Gast
#3708989
Hallo liebes Forum! Kurz zu dem Problem: Im Rahmen eines Projekts an der Uni sollen wir eine Konzentrationsmessung von Partikeln konzipieren. Die Teilchen (wahlweise Korund, Stahl, Glas; Konzentration ca. 0,1 - 20V%) befinden sich im Wasser, welches mit 16bar durch ein Rohr gepumpt wird. Dabei erreicht der Suspension eine Geschw. von ca. 3-9m/s. Wir wollen eine kapaizitive Messung umsetzen. Die Rohrform können wir frei wählen. Wir haben uns für ein Rechteckrohr entschieden, da so mit zwei parallel zueinander laufenden Platten gearbeitet werden kann. Am Kondensator wird eine Wechselspannung angelegt, um die Phasenverschiebung zu messen. Bei der Literaturrecherche sind wir darauf gestoßen, dass durch Wechselspannung auch Verluste auftreten können im Wechselstromkreis. Allerdings können wir nicht wirklich abschätzen, wie groß die Verluste sein werden und wodurch diese entstehen. Daher hier unsere Fragen: - was sind die entscheidenen Parameter zur Beschreibung der Verluste? - gibt es irgendeine Formel, mit der man die Verluste abschätzen kann? - hat die Dicke der Kondensatorplatten irgendeinen Einfluss? - Heizen sich die Platten durch die anliegende Wechselspannung auf? - Literatur zu dem Thema, vielleicht Bücher die empfehlenswert sind? Schonmal einen herzlichen Dank!