöhe positionieren und es bleibt auf jeden Fall genügen Platz für Panische Menschen.
Falls nicht zwingend eine automatische Personenerkennung (mit der bereits genannten Problematik) vorgegeben ist, könnte man auch mit einem manuell zu betätigenden System arbeiten: Jeweils am Anfang und Ende der Strecke wird eine Ampel installiert, die grundsätzlich "rot" anzeigt. Mit einem daneben angeordneten Grossflächen-Taster kann man sich für kurze Zeit "grün" holen und daraufhin herein- bzw herausgehen. Sollte das Rotsignal nicht beachtet werden, so wird dies durch eine Lichtschranke detektiert und ein schriller Alarmton ausgegeben.
Ich wäre für ein einfaches Drehkreuz jeweils am Anfang und am Ende, mit dicht anschließender Lichtschranke um zu erkennen ob wirklich jemand durch ist oder nicht. Dann brauchst du nur einen Drehgeber am Drehkreuz und die Lichtschranke auswerten, also: Wenn Drehung, Zähler hoch zählen lassen, welcher vielleicht einer Sekunde entspricht. Wenn vor erreichen des Topwertes die Lichtschranke ausgelöst wird, ist ein Kind drin. Denke das sollte relativ gut funktionieren.
Die ganze Diskussion führt eigentlich zu keinem Ergebnis. Mein Vorschlag an Dich bzw. deine Firma ist, nehmt Kontakt mit einem Sicherheitsunternehmen auf die aug Alarmanlagen spezialisiert sind. Die haben meist auch entsprechende Erfahrung bei Personenerfassungssystemen und haben fertig Lösung in der Schublade. Basteln bringt hier garnichts. Man sollte sich für solche Aufgaben von der Idee "Mache ich selbst" verabschieden. Das Ergebnis wir eher negativ als positiv ausfallen. Ich will hier keine Werbung machen, aber ein gutes Unternehmen mit guten Produkten ist die Firma www.effeff.com. Sucht euch einen lokales Unternehmen, das die Lösungen von effeff oder einem anderen Hersteller direkt anbieten kann.
StefG schrieb: > Mach noch eine Anzeige für "weniger als 0 Kinder im Gang", dann > haben > sie wenigstens was zum Lachen... also wenn es -2 anzeigt müssen nur noch 2 Kinder reingehen, dann ist er wieder leer. MicroControllerNoob schrieb: > Könnte eine möglichkeit sein, wobei man auf der Wasserrutsche natürlich > nicht mal stehenbleiben Natürlich kann man da stehenbleiben, was sogar saugefährlich ist, besonders wenn der nächste sehr schnell rutscht. Leider bist du ja zu höchnäsig wirklich zu beschreiben was du machen must. Statt dein Problem zu beschreiben und dafür eine Lösung zu suchen, erzählst du nur von einer Lösung vermutlich ungeeignet ist und womit du offensichtlich auch noch total überfordert bist. Da kann man nur hoffen das dabei keine Kinder zu schaden kommen...
Hallo! omg schrieb: > Leider bist du ja zu höchnäsig wirklich zu beschreiben was du machen > must. Und du scheinst zu eitel oder zu selbstüberzeugt zu sein um diesem Thread in seiner Gesamtheit zu folgen. Er beschrieb bereits was er machen muss/möchte MicroControllerNoob schrieb: > Zur weiteren Klärung(vielleicht auch belustigung): > > Der Gang ist komplett Nachtdunkel, es geht darum wie ein blinder sich > durch den Gang(der viele Biegungen hat) zu bewegen. Sinnes-Pädagogik > etc. in diese Richtung Vielleicht sollte sich MicroControllerNoob einfach mal die Zeit nehmen auf die bisherigen Beiträge einzugehen. Sonst kommt nur Vorschlag um Vorschlag ohne das es weiter geht. Gruß deathfun
MicroControllerNoob schrieb: > (Leider war mein schwerpunkt Systemadministration & > Wirtschaftsinformatik(SAP) und ich kann außer VB,php und (s)html kaum > etwas, peinlich ich weiß) Du könntest einen Netduino 2 als Platform nehmen. Den kannst du mit VB.NET programmieren :-) Ist sicher nicht das Schnellste, aber für deine Anwendung mehr als ausreichend. Auch das Anschließen einer Lichtschranke oder eines anderen Sensors (PIR, US,...) sowie die Ansteuerung der Ampel sollte damit sehr einfach sein. http://http://netduino.com/
Schon um die ganze Entwicklungsumgebung zum Laufen zu bekommen (wegen der Anfängerfehler) wird die Zeit von 16 Stunden vollständig auffressen. Blackbird
MicroControllerNoob schrieb: > Dies "Anfangsschranke" addiert +1 für jede Unterbrechung, die > "Ausgangsschranke" subtrahiert -1 von einem Wert (0-2 würde reichen). und wenn die Schranke sich verzählt und auf -1 kommt, dann muß noch 1 Kind in den Gang hinein gehen, damit dieser wieder leer ist ;-)
Es geht um die Erkennung von Personen, dann könnte außerdem noch funktionieren: 1. RFID-Armbänder und RFID-Scanner vor und hinter dem Tunnel, (evt. Noch ein weiterer RFID-Scanner in der Mitte des Tunnels). Vorteile: Preisgünstig und idR zuverlässig. Nachteile: Handhabung von Armbändern evt. umständlich, Bänder müssen an- und abgelegt werden, könnte aber funktionieren wenn man die Bänder auch als Eintrittskarte verwendet. 2. Alternative zu 1.: Großes RFID-Token, also irgend ein Plastik- oder Holzteil das einen RFID-Transponder enthält und das zu groß zum Verschlucken ist. 3. Fingerabdruck-Scanner, einmal vor und einmal nach dem Tunnel scannen. Vorteile: Vergleichsweise preisgünstig. Damit sind garantiert nie zu viele Kinder im Tunnel, denn entweder das System funktioniert oder es darf eben keiner mehr rein. Nachteile: Eventuell zu umständlich. Tunnel bleibt gesperrt wenn Fingerabdruck-Scans nicht richtig funktionieren. 4. Kameras mit Gesichts- / Objekterkennung vor und hinter dem Tunnel. Vorteile: Einfachste, minimal invasive Handhabung, … wenn das System tatsächlich ordentlich funktioniert. Nachteile: Neuanschaffung teuer, Eigenentwicklung vergleichsweise billig dafür aber sehr zeitaufwändig.
