Hi, für eine Spezielle auswertung, muss der uC bei einer negativen Flanke in eine andere Routine springen als bei einer Positiven. Dafür könnte ich jetzt zwei eingänge verwenden, gibt es aber auch die möglichkeit das mit nur einem zu Realisieren? Danke
Jan R. schrieb: > gibt es aber auch die möglichkeit das mit > nur einem zu Realisieren? Das hängt natürlich vom verwendeten Prozessor ab. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, in jeder der beiden IRS-Routinen jeweils die andere Flanke "scharf" zu schalten. Georg
Jan R. schrieb: > für eine Spezielle auswertung, muss der uC bei einer negativen Flanke in > eine andere Routine springen als bei einer Positiven. Dafür könnte ich > jetzt zwei eingänge verwenden, gibt es aber auch die möglichkeit das mit > nur einem zu Realisieren? Das kommt darauf an, wie schnell minimal die steigende und fallende Flanke (oder umgekehrt) aufeinander folgen können. Wenn da sicher genug Zeit ist, um den Interrupt auszulösen und die ISR zu durchlaufen (und wirklich nur unter dieser Bedingung!), dann gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Den Interrupt für beide Flanken sensibilisieren, in der ISR den aktuellen Pegel am Pin abfragen und entsprechend verzweigen. 2) Den Interrupt für nur eine Flanke sensibilisieren, in der ISR jeweils auf die andere Flanke umkonfigurieren und dann entprechend der Konfiguration verzweigen. Welche der beiden Varianten man nimmt, hängt von den Fähigkeiten des Interruptpins bezüglich der Sensibilisierung ab. Bei AVRs wird das im Allgmeinen zu folgender Wahl führen müssen: für PCINTx Variante 1) und für INTx Variante 2).
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