Hallo, Vor einiger Zeit habe ich mal mit einer Reihen- und Parallelschaltung von 56R 3W Widerständen von Pollin einen niederohmigen Lastwiderstand (gelegt in eine mit Wasser gefüllte Aluschüssel) zum testen eines Trafos gebaut. Nach kurzer Zeit wurde das Wasser schlammig und trüb, an den mit dem Minuspol verbunden Beinen der Widerstände stiegen Bläschen nach oben. Nach einiger Zeit bildeten sich an der Wasseroberfläche Luftblasen, die beim anzünden mit einem Knall zerplatzten. Ich habe mir nichts weiter dabei gedacht, der Schlamm kam wahrscheinlich von dem Dreck der alten Widerstände, welcher sich bei der Hitze und dem Wasser gelöst hat. Ich dachte, dass die Bläschen an der Oberfläche mit Luft gefüllt waren, wo soll allerdings die Luft herkommen und Luft verpufft doch nicht so? Jetzt habe ich ein Video gesehen, wo auch Luftbläschen an der Wasseroberfläche schwammen, die bei Entzündung exakt genau so platzten. In dem Video wurde gesagt, dass die Luftbläschen mit Wasserstoff gefüllt sind. Hat bei meinem "Versuch" eine Elektrolyse stattgefunden? Ich dachte bis jetzt immer, dass man für eine Elektrolyse 2 Kohleelektroden braucht. Danke im Voraus.
Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? Wenn du schon den Wochenendtroll spielen musst, dann bitte mit etwas mehr Hingabe. Ansonsten, hier etwas für dein verregnetes Wochenende: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyse
Wenn ich trollen würde, wäre ich sicher nicht eingeloggt. Die Frage war schon ernst gemeint. Ich hatte mir den Wikipedia-Artikel bereits durchgelesen, wurde aber nicht wirklich schlau draus. Deswegen habe ich ja hier gefragt... Nach erneutem durchlesen ist es aber jetzt einigermaßen klar. Trotzdem Danke.
Widerstand im Wasser, Spannungsabfall, Potential zwischen den beiden Beinen -> Elektrolyse "Dreck" im Wasser entsteht je nach verwendete Elektroden, Elektrolyt und Strom
Luca E. schrieb: > Wenn ich trollen würde, wäre ich sicher nicht eingeloggt. Warum nicht? Machen doch die anderen genauso :)
Nur dumm, dass dieses Perpetuum Mobile schon erfunden wurde: http://www.energieleben.at/ein-generator-der-mit-urin-betrieben-wird/
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