deathfun schrieb: > Vielleicht sollte sich MicroControllerNoob einfach mal die Zeit nehmen > auf die bisherigen Beiträge einzugehen. Sonst kommt nur Vorschlag um > Vorschlag ohne das es weiter geht. Werde ich versuchen, jedoch war ich bis gestern in Spanien im Krankenhaus aufgrund einer schweren Alergie die ich mir im Urlaub holte. Sobald ich wieder klar denken kann/keine Antihistamine mehr nehme werde ich ausführlicher auf ihre Vorschläge eingehen. Jedoch vielen dank für alle Vorschläge! omg schrieb: > Natürlich kann man da stehenbleiben, was sogar saugefährlich ist, > besonders wenn der nächste sehr schnell rutscht. Ich dachte es war die Rede von einer sehr Steilen (extrem)Rutsche, nur von diesen kenne ich die Ampel. War wohl ein Missverständnis. omg schrieb: > Leider bist du ja zu höchnäsig wirklich zu beschreiben was du machen > must. Statt dein Problem zu beschreiben und dafür eine Lösung zu suchen, > erzählst du nur von einer Lösung vermutlich ungeeignet ist und womit du > offensichtlich auch noch total überfordert bist. Da kann man nur hoffen > das dabei keine Kinder zu schaden kommen... Ich denke allein meine Namenswahl hier zeigt mein Bewusstsein über mein Unwissen und somit eher meine Demut als Hochnäßigkeit. Natürlich bin ich damit total überfordert, deshalb ja dieser Thread. Nein nein, wirklich "zu schaden kommen" wird keines der Kinder mit oder ohne Lösung des Problems es geht lediglich um die Sicherheitsbestimmungen (die hier vielen die Augen rollen lassen), keine Sorge. Bitte verstehen sie, dass ich in der Hirarchie sehr weit unten bin und zwar Lösungsvorschläge sammeln kann jedoch nicht die Entscheidungsgewalt über diese habe.(Wie gesagt ich bin erst 22 uns seit 7 Monaten im Unternehmen) Ich bedanke mich nochmal vielmals für die vielen konstruktiven Antworten und werde weiter auf sie eingehen sobald ich mich dazu in der Lage sehe. Einen schönen Tag allerseits!
Albrecht H. schrieb: > Nachteile: Handhabung von Armbändern evt. umständlich, Bänder müssen an- > und abgelegt werden, könnte aber funktionieren wenn man die Bänder auch > als Eintrittskarte verwendet. Nachteil: es kann jemand reingehen ohne Erkennung wenn nicht auch noch eine mechanische Verriegelung angebracht ist die darüber geöffnet wird.
6A66 schrieb: > Nachteil: es kann jemand reingehen ohne Erkennung wenn nicht auch noch > eine mechanische Verriegelung angebracht ist die darüber geöffnet wird. Die an vielen kostenpflichtigen Einrichtungen angebrachten Drehkreuze schaffen sowohl die Selektierung auf Einzelpersonen zwecks Zählung als auch die möglicherweise nötige Sperrung problemlos. Natürlich kann man auch diese Systeme austricksen, aber eine 100% sichere Lösung wirds da m.E. nie geben. Gruss Harald
MicroControllerNoob schrieb: > Nein nein, wirklich "zu schaden kommen" wird keines der Kinder mit oder > ohne Lösung des Problems es geht lediglich um die > Sicherheitsbestimmungen (die hier vielen die Augen rollen lassen), keine > Sorge. Genau darum gehts. Sehr wahrscheinlich wird nichts passieren, wenn da mehr als 2 Kinder im dunklen Labyrinth sind. So weit kann ich das nachvollziehen. Das Problem entsteht, sollte doch irgendwann mal etwas passieren. Und das muss noch nicht mal unmittelbar damit zu tun haben, dass da nicht mehr als 2 Kinder in der Dunkelheit sein dürfen. Dann wird dir nämlich jeder gerichtlich bestellte Gutachter deine Lichtschrankenlösung buchstäblich in der Luft zerreissen.
Harald Wilhelms schrieb: > Die an vielen kostenpflichtigen Einrichtungen angebrachten > Drehkreuze schaffen sowohl die Selektierung auf Einzelpersonen > zwecks Zählung als auch die möglicherweise nötige Sperrung > problemlos. YEP - Das wäre IMHO die einfachste Lösung, Drehkreuz mit elektromechanischer Sperre und Ampel am Eingang, nur Drehkreuz am Ausgang - wenn's denn einigermaßen sicher sein muss. Sicher :) auch das kann überlistet werden. Aber nur wie oben beschrieben RF/NFC-Tag reicht halt nicht. rgds
Es gibt Sicherheitsmatten, Fußboden. 2 Stück hintereinander reichen? Matte A sagt belastet, Matte B kurz danach auch. Nächstes Kind hat freie Bahn. 3 Matten hintereinander schließen Fehlfunktionen fast völlig aus. Grüße Bernd
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